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Trennung, neue Liebe, wer wohnt wo?

Ja, er meint, er würde das dann schon hinbekommen und seine Freundin würde ihn dann ja auch unterstützen.
Es ist hier schwierig mit Wohnungen - Neubaugebiet ... also so richtig nah dran ,für die Kinder fußläufig, gibt es kaum was.
Ich fürchte halt, dass die Kinder im Haus bleiben wollen, auch wegen ihrer Freunde, die fußläufig wohnen. Das gönne ich ihnen auch von Herzen.
Nur wenn mein Ex dann das Haus bekommt mit seiner Neuen und ich eine Wohnung, dann werden sie vermutlich lieber bei ihm bleiben, einfach wegen des vertrauten Umfelds und weil sie an uns beide gleich stark gebunden sind. Klar könnte ich auch auf Wechselmodell bestehen, aber vermutlich wären sie dann zumindest wohntechnisch erstmal nicht gern bei mir.
Und ich stelle es mir so furchtbar für sie vor, wenn dann auf einmal eine andere Frau mit ihrem Kind mit im Haus wohnt, Zimmer verändert werden usw. ... oder meint ihr, das muss gar nicht so schlimm sein?
 
Und ich stelle es mir so furchtbar für sie vor, wenn dann auf einmal eine andere Frau mit ihrem Kind mit im Haus wohnt, Zimmer verändert werden usw. ... oder meint ihr, das muss gar nicht so schlimm sein?
Wieso sollte das schlimm sein? Und wieso sollte es schlimmer sein, als wenn Du mit Deinen Kindern und Deinem neuen Freund in dem Haus wohnen würdet?
Natürlich werden Zimmer verändert, wird sich im Laufe der Zeit die Einrichtung ändern. So ist das nunmal. Und so würde es auch sein, wenn Du dort wohnen bliebst.
Ihr habt Euch getrennt und dafür gab es gute Gründe. Also lebe jetzt damit. Dein Ex-Mann muss es ja auch und macht es deutlich besser als Du. Denn er schaut nach vorne.
 
Hier die Erklärung, warum ich es schlimmer finde oder das zumindest überlege:
- Wenn mein Ex mit den Kindern im Haus bleibt, zieht eine neue Frau ein samt ihrem Kind, evtl. bekommen sie auch noch zusammen ein weiteres, die Option steht im Raum. Da mein Ex fast Vollzeit arbeitet (ich ca. 20 Stunden), würde das bedeuten, dass die neue Frau Aufgaben im Alltag übernimmt, die ich jetzt mache, also auch in der Versorgung der Kinder
- Wenn ich mit den Kindern im Haus bliebe, würde mein Freund nicht mit einziehen, sondern wäre nur ab und zu zu Besuch da. Sie wären da also mit ihrer Mutter und vielleicht jedes 2. Wochenende und 1-2x Woche bei ihrem Vater und seiner Neuen.
- Ansonsten könnte man natürlich auch sagen, man macht doch das Wechselmodell, wo die Kinder etwa 50% bei jedem sind. Dann wäre es vermutlich nicht ganz so relevant, wer im Haus bleibt.
Dennoch denke ich, wäre es für die Kinder ein Stück Stabilität, wenn das Haus bis auf den Auszug des Vaters so bleibt, wie es ist und niemand Neues da einzieht, oder bewerte ich den Faktor zu hoch?
 
Wenn mein Ex mit den Kindern im Haus bleibt, zieht eine neue Frau ein samt ihrem Kind, evtl. bekommen sie auch noch zusammen ein weiteres, die Option steht im Raum. Da mein Ex fast Vollzeit arbeitet (ich ca. 20 Stunden), würde das bedeuten, dass die neue Frau Aufgaben im Alltag übernimmt, die ich jetzt mache, also auch in der Versorgung der Kinder
Kann es sein, dass es Dir gar nicht um die Kinder geht, sondern nur um Deine Eifersucht auf eine andere Frau? Und: ist Dir klar, dass Dein Ex-Mann exakt das Gleiche über Dich und Deinen neuen Freund sagen könnte?
Außerdem: wieso gehst Du nicht ab jetzt Vollzeit arbeiten?


Wenn ich mit den Kindern im Haus bliebe, würde mein Freund nicht mit einziehen, sondern wäre nur ab und zu zu Besuch da. Sie wären da also mit ihrer Mutter und vielleicht jedes 2. Wochenende und 1-2x Woche bei ihrem Vater und seiner Neuen.
Und wieso nicht 50% der Zeit? Wieso sollte Dein Ex-Mann dafür zahlen, dass Du weiter in dem Haus wohnst, nicht Vollzeit arbeiten willst und er dann noch die Kinder seltener sieht als Du?


Dennoch denke ich, wäre es für die Kinder ein Stück Stabilität, wenn das Haus bis auf den Auszug des Vaters so bleibt, wie es ist und niemand Neues da einzieht, oder bewerte ich den Faktor zu hoch?
Ja. Das bewertest Du viel zu hoch. Im Übrigen liegt es an Dir und Deinem Ex-Mann, wie Ihr die Kinder bei dem Prozess unterstützt. Aber i.Allg. können sich Kinder weit einfacher auf Veränderungen einstellen als Erwachsene.
 
Sorry aber das ist echt Unsinn. Schonmal überlegt, wie es gehen soll, dass beide Vollzieht arbeiten? Ich faulenze nicht, sondern kümmere mich neben den 20 Stunden um die Kinder und das Haus.
Eifersucht ist nicht vorhanden, sondern Sorge um die Kinder. Den Unterschied hatte ich erklärt, da mein Freund NICHT mit einzöge …
Kann es sein, dass es Dir gar nicht um die Kinder geht, sondern nur um Deine Eifersucht auf eine andere Frau? Und: ist Dir klar, dass Dein Ex-Mann exakt das Gleiche über Dich und Deinen neuen Freund sagen könnte?
Außerdem: wieso gehst Du nicht ab jetzt Vollzeit arbeiten?


Und wieso nicht 50% der Zeit? Wieso sollte Dein Ex-Mann dafür zahlen, dass Du weiter in dem Haus wohnst, nicht Vollzeit arbeiten willst und er dann noch die Kinder seltener sieht als Du?


Ja. Das bewertest Du viel zu hoch. Im Übrigen liegt es an Dir und Deinem Ex-Mann, wie Ihr die Kinder bei dem Prozess unterstützt. Aber i.Allg. können sich Kinder weit einfacher auf Veränderungen einstellen als Erwachsene.
 

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