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Schwiegereltern versorgen

Ja, die Bauchschmerzen kann ich verstehen und finde auch, dass die nun erfolgten Erklärungen zum Verhalten der Schwiegereltern einen großen Unterschied machen.

Ich versorg(t)e und pfleg(t)e in den letzten ca. fünf Jahren drei Angehörige. Und zwar einerseits aus der Überzeugung, dass alle drei zu Hause besser aufgehoben sind als in einem Pflegeheim. Andererseits sehe ich aber dadurch auch sehr deutlich, dass man da sehr schnell an (die eigenen) Grenzen stößt, völlig allein gelassen und überfordert das eigene Leben total aus dem Blick verlieren kann. Deswegen denke ich, dass es nur funktioniert, wenn man die Pflege freiwillig und gerne übernimmt. Und mit den Angehörigen grundsätzlich ein gutes Verhältnis hat. Alles andere führt meiner Meinung nach schnell zu Bedingungen, wo eine Unterbringung in einem Pflegeheim für beide Seiten die bessere Alternative darstellt.


Ja, WENN Eltern sich liebevoll gekümmert haben, dann sehe ich es ähnlich. Aber NUR dann. Nie allgemein. Wäre interessant zu wissen, ob der Ehemann von @Monika G. seine Eltern als liebevoll beschreiben würde. Oder ob er aus einer anderen Art des Pflichtgefühls heraus handelt. Jedenfalls scheint auch er an seine Grenzen zu stoßen und dann ist es sicher richtig über Alternativen nachzudenken. Und auch eine Unterbringung in einem Betreuten Wohnen oder einer Pflegeeinrichtung bedeutet ja nicht, dass man sich dann nicht mehr kümmern kann/braucht/darf/muss.
Das unterschreibe ich alles zu 100%. 🙂
 
Auch wenn die Diskussion schon ein Stück weiter ist, möchte ich meine Sicht dazu hierlassen.

Ich bin über 50, gesundheitlich zunehmend abbauend aufgrund mehrerer Diagnosen, was die Lebenszeit verkürzen wird, das liegt klar auf dem Tisch. Man kann den Verlauf aber verlangsamen. 👍
Mir geht's nach meinem Empfinden gut, es geht nur um einen Blick darauf, wo ich stehe.

Bist Du dann auch bereit in eine Heim zu ziehen, wohlmöglich ohne eigenen Fernseher und mit ein paar Euros Taschengeld? Mit einem geringen Budget fürs Essen?

Ja.
Ich habe meinem Nachwuchs immer schon eingeflüstert, dass das eigene Leben vor geht, die eigenen Träume, und mich später keim Angehöriger pflegen wird.
Weil ich weiß wieviel einen das kostet.

Das fing bei meiner Oma an, die sich ständig um andere zu kümmern hatte, das erlebte ich noch direkter mit den Schwiegereltern, um die ich mich kümmerte, soweit ich das leisten konnte.
Und es setzte sich fort, ich weiß also heute noch besser, wovon ich vor Jahren bereits sprach.

Du heiratest einen Menschen,heißt das nicht,dass du diesen unterstützen wirst,wenn er deine Hilfe braucht?

Ihn, EINEN Menschen.
Nicht mehrere, nicht seine Eltern.

Sein Leben nach angeheirateter Verwandtschaft auszurichten, ist eine ziemliche Nummer.
Für manche wird das ein Elternersatz mit tiefer Verbundenheit, manchen liegt Kümmern und auch Pflege, bis hin zu Selbstaufgabe, Aufopferung.
Manche gehen soweit, ihre eigene Gesundheit bei der Erfüllung dieser selbst auferlegten Aufgabe zu schädigen.
Ob das gesund ist, dahinter nicht vielmehr ein Helfersyndrom steckt, diese Frage anzusehen wäre bestimmt manchmal angebracht.
Heroismus wäre noch etwas, was mir da in den Sinn kommt.

Ist es nicht logisch,dass er seine Eltern unterstützt ,wenn diese ihn brauchen?

Aber sicher.
Unterstützung bedeutet sber nicht, sein Leben künftig nach ihnen auszurichten, über eigene Kräfte zu gehen und das gleich noch für die Ehefrau mitzuentscheiden.

Was wäre denn ihr selber Hilfe brauchen würdet?
Die Eltern hätten dann bestimmt auch unterstützt?

Manche tun das, manche nicht, und wenn, ist das ihre freie Entscheidung. Nichts, wozu sie moralisch oder sonstwie verpflichtet wären.

Sich mal bei etwas gegenseitig zu helfen ist für mich Normalität, nichts, worüber ich überhaupt nachdenke.
Jahre, mitunter Jahrzehnte, nach dem Leben der älteren, hilfebedürftigen Generation ausrichten zu sollen ist ein völlig anderer Schuh!

