Hier die Erklärung, warum ich es schlimmer finde oder das zumindest überlege:
- Wenn mein Ex mit den Kindern im Haus bleibt, zieht eine neue Frau ein samt ihrem Kind, evtl. bekommen sie auch noch zusammen ein weiteres, die Option steht im Raum. Da mein Ex fast Vollzeit arbeitet (ich ca. 20 Stunden), würde das bedeuten, dass die neue Frau Aufgaben im Alltag übernimmt, die ich jetzt mache, also auch in der Versorgung der Kinder
- Wenn ich mit den Kindern im Haus bliebe, würde mein Freund nicht mit einziehen, sondern wäre nur ab und zu zu Besuch da. Sie wären da also mit ihrer Mutter und vielleicht jedes 2. Wochenende und 1-2x Woche bei ihrem Vater und seiner Neuen.
- Ansonsten könnte man natürlich auch sagen, man macht doch das Wechselmodell, wo die Kinder etwa 50% bei jedem sind. Dann wäre es vermutlich nicht ganz so relevant, wer im Haus bleibt.
Dennoch denke ich, wäre es für die Kinder ein Stück Stabilität, wenn das Haus bis auf den Auszug des Vaters so bleibt, wie es ist und niemand Neues da einzieht, oder bewerte ich den Faktor zu hoch?