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Transgender mittlerweile eine Mode Erscheinung?

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Das stimmt. Aber sie haben alle den XX-Chromosomensatz und sind dadurch biologisch seit dem Zeitpunkt der Zeugung Frauen.
Das kannst Du für Dich gerne als Defintion dafür sehen, was eine Frau ist. Aber das heißt nicht, dass das alle so sehen müssen. Es ist Deine persönliche Meinung. Verkauf das doch nicht ständig als die Wahrheit, die gefälligst für alle zu gelten hat!

Es ist eben nicht so einfach!
 
Es kann gesetzgeberisch und gesellschaftlich nicht Maßstab sein wer sich wo wann wie nach Tagesform diskriminiert fühlt.
Was sollen denn solche Antworten? Es geht nicht um die Tagesform von Menschen. Für jedes dieser Rechte haben Menschen unter Einsatz ihres Lebens gekämpft.

Ich fühle mich auch durch vieles diskriminiert.
Aber ich jammere nicht die ganze Zeit darüber herum.
Und Du ziehst mit solchen Aussagen den Lebenskampf dieser Menschen ins Lächerliche.

Weil ich verstehe, dass andere Leute es anders sehen und die individuelle Betroffenheit nicht der Maßsstab dafür sein kann allen anderen ein bestimmtes Verhalten aufzuzwingen. Es wird niemals zu einem Ende kommen.
Es geht nicht darum, ob Menschen etwas anders sehen. Es geht um Diskriminierung. Wenn man Stigmatiserung und Diskriminierung erlebt hat, weiß man eigentlich auch, was dabei der Unterschied ist. Ich will Dir Dein Gefühl nicht absprechen, dass Du Dich diskriminiert fühlst, aber tatsächlich diskriminiert zu werden, Hass ausgesetzt zu sein, das ist noch mal etwas Anderes.
 
Wer sagt denn jemanden etwas ins Gesicht?
Im realen Leben dürften das die wenigsten tun. Einfach schon, weil es absolut keinen Grund dafür gibt anderen Personen ungefragt was auch immer zu erzählen.
Es passiert hier, das ist schlimm genug.

Und vielleicht tun die Menschen das im realen Leben nicht mit diesen Worten, aber sie sagen es einem direkt ins Gesicht. Auch ungefragt. Täusch Dich da mal nicht.

Und selbst wenn es jemand macht: weshalb sollte das einen selbst interessieren was irgendein dahergelaufener Hansel oder Hanseline oder Hanseles einem erzählt?
Wir reden hier nicht über dahergelaufene Hansel*ine, sondern von Ausgrenzung, Hass, Diskriminierung, von psychischer und physischer Gewalt.
 
Die sind dann allerdings darauf angewiesen, dass der Rest der Gesellschaft mitspielt und Herrn Mayer, der nun lange Haare, Lippenstift und Rock trägt, als Frau Mayer ansehen. Da große Teile der Gesellschaft das nicht tun werden, wird es ein Traum bleiben.
Das würde ja heißen, dass der größte Teil der Bevölkerung transphob ist. Das sollte man dann doch belegen können.
 
Es ist ja auch eine Einstellung die vornehmlich im rechten Spektrum zu finden ist.
Es gibt sie auch im liberalen Spektrum.
Man muss übrigens nicht in einem rechten Umfeld unterwegs sein um rechts zu sein.
Man muss auch nicht in einer Irrenanstalt leben um irre zu sein.
Nein es ist nicht möglich sein Selbstbild bei einer Geschlechtsinkongruenz dem Körper anzupassen
Wieso nicht? Wenn jemand sehr klein ist, dann kann er sich Schuhe mit hohen Absätzen anziehen und gewinnt dann ein paar Zentimeter an Größe. Richtig groß wird er nie. Also muß er lernen, das Unabänderliche zu akzeptieren, um im Leben zurecht zu kommen und glücklich zu werden. Und es gibt auch Hilfe dabei.
Wenn du dich jedoch in deinem Selbstbestimmungsrecht eingeschrängt fühlst nicht fliegen zu können dann empfehle ich dir den selben Weg zu gehen welchen Homoselxuelle und Transmenschen schon seit Ewigkeiten gehen.
Was soll das bringen? - Ich bin ein Mensch und Menschen können nicht fliegen. Fertig ist die Laube.

Im Übrigen war das Ironie. Und zum Genderwahn gehört neben dauerbeleidigt sein und der ewigen Opferrolle auch die fast völlige Abwesenheit von Humor und Selbstironie. Und das nervt mich als humorvollen Menschen sehr.
Doch genau darum geht es. Transidente Menschen WISSEN das sie biologisch niemals so sein werden wie eine "echte" Frau oder ein "echter" Mann, das unempatische daran ist es ihnen das ständig unter die Nase zu reiben.
Wenn Sie das wissen, dann müssen Sie ja nicht das Gegenteil behaupten. Dann können Sie es ja selber sagen und niemand wird es ihnen dann unter die Nase reiben.
Die "Genderideologie" ist wissenschaftlich bewiesen, dein Begriff dagegen ist einfach nur abwertend.
Der soll auch abwertend sein, denn mindestens 80% der Bevölkerung lehnen das Gendersprech ab.
Sei doch so empatisch, wie du sagst und verstehe diesen Umstand, hier schreibt eine Transperson mit, willst du sie wirklich die ganze Zeit mit deinen formulierungen die sie eh schon weiß verletzen?
Wenn ein Konflikt besteht zwischen Wunsch und Wirklichkeit, dann ist es immer der einfachere Weg, den Wunsch zu ändern statt die Wirklichkeit. Denn die Wirklichkeit ist teilweise nur schwer zu ändern; und teilweise sogar gar nicht.
Was ist unempatisch daran, auf den leichteren Weg zu hinzuweisen? - Ich finde es unemphatisch, zu behaupten, der leichtere Weg sei nicht existent oder nicht gangbar, so dass dann nur noch der schwerere Weg bleibt.
Deine Empfehlungen wurden aber bereits vom BVerfG als verfassungswiedrig eingestuft da sie augenscheinlich Diskreminierend und gegen unsere Verfassung sind, warum verteidigst du diese noch? Und warum glaubst du trotzdem nicht das deine Empfehlungen nicht Diskriminierend sind?
Wie bitte? Es ist verfassungswidrig und diskriminierend auf den leichteren Weg zu verweisen? -
Diese Aussagen zeigen sehr deutlich, zu welchen geistigen Verwüstungen die Genderideologie führt.
Genau so wie gebärende Person eine Tatsache ist, wo liegt der Unterschied da für dich?
Wenn Mutter gemeint ist, dann kann man auch Mutter sagen. Und wenn man nicht Mutter sagt, dann meint man auch nicht Mutter. So einfach ist es.
Wie würdest du sonst einen Menschen beschreiben der ein Kind bekommt?
Mutter. So wie mindestens 99,9% der Bevölkerung in Deutschland.
Schon die Frage ist irre. Und auch die Formulierung lässt tief blicken: "Menschen die ein Kind bekommen."
Zwar sind alle Frauen Menschen, doch nicht alle Menschen sind Frauen. Auch Männer sind Menschen. Und die können keine Kinder bekommen.

Formulierung entsprechend der Genderideologie:
Wie nennt man einen Menschen, der ein Kind bekommt? - Gebärende Person.

Korrekte Formulierung:
Wie nennt man eine Frau, die ein Kind bekommt? - Mutter.

Man sieht daran zum wiederholten Male, dass in der Genderideologie alles biologische zum Verschwinden gebracht werden soll, weil es als störend empfunden wird. Es gibt keine Frauen mehr und auch keine Mütter mehr.

Aus Frauen werden Transfrauen oder Interfrauen oder Frauen* oder Menschen, die weiblich gelesen werden.

Und aus Müttern werden gebärende Personen.

In Deinem Versuch, die Genderideologie zu rechtfertigen, hast Du exakt auf den Punkt gebracht, was ihr sehr problematischer Kern ist. Dafür bin ich Dir sehr dankbar!

Die Formulierung: "Wie nennt man Menschen, die Kinder bekommen? - Gebärende Personen." - ist geradezu göttlich!

Noch besser kann man den Kern der Genderideologie nicht beschreiben. Ich werde sie mir daher sehr gut merken.

War ich vorher schon zu 100% gegen die Genderideologie, so sind es nun 110%.
Hast Du vielleicht noch was auf Lager, um mich auf 120% zu bringen? - Immer her damit!
 
ja und?
Ist das nicht im Endeffekt egal?
Wenn jemand für sich beschließt, dass er ein vogel ist, weil er mit Hilfsmitteln fliegen kann: Who cares?
Ist das nicht unterm Strich völlig wuppe?

Ob ein Mensch jetzt sein Geschlecht aufgrund von Chormosomen definiert, aufgrund seiner Geschlechtsorgane, aufgrund seiner sexuellen Vorlieben oder aufgrund seines Haarschnitts: Was solls?

Was ein Mensch mit SEINEM Körper und seinem Selbstbild tut kann Dir und uns allen doch egal sein- vor allem dann, wenn es sich auch noch um einen hypotetischen Menschen handelt und nichtmal um jemanden, den wir konkret kennen.

DU sagst, eine Frau ist nur dann eine Frau, wenn sie genetisch weiblich ist (und beim Manne ebenso): Das sei DIR unbenommen.
Aber wenn jemand anderes das anders sieht: Was juckt es?

Solange kein geltendes Recht geborchen wird, darf doch das jeder für sich so definieren, wie er will.
Man darf es aber nicht anderen Menschen aufzwingen. Und das geschieht leider heute.
 
Klingt so, als hättest Du eigentlich keine Antwort. Was mich persönlich nicht verwundert. Es gibt diese Antwort nicht. Es ist eine Definition und damit ist immer nur eine Annäherung möglich.

Ich brauche eine solche Antwort nicht. Männer und Frauen sind Realität, so wie Menschen Realität sind. Ist ein Mensch noch ein Mensch, wenn nur noch das Gehirn existiert? Oder umgekehrt: Wenn nur noch der Körper ohne Gehirn existiert? Das sind zweifellos spannende Fragen. Aber ich brauche sie in meinem Alltag nicht. Solche hypothetischen Fragen sind irrelevant für mich.
 
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Doch es ist ganz einfach. Das ist wissenschaftlicher Standard und keine Meinung. Nur verbohrte Ideologen ignorieren die wissenschaftlichen Fakten.
 
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