Niemals würde ich wollen, dass mein Nachwuchs seine verwirklichten Lebensträume wegen mir beschränken, nicht weiter vorantreiben könnte, ich zum Energiefresser werden würde und so Freude, Strahlen, Kreativität, Lernbegeisterung, Wachstum, ..., im Weg stünde.

Wer im Berufsleben steht kann auch nicht leisten oder anbieten, was in Pflegeheimen möglich ist, auch wenn da teils Schlimmes passiert; eine Vorschreiberin schilderte die vielen Möglichkeiten.
Viele ältere Menschen sind sehr einsam, auch wenn sie im Haus der Kinder leben, ich sah das so häufig bei meiner Arbeit.
Oder in Hochhäusern festsitzend, zwar täglich 1 Stündchen Besuch bekommend plus irgendein Dienst, der kurz reinschneit, ansonsten jedoch sich selbst überlassen, die Wohnung nicht mehr verlassen könnend.
Die Angehörigen mit permanent schlechtem Gewissen und gestresst oder von der lieblosen Sorte, über die ich nicht mehr schreibe.

Sich frühzeitig um eine betreute Wohnsituation zu kümmern ist nicht grundlegend die schlechtere Variante.
In ein paar Jahren werde ich mir die Angebote hier ansehen und vergleichen sowie in meiner vorherigen Wohngegend (leichter besuchbar) und dann Vorkehrungen treffen.
 
Wie soll in dieser Wohn-Konstellation der Kelch der Verpflichtung denn an deinem Mann vorbeigehen?
Habt ihr gehofft, das alles irgendwie gut gehen wird und ihr nie vor der jetzigen Realität stehen werdet?
Hattet ihr oder dein Mann finanzielle Vorteile durch den Einzug ins Doppelhaus?
Nein, es gibt dadurch keine finanziellen Vorteile. Jeder hat seinen eigenen Teil an Haus und Grundstück.
 
Wie soll in dieser Wohn-Konstellation der Kelch der Verpflichtung denn an deinem Mann vorbeigehen?
Habt ihr gehofft, das alles irgendwie gut gehen wird und ihr nie vor der jetzigen Realität stehen werdet?

Indem man den Eltern in ihrem Altersstarrsinn Grenzen setzt.
Teils Essen auf Rädern, teils selbst größere Mengen kochen, Haushaltshilfe.
Gerichte einfrieren, nur erhitzen geht meist lange gut.
Organisation eben und Vorbereitung der Zeit danach, wenn es so nicht mehr geht.
 
Auch wenn die Diskussion schon ein Stück weiter ist, möchte ich meine Sicht dazu hierlassen.

Ich bin über 50, gesundheitlich zunehmend abbauend aufgrund mehrerer Diagnosen, was die Lebenszeit verkürzen wird, das liegt klar auf dem Tisch. Man kann den Verlauf aber verlangsamen. 👍
Mir geht's nach meinem Empfinden gut, es geht nur um einen Blick darauf, wo ich stehe.



Ja.
Ich habe meinem Nachwuchs immer schon eingeflüstert, dass das eigene Leben vor geht, die eigenen Träume, und mich später keim Angehöriger pflegen wird.
Weil ich weiß wieviel einen das kostet.

Das fing bei meiner Oma an, die sich ständig um andere zu kümmern hatte, das erlebte ich noch direkter mit den Schwiegereltern, um die ich mich kümmerte, soweit ich das leisten konnte.
Und es setzte sich fort, ich weiß also heute noch besser, wovon ich vor Jahren bereits sprach.



Ihn, EINEN Menschen.
Nicht mehrere, nicht seine Eltern.

Sein Leben nach angeheirateter Verwandtschaft auszurichten, ist eine ziemliche Nummer.
Für manche wird das ein Elternersatz mit tiefer Verbundenheit, manchen liegt Kümmern und auch Pflege, bis hin zu Selbstaufgabe, Aufopferung.
Manche gehen soweit, ihre eigene Gesundheit bei der Erfüllung dieser selbst auferlegten Aufgabe zu schädigen.
Ob das gesund ist, dahinter nicht vielmehr ein Helfersyndrom steckt, diese Frage anzusehen wäre bestimmt manchmal angebracht.
Heroismus wäre noch etwas, was mir da in den Sinn kommt.



Aber sicher.
Unterstützung bedeutet sber nicht, sein Leben künftig nach ihnen auszurichten, über eigene Kräfte zu gehen und das gleich noch für die Ehefrau mitzuentscheiden.



Manche tun das, manche nicht, und wenn, ist das ihre freie Entscheidung. Nichts, wozu sie moralisch oder sonstwie verpflichtet wären.

Sich mal bei etwas gegenseitig zu helfen ist für mich Normalität, nichts, worüber ich überhaupt nachdenke.
Jahre, mitunter Jahrzehnte, nach dem Leben der älteren, hilfebedürftigen Generation ausrichten zu sollen ist ein völlig anderer Schuh!

Niemals würde ich wollen, dass mein Nachwuchs seine verwirklichten Lebensträume wegen mir beschränken, nicht weiter vorantreiben könnte, ich zum Energiefresser werden würde und so Freude, Strahlen, Kreativität, Lernbegeisterung, Wachstum, ..., im Weg stünde.

Wer im Berufsleben steht kann auch nicht leisten oder anbieten, was in Pflegeheimen möglich ist, auch wenn da teils Schlimmes passiert; eine Vorschreiberin schilderte die vielen Möglichkeiten.
Viele ältere Menschen sind sehr einsam, auch wenn sie im Haus der Kinder leben, ich sah das so häufig bei meiner Arbeit.
Oder in Hochhäusern festsitzend, zwar täglich 1 Stündchen Besuch bekommend plus irgendein Dienst, der kurz reinschneit, ansonsten jedoch sich selbst überlassen, die Wohnung nicht mehr verlassen könnend.
Die Angehörigen mit permanent schlechtem Gewissen und gestresst oder von der lieblosen Sorte, über die ich nicht mehr schreibe.

Sich frühzeitig um eine betreute Wohnsituation zu kümmern ist nicht grundlegend die schlechtere Variante.
In ein paar Jahren werde ich mir die Angebote hier ansehen und vergleichen sowie in meiner vorherigen Wohngegend (leichter besuchbar) und dann Vorkehrungen treffen.
Du sprichst mir aus der Seele, ich will sie ja nicht abschieben und nie wieder sehen. Ich muss in meinem Job viel organisieren und Kontakte herstellen, diese Erfahrung und mein Netzwerk will ich gerne zur Verfügung stellen. Mehr kann und will ich aber nicht leisten und würde dies auch nie von meinen Kindern verlangen.
 
Auch wenn die Diskussion schon ein Stück weiter ist, möchte ich meine Sicht dazu hierlassen.

Ich bin über 50, gesundheitlich zunehmend abbauend aufgrund mehrerer Diagnosen, was die Lebenszeit verkürzen wird, das liegt klar auf dem Tisch. Man kann den Verlauf aber verlangsamen. 👍
Mir geht's nach meinem Empfinden gut, es geht nur um einen Blick darauf, wo ich stehe.



Ja.
Ich habe meinem Nachwuchs immer schon eingeflüstert, dass das eigene Leben vor geht, die eigenen Träume, und mich später keim Angehöriger pflegen wird.
Weil ich weiß wieviel einen das kostet.

Das fing bei meiner Oma an, die sich ständig um andere zu kümmern hatte, das erlebte ich noch direkter mit den Schwiegereltern, um die ich mich kümmerte, soweit ich das leisten konnte.
Und es setzte sich fort, ich weiß also heute noch besser, wovon ich vor Jahren bereits sprach.



Ihn, EINEN Menschen.
Nicht mehrere, nicht seine Eltern.

Sein Leben nach angeheirateter Verwandtschaft auszurichten, ist eine ziemliche Nummer.
Für manche wird das ein Elternersatz mit tiefer Verbundenheit, manchen liegt Kümmern und auch Pflege, bis hin zu Selbstaufgabe, Aufopferung.
Manche gehen soweit, ihre eigene Gesundheit bei der Erfüllung dieser selbst auferlegten Aufgabe zu schädigen.
Ob das gesund ist, dahinter nicht vielmehr ein Helfersyndrom steckt, diese Frage anzusehen wäre bestimmt manchmal angebracht.
Heroismus wäre noch etwas, was mir da in den Sinn kommt.



Aber sicher.
Unterstützung bedeutet sber nicht, sein Leben künftig nach ihnen auszurichten, über eigene Kräfte zu gehen und das gleich noch für die Ehefrau mitzuentscheiden.



Manche tun das, manche nicht, und wenn, ist das ihre freie Entscheidung. Nichts, wozu sie moralisch oder sonstwie verpflichtet wären.

Sich mal bei etwas gegenseitig zu helfen ist für mich Normalität, nichts, worüber ich überhaupt nachdenke.
Jahre, mitunter Jahrzehnte, nach dem Leben der älteren, hilfebedürftigen Generation ausrichten zu sollen ist ein völlig anderer Schuh!

Niemals würde ich wollen, dass mein Nachwuchs seine verwirklichten Lebensträume wegen mir beschränken, nicht weiter vorantreiben könnte, ich zum Energiefresser werden würde und so Freude, Strahlen, Kreativität, Lernbegeisterung, Wachstum, ..., im Weg stünde.

Wer im Berufsleben steht kann auch nicht leisten oder anbieten, was in Pflegeheimen möglich ist, auch wenn da teils Schlimmes passiert; eine Vorschreiberin schilderte die vielen Möglichkeiten.
Viele ältere Menschen sind sehr einsam, auch wenn sie im Haus der Kinder leben, ich sah das so häufig bei meiner Arbeit.
Oder in Hochhäusern festsitzend, zwar täglich 1 Stündchen Besuch bekommend plus irgendein Dienst, der kurz reinschneit, ansonsten jedoch sich selbst überlassen, die Wohnung nicht mehr verlassen könnend.
Die Angehörigen mit permanent schlechtem Gewissen und gestresst oder von der lieblosen Sorte, über die ich nicht mehr schreibe.

Sich frühzeitig um eine betreute Wohnsituation zu kümmern ist nicht grundlegend die schlechtere Variante.
In ein paar Jahren werde ich mir die Angebote hier ansehen und vergleichen sowie in meiner vorherigen Wohngegend (leichter besuchbar) und dann Vorkehrungen treffen.
Bei mir sind die Empfindungen genau diametral anders. Ich bereue heute zutiefst, dass ich nie jemanden zur Last fallen wollte, nie zum Energiefresser werden wollte, und genau deshalb vieles im Leben versäumt habe. Ich lerne gerade erst mehr Hilfe zuzulassen.

Und gerade weil Du selber sehr viel im Leben gegeben hast, da finde ich es nicht verwerflich, wenn Du selber auch Hilfe annehmen kannst, ohne dies als "Diebstahl" zu sehen. Sieh es doch einfach als Liebenswürdigkeit für einen lieben Menschen. Ich wünsche Dir natürlich trotz der Diagnosen noch ein langes Leben mit viel Gesundheit. 🙂
 
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Ihn, EINEN Menschen.
Nicht mehrere, nicht seine Eltern.

Sein Leben nach angeheirateter Verwandtschaft auszurichten, ist eine ziemliche Nummer.
Für manche wird das ein Elternersatz mit tiefer Verbundenheit, manchen liegt Kümmern und auch Pflege, bis hin zu Selbstaufgabe, Aufopferung.
Manche gehen soweit, ihre eigene Gesundheit bei der Erfüllung dieser selbst auferlegten Aufgabe zu schädigen.
Das sollte man natürlich nicht tun,auch nicht für seine eigenen Eltern,das wollte ich auch nicht andeuten.
Sich mal bei etwas gegenseitig zu helfen ist für mich Normalität, nichts, worüber ich überhaupt nachdenke.
Jahre, mitunter Jahrzehnte, nach dem Leben der älteren, hilfebedürftigen Generation ausrichten zu sollen ist ein völlig anderer Schuh!
Das ist mir völlig klar und alle in Deutschland lebenden Menschen sollten zufrieden sein,dass man das in Deutschland nicht muss.

Ich wollte damit sagen,dass man durch Heirat eine Familie wird und man kann auch nicht sagen : " Das sind deine Eltern.Das ist nicht meine Angelegenheit".
( Ich will dir ,TE ,nicht unterstellen,dass du das tut und ich habe auch gelesen,dass deine Schwiegermutter auch nicht für dich da war.)
Niemals würde ich wollen, dass mein Nachwuchs seine verwirklichten Lebensträume wegen mir beschränken, nicht weiter vorantreiben könnte, ich zum Energiefresser werden würde und so Freude, Strahlen, Kreativität, Lernbegeisterung, Wachstum, ..., im Weg stünde.
Das würde ich auch nicht wollen,ich glaube niemand will das.
 
Ich habe ihm nochmal deutlich gesagt, dass ich ihn und nicht seine Eltern geheiratet habe und nicht bereit bin, mein Leben künftig nach den Bedürfnissen der beiden auszurichten. Ja, ich wusste um das gute Verhältnis der drei untereinander und auch, dass er sie ja extra in das Doppelhaus geholt hat um sich zu kümmern. Aber es war am Anfang nie die Rede davon, dass ich irgendwann mein Leben nach der Betreuung der Senioren ausrichten muss. Wie gesagt, ich glaube nicht, dass ich dann dort eingezogen wäre. Natürlich bin ich bereit Hilfestellung zu geben und zu organisieren, eine Rundumversorgung kann und will ich nicht übernehmen, das versteht er und sagt selber, dass er das nicht kann.
Auch wenn du nach diesem Beitrag nichts (Negatives) über deine Schwiegereltern geschrieben hättest:
Ich finde es unterm Strich gut, dass du dich so klar äußerst.
Es geht ja nicht um ein paar Urlaube oder das eine oder andere freie Wochenende. Es geht darum, ob man verpflichtet ist, sein weiteres Leben komplett nach anderen Menschen auszurichten, und das ist man mE nicht.
 

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