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Toxische Schwiegertochter entzieht den Enkel und entfremdet meinen Sohn

Ich war die ganzen Ferien über nicht ein einziges Mal bei meinen Kindern, meine Saisonarbeit gab mir kaum Gelegenheit dafür.
Als ich dann eintrudelte, "vergaß" man mich zu begrüßen. Das war nicht geplant, oder absichtlich, ihnen war danach. Ich spürte Distanzverhalten. Ich fühlte, dass mich das kränkte. Dann besann ich mich drauf, gib dem nicht nach, sei NICHT beleidigt. Beiss nicht, weil es so ist. Ich glaub, das ist ein Verlauf, den man durchaus bremsen kann, stoppen kann. Lass los vom Eingeschnappt sein, sei NICHT so. Folge dieser Linie nicht.
Ich habe mich hierin gebessert ( war früher lieber eingeschnappt, fühlte mich berechtigt dazu) und seither gehts unkomplizierter, leichter, einfacher. Schade wäre es gewesen, hätte ich meinem ersten Impuls nachgegeben und die Kehrtwendung gemacht, wäre mir und uns ein super schöner Nachmittag entgangen. So kams, WEIL nicht geschmollt wurde. Das macht so viel kaputt.

Was wäre, wenn Krieg wäre und keiner geht hin?
Das nennt man Reife. Ich stimme zu. Wenn man nicht so weit ist, wie Du, finde ich temporär Abstand gut um wieder die Emotionen zu sänftigen. Aber, was Du beschreibst, sollte das Ziel sein. Schön

Kolya
 
Wenn einen jemand nicht mag und in seinem/ihrem Leben nicht haben will, ändern Entschuldigungen oder echt interessierte Fragen nach Gründen gar nichts. Du tanzt nicht nach ihrer Pfeife, das reicht schon, um dich abzulehnen. Meine derzeitige Schwiegertochter hält immer Hof, alle müssen sie bewundern und ihr nach dem Mund reden. Da ich das nicht mache, bin ich in Ungnade gefallen. Dann muss sich der Prinzgemahl eben auch fügen, sonst gibts Streit. Die versprochene finanzielle Hilfe meines Sohnes im Alter (weil er sei Erbe schon hat)wurde auch weggemeckert.... ich bekomme noch nicht einmal mehr Benzingeld, wenn ich den Enkel von der Mama zum Papa bringe, 222km einmal hin und zurück. Ich habe Geduld, ich kann warten, es ist nicht der erste Streit, der in Kontaktabbruch endete..... Die Fahrten habe ich eingestellt, jetzt muss Sohn seinen Sohn selber holen.....
 
Was machst du denn?
Du bleibst so nebulös.

Was für Fehler werft ihr euch denn gegenseitig vor?
Was sagt dein Mann?
Ich habe um ein Gespräch gebeten, bin mit Blumen hingefahren und habe mich für meine Aussagen entschuldigt. Daraufhin hat sie mir gesagt das sei ja alles schön und gut aber sie wolle keinen Kontakt mehr und ich dürfte nicht mehr zu ihnen kommen. Sie glaubt mir nicht das ich es ernst meine. Dann habe ich ihrem Wunsch entsprochen und mich nicht gemeldet sondern nur noch meinen Sohn kontaktiert. Er war dann auch mit dem Enkel alleine an Weihnachten da. Ich habe mich in der Familiengruppe in der sie auch war für das Geschenk bedankt, ein Bild v Enkel. Das war dann auch wieder falsch lt meinem Sohn da sie ja nicht dabei war. Ich wollte doch nur Danke sagen… so geht das ständig, bei der Hochzeit eines Neffen hat sie verlangt das wir nicht an einem Tisch sitzen aber danach hat sie gesagt ich hätte sie nicht gegrüßt. Dabei habe ich wenn wir uns zufällig begegnet sind immer Hallo gesagt und sie ist direkt weggegangen.
 
Das ist ja auch mein Problem, ich habe mich mehrfach entschuldigt und nichts mehr gesagt oder gemacht. Sie ist anscheinend so nachtragend und misstrauisch das alles was ich mache falsch ausgelegt wird.

Weißt eh liebe Lilly, manchmal brauchts halt länger, bis man mit dem Schmollen aufhört.

Du willst eine gute Beziehung zu deiner Familie, eine herzliche Linie, wo man sich gern annimmt, das ist dein Ziel. Wie erreichst du es?

Man kann strategisch vorgehen und diesen Schmoller überlisten, den Zweifler, den "Buh-Mann", der zwischen euch steht, den muss man ein Schnippchen schlagen.

Mir gelingt das, weil ich mich nicht fürchte vor diesem Schutzmechanismus. Vor dem schrecke ich nicht leicht zurück, der ist vorgegeben, eher nur eine Angst-Maske. Unter dieser Maske ist ein lieber Mensch. Du bist auch eine Liebe, also muss sie sich nicht fürchten, wenn du auftauchst, kurz, in Mini-Dosis, nur so, zwischendrin... was sie sich auch ausdenkt, sie soll merken, das stimmt nicht.
Mach mit viel Zeit und viel Geduld und viel Behutsamkeit das Loch in der Wand immer weiter, immer größer, das zwischen euch aufgestellt ist. Mit Charme geht das am Leichtesten und ganz OHNE irgendwelche Problemdiskutiererei.
 
Du tanzt nicht nach ihrer Pfeife, das reicht schon, um dich abzulehnen. Meine derzeitige Schwiegertochter hält immer Hof, alle müssen sie bewundern und ihr nach dem Mund reden. Da ich das nicht mache, bin ich in Ungnade gefallen. Dann muss sich der Prinzgemahl eben auch fügen, sonst gibts Streit.
Du hast ja auch eine feindselige Haltung und somit wäre es natürlich richtig, wenn ihr Abstand habt.
Schrecklich, diese Mieselsucht, es wundert mich nicht, wenn sich die Fronten verhärten bei so viel Hass im Blut.
Du sagst auch, der Sohn ist ihr Opfer, was draus schließen lässt, dass der Ehemann Partei ergreifen muss. Bei ihr wird er über dich schlecht reden, bei dir über sie. Ist es so?
Ganz schön vermurkst.
 
Ich habe um ein Gespräch gebeten, bin mit Blumen hingefahren und habe mich für meine Aussagen entschuldigt. Daraufhin hat sie mir gesagt das sei ja alles schön und gut aber sie wolle keinen Kontakt mehr
Das ist eine ehrliche und deutliche Aussage, die du wohl oder übel akzeptieren musst.

und ich dürfte nicht mehr zu ihnen kommen.

Ist das ihre alleinige Wohnung? Möchte dein Sohn auch nicht, dass du in deren gemeinsame Wohnung kommt?

Ich habe mich in der Familiengruppe in der sie auch war für das Geschenk bedankt, ein Bild v Enkel. Das war dann auch wieder falsch lt meinem Sohn da sie ja nicht dabei war. Ich wollte doch nur Danke sagen… so geht das ständig, bei der Hochzeit eines Neffen hat sie verlangt das wir nicht an einem Tisch sitzen aber danach hat sie gesagt ich hätte sie nicht gegrüßt. Dabei habe ich wenn wir uns zufällig begegnet sind immer Hallo gesagt und sie ist direkt weggegangen.
Du wirst ihr nichts mehr recht machen können, egal was du tust und sagst. Vielleicht tröstet es dich, dass deine Schwiegertochter ein Problem hat. Sie hat dich jetzt in ihr Raster gepackt, aus dem du schwerlich herauskommen kannst.

Regele mit deinem Sohn, wie er sich zukünftig den regelmäßigen Umgang zwischen dir und deinem Enkel vorstellt und wie sich zukünftige Feiern deines Enkels gestalten sollen.
 

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