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Transgender mittlerweile eine Mode Erscheinung?

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Das stimmt so aber nicht. Dass wir die Krankenkassenkosten alle tragen ist schon klar, oder? Und dass die Kosten höher oder niedriger ausfallen, je nachdem, was davon bezahlt wird, ist ja auch Allgemeinwissen…..
Ich enthalte mich hier einer Meinung, ob diese konkreten Kosten übernommen werden sollten oder nicht. Aber selbstverständlich müssen wir mehr bezahlen, je nachdem, was wir alles bezahlen sollen…..Derzeit sind das circa 450 Euro jeden Monat- wenn man einige Dinge gegebenenfalls streichen könnte und ich 200 Euro im Monat mehr hätte, könnte ich mir ein paar Urlaube im Jahr leisten oder den Zahnersatz finanzieren. Nur weil es direkt vom Gehalt abgebucht wird und nicht jeder nochmal eine separate Überweisung vornehmen muss, darf man nicht leugnen, dass uns da natürlich faktisch etwas weggenommen wird. Sonst würde das System ja nicht funktionieren.

Klar hätte ich auch gerne mehr von meinem Lohn übrig oder das mir meine Brille bezahlt wird. Aber das passiert eben nicht, deshalb bin ich aber noch lange nicht angenervt, wenn geschlechtsangleichende Ops bezahlt werden.
 
Ich sehe den Hype um Transsexuelle tatsächlich als Modeerdenscheinung. Da werden Menschen zu einer irreversiblen OP überredet, die sie nachher bereuen. Es wird die seit Jahrtausenden bestehende natürliche Geschlechterordnung in Frage gestellt, um sie dann durch 60 Fantasiegeschlechter zu ersetzen. Das ist eine Ausgeburt des woken Wahns, in der die beiden biologischen Geschlechter Mann und Frau nicht mehr vorkommen. Also ein Kampf gegen die Realität durch verbohrte Ideologen. Ein Mann bleibt immer ein Mann; eine Frau immer eine Frau. Daran lässt sich nichts ändern. Das hat die Natur so festgelegt. Man kann höchstens das
Äussere etwas anpassen. Aber Männer behalten immer die XY-.Chromosomen. Und deshalb muss man im Leben lernen, die Realität zu akzeptieren. Denn die gewinnt immer.

Bist du nicht Homosexuell? Ich bin über deine Worte sehr überrascht.
 
Steht Trans* nämlich schon vor der Pubertät fest -
Fest steht schon weit vor der Pubertät eins fest: Das Geschlecht. Da gucken wir uns mal die Chromosomen an und schaffen die Wahrheit ans Tageslicht (die ja auch meist ersichtlich ist).

Alles andere sind ein Leben lang Emotionen, Gefühlslagen, äußere Einflüsse...von "fest stehen" sehe ich da nichts.

Wichtig ist für mich in einem guten Elternhaus dass mich meine Eltern vor Unheil bewahren was man im jugendlichen Leichtsinn gar nicht beurteilen kann. Aus meiner Sicht sollte bei solch gravierenden, massiven Einfluss auf den Körper eine Entscheidung frühestens ab 18 getroffen werden, wenn nicht sogar Jahre später.
 
Es wird die seit Jahrtausenden bestehende natürliche Geschlechterordnung in Frage gestellt,
Mal sehen was noch seit Jahrtausenden so war und was der Mensch geändert hat..,
Dass die Menschen nur ~ 40 Jahre alt wurden
Hohe Kindersterblichkeit
„Natürliche Rangordnung“ Mann - Frau, Eltern - Kind.
Es gab keinen Arzt, Zahnarzt, Auto geschweige denn Flugzeug, keine Krankenversicherung,
Und… und… und…
Alles was sich seitdem geändert hat, was der Mensch geändert hat, was wir geändert haben, ist also eine „Modeerscheinung“?
Denk mal drüber nach wie dein Leben jetzt wäre ( wenn du überhaupt noch am Leben wärst) wenn sich seit Jahrtausenden nichts geändert hätte.
Und vielleicht, möglicherweise (EINE Theorie) ist ja sogar der moderne Mensch durch in die Umwelt eingebrachte Gifte selber schuld daran, dass sich im Mutterleib bei manchen Ungeborenen Körper und Gehirn nicht „gleich“ und „passend“ entwickeln.
 
