Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Toxische Schwiegertochter entzieht den Enkel und entfremdet meinen Sohn

Holunderzweig:
"Du hast ja auch eine feindselige Haltung und somit wäre es natürlich richtig, wenn ihr Abstand habt.
Schrecklich, diese Mieselsucht, es wundert mich nicht, wenn sich die Fronten verhärten bei so viel Hass im Blut."
Zitat ende
Was verstehst du unter feindselig? Ich wollte der Schwiegertochter nichts Böses, sie aber mir. Dass ich dann ironisch und sarkastisch werde, ist reiner Selbstschutz. Was ist Mieselsucht? Der Hass ist einseitig, ich hasse sie nicht, bin nur unendlich traurig, dass ein Mensch so egoistisch drauf ist und um sich herum alles und alle kaputt macht. Ist schließlich nicht nur meine Erfahrung nach langer Zeit des Gebraucht bzw. Ausgenutzt werdens.

"Regele mit deinem Sohn, wie er sich zukünftig den regelmäßigen Umgang zwischen dir und deinem Enkel vorstellt und wie sich zukünftige Feiern deines Enkels gestalten sollen."
was gibt Dir die Berechtigung, mir Anweisungen zu geben, was ich zu tun habe? Du weißt über die Situation viel zu wenig und ich werde sie auch nicht weiter ausführen!
Ich möchte hier nur der TE schildern, wie es mir ergeht und was ich für Lehren daraus gezogen habe.
Mein "Problem" steht hier nicht zur Debatte. Es tut sehr weh, wenn sich Menschen -wie auch immer- so voneinander entfernen, dass kein Kontakt mehr möglich ist. Mein Sohn sieht die alleinige Schuld dafür bei mir, was ja schon mal gar nicht möglich sein KANN. Im Gegenteil, alle objektiven Fakten, die FÜR mich sprechen, werden abgeschmettert. Mit ihm kann derzeit fast niemand wirklich reden, es haben ja auch andere aus der Familie und Freunde versucht. Dabei spüre ich, dass es nicht glücklich ist. ABER ich kann ihm nicht helfen, er ist erwachsen.
Ich muss MEIN Leben leben an einem Ort, wohin er mich extra wegen seinen beiden Kindern hat hinziehen lassen. Und dank meiner Art gelingt mir vielfältiger Kontakt zu Menschen, die mich so mögen. Mit dieser Art kommt mein Sohn nicht zurecht, komisch, nach Jahrzehnten, in denen er damit zurecht gekommen ist, die ihm sogar geholfen hat, mit seinen misslichen Lebenslagen glimpflich davon gekommen zu sein.
Und Du sprichst von Feindseligkeit....... es ist eine große Ent-Täuschung und Trauer, die mir aber nicht den Lebensmut nimmt.
 
Holunderzweig:
"Du hast ja auch eine feindselige Haltung und somit wäre es natürlich richtig, wenn ihr Abstand habt.
Schrecklich, diese Mieselsucht, es wundert mich nicht, wenn sich die Fronten verhärten bei so viel Hass im Blut."
Zitat ende
Was verstehst du unter feindselig? Ich wollte der Schwiegertochter nichts Böses, sie aber mir. Dass ich dann ironisch und sarkastisch werde, ist reiner Selbstschutz. Was ist Mieselsucht? Der Hass ist einseitig, ich hasse sie nicht, bin nur unendlich traurig, dass ein Mensch so egoistisch drauf ist und um sich herum alles und alle kaputt macht. Ist schließlich nicht nur meine Erfahrung nach langer Zeit des Gebraucht bzw. Ausgenutzt werdens.

