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Streit mit Arbeitskollegin

A

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Re: Streit mit Arbeitskollegin
Hallo Christopher,
ich glaube, hier ist das Tischtuch so sehr zerschnitten, dass es sich nicht mehr nähen lässt.
Aus meiner eigenen Rolle als Vorgesetzter:
1. WhatsApp ist definitiv keine angemessenes Mittel um mit Mitarbeitern zu kommunizieren (in sehr vielen Firmen sogar verboten). Per WA kann man vielleicht PRIVAT zum Geburtstag gratulieren o.ä. aber sonst nichts.
2. Eine Verknüpfung zwischen Privatem und Beruflichen ist häufig ungünstig und sollte von daher tunlichst vermieden werden.
3. Deine Abteilung, Deine Regeln. Wenn Du in einem Gespräch bist und deshalb nicht ans Telefon gehst, ist das Deine Entscheidung und das hat sie zu akzeptieren.
4. Du hast davon erfahren, dass Dich die Mitarbeiterin beim Chef "angeschissen" haben soll. Gibt es dafür Beweise? Aussagen vom Chef selbst? Auf eine andere Kollegin würde ich da weniger hören.... Wer weiß, ob Du da nicht in einen ganz anderen Kleinkrieg reingerätst und Mittel zum Zweck wirst.
5. 3 persönliche Gespräche, die nichts gebracht haben... Wie viele willst Du noch führen? Ergebnis war, dass DU Dich für Sachen entschuldigst, sie aber keinerlei Kooperationsbereitschaft zeigt. Habe ich das so richtig aufgefasst?
6. Du teilst ihr mit, dass Dich die Situation mit ihr belastet. Damit machst Du Dich noch angreifbarer.
7. Sie führt Arbeiten nicht aus, die Du ihr aufgetragen hast? Für mich gäbe es in dieser Situation nichts besseres....

Fazit: Lass den GF da raus. Du bist der Vorgesetzte. Du wirst dafür bezahlt, dass Du solche Probleme löst. Gib der Mitarbeiterin klare Arbeitsanweisungen/Arbeitsaufträge. Sollte sie diese nicht erfüllen: Einmal mündliche Ermahnung, danach im Wiederholungsfall Abmahnung über HR. Als Vorgesetzter kannst Du so ein Verhalten nicht akzeptieren. Hört sich jetzt vielleicht hart an, ist aber so (zumindest ist das meine Einstellung). Und bevor jetzt Stimmen laut werden, dass man so nicht mit Mitarbeitern umgeht: Ich bevorzuge definitiv einen kooperativen Führungsstil, aber leider geht das nicht immer.
Viel besser auf den Punkt gebracht als ich.

Lieber Christopher, bitte beherzigen das

Kolya
 
Fazit: Lass den GF da raus. Du bist der Vorgesetzte. Du wirst dafür bezahlt, dass Du solche Probleme löst. Gib der Mitarbeiterin klare Arbeitsanweisungen/Arbeitsaufträge. Sollte sie diese nicht erfüllen: Einmal mündliche Ermahnung, danach im Wiederholungsfall Abmahnung über HR
Und dadurch wird es dann besser?

Es komnt halt auf die Firma an, aber da wo ich z.B. arbeite werden in so einem Fall die Chefs weiter oben gemeldet und nachhaltig hinterum beschädigt. Der Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Betriebsrat, Datenschutzbeauftragter, Meldestelle für whistleblower, MA die auch Chef werden wollen.

Ich würde einfach meine Arbeit machen und die Sache ad acta legen. Die 30 anderen Unterstellten sind ja immer noch da, egal was mit der Assistentin ist.
 
Ich finde sie attraktiv wenn du das meinst und ich hatte das Gefühl das sie viel Interesse hatte. Sie kam öfter näher rangerückt etc.
Hm.....und du möchtest die Nähe einerseits....?

Aber konnte es nie deuten was ich damit anfangen sollte
Nicht einordnen, was sie betraf oder dich selbst?

Ich (Frau) war mal in einer ähnlichen Situation. Es ist zwar nicht auf solche Weise vor anderen eskaliert, aber so was wie Aggression, die aus meiner Sicht aus der totgeschwiegen wechselseitigen Anziehung entstanden war, gab es auch.

Vermutlich wäre es besser, wenn sie intern den Job wechseln könnte/würde.
 
Ich glaube du hast es auf den Punkt getroffen….ich denke das es so ist. Ich konnte mit ihren Andeutungen wo alles noch normal war nichts richtiges mit anfangen und direkt fragen ob es so ist war mir unangenehm. Aber ja du hast auf jedenfall recht das ich deswegen so defensiv zu ihr bin weil ich sie sehr mag. Deine Antworten und Einschätzungen helfen mir sehr. Was würdest du an meiner Stelle tun?

Ich fürchte auch, dass das inzwischen so verfahren ist und es gesünder wäre, wenn einer von Euch beiden das Feld räumt. Sind da Abteilungswechsel überhaupt denkbar? Glaube nicht, dass kühle Managertipps Euch weiterbringen, wenn das Thema eigentlich wo ganz anders beheimatet ist und persönliche Enttäuschung über allem liegt. Noch dazu, wo das Kind längst im Brunnen liegt. Ich meine das ganz ernst mit "gesünder"....die Situation klingt für mich so, dass sie krank machen kann.

Grundsätzlich halte ich sehr viel von Mediation, aber vorliegend scheint es mir schon zu gefährlich zu sein, dass da wirklich alle Beweggründe aufgebröselt werden. Würde vermutlich eh nicht geschehen; der berufliche Kontext hemmt ja zusätzlich: und was, wenn es doch einseitig ist, sie verheiratet...und eine Happy End: es würde inzwischen wohl immer zwischen Euch stehen, was es da bereits an Verletzungen gab.

Die ganzen Ausführungen darüber, dass die Situation so nicht hätte eintreffen dürfen, helfen in meinen Augen wenig. Die Situation ist nun mal so, wie sie ist. Und....wenn es ein Trost für Dich ist: nicht für jeden sind Gefühle beliebig an- und abknipsbar. Und sie können sich eben auch an sehr unpassenden Stellen entwickeln. Tut mir leid für Euch beide.....ein wenig kann ich diese Dynamik wohl wirklich nachempfinden.
 
Du als Führungskraft musst dich jetzt beweisen, ansonsten wirst du abgesägt. Und bevor du abgesägt wirst, säge deine Assistentin ab. Sonst werden alle auf deiner Nase herumtanzen. Finde Gründe für Abmahnungen oder stelle dir die Frage, ob eine Führungsposition für dich das Richtige ist!

Bei mir hat das Privatleben nichts auf der Arbeit zu suchen. Ich mag meinen Job und meine Kollegen sehr aber nach der Arbeit will ich sie weder treffen, hören noch irgendwo auf der Straße begegnen. Ich wechsle die Straßenseite, biege in eine Nebenstraße ab etc.
 
Nicht jeder kann damit umgehen, dass berufliche Hierarchien trotz privater Kontakte auch weiterhin Bestand haben. Diese Ignoranz durch die Assistentin hast du nicht nur akzeptiert, sondern trägst dazu auch jetzt noch aktiv bei, indem du ihr hinterherläufst, dich erklärst und entschuldigst, als sei es das Wichtigste, dass sie mit dir wieder gut ist. Und sie besitzt die Frechheit, dich am langen Arm verhungern zu lassen. Hier schrieb jemand, das sei keine gute Führung. Dem kann ich leider nur zustimmen. Du lässt dich hier gerade zum Hansel machen!

Moderne, gute und gesunde Führung ist eine mitarbeiterorientierte Führung. Diese Art von Führung kann aber nur funktionieren, wenn die Mitarbeiter trotzdem die hierarchische Ordnung akzeptieren. Das wird in dem Moment zusätzlich erschwert, wenn man eine private Ebene einzieht, auf der dann beide plötzlich gleichberechtigt sind. Auf mich wirkt es, als habe deine Assistentin die private Situation als Steilvorlage genutzt, um wie selbstverständlich auch beruflich zu profitieren und dich jetzt im Job sogar zu dominieren. Wahrscheinlich hat sie gemerkt, dass sie sich das wegen deiner gefühlten sympathischen Anziehung ihr gegenüber herausnehmen kann. Sie missachtet die Hierarchie! Das Schlimmste aber ist: Du hast es sogar zunächst zugelassen und versäumt, ihr umgehend (!) ihre Grenze aufzuzeigen.

Eine Führungskraft sollte sich nicht so auf der Nase herumtanzen und sich schon gar nicht vor Dritten diskreditieren lassen. Denn auch vor denen hast du durch deine schwache Reaktion sicherlich an Respekt als FK eingebüßt. Mir wäre als Vorgesetzter in dem Moment wohl alles aus dem Gesicht gefallen, ich hätte ihr gesagt, sie vergreife sich wohl gerade etwas im Ton und dass du sie dazu gleich umgehend zu sprechen wünschst. Das hätte sie sich genau 1 mal gewagt; danach nie wieder!

Ich kann nicht beurteilen, ob ihr eine Chance habt, in der Chef-Mitarbeiterin-Konstellation noch einmal zusammenzufinden. Du bist als Vorgesetzter eigentlich der Klavierspieler, der die Musik bestimmt. Diesen Respekt musst du dir jetzt zurückholen. Und das bedeutet auch, dass DU derjenige bist, der entscheidet, wie es mit deiner Abteilung und ihrer Zukunft innerhalb deines Teams weitergeht.

Ich würde wie folgt vorgehen: Ich würde sie per E-Mail zum persönlichen Gespräch laden. Dann würde ich ihr sagen, dass du nicht gewillt bist, so wie es jetzt gerade läuft weiterzuarbeiten, indem sie Anweisungen von dir ignoriert. Du hättest einen Fehler gemacht, indem du Beruf und privat verquickt hättest. Es hätte sich gezeigt, dass das nicht funktioniert. Daher würdest du das Verhältnis jetzt wieder auf eine rein geschäftliche Beziehung zurückführen wollen. (Mehr Erklärung/Diskussion ist nicht angebracht, sonst ufert das wieder aus. Das solltest du also weder von deiner Seite mit Endloserklärungen ausdehnen und bei ihr unterbinden, sollte sie es ihrerseits versuchen.)
Dich von ihr vor anderen zurechtweisen zu lassen würdest du kein 2. Mal akzeptieren. Wenn das noch einmal passiert, würdest du sie offiziell abmahnen.

Dann würde ich ihr sagen, dass sie sich bis Datum xy bitte überlegen soll, ob sie meint, zu einem professionellen und freundlichen beruflichen Miteinander zurückfinden zu können. Du wärst dazu bereit und würdest vorschlagen, das Vergangene zu vergessen. Wenn sie das nicht hinkriegt, würdest du sie bitten, sich anderweitig zu bewerben (SIE hat zu gehen, nicht du.) Für dieses Gespräch stellst du direkt einen Termin ein. Ich würde ihr 1 Woche Bedenkzeit einräumen, da sie dann das Wochenende mit drin hat.

Den Geschäftsführer würde ich insofern einweihen, als ich ihm von euren Differenzen ganz grob berichten würde: Dass du einen Fehler gemacht hättest, Beruf und Privat zu verquicken, das jetzt revidieren wolltest und daher ein Mitarbeitergespräch mit ihr führst. Dass du ihn um Loyalität bittest für den Fall, dass sie sich bei ihm beschweren sollte. Wenn Führung bei euch funktioniert darf sie keinen Stich bei ihm landen können bzw.er würde sich da nicht einmischen oder gar instrumentalisieren lassen. Behellige ihn ansonsten nicht mit Kram, den ihr durch eine unangemessene Durchmischung von privat und Beruf verzapft habt. Das würde m. E. nur auf dich zurückfallen und Zweifel wecken, ob du deiner Rolle als Führungskraft gewachsen bist.

