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Selbstachtung

Selbstachtung löst keinen negativen Schutzmechanismes aus.

Das finde ich, ist richtig. Wenn ich mich selbst achte, sollte ich es eigentlich gar nicht nötig haben, andere zu verurteilen und negativ zu bewerten. Ich sehe andere Menschen, die "anders leben" und sich "anders verhalten" als ich es tue und nehme es hin, ohne eine Bewertung vorzunehmen. Ich akzeptiere es einfach.

Denn letztendlich hat es ja auf mich und mein eigenes Leben sowieso keinen Einfluss, wie andere Menschen ihr Leben gestalten, ob sie, bewusst etwas dispektierlich ausgedrückt, sich in Prollodiskos treffen, ihr Leben Heino widmen oder sonstwas mit ihrem Leben anstellen.

Das Ganze hat aber auch seine Grenzen...wenn ich merke, jemand ist mir feindlich gesinnt oder begegnet mir auf eine überhebliche, anmaßende Art...dann bewerte ich natürlich schon und reagiere...ist also durchaus kausal.
 
Zuletzt bearbeitet:

Hallo Dr. Rock,

schau mal hier: Selbstachtung. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Die teils netten Leute und Austauschmöglichkeiten hier im Forum, findet man sonst nicht. (Das ist zumindest mein Dilemma.)

Mein lieber Bruder Zappi...das stimmt so nicht...(schnell in Deckung geh...😱)

Hier in einem zunächst anonymen Forum ist nur die Gelegenheit größer, auf nette, gleichgesinnte Leute zu treffen, weil man hier anonym ist. Hier ist man eben durch die Anonymität geschützt.

Draußen, in der "Realität" gehen die Leute meistens aneinander vorbei und kaum einer macht / wagt den ersten Schritt. Da ist das Risiko halt irgendwie größer, auf jemanden zu treffen, der einem weniger positiv antwortet. Das soll aber nicht bedeuten, dass es draußen weniger nette Menschen & angenehme Gesprächspartner gibt...denn hier schreiben dir ja auch normale Menschen.

Und ich hätte mich dir draußen auch nicht weniger freundschaftlich verhalten, als ich es hier tue. 😉
 
Hallochen an alle!

Nunmehr
möchte ich mal eine Sicht von der anderen Seite auftischen:

Auch Leute, die kriminell sind, haben gewiß auch "Selbstachtung", oder ? Ich denke mal, ja.
Also bin ich wieder mal der Meinung: meine Selbstachtung darf nur soweit gehen, soweit ich andere nicht schade. Alles was ich mir positiv zukommen lasse, darf nicht den Menschen neben mir beeinträchtigen.

Wenn ich jetzt Musik höre (was jetzt nun gewöhnlich nicht kriminell ist) - aus Loners Beitrag die - dann darf ich die nur so laut hören, daß ich keinen anderen damit belästige. Insofern schade ich dem.

Das ist gleichbedeutend, so wie mit der Freiheit, die vor der Tür des anderen endet.
Oder, seht ihr das anders?

FG Gelinda

p.s. ich habe alle Beiträge gelesen und möchte mal ungefragt vermelden, daß ich alle Diskussionsbeiträge hier so wunderbar finde, so richtig gut, daß dieses Thema sicherlich ein gutes Beispiel für andere sein könnte. 😀Ich habe jedem ein Danke aufdrücken.😉
 
Zuletzt bearbeitet:
Ne, sehe ich auch anders als Loner. Wenn man selbstverliebt ist (ist ja ne Art Selbstachtung), dann hält einen das noch lange nicht davon ab, auf Kosten anderer zu leben und diese z.B. negativ zu bewerten.
Das finde ich, ist richtig. Wenn ich mich selbst achte, sollte ich es eigentlich gar nicht nötig haben, andere zu verurteilen und negativ zu bewerten.
 
Ne, sehe ich auch anders als Loner. Wenn man selbstverliebt ist (ist ja ne Art Selbstachtung), dann hält einen das noch lange nicht davon ab, auf Kosten anderer zu leben und diese z.B. negativ zu bewerten.

Na ja, Selbstverliebt ist vielleicht nicht unbedingt das gleiche wie gesunde Selbstachtung. Selbstverliebt...da schwingt für mich irgendwie automatisch etwas "überhebliches", "anmaßendes" mit, und dass ich durch meine Selbstverliebtheit von oben herab auf andere schaue.

Stinknormale Selbstachtung ist doch dagegen ehr etwas "bodenständiges". Dann sehe ich mich als einen normalen Menschen,der das Beste für sich aus seinem Leben macht, ohne andere von oben herab zu behandeln.
 
an Zappi:
von Truth
bis ich erfahren habe, dass es gar keine Schwerstarbeit sein muss, wenn ich von Menschen umgeben bin, dir mir wohlwollend begegnen.
Das ist genau das, was ich niemals lernen musste, und was auch nicht mein Problem ist.

(Nur so am Rande.)
Nur ich versteh das jetzt nicht - hast du ein Wort vergessen? Würdest du das bitte erklären, was du niemals lernen mußtest und auch was dein Problem ist?


FG Gelinda
 
an Zappi:Nur ich versteh das jetzt nicht - hast du ein Wort vergessen? Würdest du das bitte erklären, was du niemals lernen mußtest und auch was dein Problem ist?
Das wohlwollende Menschen das Leben lebenswert machen.
Nur ein Problem, wenn diese nicht da sind und dir diverse Leute ein "liebe dich selbst, und deine Probleme sind gelöst" unterjubeln wollen 🙄 (ich hatte ja nie sowas wie einen 'ruinösen' Selbsthass...) .
Mehr sag ich nicht -> OT.
 
Auch Leute, die kriminell sind, haben gewiß auch "Selbstachtung", oder ? Ich denke mal, ja.
Also bin ich wieder mal der Meinung: meine Selbstachtung darf nur soweit gehen, soweit ich andere nicht schade. Alles was ich mir positiv zukommen lasse, darf nicht den Menschen neben mir beeinträchtigen.

Wenn ich jetzt Musik höre (was jetzt nun gewöhnlich nicht kriminell ist) - aus Loners Beitrag die - dann darf ich die nur so laut hören, daß ich keinen anderen damit belästige. Insofern schade ich dem.

Das ist gleichbedeutend, so wie mit der Freiheit, die vor der Tür des anderen endet.
Oder, seht ihr das anders?

Ich verstehe jetzt nicht so ganz, was das mit Selbstachtung zu tun haben soll???😕

Für mich hat das eher was mit dem Gesetz und dem Respekt anderer Menschen gegenüber zu tun! = Meine Meinung!

Selbstverliebtheit hat für mich auch einen negativen Beigeschmack. Wogegen Selbstliebe etwas durchaus Positives ist. Selbstliebe lässt uns viel besser mit uns umgehen, ist aber kein Patentrezept für Alles.
 
Und was ist, wenn man Positiv ist aber trotzdem immer wieder schlecht behandelt wird? Das ist doch ein Ding der umöglichkeit dann noch dauerhaft Positiv zu sein!
 
Und was ist, wenn man Positiv ist aber trotzdem immer wieder schlecht behandelt wird? Das ist doch ein Ding der umöglichkeit dann noch dauerhaft Positiv zu sein!


Mit Selbstliebe ist gemeint, das man gut zu sich selbst ist, egal was man von Aussen abbekommt oder nicht.
Du bleibst bei dir und lässt dich nicht verrückt machen von den Meinungen und Aussagen anderer.
Dann kannst du zu dir positiv sein (wenn du das willst) und das auch dauerhaft, aber den Anderen die Meinung sagen(geigen).
Das ist ja das Schöne, du hast die Wahl!!!
Du kannst dich verrückt machen lassen, oder nicht. Du entscheidest!!!!!
Die anderen können dir die Palme hinstellen, ob du dann raufkletterst ist deine Entscheidung!!!!!!!!
 

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