Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

schwester will keinen hiqab tragen

sorry ich weiß die sind immer zu lang gewesen. versuche weniger zu schreiben.
weiß nicht ob es zwingen ist wenn man es meistens einfach macht? eher druck das man es machen muss.
beten. aber nicht erst seit konvertierung und meine kl schwester macht es zum beispiel gerne. man kann mit ihm nicht über glauben diskutieren. ist ein ganz schlechtes thema und das was ich wirklich glaube würde ich nie sagen. habe einen kumpel den er nicht mag. die ganze familie mag er nicht, er hat einfach verboten ihn zu treffen. mach es aber trotzdem, ist auch nicht gut. wenn er zu hause ist muss man ihm sagen wenn man raus möchte und dann sagt er oft nein ohne grund. wenn ich in ears drin habe will er wissen was ich höre und manchmal muss ich es dann auch laut stellen. er stellt 100 fragen. über was in der schule gesprochen wurde, ob man hausaufgaben erledigt hat, wie die noten sind, was man gelesen hat, ob man gebetet hat, warum man so spät nach hause kam. schwester wollte in den ferien an so einem sommerprogramm teilnehmen, die hälfte davon hat er gestrichen, dann haben die ein paar gestrichen und bei den 3 oder 4 sachen die übrig waren hat er 100 mal nachgefragt wer da mitmacht und wer das leitet und so. unser team ist in den ferien für 3 tage nach berlin, durfte ich nicht mit obwohl mein trainer vorher mit meinem vater gesprochen hat. meine schwester muss ihre freundinnen immer zu uns bringen die dürfen dann zwar hier übernachten und sie freut sich, ich weiß aber das er das nur macht damit sie hier bleibt. nur das was er sagt ist richtig und sonst nix.

Ich bin nach wie vor der Meinung, dass dein Vater emotionale Gewalt anwendet; das meiste, was du schreibst, ist übergriffig, und einiges ist meiner Meinung nach emotionale Gewalt.

Wenn du weniger Ärger willst, solltest du weniger oder gar nicht mehr über den Glauben mit ihm sprechen. Seine religiösen Ansichten sind bei ihm hart wie Beton, und man kann einen anderen Menschen nicht ändern. Geht nicht. Funktioniert nicht. Außer er selbst beschließt es. Klar kann ich verstehen, dass es dich wahnsinnig stört, wenn er immer wieder fragt, ob du gebetet hast. Es ist total übergriffig und gehört auch zur emotionalen Gewalt.
Vielleicht sind ja diese Diskussionen über den Glauben deines Vaters deine Selbstverteidigung oder Rache an ihm. Kann ich verstehen, aber so gibts halt noch mehr Ärger.

Schule ... mit 16 ist man viel zu alt, um noch über Hausaufgaben ausgefragt zu werden. Übergriffig.
Allerdings hat er das Recht, deine Noten zu sehen, das musst du hinnehmen.

Mit spät nach Hause kommen - meinst du spät in der Nacht oder später als er wollte, dass du nach Hause kommst?
 
Du bist ein sehr mutiger Mensch. Ich kann nachvollziehen, dass du (wahrscheinlich) versuchen willst, ein Gespräch zwischen Eltern und Beratungsstelle hinzukriegen. Es wenigstens ein Mal zu versuchen.

Was hältst du von dieser Idee: Dass du, bevor du deinen Eltern sagst, dass du bei der Beratungsstelle warst, sicher gehst, dass deine Eltern an dein Geld, Ausweis, Laptop, Handy, Schlüsselbund, Zeugnisse und sonstige wichtige Sachen nicht rankommen?
danke. nicht mutig eher dumm ich hab mir nämlich gar keine gedanken gemacht was wäre wenn das dann nicht so gut geht mit dem gespräch. hatte jetzt immer nur im kopf was ich am freitag bei der beratung genau sagen möchte und was nicht und wie ich das dann mache und ob er mich ernst nimmt. und wenn er mich ernst nimmt was er dann sagt und wenn er mich nicht aussprechen lässt oder lacht und so was ich dann mache. hier hat mich jeder ernst genommen und denke mal sind alles erwachsene, aber das ist einfach anders im internet. und wenn er sagt er will mit ihnen sprechen wie läuft das dann ab. ich muss ihnen das sagen? vielleicht ist das keine gute idee. und ist besser abzuwarten, er hat ja gesagt das ich das entscheide. ich hab da nicht weiter gedacht. weiß auch nicht wie ein gespräch mit meinen eltern dann laufen würde. das sie ihm vielleicht gar nicht zuhören obwohl es ein erwachsener ist daran hab ich auch nicht gedacht. und dann muss ich sicher sein das mein vater es versteht das er weniger druck machen muss und warum ich privates erzähle weil sonst wäre das echt nicht gut. und danke für die links lese mir das mal durch.
 