Ach ja, den WhatsApp-Kontakt würde ich löschen bzw. maximal drin lassen, wenn es noch eine Kollegengruppe gibt, zu der sie auch gehört.

Eine Mediation für Chef und Assistentin finde ich unpassend, das passt m.E. bei gleichberechtigten Kollegen.

Den Tipp, ein Seminar in Sachen Führung zu besuchen, finde ich gut und richtig. Ich glaube, das würde dir viel bringen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja das mit dem WhatsApp schreiben verstehe ich das es unprofessionell ist aber wir waren vorher sehr gute Freunde ist es dann trotzdem unprofessionell? Ich sehe ja das sie es liest antwortet aber nicht. Beruflich oder Vorgesetzter hin oder her. Ich finde es einfach respektlos nicht zu antworten. Wenn kann man auch sagen schreib mir bitte nicht oder soll mich blockieren. Ich bin jemand der nicht nachtragend ist und einfach nur eine Lösung haben möchte. Drüber Reden Hand drauf fertig. So klappt es bei jedem Konflikthespräch was ich führe. Erfolgsquote 99% nur hier nicht

Wenn WhatsApp nur privat genutzt würde, dann lass sie jetzt in Ruhe.

Ihr wart zu distanzlos, der Hauptfehler liegt bei dir.
 
Was denkst du warum ich WhatsApp Nachrichten schreibe? Weil ich nach 3 Gesprächen die alle von mir aus kamen kein Ergebnis zu Stande kam. Ich bekomme nur antworten wie das bilde ich mir alles nur ein, sie hat kein Problem oder vorwürfe. Sie versteht null was mein Problem ist

Ja, du bist als Führungskraft nicht wirklich geeignet im Moment.

Du bist unprofessionell. Da lässt man sie zu einem ruhigen Gespräch kommen und klärt das. Da schreibt man keine Nachrichten.
 
Nicht jeder kann damit umgehen, dass berufliche Hierarchien trotz privater Kontakte auch weiterhin Bestand haben. Diese Ignoranz durch die Assistentin hast du nicht nur akzeptiert, sondern trägst dazu auch jetzt noch aktiv bei, indem du ihr hinterherläufst, dich erklärst und entschuldigst, als sei es das Wichtigste, dass sie mit dir wieder gut ist. Und sie besitzt die Frechheit, dich am langen Arm verhungern zu lassen. Hier schrieb jemand, das sei keine gute Führung. Dem kann ich leider nur zustimmen. Du lässt dich hier gerade zum Hansel machen!

Moderne, gute und gesunde Führung ist eine mitarbeiterorientierte Führung. Diese Art von Führung kann aber nur funktionieren, wenn die Mitarbeiter trotzdem die hierarchische Ordnung akzeptieren. Das wird in dem Moment zusätzlich erschwert, wenn man eine private Ebene einzieht, auf der dann beide plötzlich gleichberechtigt sind. Auf mich wirkt es, als habe deine Assistentin die private Situation als Steilvorlage genutzt, um wie selbstverständlich auch beruflich zu profitieren und dich jetzt im Job sogar zu dominieren. Wahrscheinlich hat sie gemerkt, dass sie sich das wegen deiner gefühlten sympathischen Anziehung ihr gegenüber herausnehmen kann. Sie missachtet die Hierarchie! Das Schlimmste aber ist: Du hast es sogar zunächst zugelassen und versäumt, ihr umgehend (!) ihre Grenze aufzuzeigen.

Eine Führungskraft sollte sich nicht so auf der Nase herumtanzen und sich schon gar nicht vor Dritten diskreditieren lassen. Denn auch vor denen hast du durch deine schwache Reaktion sicherlich an Respekt als FK eingebüßt. Mir wäre als Vorgesetzter in dem Moment wohl alles aus dem Gesicht gefallen, ich hätte ihr gesagt, sie vergreife sich wohl gerade etwas im Ton und dass du sie dazu gleich umgehend zu sprechen wünschst. Das hätte sie sich genau 1 mal gewagt; danach nie wieder!

Ich kann nicht beurteilen, ob ihr eine Chance habt, in der Chef-Mitarbeiterin-Konstellation noch einmal zusammenzufinden. Du bist als Vorgesetzter eigentlich der Klavierspieler, der die Musik bestimmt. Diesen Respekt musst du dir jetzt zurückholen. Und das bedeutet auch, dass DU derjenige bist, der entscheidet, wie es mit deiner Abteilung und ihrer Zukunft innerhalb deines Teams weitergeht.

Ich würde wie folgt vorgehen: Ich würde sie per E-Mail zum persönlichen Gespräch laden. Dann würde ich ihr sagen, dass du nicht gewillt bist, so wie es jetzt gerade läuft weiterzuarbeiten, indem sie Anweisungen von dir ignoriert. Du hättest einen Fehler gemacht, indem du Beruf und privat verquickt hättest. Es hätte sich gezeigt, dass das nicht funktioniert. Daher würdest du das Verhältnis jetzt wieder auf eine rein geschäftliche Beziehung zurückführen wollen. (Mehr Erklärung/Diskussion ist nicht angebracht, sonst ufert das wieder aus. Das solltest du also weder von deiner Seite mit Endloserklärungen ausdehnen und bei ihr unterbinden, sollte sie es ihrerseits versuchen.)
Dich von ihr vor anderen zurechtweisen zu lassen würdest du kein 2. Mal akzeptieren. Wenn das noch einmal passiert, würdest du sie offiziell abmahnen.

Dann würde ich ihr sagen, dass sie sich bis Datum xy bitte überlegen soll, ob sie meint, zu einem professionellen und freundlichen beruflichen Miteinander zurückfinden zu können. Du wärst dazu bereit und würdest vorschlagen, das Vergangene zu vergessen. Wenn sie das nicht hinkriegt, würdest du sie bitten, sich anderweitig zu bewerben (SIE hat zu gehen, nicht du.) Für dieses Gespräch stellst du direkt einen Termin ein. Ich würde ihr 1 Woche Bedenkzeit einräumen, da sie dann das Wochenende mit drin hat.

Den Geschäftsführer würde ich insofern einweihen, als ich ihm von euren Differenzen ganz grob berichten würde: Dass du einen Fehler gemacht hättest, Beruf und Privat zu verquicken, das jetzt revidieren wolltest und daher ein Mitarbeitergespräch mit ihr führst. Dass du ihn um Loyalität bittest für den Fall, dass sie sich bei ihm beschweren sollte. Wenn Führung bei euch funktioniert darf sie keinen Stich bei ihm landen können bzw.er würde sich da nicht einmischen oder gar instrumentalisieren lassen. Behellige ihn ansonsten nicht mit Kram, den ihr durch eine unangemessene Durchmischung von privat und Beruf verzapft habt. Das würde m. E. nur auf dich zurückfallen und Zweifel wecken, ob du deiner Rolle als Führungskraft gewachsen bist.

Ach ja, den WhatsApp-Kontakt würde ich löschen bzw. maximal drin lassen, wenn es noch eine Kollegengruppe gibt, zu der sie auch gehört.

Eine Mediation für Chef und Assistentin finde ich unpassend, das passt m.E. bei gleichberechtigten Kollegen.

Den Tipp, ein Seminar in Sachen Führung zu besuchen, finde ich gut und richtig. Ich glaube, das würde dir viel bringen.

Stimme ich zu, bis auf dieses : der GF muss schon wissen, dass eventuell die Assistentin versetzt wird, aber ihn um Loyalität bitten? Wenn es zwischen den beiden nicht mehr geht muss einer gehen.

Die Assistentin hat genauso viel Recht, sich beim GF zu melden und ihre Position kund zu tun.

Natürlich hat sie ihre Arbeit zu machen und sie muss sich respektvoller verhalten.

Alles andere ist Fehler der oberen Etage, privates und berufliches nicht genug getrennt und diese Distanz nicht gewahrt zu haben.
 

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