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Prügel/Ritzen

@ Gast

ich hab mir das ganze ja nicht weiter gefallen lassen....
Da ist ja alles in die Wege geleitet

Wegem dem Ritzen ... naja das ist so eine Sache 🙁
Irgendwie ist es auch wenn nur für ein paar Momente "befreiend" , ist einfach nicht so leicht ..

@ Tyra

Das war einfach das beste ....

@ iXmugl

Weißt du eigentlich , was du da von dir gibst ?
Manchmal wärs besser , man sagt gar nichts ....
 
Hallo Kathamaus:

betr. Ritzen: an sich ist es leicht wenn du bedenkst:
Ritzen bringt für ein paar Momente Erleichterung aber für etliche Momente nen schlechtes Gewissen, Schamgefühle, Reue, du musst verbergen, deswegen nach außen hin lügen etc und das wiederum baut erneut Druck aus dem du (vergeblich) versuchst mit Ritzen Erleichterung zu verschaffen......und ein großer Nachtteil des Ritzens: es gibt für immer ggf. Narben.
Durchs Ritzen stigmatisierst du dich letztlich selbst und wirst das irgendwann total bereuen. Also muss das Ritzen weg, weg und nochmals weg. Arbeite daran.
Ritzen ist sone Art Suchtverhalten und in Therapie solltest du dran arbeiten es los zu werden. Es gibt etliche bessere und gesündere Methoden inneren Druck los zu werden um Momente der Erleichterung zu bekommen.
Natürlich wird es nicht leicht von dieser Sucht weg zu kommen, aber du kannst es schaffen, da bin ich mir sicher.

Viel Erfolg dabei!
Tyra

betr. iXmugl: stell ihn ggf auf die Ignorierliste und denke daran, dass er derzeit wahrscheinlich krank und verwirrt ist und tatsächlich oft nicht so recht weiss was er schreibt....also mit ein wenig Abstand lesen, oder wenn es dich zu sehr aufregt nicht lesen.
 
@ iXmugl
Weißt du eigentlich , was du da von dir gibst ?
Manchmal wärs besser , man sagt gar nichts ....
Wenn der "studierte" Psychologe seine Schweigepflicht besser wahrgenommen hätte, dann... dann hätte er "seine wirklich eigene objektive" (und nicht die in seiner Kindheit und Jugend von Frauenbefreiung vorsätzlich beeinflusste antireligiöse) Meinung viel besser ausgedrückt. Das Konzept: Klient mit Problem P wird mit Methode M konfrontiert. Was rauskommt, ist dann Schicksal S und liegt nicht mehr in der Veranwortung des Helfers. Wozu dann aber eine soziale krankenhäusliche Hilfefassade aufbauen? Weil es sich finanziell und "moralisch" für den Helfer lohnt.
 
Zuletzt bearbeitet:
@iXmugl.....klar verdienen Psychologen auch was...sie opfern ja auch ihre Zeit den Patienten. Allerdings verdienen Psychologen nicht sehr viel.

und wieso Hilfefassade? Es ist tatsächliche Hilfe wenn man mit einer realistischen Erwartungshaltung da ran geht, d.h. kapiert diese Hilfe sinnvoll für sich zu nutzen...dann hat jeder was davon...der Patient und auch der Helfende der durchaus auch was verdienen muss damit er seine Brötchen auf den Tisch kriegt 😉
Und logisch dass das moralische Grundgefühl oder die Zufriedenheit was Gutes für andere Menschen zu tun in Helferberufen auch mit dabei ist...warum auch nicht? Was dem einen Ansporn ist (helfen zu wollen und sich gut dabei zu fühlen) ist des anderen (= Patienten, der Hilfe braucht) Nutzen.

Und natürlich ist Schematisierung und auch innerer Abstand der Helfenden wichtig, überlebenswichtig für Helfer/Psychologen....denn sonst rennt man direkt in den burn out und wird selbst zum Hilfsfall. Wenn Patienten entlassen werden werden sie nicht dem Schicksal übergeben sondern sich selbst...jeder Patient ist Herr seines Schicksals und das sollte er an sich nach einer Therapie begriffen haben. Therapie ist kein lebenslanges Händchenhalten oder dauerhafter Antriebsmotor (sondern eher ne zeitweilige Starthilfe bis man selbst wieder los tuckern kann, denn in Therapie lernt man wie man sich fortan selbst Starthilfe geben kann) sondern will bewirken dass sich die Patienten ihrer inneren Stärken, Fähigkeiten, Eigenverantwortung bewusst werden und das was in der Therapie erarbeitet wurde eigenständig in ihrem Leben umsetzen....Deinen Äußerungen kann man sehr leicht entnehmen, dass du mit sehr unrealistischer Erwartungshaltung da ran gegangen bist, viel zu hohe Erwartungshaltungen und deine Eigenverantwortung gar nicht erkennen kannst oder willst, Therapie als sone Art Wundermittel auf dem Silbertablett serviert ansiehst od.ä. Therapie ist nur Hilfe zur Selbsthilfe...nicht mehr , aber auch nicht weniger.

Du scheinst aus persönlicher Erfahrung recht enttäuscht zu sein und mit der Welt allgemein oder Therapien im Besonderen zu hadern und im Clinch zu liegen...aber das ist DEIN Problem, dass du nicht zu sehr in die Probleme anderer hinein tragen solltest. Deine Antihaltung beruht auf rein persönlichen Vorbehalten und darüber hinaus haben diese Vorbehalte zu starke paranoiaartige Züge..denke bitte daran und halte dich ein wenig zurück damit deine Paranoia oder Ablehnung generell auf andere übertragen zu wollen. Damit hilfst du nicht (außer ggf. dir selbst indem du deine Ablehnunghaltung und Paranoia befriedigst) sondern schadest ggf. eher. Realistische Kritik (die ich hier jedoch noch nicht so recht erkennen konnte) ist natürlich gut aber gehört in diesen thread nicht rein, zumal Kathamaus bereits mehrfach schrieb dass sie das hier nicht lesen will. Öffne doch einen eigenen thread im Forumsbereich Gesellschaft zu dem Thema. Da könntest du dann deinen persönlichen Brast und Vorbehalte gegen Therapie, Therapeuten, Psychologen mal richtig rauslassen. Am besten mit Begründung und Darstellung deiner persönlichen Vorerlebnisse.

Zur Therapie möchte ich noch anfügen, dass es natürlich psychische Erkrankungen gibt die als untherapierbar gelten (einige Formen der Schizophrenie z.B) und die Psychologen hier recht machtlos sind. Machtlos sind Psychologen auch wenn der Patient Therapie per se ablehnt und nicht an den Erfolg glaubt. PTBS (posttraumatische Belastungsstörungen) oder Verhaltensstörungen wie Ritzen oder die meisten Formen der Depressionen sind gut behandelbar/therapierbar, aber entscheidend ist natürlich die Mitarbeit des Patienten die damit anfängt sich auf die Therapeuten und Therapien ein zu lassen und an den Erfolg der Therapie zu glauben, oder zumindest mit neutraler Einstellung ohne zweifelnde Ablehnung da ran zu gehen. Wenn man von Anfang an abblockt oder sich auf den Aberglauben versteift dass Therapie eh nix bringt dann nutzt die Therapie natürlich gar nix.

Ich schätze aber Kathamaus aus dem was sie hier schrieb so ein, dass sie den richtigen Ansatz für sich bereits gefunden hat, was mich sehr für sie freut. Das ist eine tolle Leistung, die nicht alle hinbekommen, nicht wahr iXmugl? Du hast dahingehend ja offenbar noch einen langen Weg vor dir, aber auch dir wünsche ich dabei weiterhin viel Erfolg!

Tyra
 
Zuletzt bearbeitet:
Es war kein biologischer Inzest. Aber das konnte der studierte Psychologe nicht wissen. Wenigstens ist diese Information vorher rausgekommen. Die körperliche Belastung wäre gleich geblieben, das Mass der prognostizierten seelischen Belastung beruhte auf einer Fehlannahme. Seelische Belastungen sind ergo von (un-)informierten Psychologen abhängig. In dubio pro reo.
 
Hi Kathamaus,

tschuldige den iXmugl-Exkurs...war nötig und passt allgemein zum Thema um mal zu erklären was Therapie leisten kann und was nicht. Ich denke jedoch du hast das bereits erkannt.

@ iXmugl...wirres Zeugs was du da auch in dem neuen Post verzapfst...
Seelische Belastungen sind ergo von (un-)informierten Psychologen abhängig. In dubio pro reo.

Quatsch...Psychologen sind keine Götter die das Schicksal der Patienten en detail bestimmen oder allein verantwortlich sind für die seelischen Belastungen...Psychologen sind auch nur Menschen und keine Hellseher oder Leute vom CSI die direkt ne Fahndung nach dem echten biologischen Vater einleiten! Und die seelische Belastung liegt zum größten Teil an der Vorgeschichte der Patienten die mit dieser Belastung in die Therapie rein kommen...Natürlich kann man nicht erwarten dass die Psychologen mit den Fingern schnippsen und zack ist die Belastung wech...sowas ist ein langer Prozess und das dauert!
Und zudem war die Info ob biologischer Inzest vorlag eher zweitrangig, da es in der Hauptsache um sexuellen Missbrauch und Gewalt ging und die Hauptbelastung darin bestand bzw. immer noch besteht.
 
Zuletzt bearbeitet:
@ Tyra

Kein problem ....

@ iXmugl

Irgendwie willst du das ganze nicht verstehen.

1. wussten die Leute , dass kein Inzest mehr vorhanden war ..
2. Habe ich nur ratschläge bekommen und deren Meinungen.
3. War dieser abbruch meine EIGENE entscheidung.

Dadurch , dass sich viele Dinge geändert haben , habe auch ich meine ganzen Entscheidungen nochmal überdacht und mir wurde klar, dass ich mir einfach nur was vorgemacht habe !
Ich kann mit meiner Vergangenheit nicht abschließen , wenn da noch ein Kind gewesen wäre , was mich ein Leben lang daran erinnert hätte. Wie dir sicher bekannt ist , ist man nämlich länger als 18 Jahre mutter ... Es heißt nicht , wenn ein Kind volljährig wird , dass es dann aufeinmal nicht meht zu einem gehört ... Nein , man hat irgendwo ein Lebenlang noch ein bisschen Verantwortung und dieser Verantwortung unter diesen Umständen bin ich nicht gewachsen.

Also war zu entscheiden :

a ) Bekomm ich das Kind und gehe selbst zu Grunde dabei
b ) Ich lasse den Abbruch vornehmen , und kann irgendwann normal mein Leben leben ....

Und es die beste Lösung , mich dagegen zu entscheiden , weils dem Kind vermutlich sowieso nicht gut gegangen wäre bei mir , weil ich mit der Situation nicht klar komme.

Ich kann später raus , immer noch Kinder haben.

Aber jetzt steht einfach erstmal meine Zukunft im Vordergrund.
 
hey, ich würde nie zulassen das meine eltern sich da einmischen...
wenn du es denen vom jugendamt zeigst, dann werden sie sicherlich was unternehmen...
naja ich hab das problem mit dem ritzen auch, schon seit 6 jahren...ich habs auch nie jemandem gezeigt oder davon erzählt, weil ich nicht genau weiß was dann passieren würde...

LG
 
Hallo Kathamaus,

wie war dein Sonntag?
Sind die Schmerzen besser und konntest du wieder mal was essen?

Ich hoffe, dass du bald (ein zwei Wochen) wieder reiten kannst.


Liebe Grüße
Pol🙂
 
@ Polgara

Naja mein Sonntag war nicht besser , als der tag zuvor ...
War von Samstag auf Sonntag bei meinem Vater , aber wirklich genießen konnte ich das auch nicht , weil ich mehr rum lag als alles andere ....


Der Rest vom Sonntag war auch nicht wirklich berauschend heute ...
Ich hab immer noch Schmerzen und starke Blutungen ...

Ich hoffe auch , dass ich bald wieder reiten kann ...
 

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