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Transgender mittlerweile eine Mode Erscheinung?

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Ahh jetzt ist es doch eine Krankheit interessant. Erst hieß es hier das Trans sein keine Krankheit ist und diese Menschen sollen selbst entscheiden. Also wenn man dann will das diese Menschen eben die Kosten selbst tragen für ihre Schönheits OPs und nichts anderes ist das eigentlich ist es plötzlich doch eine Krankheit.

Interessant.

Ich weiß nicht, wieso du das mir gegenüber mit Krankheit erwähnst, weil ich mich dazu gar nicht geäußert habe, aber nun gut.

Also, dir ist es wurscht. Okay.
 
Ahh jetzt ist es doch eine Krankheit interessant. Erst hieß es hier das Trans sein keine Krankheit ist und diese Menschen sollen selbst entscheiden. Also wenn man dann will das diese Menschen eben die Kosten selbst tragen für ihre Schönheits OPs und nichts anderes ist das eigentlich ist es plötzlich doch eine Krankheit.

Interessant.

Du drehst und wendest es wie es dir am besten passt. Hauptsache dagegen.

Wird dir was weggenommen, wenn Trans Menschen diese Ops bezahlt bekommen? Du wirst nicht mehr oder weniger haben, wenn Trans Menschen die Ops selber bezahlen. Es kann dir also völlig egal sein.
 
„Menschen mit non-konformen Geschlechtsidentitäten sind darauf angewiesen, nicht als "krank" oder "gestört" angesehen zu werden, sondern von ihrem sozialen Umfeld, von der Gesellschaft und auch von der Medizin angenommen und unterstützt zu werden. Nur so ist ein gesundes Leben im Einklang mit dem selbst empfundenen Geschlecht möglich, das zum urpersönlichen Wesenskern eines Menschen gehört. Diskriminierung und Respektlosigkeit, die entlang alltäglicher Erfahrungen noch weit verbreitet sind, können queere Menschen nicht nur krankmachen, durch sie werden auch auf Unkenntnis beruhende Vorurteile und latente trans*feindliche Haltungen bestätigt und tradiert.“
Sollte sich manch eine(r) hier genau und mehrmals durchlesen,
 
Ich hoffe dann doch, dass nicht nur 0,4% Transgender so bedauerlich sind, dass es für diese noch strengere Zugangsbeschränkungen geben sollte, sondern auch für 0,4%, die andere medizinische Eingriffe bereuen. Jeder Einzelfall ist schließlich einer zu viel, gell.

Schwierige Frage, bei den 0,4% kommt ja noch hinzu dass das "Ziel" nie erreicht wird. @Winternacht hatte ja viele interessante Informationen geteilt, eine Umwandlung/Angleichung zu 100% gibt es nicht. Wir sprechen hier also über eine intensive medizinische Behandlung die eh zum Teil scheitert. Da muss man die Verhältnismäßigkeit schon intensiver betrachten.

Du kannst aber auch gern einen Thread aufmachen zum Thema verpfuschte Schönheitsoperationen, das wäre sicher auch interessant. Wobei ich dieses Thema schon spannender finde.
 
Ich hoffe dann doch, dass nicht nur 0,4% Transgender so bedauerlich sind, dass es für diese noch strengere Zugangsbeschränkungen geben sollte, sondern auch für 0,4%, die andere medizinische Eingriffe bereuen. Jeder Einzelfall ist schließlich einer zu viel, gell.
„Eine Metaanalyse zu Operationen zeigte, dass ein Prozent der Patient:innen, die trans sind, nach geschlechtsanpassenden OP-Eingriffen Bedauern äußerte. Zum Vergleich: Statistiken zufolge sagen je nach OP drei bis 13 Prozent der Personen, die in den USA kosmetische chirurgische Eingriffe vornehmen lassen, dass sie nicht zufrieden sind und dies nicht wieder tun würden.“

Und dieTrans*Menschen die Suizidversuche unternehmen weil ihnen die Angleichung verweigert wird oder die sich nicht trauen wegen der Intoleranz des Umfelds oder die zusammengeschlagen oder gar getötet werden weil sie Trans* sind…die interssieren einfach mal nicht. Ode? Bedauerliche Einzelschicksale.🥲
 
„Eine Metaanalyse zu Operationen zeigte, dass ein Prozent der Patient:innen, die trans sind, nach geschlechtsanpassenden OP-Eingriffen Bedauern äußerte. Zum Vergleich: Statistiken zufolge sagen je nach OP drei bis 13 Prozent der Personen, die in den USA kosmetische chirurgische Eingriffe vornehmen lassen, dass sie nicht zufrieden sind und dies nicht wieder tun würden.“

Und dieTrans*Menschen die Suizidversuche unternehmen weil ihnen die Angleichung verweigert wird oder die sich nicht trauen wegen der Intoleranz des Umfelds oder die zusammengeschlagen oder gar getötet werden weil sie Trans* sind…die interssieren einfach mal nicht. Ode? Bedauerliche Einzelschicksale.🥲

Ich halte die Folgen für nicht so gravierend. Eine kosmetische OP ist oft eine kleine Korrektur, beispielsweise werden Brüste vergrößert. Bei der Umwandlung/Angleichung will man ja die Natur überlisten, was schon wie mehrfach geschrieben, zum Scheitern verurteilt ist. Die Schäden sind, wie in den geposteten Videos, schon echt übel. Da sollte man sich vorher mehrfach fragen ob das sein muss.

Zudem frage ich mich schon wieder warum man hier vom Thema abkommt. Poste ich hier über die Folgen von Autounfällen hilft es den Beteiligten sicher nicht, wenn man sagt dass Unfälle mit dem Fahrrad auch als schlimm bezeichnet. Ich bekomme immer ein ungutes Gefühl wenn das eigentliche Thema unter den Teppich gekehrt werden soll. Hier geht es um Umwandlungen, vielleicht sollte nochmal der EB gelesen werden.
 
Über Transitions, die bereut wurden, hatte ich vor kurzem eine Dokumentation gesehen.
Ich glaube, man muss hier echt differenzieren: Menschen, die sich wirklich im falschen Körper geboren fühlen und Menschen, die denken, sie seien es, aber nicht sind.

Gerade bei jungen Menschen, die irgendwo dazugehören wollen, kann das gefährlich sein. Deswegen ist es besser, wenn man sich Zeit lässt und keine voreiligen Entscheidungen trifft.
 
Zur Erinnerung:
Es heißt richtig:


Geschlechtsangleichende Operationen (kurz GA-OP) sind chirurgische geschlechtsangleichende Maßnahmen, bei denen primäre oder sekundäre Geschlechtsmerkmale in Aussehen und Funktion dem Geschlechtsempfinden angeglichen werden. Diese Eingriffe werden an intersexuellen und an trans Menschen durchgeführt. Die gleichen oder ähnliche Operationstechniken werden angewandt, wenn es um die Wiederherstellung von Geschlechtsmerkmalen nach Unfall oder Krankheit geht.

 
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