danke. nicht mutig eher dumm ich hab mir nämlich gar keine gedanken gemacht was wäre wenn das dann nicht so gut geht mit dem gespräch. hatte jetzt immer nur im kopf was ich am freitag bei der beratung genau sagen möchte und was nicht und wie ich das dann mache und ob er mich ernst nimmt. und wenn er mich ernst nimmt was er dann sagt und wenn er mich nicht aussprechen lässt oder lacht und so was ich dann mache. hier hat mich jeder ernst genommen und denke mal sind alles erwachsene, aber das ist einfach anders im internet. und wenn er sagt er will mit ihnen sprechen wie läuft das dann ab. ich muss ihnen das sagen? vielleicht ist das keine gute idee. und ist besser abzuwarten, er hat ja gesagt das ich das entscheide. ich hab da nicht weiter gedacht. weiß auch nicht wie ein gespräch mit meinen eltern dann laufen würde. das sie ihm vielleicht gar nicht zuhören obwohl es ein erwachsener ist daran hab ich auch nicht gedacht. und dann muss ich sicher sein das mein vater es versteht das er weniger druck machen muss und warum ich privates erzähle weil sonst wäre das echt nicht gut. und danke für die links lese mir das mal durch.

Doch, du bist mutig, du sagst ihm immer wieder die Meinung und nimmst es in Kauf, dass dein Vater dich nochmal und nochmal verprügelt. Das ist sehr mutig! 🙂

Es wäre wichtig, dass der Berater so genau wie möglich versteht, was dein Vater und deine Mutter für Menschen sind. Was für einen Charakter sie haben. Alle ihre Werte, also eine sehr konservative oder fundamentalistische Religionsauffassung, Familienehre, Hierarchien, totale Unterordnung und Kontrolle der Kinder und vielleicht noch andere wichtige Werte, die kennst du ja. Wie dein Vater in Konflikten und mit Kritik und mit seinen Emotionen umgeht. Welche Menschen er respektiert und welche nicht. Und einige Beispiele dafür nennen. Dann kann er sie einigermaßen einschätzen, vor allem bezüglich ihrer Reaktionen darauf, falls du deinen Eltern von der Beratungsstelle erzählst.

Der Berater kann von dir nicht verlangen, dass du alles deinem Vater erzählst. Das ist allein deine Entscheidung, und die solltest du eher nicht sofort in der Beratungsstelle fällen, sondern nur, wenn du das Gefühl hast, genügend über alle möglichen Konsequenzen nachgedacht zu haben.

Ich habe auch überlegt, ob man noch mehr Meinungen von Fachleuten einholen sollte, konkret vom Kinderschutzbund. In manchen Verbänden des Kinderschutzbundes, vor allem in Großstädten, gibt es Psychologinnen, mit denen man über Gewalt gegen Minderjährige in der Familie sprechen kann, auch über emotionale Gewalt. Damit man noch jemanden hat, der deine Eltern bezüglich ihrer Reaktion einschätzen könnte. Man kann mit der Psychologin einen Anruftermin ausmachen, muss nicht mal hingehen.

Du schreibst, dass es echt nicht gut wäre, wenn dein Vater nicht verstehen würde, warum er weniger Druck machen sollte. Wie schätzt du ihn ein, was würde er tun, wenn er es nicht einsehen würde? Gibt es Drohungen, die dein Vater geäußert hat?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin nach wie vor der Meinung, dass dein Vater emotionale Gewalt anwendet; das meiste, was du schreibst, ist übergriffig, und einiges ist meiner Meinung nach emotionale Gewalt.

Wenn du weniger Ärger willst, solltest du weniger oder gar nicht mehr über den Glauben mit ihm sprechen. Seine religiösen Ansichten sind bei ihm hart wie Beton, und man kann einen anderen Menschen nicht ändern. Geht nicht. Funktioniert nicht. Außer er selbst beschließt es. Klar kann ich verstehen, dass es dich wahnsinnig stört, wenn er immer wieder fragt, ob du gebetet hast. Es ist total übergriffig und gehört auch zur emotionalen Gewalt.
Vielleicht sind ja diese Diskussionen über den Glauben deines Vaters deine Selbstverteidigung oder Rache an ihm. Kann ich verstehen, aber so gibts halt noch mehr Ärger.

Schule ... mit 16 ist man viel zu alt, um noch über Hausaufgaben ausgefragt zu werden. Übergriffig.
Allerdings hat er das Recht, deine Noten zu sehen, das musst du hinnehmen.

Mit spät nach Hause kommen - meinst du spät in der Nacht oder später als er wollte, dass du nach Hause kommst?
danke. hab die links gelesen, weiß nicht was ich dazu schreiben kann. es gibt überall probleme aber niemand spricht gerne darüber. und ich weiß das vieles was er macht falsch ist. ich aber auch. und was andere normal finden ist für andere zb nicht normal. gibt ja keine klare linie.
mache es nicht aus rache. ok ich schreibe das jetzt einfach mal. mache es manchmal weil ich den scheiß einfach nicht mehr hören kann. und das sage ich ihm nicht aber ich diskutiere und weiß das ihn das so leicht provoziert wenn man nicht seiner meinung ist aber manchmal muss ich was sagen. manchmal will ich auch nix sagen aber es rutscht so raus oder er sieht es mir an das ich das was er sagt nicht glaube oder das es mich nicht interessiert. ist kompliziert. und dumm von mir zu diskutieren, weiß ich.
beides. spät bedeutet 5 min später, weil 22 uhr ist zb max wo ich zu hause sein soll und nicht 22 uhr 5. und spät bedeutet auch spät nach hause kommen ohne bescheid zu sagen, ne stunde oder 2. das dann meistens wenn ich den bus verpasse und akku leer ist oder handy ausschalte weil ich einfach keinen bock habe nach hause zu gehen und weiß das er sowieso nein sagt wenn ich frage ob ich länger bleiben kann. ja, sind aber meine noten und er fragt ständig nach und zufrieden ist er dann sowieso nicht egal wie gut.
 
danke. hab die links gelesen, weiß nicht was ich dazu schreiben kann. es gibt überall probleme aber niemand spricht gerne darüber. und ich weiß das vieles was er macht falsch ist. ich aber auch. und was andere normal finden ist für andere zb nicht normal. gibt ja keine klare linie.
mache es nicht aus rache. ok ich schreibe das jetzt einfach mal. mache es manchmal weil ich den scheiß einfach nicht mehr hören kann. und das sage ich ihm nicht aber ich diskutiere und weiß das ihn das so leicht provoziert wenn man nicht seiner meinung ist aber manchmal muss ich was sagen. manchmal will ich auch nix sagen aber es rutscht so raus oder er sieht es mir an das ich das was er sagt nicht glaube oder das es mich nicht interessiert. ist kompliziert. und dumm von mir zu diskutieren, weiß ich.
beides. spät bedeutet 5 min später, weil 22 uhr ist zb max wo ich zu hause sein soll und nicht 22 uhr 5. und spät bedeutet auch spät nach hause kommen ohne bescheid zu sagen, ne stunde oder 2. das dann meistens wenn ich den bus verpasse und akku leer ist oder handy ausschalte weil ich einfach keinen bock habe nach hause zu gehen und weiß das er sowieso nein sagt wenn ich frage ob ich länger bleiben kann. ja, sind aber meine noten und er fragt ständig nach und zufrieden ist er dann sowieso nicht egal wie gut.

Schön, dass du hier immer mehr schreibst, was du denkst. 🙂 Wenn man etwas gewöhnt ist, dann ist es schwer, etwas anders zu machen. Besonders dann, wenn es seit vielen Jahren wie bei dir immer Schläge und Druck gibt. Aber nach und nach fühlt sich das Neue immer normaler an.

Bis in die 1980er Jahre war es leider völlig normal in Deutschland, Kinder zu unterdrücken, zu schlagen und emotional zu vernachlässigen. In den 1990er Jahren fing dann die Wende langsam an. Es gab damals die (tägliche?) Fernsehtalkshow "Fliege" in der ARD (das Erste), hab ich damals öfters gesehen, in der ein Pastor namens Fliege in jeder Folge mehrere ganz normale Erwachsene mit Problemen zu Wort kommen ließ, viele davon hatten psychische Schwierigkeiten. Die Ursache vieler psychischer Krankengeschichten lag in der Kindheit - siehe oben. Damals wurde zum ersten Mal (jedenfalls soweit ich weiß) in großem Maßstab über die ganzen Schwierigkeiten und Verheerungen, die eine lieblose Erziehung anrichten kann, gesprochen. Es kamen immer mehr Bücher über das Thema auf den Markt. Die Bindungsforschung konnte immer besser belegen, dass es wichtig ist, dass Kinder eine sog. sichere Bindung zu ihren Eltern entwickeln. Wenn die Eltern sich so verhalten, dass die Kinder Vertrauen zu ihnen entwickeln und selbstverständlich bei ihnen Schutz und Trost suchen, wenn es ihnen schlecht geht, dann kommen sie später insgesamt deutlich besser mit ihrem Leben klar als Kinder, die zwei Jahrzehnte Lieblosigkeit erfahren. Kinder brauchen bindungsorientierte Eltern so dringend wie Essen, Trinken und Schlaf. Es geht bildlich gesprochen nicht um Kuchen, sondern um Brot. Liebe ist kein Luxus. Und das haben immer mehr Politiker begriffen, bis im Jahr 2000 das Schlagen von Kindern/Minderjährigen verboten wurde. Soviel ich weiß, gibt es heute in Deutschland auch keine Waisenhäuser mehr, weil die Kinder dort keine Bindung an die Aufsichtspersonen entwickeln können. Waisenhäuser sind immer oder fast immer brutale Orte. Heute gibt es sowas wie Pflegefamilien - ich kenne mich da aber nicht aus.
Außerdem gab es mindestens schon in den 1990er Jahren im Bürgerlichen Gesetzbuch den Paragraphen 1666, in dem stand, dass das körperliche, geistige und seelische (!) Wohl des Kindes nicht gefährdet werden darf.

Das heißt, dass Eltern verpflichtet sind, ihre Kinder gut zu behandeln. Es gibt immer noch eine Grauzone, z. B. ist Anschreien und Schimpfen nicht strafbar, aber gerade in den letzten Jahren kommen immer mehr Bücher von Fachleuten heraus, die schreiben, wie negativ sich das auf Kinder auswirken kann und welche Strategien man anwenden kann, um nicht auszurasten. Die Anschauungen über Kindererziehung haben sich seit den 1980er Jahren um 180 Grad gedreht! Inzwischen erziehen die meisten Eltern in Deutschland ihre Kinder bindungsorientiert. Es kamen unzählige Bücher auf den Markt und heute gibt es jede Menge Erziehungsberatungsstellen, Podcasts, Vorträge und Videos zu bindungsorientierter Erziehung. Du kriegst das wahrscheinlich nicht mit, aber das, was du zu Hause erlebst, ist mittlerweile die Ausnahme.

Das, was dein Vater macht, hat mit einer respekt- und liebevollen Erziehung nichts mehr zu tun. Das liegt weit über der Grenze. Prügel und emotionale Gewalt, immer wieder. Dass das nicht normal ist, siehst du an der Tatsache, dass Staat oder Kommunen wissen, dass Minderjährige sowas nicht aushalten sollten und all diese Beratungsstellen finanzieren.

Kinder und Jugendliche sind was anderes als Erwachsene, ihr Gehirne funktionieren anders. Deswegen ist es für sie normal zu rebellieren und auch mal größere Fehler zu machen. Wie gesagt, ich kann gut verstehen, dass du manchmal Dampf ablassen musst. Sehr gut. Ich würde wahnsinnig werden in deiner Familie. Aber du musst dann den Preis dafür bezahlen ... 🙁
 
Zuletzt bearbeitet:
Doch, du bist mutig, du sagst ihm immer wieder die Meinung und nimmst es in Kauf, dass dein Vater dich nochmal und nochmal verprügelt. Das ist sehr mutig! 🙂

Es wäre wichtig, dass der Berater so genau wie möglich versteht, was dein Vater und deine Mutter für Menschen sind. Was für einen Charakter sie haben. Alle ihre Werte, also eine sehr konservative oder fundamentalistische Religionsauffassung, Familienehre, Hierarchien, totale Unterordnung und Kontrolle der Kinder und vielleicht noch andere wichtige Werte, die kennst du ja. Wie dein Vater in Konflikten und mit Kritik und mit seinen Emotionen umgeht. Welche Menschen er respektiert und welche nicht. Und einige Beispiele dafür nennen. Dann kann er sie einigermaßen einschätzen, vor allem bezüglich ihrer Reaktionen darauf, falls du deinen Eltern von der Beratungsstelle erzählst.

Der Berater kann von dir nicht verlangen, dass du alles deinem Vater erzählst. Das ist allein deine Entscheidung, und die solltest du eher nicht sofort in der Beratungsstelle fällen, sondern nur, wenn du das Gefühl hast, genügend über alle möglichen Konsequenzen nachgedacht zu haben.

Ich habe auch überlegt, ob man noch mehr Meinungen von Fachleuten einholen sollte, konkret vom Kinderschutzbund. In manchen Verbänden des Kinderschutzbundes, vor allem in Großstädten, gibt es Psychologinnen, mit denen man über Gewalt gegen Minderjährige in der Familie sprechen kann, auch über emotionale Gewalt. Damit man noch jemanden hat, der deine Eltern bezüglich ihrer Reaktion einschätzen könnte. Man kann mit der Psychologin einen Anruftermin ausmachen, muss nicht mal hingehen.

Du schreibst, dass es echt nicht gut wäre, wenn dein Vater nicht verstehen würde, warum er weniger Druck machen sollte. Wie schätzt du ihn ein, was würde er tun, wenn er es nicht einsehen würde? Gibt es Drohungen, die dein Vater geäußert hat?
danke. also sollte ich ihm alles sagen. das mit den schlägen auch obwohl nur ich die bekomme? würde das gerne auslassen. kann dann ja sagen das er sehr sauer wird. und ich soll dann auch positives sagen? oder nur abwarten was er sagt? nein keine drohung, er weiß ja nicht das ich über privates spreche. kann es nicht einschätzen, wäre einfach scheisse. mein trainer hat mal mit meinem vater gesprochen weil er nie zu den spielen kam. und er kann eigentlich gut mit meinem vater. er ist dann zu hause total ausgetickt weil er dachte das ich mich beschwert habe. hatte ich aber wirklich nicht. und das war jemand den er kannte. sind das dann leute wie der schulsozialarbeiter? hab ich mal probiert, der kontakt war nicht so toll konnte da nicht viel reden. er hat gesagt es gibt mediatoren, weiß nicht mehr wie es genau heißt die dann in der familie vermitteln und das war es dann.
 
Welches sind denn die Gründe, aufgrund derer du ihm nichts über die Schläge erzählen willst?

Kannst du versuchen herauszufinden, ob die Beratungsstelle wirklich etwas mit dem Jugendamt zu tun hat oder nicht? Welches ist der Träger der Beratungsstelle, gibt es personelle Überschneidungen?

Ich würde dem Berater sagen, dass du schon auch gute Seiten an deinem Vater siehst, kannst ja ein paar Beispiele nennen. Dass du ambivalent ihm gegenüber bist, das ist wichtig.

Klar, dein Vater weiß nicht, dass du über Privates sprichst, deshalb ist das Beispiel mit deinem Trainer gut. Was hat dein Vater denn nach dem Gespräch mit dem Trainer genau gesagt und getan, was meinst du mit "total ausgetickt"? Und hat dein Vater jemals gesagt: "Wenn ihr das und das tut, dann ... !"

Soviel ich weiß, wissen Schulsozialarbeiter sehr viel weniger über Psychologie als Psychotherapeuten.

Ja, es heißt Mediatoren.
 

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
S Mit Schwester in Psychiatrie telefonieren. Familie 15
Mary14 Schwester informieren? Familie 46
S Schwester Familie 28

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben