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Überforderung als Schulbegleitung, Kind droht mir mit Falschbeschuldigung sexueller Belästigung

Aber anders geht das nicht.
Das kann man so pauschal m. E. auch nicht sagen. Der Sohn soll ja Medikamente bekommen und falls es sich wirklich um Methylphenidat handelt, hilft das auch bzgl. einer besseren Regulierung des Frustrationserlebens. Diese Erfahrung kann ich auch beisteuern und zwar nicht nur bei unserer Tochter, sondern auch damals bei ihrem besten Freund. Der Leiter des Ganztags meinte damals zu uns Müttern, dass das MP ein game changer gewesen sei. Der Gerechtigkeitssinn war zwar immer noch sehr ausgeprägt. Wurde der aber verletzt velief das unter der Medikation völlig anders als ohne.

Womöglich hat der Junge aber auch noch andere Probleme als AD(H)S. Die laxe Erziehung der Mutter leistet sicherlich auch ihren Beitrag.
 
Ja, Medikamente sind oft das Mittel der Wahl, im Nachgang betrachtet. Aber vorher ist das keineswegs gewiss. Manchmal verpufft die Wirkung auch, oder die Nebenwirkungen sind zu stark. Und über die Einnahme entscheiden javd die Eltern.

Ich hatte aus der Perspektive eines Schulbegleiters oder einer Lehrerin geschrieben. Die können nur das setting in der Schule selbst ändern, aber nicht das Kind.
 
Das kann man so pauschal m. E. auch nicht sagen. Der Sohn soll ja Medikamente bekommen und falls es sich wirklich um Methylphenidat handelt, hilft das auch bzgl. einer besseren Regulierung des Frustrationserlebens. Diese Erfahrung kann ich auch beisteuern und zwar nicht nur bei unserer Tochter, sondern auch damals bei ihrem besten Freund. Der Leiter des Ganztags meinte damals zu uns Müttern, dass das MP ein game changer gewesen sei. Der Gerechtigkeitssinn war zwar immer noch sehr ausgeprägt. Wurde der aber verletzt velief das unter der Medikation völlig anders als ohne.

Womöglich hat der Junge aber auch noch andere Probleme als AD(H)S. Die laxe Erziehung der Mutter leistet sicherlich auch ihren Beitrag.
Das kind kriegt bereits medis.
 
Solchen Kindern , also denen , der der Halt im Leben fehlt , die müssen sich selbst einen suchen.

Wenn der Halt ist " Schau Deine Grenze ist nicht fest ,ich beweise es Dir " , dann ist die Wahrnehmung meist - ich - gegen die anderen ....mit Ausnahmen ....

wenn zu Hause die "Wir " sind ein Team - Stimmung " gegen den Rest der Welt "herrscht, mit einer Mutter , die so empathisch ist, das sie immer auf den letzten Drücker kommt .....zeigt das dann , dass die sich Zu spät kommen nicht erlaubt oder zeigt das dann, dass sie im Grunde trotzdem pünktlich ist ?

Warum stelle ich die Frage - weil es sich ja auf das Kind völlig anders auswirken würde .

Ich kann da nur aus meinen Erfahrungen betreffend der Eltern sprechen, die Kinder im Hospitz haben und die den Halt verlieren.

Was aber wichtig ist, wenn die Mutter " überfordert" ist und " Angst " vor dem Außen hat , weil die sich lieber selbst das Süppchen kochen will, hat die Mutter vielleicht immer mit dem Kind im Sandkasten gespielt - es brauchte keine anderen Kinder - und wir wissen das alles ja nicht , aber so eine Bindung würde einiges erklären....
da ist eine Recherche wichtig , bekanntlich ist aber das so , Leute , die einen nicht mögen, die sagen nix.

Vielleicht findest Du ja über die Mutter einen Weg das Verhalten des Kindes besser zu verstehen.
Wenn man mit fremden Menschen freundlich ist, sind die es meist auch .
Wenn man verschlossene Menschen trifft , öffnen sich ggf. Türen .
Wenn man überforderte Menschen trifft, sind die oft für Hilfe dankbar......manchmal ohne es zu wissen .....
 
Das kann man so pauschal m. E. auch nicht sagen. Der Sohn soll ja Medikamente bekommen und falls es sich wirklich um Methylphenidat handelt, hilft das auch bzgl. einer besseren Regulierung des Frustrationserlebens. Diese Erfahrung kann ich auch beisteuern und zwar nicht nur bei unserer Tochter, sondern auch damals bei ihrem besten Freund. Der Leiter des Ganztags meinte damals zu uns Müttern, dass das MP ein game changer gewesen sei. Der Gerechtigkeitssinn war zwar immer noch sehr ausgeprägt. Wurde der aber verletzt velief das unter der Medikation völlig anders als ohne.

Womöglich hat der Junge aber auch noch andere Probleme als AD(H)S. Die laxe Erziehung der Mutter leistet sicherlich auch ihren Beitrag.
Es soll wohl schon besser sein jetzt nit den Medis. Ich denke jedoch auch, dass hier noch mehr ist als nur ADHS.


Die letzte Tage war laut Aussagen der Mutter aus der Reihe hier ist vielleicht einfach die neue Situation mit mir an seiner Seite auch ein ausschlaggebende Faktor. Ich möchte der Situation eine zweite Chance geben. Das Kind wäre sicherlich dabei, weil eben schon eine gute Basis vorhanden ist, das habe ich jedenfalls die letzten Tage gemerkt. Es war nach meiner Ansage kurz distanziert und ich bin einfach dran geblieben, hab gesagt ich bin für dich da und nicht gegen dich und habe es dem Kind auch durch Handlungen gezeigt. Denke aber, dass sich da die Mutter querstellen wird. Von daher bin ich da auch abhängig von ihr. Ich denke mittlerweile ganz klar, dass das Kind und ich mit dieser Situation wachsen können und sehe mittlerweile: dieses Austesten als "Wie weit kann ich gehen, bzw. Bleibt diese Person wirklich an meiner Seite, egal was ich tue" zu interpretieren ist und auch mit einer Überforderung der neuen Situation "Da ist jetzt eine Erwachsene Person täglich an meiner Seite".

Die Lehrer wollen das ich gefühlt an diesem Kind klebe. Das hab ich kurz am Anfang, weil es von mir erwartet wurde. Das Kind braucht aber selbstversrändlich seine Zeit für sich und hier möchte ich dem Kind auch einfach zeigen, dass ich auf dessen Bedürfnisse so fern möglich auch Rücksicht nehme.
 
Das würde deine Kompetenzen bei weitem überschreiten, das müsste die Schulleitung tun. Findest du nicht auch, dass du viel zuviel Zeit aufbringst, dieses Kind verstehen zu wollen, nachsichtig zu sein und dafür die Mutter ändern zu wollen? Ich kann dir nur anraten auf dich und deinen Körper zu hören und die Konsequenzen zu ziehen, wenn es dir zuviel Kraft kostet.
Danke sehr. Ja ich glaube auch. Ne die Mutter kann ich nicht ändern. Und wenn sie jetzt absolut nicht mehr will, dass ich mit dem Kind arbeite, kann ich da nichts tun und dann ist es halt so.

Ja ich möchte das Kind wirklich gerne verstehen, das ist mir wichtig und vielleicht investiere ich dafür zu viel Zeit.
Ja danke, dass ist wichtig auch hier auf mich und meinen Körper zu hören.
 
Das kannst du nicht, das wäre ein Fall für den Psychiater. Deine Aufgabe ist nicht das Kind zu verstehen, sondern es soweit ruhig zu halten, dass es den normalen Schulablauf nicht stört. Nur dafür wurdest du eingestellt.
Ja das stimmt. Bzw dass das Kind einigermaßen gut den Schulalltag bestreitet
 
Nach drei Tagen hast du entschieden, das Kind nicht mehr zu begleiten und dich krank gemeldet (?).
Ich denke du solltest dir ausschließlich (!) Gedanken über deine Gesundheit und Berufswahl machen.
Du warst dir selbst nicht sicher, ob es das richtige für dich ist.
Nein, ist es nicht.
Nimm deine Fixierung auf das Kind zurück und kümmere dich dringend um dich.
Alles andere bringt dir nichts.
 
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