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Überforderung als Schulbegleitung, Kind droht mir mit Falschbeschuldigung sexueller Belästigung

Es wird immer wieder betont wie verständnisvoll von allen mit dem Kind umgegangen wurde. Vielleicht sollte dem Kind mal unmissverständlich klargemacht werden, dass man eben kein Verständnis für seine Verhaltensweisen hat und er Mutter für ihre Schönrederei und nicht Kooperation auch.
Dem Kind müssen klare Grenzen mit Konsequenzen bei Übertretung gesetzt werden.
Es ist kein Kleinkind mehr und Erziehung ist nicht immer nur wohlwollend zu reagieren. Ja ich weiß heute eine populäre Einstellung, dieses immer verständnisvolle Getue von Erwachsenen. was meistens gar nicht echt istist auch ein Grund, warum so viele Kinder heute aus dem Ruder laufen und null Respekt haben.
Das Kind braucht eine Pädagogen, der sich nicht auf dem Kopf rumtanzen lässt der klare Grenzen setzt und Verstöße auch bestraft. Damit meine ich natürlich keine körperlichen Strafen.

Ist das die Aufgabe der Schulbegleitung? Ich gehe davon aus, dass auch die Mutter total überfordert ist und den Weg des geringsten Widerstandes macht. Das Kind weiß, wie es manipuliert. Beleidigen geht, sexuellen Missbrauch vorwerfen geht, denn dann zieht sich die SChulbegleitung zurück. Logisch.
 
Nur kurzer Einwurf: als ich als Quereinsteiger im Wohnhaus einer WfbM war wurde mir der Mensch zugeteilt, mit dem niemand klar kam und wegen dem viele gekündigt haben. Nicht die Sozpäd, die es gelernt haben haben ihn übernommen, sondern genau mir wurde er vom ersten Tag aufs Auge gedrückt.
Identisch mit TE!
Ich habe dann meinen Arbeitsvertrag nicht mehr verlängert und den Wunsch nach bezahlter ehrenamtlicher weiterer Mitarbeit von mir gewiesen.

Gruß von Grisu
 
Nur kurzer Einwurf: als ich als Quereinsteiger im Wohnhaus einer WfbM war wurde mir der Mensch zugeteilt, mit dem niemand klar kam und wegen dem viele gekündigt haben. Nicht die Sozpäd, die es gelernt haben haben ihn übernommen, sondern genau mir wurde er vom ersten Tag aufs Auge gedrückt.
Identisch mit TE!
Ich habe dann meinen Arbeitsvertrag nicht mehr verlängert und den Wunsch nach bezahlter ehrenamtlicher weiterer Mitarbeit von mir gewiesen.

Gruß von Grisu

Ich denke mal, diese Erlebnisse stellen sowieso irgendwie in Frage, warum man Quereinsteigern so eine Aufgabe zumutet. Ist das wirklich nur Kostenersparnis oder grob fahrlässig? Dem Kind ist nicht geholfen und die Mitarbeiter werde ausgebrannt.
 
und der ausgebrannte Mitarbeiter/Schulbegleiter, der noch so ein Kind aufgedrückt bekommt, der sagt dann "nein danke, ich höre auf mit dem Job". Diese Gefahr ist bei einem Neuling wie mir und TE auch gegeben, aber der Verlust ist nicht so groß (würde ich meinen).
Die verlieren lieber einen Quereinsteiger wie mich als einen Sozpäd, den sie von den Zahlen her brauchen.

Traurig....

Grisu
 
Sorry, er mag dich gern, beleidigt dich und wirft dir sexuelle Belästigung vor? Ich glaube eher, dass er dich ganz gut manipulieren kann und du dem nicht gewachsen bist. Du bist für dieses Kind ungeeignet. Gestern hast du noch gemeint, der bräuchte eine männlichen Schulbegleitung. Sorry, ehrlich, nein, definitiv bist du diesem Kind nicht gewachsen.

Niemand hat behauptet du hättest das Kind "scheiße" genannt. Warum auch?

Du kannst weder die Mutter beeinflussen, noch hast du irgendwelche pädagogische Qualifikation mit einem derart verhaltensauffälligen Kind.

Ich an deiner Stelle würde dabei bleiben um ein anderes Kind zu bitten.

Es liegt völlig an dir, wie du dich entscheidest. Aber besonders klar bist du bei deinen Meinungen nicht und lässt dich viel zu stark beeinflussen.

Mich würde nicht wundern, wenn du demnächst hier weiter schreibst, dass es vollkommen eskaliert ist und du jetzt aber echt definitiv irgendwie das Kind doch abgeben willst.
Ja ich gebe dir recht. Ja das stimmt
Es wird immer wieder betont wie verständnisvoll von allen mit dem Kind umgegangen wurde. Vielleicht sollte dem Kind mal unmissverständlich klargemacht werden, dass man eben kein Verständnis für seine Verhaltensweisen hat und der Mutter für ihre Schönrederei und nicht Kooperation auch.
Dem Kind müssen klare Grenzen mit Konsequenzen bei Übertretung gesetzt werden.
Es ist kein Kleinkind mehr und Erziehung ist nicht immer nur wohlwollend zu reagieren. Ja ich weiß heute eine unpopuläre Einstellung, dieses immer verständnisvolle Getue von Erwachsenen, was meistens gar nicht echt ist ,ist auch ein Grund, warum so viele Kinder heute aus dem Ruder laufen und null Respekt haben.
Das Kind braucht eine Pädagogen, der sich nicht auf dem Kopf rumtanzen lässt ,der klare Grenzen setzt und Verstöße auch bestraft. Damit meine ich natürlich keine körperlichen Strafen.
Sehe ich genauso. Ich habe ihn sehr deutlich gesagt, dass ich wenn er sowas (Erpressung bzw. Drohung der Verleumdung ) sagt, ich nicht an seiner Seite sein kann, weil wenn das irgendwer in falschen Hals kriegt mir eben Konsequenzen drohen. Das habe ich ihm ganz klar mitgeteilt und er hat sich bei mir von selbst jetzt später entschuldigt. Seine Mutter hat mir gesagt, dass wenn ich weg wäre, er keine andere Schulbegleitung akzeptieren würde. Ich denke somit, dass ich ihm schon sehr wichtig bin/wäre, weil er langsam finde ich lernt, dass ich für ihn da bin, nicht gegen ihn. Ich habe stehe im engen Austausch mit der Sozialberaterin der Schule: Sie meinte, er testet jetzt halt auf Recht extreme Weise, wie verlässlich ich bin, wahrscheinlich, weil er auch einfach schon sehr viel Ablehnung erfahren hat. Mit der Mutter bin ich so verblieben, dass wir abwarten, wie sich das Ganze bis zu den Ferien entwickelt. Die Mutter, muss man leider sagen, auch echt nicht einfach ist, ihn viel zu viel durchgehen lässt. Aber gut, für die Mutter bin ich nicht verantwortlich.
 
und der ausgebrannte Mitarbeiter/Schulbegleiter, der noch so ein Kind aufgedrückt bekommt, der sagt dann "nein danke, ich höre auf mit dem Job". Diese Gefahr ist bei einem Neuling wie mir und TE auch gegeben, aber der Verlust ist nicht so groß (würde ich meinen).
Die verlieren lieber einen Quereinsteiger wie mich als einen Sozpäd, den sie von den Zahlen her brauchen.

Traurig....

Grisu
Ja genau so ist es.
 
Ich habe stehe im engen Austausch mit der Sozialberaterin der Schule: Sie meinte, er testet jetzt halt auf Recht extreme Weise, wie verlässlich ich bin
Ich denke nicht, dass davon auszugehen ist, dass es mit dem Jungen wesentlich einfacher wird, wenn er dich ausreichend "getestet" hat.

Du wirst sehen, wie es sich entwickelt...

Ich wünsche dir ein schönes Wochenende!
 
Ich denke nicht, dass davon auszugehen ist, dass es mit dem Jungen wesentlich einfacher wird, wenn er dich ausreichend "getestet" hat.

Du wirst sehen, wie es sich entwickelt...

Ich wünsche dir ein schönes Wochenende!
Das weiß ich natürlich nicht und da guck ich weiter und achte auch auf mich selbst.

Danke, wünsche ich auch !
 
Was meinst Du @Nyu was Dir Fachmänner und Fachfrauen aus diesem Job empfehlen würden, die nichts zu tun haben mit Deiner Schule, den dortigen Lehrern, Sozialarbeitern oder gar Eltern dieses Jungen. Es könnte für Dich interessant sein, Dich in entsprechenden Fachforen mal zu informieren.

Bei dem, was mit Dir "getrieben" wurden wären diejenigen Fachkräfte/Sonderpädagogen in meinem Freundeskreis ausgestiegen, ich habe bei diesen ganz bewusst nachgefragt.

Erhol dich gut am Wochenende!

Gruß von Grisu
 
Die Mutter, muss man leider sagen, auch echt nicht einfach ist, ihn viel zu viel durchgehen lässt. Aber gut, für die Mutter bin ich nicht verantwortlich.
Also diese Aussage ist doch völlig absurd. Die Mutter ist doch eine der wesentlichen Bezugspersonen im Miteinander mit dem Jungen und hat natürlich auch ihre Aufgsben zu erfüllen, weil der Bub einen Großteil des Tages bei ihr ist. Die Mutter ist damit ganz eindeutig Teil der Lösung und gehört eingebunden! Und das würde ich ihr klar machen.

Ich finde auch, dass hier viel zu lange problembezogen agiert wird, z. B. mit Schuldzuweisungen, wer für seine Rolle ungeeignet ist und wer den größten Anteil an der Misere hat. Damit kommt ihr keinen Millimeter weiter. Ihr müsst in Lösungen denken und die Mutter kriegt auch Hausaufgaben, da sie eines der entscheidenden Rädchen im Getriebe ist. Sie muss lernen, Grenzen zu setzen und wenn sie das nicht hinkriegt soll sie gefälligst daran arbeiten, indem sie Beratungen beim Jugendamt oder Fortbildungen bei entsprechenden Trägern besucht. Das würde ich ihr unmissverständlich klar machen.
 
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