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    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

"Schlag zurück!!"

Trotzdem werde ich am Montag zu diesem Termin fahren, er ist nicht ganz damit einverstanden, aber wenn die Psychiaterin nichts macht? Auf alle Fälle will er, dass der behandelnde Arzt dort ihn selbst zurückrufen soll. Hoffentlich vergesse ich das nicht.

Nimm dir einen Zettel zur Hand und schreibe alles, wirklich alles auf, was du am Montag mit dem Artz besprechen willst. Den nimmst du mit und "arbeitest" ihn im Gespräch mit dem Arzt ab. So kannst du nichts vergessen. Es gibt Ärzte, die solche Aufzeichnungen als sehr hilfreich empfinden, weil es ihnen manchmal Arbeit abnimmt.

Weiterhin gute Besserung und alles Gute für deine Tochter.

Liebe Grüße
Sisandra
 
Danke,
auch wenn ihr recht habt - nichts ist gut!
Lohnfortzahlung gibts bei Nebenjobs sowieso nicht, hier ist es so, dass du, willst du Urlaub machen, dir erst eine Vertretung suchen mußt, bei Krankheit auch - auch wenn die Gesetze etwas anderes sagen.

Das ist ein Irrtum!

Auch bei Minijobs besteht ein Anspruch auf Lohnfortzahlung und bezahlten Urlaub!

Urlaub und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall im Minijob

In dem verlinkten Bericht ist das alles gut erläutert.
 
Auf alle Fälle will er, dass der behandelnde Arzt dort ihn selbst zurückrufen soll. Hoffentlich vergesse ich das nicht.

Das solltest du auf gar keinen Fall "vergessen."
Schreib es als Erstes auf deinen Zettel.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der eine AG hat mir gleich heute früh telefonisch die Kündigung durchgesagt, weil ich keine Vertretung besorgt habe, und mir war es peinlich genug, zu Ostern dort anzurufen und Mitteilung zu machen! Also meine Strafe habe ich schon!

Eine mündlich ausgesprochene Kündigung ist wirkungslos! (§ 623 BGB Schriftform der Kündigung) D.h. du bist dort weiterhin beschäftigt und musst dich krank melden bzw. ärztliche Atteste beibringen etc.

Du musst aber sofort Kündigungsschutzklage innerhalb von 3 Wochen erheben (§4 KSchG - Einzelnorm), da die Kündigung sonst wirksam wird ( §7 KSchG - Einzelnorm)
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo K.

da der andere Thread von dir gelöscht wurde antworte ich dir hier.
Du schriebst hier zu Anfang,dass du Zweifel an der Diagnose
der Erkrankung deiner Tochter hast,ohne darauf näher einzugehen.
Nun weiß ich,was du damit gemeint hast.

Habe mir deine Erklärungen auf meine Fragen mehrere Male durchgelesen.
Wenn es so stimmt ,was du schreibst und es wäre meinem Kind so passiert,hätte ich auch Zweifel.

Es liest sich für mich so,als ob in der Klinik für die nicht einzuordnenden Krankheitserscheinungen ,welche bei deiner Tochter nach dem Unfall
auftraten, Epilepsie als Diagnose gestellt wurde ,weil die Ärzte
zu diesem Zeitpunkt keinen anderen Grund erkennen konnten.
Nur eine tiefe Bewusstlosigkeit, durch Unfall ,
zu einem viel späteren Zeitpunkt als Ursprung für eine Epilepsie
zu diagnostizieren erscheint mir auch etwas ungewöhnlich.

Ist das Kind nach dem Unfall in einer Klinik sofort ärztlich untersucht worden?
Für mich liest es sich so,als ob sie sich bei dir Zuhause aufgehalten
hat und dieser ungewöhnlich lange Schlaf ,erst viel später in der letzten Klinik,als tiefe Bewusstlosigkeit gewertet wurde,ohne dass ein Arzt das Kind in
diesem Zustand gesehen hat.

Ob die Aussage der Kinderärztin bei deinem Anruf :
"Das Kind schläft sich gesund" richtig war ,lässt sich nicht mehr feststellen.
Ich glaube aber ,eine Mutter kann gut erkennen,ob das Kind schläft,
und wie du schriebst ,"nur schwer munter zu bekommen war"
oder in "tiefer Bewusstlosigkeit" daliegt.
Ich habe schon mehrmals Menschen in tiefer Bewusstlosigkeit gesehen.

Ohne das Wissen / Erkennen der Klinikärzte, dass das Medikament,
welches während dieser gesamten Zeit und wie sich erst viel später herausstellte,
in 200facher Überdosierung von der damaligen Kinderärztin verschrieben wurde,kann ich mir durchaus vorstellen,dass es zu einer Fehldiagnose kam.

Ich kann mir nicht vorstellen,dass Darmblutungen durch eine Epilepsie
ausgelöst werden.
Auch die anderen Krankheitsanzeichen/Ausfallerscheinungen können nach meiner Meinung durch die nicht erkannte stark überhöhte Medikamentengabe /Vergiftung aufgetreten sein.

Gab es in den entsprechenden Krankenhäusern keine Blutuntersuchungen,
durch die eine Medikamentenvergiftung festgestellt hätte werden können ?

Wurde das Medikament der Kinderärztin nach dem letzten Krankenhausaufenthalt deiner Tochter auf Grund der Diagnose Epilepsie
abgesetzt ?
Ansonsten hätten diese schlimmen Nebenwirkungen nach meiner Meinung weiterhin auftreten müssen.

Irgendwie erscheint mir diese ganze Angelegenheit sehr undurchsichtig
und suspekt.

Hat deine Tochter außer dieser von dir beschriebenen lebensbedrohlichen Erscheinungen jemals einen Krampfanfall gehabt ?

Die Lehrer zweifeln aus diesem Grund diese Diagnose inzwischen ja auch an. Oder werden diese Anfälle von vorneherein ausgeschlossen,da das Kind durchgehend entsprechende Medikamente nimmt/nahm.

Ist diese lang andauernde Überdosierung im Nachhinein bei den anderen Ärzten nie zur Sprache gekommen ,um aus diesem Grund die Diagnose Epilepsie noch einmal genaustens zu prüfen ?
Ist die Schilddrüsenerkrankung deiner Tochter auch eine Folge dieser
Behandlung ?

Sollten in der Krankengeschichte deiner Tochter tatsächlich Fehler
passiert sein,kann man diese Behandlung ,in die falsche Richtung ,
doch nicht einfach so weiterlaufen lassen,ohne auf diese Fehler einzugehen.

Diese brisanten Mittel eigenmächtig total abzusetzen finde ich persönlich auch sehr bedenklich/gefährlich .
Nach meiner Meinung sollte von den Ärzten der Versuch unternommen werden,das Medikament ,unter der Bereithaltung eines Notfallmedikamentes,
langsam auszuschleichen um bei einer anschließenden Untersuchung zu einer erneuten,sicheren Diagnose zu kommen.

Wurde diese Möglichkeit nie in Erwägung gezogen ?

L.G.Karin
 
Zuletzt bearbeitet:
offenbar nicht, denn Kuhstall hatte sich in der Vergangenheit auch selber therapiert indem sie ihre Medis zunächst überdosiert und danach abrupt abgesetzt hatte..womit sie derzeit ggf in einer akuten Depression gelandet und total verwirrt ist. Sie scheint noch nicht begriffen haben worum es geht und wie gefährlich es ist selber Doktor zu spielen. Aber man muss halt im Auge behalten, dass sie psychisch krank ist, derzeit persönlichkeitsgestört und offenbar verwirrt.

Hoffentlich nicht zu verwirrt um die vergangenen Fehler einzusehen und es künftig besser zu machen und v.a. die Arzt-Termine und Absprachen mit den Ärzten einzuhalten, z.B die ihre Tochter und sich selber in eine Klinik zu bringen und dann einfach mal auf die Ärzte zu hören und genau das zu tun, was die sagen..anstatt sich ständig zu entziehen.

Ich drücke da den beiden die Daumen und hoffe Kuhstall lernt es vernünftig mit Medikamenten umzugehen...das man nie abrupt absetzt, sondern ausschleicht müsste sie an sich bereits wissen und wenn nicht wird es Zeit, dass sie mal mit den Ärzten redet und sich alles schön aufschreibt und an einen Therapieplan hält, den die Ärzte am besten schriftlich mit ihr abfassen.

Tyra
 
Sie war gestern das erste Mal seit Januar am Freitag in der Schule! Sie kam ohne Tränen nach Hause. Und sie erzählte, dass sie die Lehrerin laut aufgefordert hat, nochmals das zu Schreibende zu wiederholen, sie kommt nicht nach. Das hat sie so drei-viermal gemacht, bis die Lehrerin den Text tatsächlich für sie wiederholte. Das war für meine Tochter ein Erfolgserlebnis!

Zwar hab ich es nicht geschafft ALLES zu lesen, aber das da oben ist mir aufgefallen.

Ich rede einfach mal aus dem Bauch heraus.

Ich glaube Deine Tochter ist stark und wird ihren Weg gehen können. Kinder übernehmen gerne Verantwortung für Eltern, machen die Probleme von Eltern zu ihren eigenen.

Gib Dir einen Ruck und tue was für Dich.
Es lohnt sich nicht auf zig Kampfschauplätzen zu kämpfen.
Das macht mürbe und verwirrt letztendlich nur.

Nimm ruhig das HartzIV-Geld. Du musst Dich für rein gar nix schämen. Im Gegenteil. Du hast gearbeitet, 5 Kinder bekommen und das Alles ja anscheinend gut gemacht.

Dann sei auch mal stolz auf Dich - Du hast es verdient.

Ganz wichtig: bring Ordnung in Dein Tablettendurcheinander.

Diese -sorry- scheiß Pillen können einen nämlich durchdrehn lassen. Ich selbst kann Dir nachfühlen, weil es mir mal ähnlich ging. Je mehr Ärzte umso mehr Durcheinander.
Gott sei dank hab ich immer rechtzeitig gemerkt wenn mich die Pillen haben leicht "irre" werden lassen und hab sie dem entsprechenden Doc an die Rübe geworfen.

Was Du brauchst ist eine Basis.
HartzIV-Geld, Ordnung in den Pillekram.

Dann das Leben langsam wieder durchsortieren.

Kümmer Dich um Deine Gesundheit.
Ohne die ist nämlich Alles fürn Eimer.

Noch ein paar Fragen wenn ich darf:
Welche Gesundheitlichen Probleme hat Deine Tochter und welche hast Du?
Du schriebst, dass Deine Tochter eine geringere Lebenserwartung hat. Darf ich fragen wie lange?

Wie alt sind Deine ganzen Kinder mittlerweile?
 
Hallo Kuhstall,


hör auf dir da was vorzumachen! Du bist psychisch krank und derzeit nicht in Behandlung soweit ich weiss und verweigerst Therapie, nimmst also keine Medis oder bist in regelmäßiger psychologischer Betreuung und daher gehe ich davon aus, dass du wirr bist.

Nun ist es aber auch so, mein eigener Sohn hatte einen doppelten Schädelbruch und ich hatte sein Gehirn "in der Hand" und brachte ihn sofort ins Krankenhaus - einen größeren dümmeren Fehler hätte ich nicht machen können,

so eine Ansicht, dass es ein Fehler ist ein Kind mit Schädelbruch ins KH zu bringen klingt abnorm und wirr und psychisch krank.
Denn wenn du dein Kind zu Hause behalten hättest, hättest du es umgebracht.

Diese "Medikamentenvergiftung" wie du es nennst wird das sein, als der Arzt zu mir sagte, ich hätte etwas mit meinem Kind gemacht und sie muß dringendst eingewiesen werden. .

das klingt auch ziemlich daneben...ein Arzt sagt sie muss dringend eingewiesen werden und du wartest und wartest....nur weil ein bestimmtes Wort nicht gefallen ist...sowas ist wirres Zeug! Und klingt genauso wie meine Schwester als sie akut psychotisch war...also realitätsfern und fast wahnhaft.
Durch deine Depression und Phobien siehst du nicht klar und solltest ganz dringend gegen deine Vorbehalte ggü Klinik und auch Ärzten gegensteuern...denn deine Vorbehalte sind unrealistisch..sie gründen auf einer falschen Erwartungshaltung und einem unbewältigten Trauma und derzeit wirrem Kopf.

Du solltest dich wegen deiner Depression und auch ggf. Arztphobie dringend behandeln lassen!
Und du solltest dich kundig machen wie eine Depression richtig und professionell behandelt wird...das ist deine Verantwortung! Nicht immer alles auf die Ärzte und maßgeblich schlechte Ärzte schieben! Es geht einfach nicht, dass man selber bestimmt wieviele Medis man nimmt und dann die Medikamentation abrupt abbricht..tut man das wird man fast automatisch wieder akut und auch wirr im Kopf. Denn die Medikamente wirken so, dass ein gewisser chemischer Spiegel in deinem Kopf aufgebaut wird, wird das unterbrochen herrst Chaos in der Birne und du siehst die Dinge nicht mehr ganz klar und brauchst Leute, die dir helfen klar zu sehen, sprich Ärzte + Lebensberatung oder Familienhilfe, die du einschalten solltest.

Was du brauchst ist ein gutes Antidepressivum, das du über längere Zeit ganz ganz regelmäßig (also täglich zur gleichen Uhrzeit) in genau der Dosis einnimmst, die der Arzt bestimmt und wenn du dazu nicht in der Lage ist frag danach dir ggf ein Depot setzen zu lassen. Und diese Therapie solltest du nach ärztlicher Anweisung nicht unterbrechen sondern langsam ausschleichen.

Du hast jedoch folgendes gemacht: du hast zunächst überdosiert und dann abrupt abgesetzt und deine Hirnchemie ist automatisch total durcheinander gekommen, sprich du bist wirr geworden...solltest dir darübe klar werden und zusehen das wieder ins Lot zu bringen. Schnell bevor du dich oder deine Kinder weiter gefährdest.

Meine Tochter will nicht ohne mich, ist damals in der ersten Klinik sogar abgehauen (geht in der jetzigen nicht). Ich war mit ihr zusammen in der Klinik und habe meine Klinikphobie vergessen - die kam natürlich.
Auch ist mein Problem, bringe ich sie in die Klinik, kann ich sie dort nicht wieder holen, sie nicht besuchen. Es kommt mir vor als hätte ich sie verraten und schlimme Dinge sind da jetzt passiert, sie ist jetzt so schmutzig wie ich und ich will sie nicht dreckig wieder haben.

Auch das klingt wirr und psychisch krank! Du würdest deine Tochter verraten, wenn du sie NICHT in eine Klinik geben würdest. Ich vermute aus irgendwelchen Gründen und krankhaften Ängsten kannst du nicht loslassen und die Grundbeziehung zu deiner Tochter ist gestört..sie scheint nicht auf dich zu hören..und du bist dermaßen unsicher, dass du auch das Kind verunsicherst und es mit deiner Phobie ansteckst...zwei kranke Hühner klammern sich aneinander und ziehen sich gegenseitig immer mehr runter....sowas kann nur ganz ganz schlimm enden, wenn du dich da nicht genügend unter Kontrolle kriegst und deine Phobien in den Griff bekommst.
Eine Phobie kann man sehr gut therapieren...jetzt genau ist der Zeitpunkt.TU es! Dir zuliebe und deinem Kind zuliebe, denn ihr beide werdet Klinik noch ggf. sehr oft brauchen, da führt kein Weg drumherum, dem solltest du dich fügen.

Diese Sache mit dem Schmutzigsein klingt krank....was genau ist an deiner Tochter schmutzig und was ist an Klinik dreckig??
Kann es sein, dass dir hier dein Missbrauchstrauma quer in der Birne liegt?..denn an sich sind solche Gedanken typisch für Missbrauchsopfer und du scheinst da ja so gut wie überhaupt gar nix verarbeitet zu haben und in deinem Kopf so langsam alles durcheinander zu geraten. Mädel, wach auf, so geht es nicht weiter! Kümmer dich darum und klär deine Angelegenheiten, dein Leben, räum in deiner Psyche auf die solangsam zu einer Müllhalde zu werden droht. Und dabei wirst du ärztliche Hilfe ganz dringend benötigen. Ärzte und Kliniken sind nicht der Feind, sondern deine einzige Rettung! Der wirkliche Feind sitzt eher ein paar Häuser weiter und wird dich kleinkriegen, wenn du nicht zusiehst endlich anzudocen, sprich ärztliche Hilfe anzunehmen und auf die Ärzte zu hören.

Zunächst kümmer dich um deine Tochter, schaff sie in eine Klinik, sag ihr: "Liebes, ich bin selber derzeit krank und und werde ebenfalls in Behandlung gehen müssen, brauche Zeit für mich und ich möchte, dass du in der Klinik mitarbeitest und dort bleibst...das ist das Beste für uns beide." Und dann ab durch die Mitte!

Tyra
 
Zuletzt bearbeitet:

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Du bist keinem Raum beigetreten.

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