"Regele mit deinem Sohn, wie er sich zukünftig den regelmäßigen Umgang zwischen dir und deinem Enkel vorstellt und wie sich zukünftige Feiern deines Enkels gestalten sollen."
was gibt Dir die Berechtigung, mir Anweisungen zu geben, was ich zu tun habe? Du weißt über die Situation viel zu wenig und ich werde sie auch nicht weiter ausführen!
Ich möchte hier nur der TE schildern, wie es mir ergeht und was ich für Lehren daraus gezogen habe.
Mein "Problem" steht hier nicht zur Debatte. Es tut sehr weh, wenn sich Menschen -wie auch immer- so voneinander entfernen, dass kein Kontakt mehr möglich ist. Mein Sohn sieht die alleinige Schuld dafür bei mir, was ja schon mal gar nicht möglich sein KANN. Im Gegenteil, alle objektiven Fakten, die FÜR mich sprechen, werden abgeschmettert. Mit ihm kann derzeit fast niemand wirklich reden, es haben ja auch andere aus der Familie und Freunde versucht. Dabei spüre ich, dass es nicht glücklich ist. ABER ich kann ihm nicht helfen, er ist erwachsen.
Ich muss MEIN Leben leben an einem Ort, wohin er mich extra wegen seinen beiden Kindern hat hinziehen lassen. Und dank meiner Art gelingt mir vielfältiger Kontakt zu Menschen, die mich so mögen. Mit dieser Art kommt mein Sohn nicht zurecht, komisch, nach Jahrzehnten, in denen er damit zurecht gekommen ist, die ihm sogar geholfen hat, mit seinen misslichen Lebenslagen glimpflich davon gekommen zu sein.
Und Du sprichst von Feindseligkeit....... es ist eine große Ent-Täuschung und Trauer, die mir aber nicht den Lebensmut nimmt.
Wieso zitierst du mich?
Ich habe der TE geantwortet, nicht dir.
 
Und Du sprichst von Feindseligkeit...

Siehst du das echt nicht? Du lässt kein gutes Haar an ihnen, nach Freund klingts nicht, wie du von ihnen sprichst und was du von ihnen hälst. Was ist es dann? Trauer ist auch alles andere als ein gern gesehener Gast. Das fühlt sich nach Schwere an, nach Anklage. Froh bist du nicht, sie auch nicht, das seid ihr alle nicht.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass je bei uns so wäre. Da würde ich nicht ruhen, bis wir uns wieder vertragen.
Mit Zorn ist man schnell einmal beim Blockieren, das zeigt oft nur auf, dass man sehr gekränkt oder gestresst hatte in diesem Moment. Nun kommen dann aber wieder andere Momente, wo der Zorn verraucht ist und man froh ist, weil einem dieses Upps nicht echt übel genommen wird.

Jetzt vertragt euch bald wieder. Immer wieder. Meine Kinder sind sehr, sehr lieb zu mir. Das war manchmal nicht so, aber weil es meine Kids sind rechne ich ihnen nichts an. Meine Gunst für sie lässt sich nicht umbringen.
 
Ich möchte an der Stelle wieder loswerden, wie es mit dem Sohn und dem Mädchen meines Freundes, meines Lebensgefährten war. Sie hatten nach der Trennung von der Ex den Kontakt abgebrochen. Mein Freund duldete diese komische Manier, er akzeptierte das und meldete sich auch nicht.
Das geht nicht! Man hat Geburtstag, Weihnachten, spätestens da muss es weh tun, wenn man sich meidet. Ich bin mit ihm zuerst zum Sohn gefahren, an der Tür fielen sie sich in die Arme, es war eine riesen Freud und inzwischen sind Kinder da, wir haben diese sehr gern, sie sind gern da und wir bei ihnen. Mit der Tochter war es auch kein Problem, da musste aber noch überzeugt werden. Gib ihr, was sie braucht... was braucht sie...? Er war großzügig, mehr brauchte es nicht. Ihr ging es damals finanziell nicht richtig gut, ihm aber schon, also wird abgegeben und mitgeholfen, eh klar. Niemand ist sich heute gram, es fliegen die Herzchen hin und her und jedem ist froh, keiner hat ein Ziehen in der Brust. Nur so gehts, alles andere ist krankmachend.
 
Wie soll man denn jemanden zum Einlenken zwingen, wenn der das partout nicht will?! Es sind doch schon Versuche gestartet worden, um die Wogen zu glätten. Soll die TE jetzt bis zur Selbstaufgbe zu Kreuze kriechen.. das ist doch unwürdig und überdies wenig erfolgversprechend. Die Beziehung zur Schwiegertochter scheint von deren Seite völlig vergiftet, es wird immer weiter nachgetreten und eher schlimmer statt besser.

Ich denke, es kann aktuell nur noch über den Sohn gehen, sofern dem nicht auch noch der Kontakt verboten wird - er scheint da ja wenig durchsetzungsstark oder konfliktfähig. Vielleicht funktioniert es noch so, dass der Sohn mit dem Enkel gelegentlich vorbeikommt. Auch diese Option erscheint mir allerdings recht fragil und könnte von der Schwiegertochter jederzeit unterbunden werden.
 