„Menschen mit non-konformen Geschlechtsidentitäten sind darauf angewiesen, nicht als "krank" oder "gestört" angesehen zu werden,
was eben auch damit zu tun hat, dass "krank" in diesem Fall mit "gestört" gleichgesetzt wird und als Mittel benutzt wird, um andere klein zu machen. Es ist ein abfälliges Denkmuster. Was heißt schon "krank". Das ist eine Frage der Definition und dahinter verbirgt sich eine defizitiäre Sichtweise. Spannenderweise zeigt sich das hier bei einigen Beiträgen zwischen den Zeilen.

Da meinen Leute, die drei Videos gesehen haben, sie müssten "diesen Menschen" zur Hilfe eilen. Sie müssten aufklären, vor bösen übergriffigen Therapeuten retten und Gesetze ändern.

Zum größten Teil stehen aber Transmenschen selbstbestimmt im Leben und sind durchaus in der Lage, ihren eigenen Weg zu wählen. Nachdem es eben kein einfacher Weg ist, braucht es Unterstützung, aber eben weil es ein schwieriger, komplexer Weg ist, sollte diese Unterstützung von Therapeuten und Ärzten kommen.

Da schreien Leute, dass es gar keine richtigen Männer/Frauen sind und machen Vorwürfe, da würde mit der Natur gepfuscht, (Hasenscharten operieren wir dann in Zukunft auch nicht mehr? Warum einem blinden Menschen das Augenlicht per OP zurückgeben?), und forcieren und unterstützen damit Gewalttätigkeiten gegenüber diesen Menschen, wollen ihnen aber gleichzeitig den Weg zu anpassenden OPs verweigern. Ganz schön zynisch.

Und dieTrans*Menschen die Suizidversuche unternehmen weil ihnen die Angleichung verweigert wird oder die sich nicht trauen wegen der Intoleranz des Umfelds oder die zusammengeschlagen oder gar getötet werden weil sie Trans* sind…die interssieren einfach mal nicht. Ode? Bedauerliche Einzelschicksale.🥲
Das ist ein wichtiger Punkt. Es geht nicht so sehr darum, ob diese Menschen krank sind, sondern dass sie leiden und dieses Leid im schlimmsten Fall zu Suizid führen kann.

Zu sagen, wenn sie nicht krank sind, müssen sie selbst zahlen, ist zu einfach gedacht. In der Medizin gibt es schließlich auch präventive Maßnahmen, mit denen man verhindert, dass Menschen krank WERDEN. Oder aufbauende OPs, die im Grunde auch nicht nötig sind, so wie der Brustaufbau nach einer Krebs-OP, bei der die Brüste abgenommen werden mussten.

„Nicht jeder hat die Empathie, die Reife oder die Muße darüber nachzudenken, was er in der Psyche seiner Mitmenschen anrichten kann.
Aber "einfach mal die Klappe halten" das sollte jedem gelingen.“
Entweder Klappe halten - oder Fragen stellen und verstehen wollen. Das wäre ein guter Anfang.

Hilfe sollte immer Hilfe zur Selbsthilfe sein und überhaupt sollte man erst mal fragen, ob diese Hilfe überhaupt gewollt ist und nicht per se den Menschen ihre Selbstbestimmung abnehmen. Und - ich kann es nur noch mal sagen - da entscheiden ganz andere Gremien, ob und warum diese OPs bezahlt werden.
 
Nur weil es direkt vom Gehalt abgebucht wird und nicht jeder nochmal eine separate Überweisung vornehmen muss, darf man nicht leugnen, dass uns da natürlich faktisch etwas weggenommen wird. Sonst würde das System ja nicht funktionieren.

Es nennt sich Krankenversicherung, weil wir ein Risiko versichern und uns das Recht auf Leistungen "erkaufen". Ich denke, die meisten Menschen zahlen mehr in ihre Hausratversicherung ein, als sie herausbekommen. Unfallversicherung fürs Auto. Wer klagt denn da, dass ihm was "weggenommen" wird?

Nun kann man natürlich sagen, das Risiko, dass ich heute noch mal meine Transidentität entdecke, ist eher gering. Man muss aber nur mal bedenken, dass man für sich das Recht "erkauft" nach z.B. einem Unfall schwere Brandnarben behandeln lassen zu können. Auch nur Rumpfuschen mit der Natur. Narbe ist Narbe. Das wird meistens auch nie wieder, wie es war.

Genauso wenig wie jemand etwas dafür kann, zu lange im brennenden Fahrzeug eingeschlossen worden zu sein, kann auch niemand was dafür, mit einer Transindentität geboren worden zu sein. Und wenn wir das eine zahlen, können wir auch das andere zahlen. So was nennt man Solidarität. Und jeder von uns ist darauf angewiesen, im Zweifelsfall an irgendeiner Stelle auf diese Solidarität bauen zu können.
 
Was ich sehr bedenklich finde alle die gezeigten Kinder sind im Teenager alter und wir wissen ja wie Teenager manchmal sind.
Ich denke, das Wort "manchmal" ist in diesem Fall selbsterklärend.

Das man denen keine Hormone geben sollte eigentlich klar sein. Spätestens wenn wie erwachsen sind wird sich zeigen ob es eine Phase war oder diese Kinder wirklich das Flsche Geschlecht haben.
Warum sollte es klar sein, dass man denen keine Hormone geben darf?

Offensichtlich wird es getan. Und das tun Menschen, die den hypokratischen Eid abgelegt haben. Ich bin sicherlich niemand, der Ärzt*innen in den Himmel hebt, aber ich denke auch nicht, dass wir grundsätzlich davon ausgehen sollten, dass die alle nichts von ihrem Fachgebiet verstehen.

Und was passiert, wenn diese Jugendlichen erwachsen werden und sie sich immer noch im falschen Geschlecht fühlen und man ihnen die Möglichkeit genommen hat, die Angleichung auf die für sie beste mögliche Art und Weise zu tun? Was machst Du mit denen?

Und das sollte uns doch ganz klar sagen, das Problem ist eben nicht Schwarz/Weiß mit einer klaren Ja/Nein Antwort, sondern hochkomplex, bei dem ein Team von Fachleuten viel Einfühlungsvermögen und Erfahrung braucht, um diesen Jugendlichen auf seinem Weg zu begleiten.
 
Offensichtlich wird es getan. Und das tun Menschen, die den hypokratischen Eid abgelegt haben. Ich bin sicherlich niemand, der Ärzt*innen in den Himmel hebt, aber ich denke auch nicht, dass wir grundsätzlich davon ausgehen sollten, dass die alle nichts von ihrem Fachgebiet verstehen.
Eins noch zur Ergänzung. Man sollte sich an der Stelle klar machen, dass diese Fachleute im Zweifelsfall bei einer Fehlentscheidung einen Suizid auf dem Gewissen haben.
 
Fest steht schon weit vor der Pubertät eins fest: Das Geschlecht. Da gucken wir uns mal die Chromosomen an und schaffen die Wahrheit ans Tageslicht (die ja auch meist ersichtlich ist).

Alles andere sind ein Leben lang Emotionen, Gefühlslagen, äußere Einflüsse...von "fest stehen" sehe ich da nichts.

Wichtig ist für mich in einem guten Elternhaus dass mich meine Eltern vor Unheil bewahren was man im jugendlichen Leichtsinn gar nicht beurteilen kann. Aus meiner Sicht sollte bei solch gravierenden, massiven Einfluss auf den Körper eine Entscheidung frühestens ab 18 getroffen werden, wenn nicht sogar Jahre später.

Das die Gehirnentwicklung während der Schwangerschaft aber vermutlich von der anatomischen Entwicklung abweicht, hast du hier schon mitbekommen? Da nutzen dir auch Chromosomen nix.
 
Wichtig ist für mich in einem guten Elternhaus dass mich meine Eltern vor Unheil bewahren
Ganz genau.
Das tun Eltern die ihre Kinder ernst nehmen und ihnen helfen, ihren Weg zu gehen. Den für das Kind richtigen Weg.
Nicht den, den die Eltern für richtig halten.
Eltern die ihr Kind begleiten, auch wenn der Weg steinig und schwierig ist.
Eltern die keine Vorurteile haben bzw. wenn doch, zum Wohl des Kindes auch über ihren Schatten springen können.
 
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