Wie soll man denn jemanden zum Einlenken zwingen, wenn der das partout nicht will?! Es sind doch schon Versuche gestartet worden, um die Wogen zu glätten. Soll die TE jetzt bis zur Selbstaufgbe zu Kreuze kriechen.. das ist doch unwürdig und überdies wenig erfolgversprechend. Die Beziehung zur Schwiegertochter scheint von deren Seite völlig vergiftet, es wird immer weiter nachgetreten und eher schlimmer statt besser.

Ich denke, es kann aktuell nur noch über den Sohn gehen, sofern dem nicht auch noch der Kontakt verboten wird - er scheint da ja wenig durchsetzungsstark oder konfliktfähig. Vielleicht funktioniert es noch so, dass der Sohn mit dem Enkel gelegentlich vorbeikommt. Auch diese Option erscheint mir allerdings recht fragil und könnte von der Schwiegertochter jederzeit unterbunden werden.
Haargenau so ist das leider und auch unser "Fall". Ich höre und lese solche Geschichten sehr oft. Die Gründe für das Verhalten von uns als Eltern und das unserer Kinder sind vielfältig. Meine Generation ist überwiegend (zu sehr)bestimmend und oft in Erwartungshaltung...besorgt und Harmoniebedürftig. Das alles wahrscheinlich im zu großen Maß.
Unsere Kinder standen mit ihren Bedürfnissen immer an erster Stelle.
Grenzen z u setzen, ist schwierig-zumindest war das bei uns so.
Unser Sohn ist so wie von der TE beschrieben und auch unsere Schwiegertochter ist so wie beschrieben.
Ich meine, daß alles was Menschen tun oder nicht tun mit dem eigenen Charakter zusammen hängt.
Man sagt, daß die Umgebung den Menschen formt. Auch da kommt es darauf an, was wir mit uns machen lassen.
 
Nein, ich will keinen Thread aufmachen, Bunthäsin.

Vielleicht kann ja die TE etwas aus meinem Post für sich entnehmen. Darum ging es mir...und auch darum, daß sie wissen darf, daß es sehr sehr Viele gibt, die das betrifft.
Mich interessieren immer noch die unterschiedlichen Meinungen.. die auch helfen können, zu
aktzeptieren, was nicht zu ändern ist.
... Auch wir Eltern können uns weiter entwickeln!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin auch der Meinung, wenn die andere Seite keinen Kontakt will, soll das halt so sein, und Du ignorierst sie erst mal. Einem Kind mit dreieinhalb Jahren kann man alles einreden was man will, vor allem die eigene Mutter, das ist noch nicht kritikfähig. Es spricht nichts dagegen jeden Kontakt erst mal zu meiden bis das Kind ins vernünftige Alter kommt, also z. B. bei Einschulung, und ihm erst dann zu zeigen, hallo, da gibt es auch noch eine Oma. Denn die bisherigen raren Kontakte wird es bis dahin ohnehin längst vergessen haben, Kleinkinder haben da noch kein Erinnerungsvermögen.

Ich muss MEIN Leben leben an einem Ort, wohin er mich extra wegen seinen beiden Kindern hat hinziehen lassen. Und dank meiner Art gelingt mir vielfältiger Kontakt zu Menschen, die mich so mögen. Mit dieser Art kommt mein Sohn nicht zurecht, komisch, nach Jahrzehnten, in denen er damit zurecht gekommen ist, die ihm sogar geholfen hat, mit seinen misslichen Lebenslagen glimpflich davon gekommen zu sein.
Siehste, Du hast ein Leben auch ohne Sohn und Enkel, und wenn es Dir an diesem Ort nicht gefällt, warum ziehst Du nicht wieder weg? "Seine" beiden Kinder, nicht Deine, also denk ab sofort nur an Dich selbst, in solchen Fällen ist es absolut das beste, einfach nicht mehr um die Familie die einen sowieso nicht sehen will, herumzurotieren, sondern sich ein eigenes Leben zu gönnen, unabhängig und ggf. auch ganz woanders. Oder fehlt es am Geld dafür?
 

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben