Tyra
Sehr aktives Mitglied
Hallo,
bei zu hoher psychischer Belastung kombiniert mit Schlafstörungen kann es durchaus zu einer Psychose kommen..dann sieht man manchmal auch dinge die nicht real sind...grad deshalb wäre therapeutische Hilfe in dieser Stressphase sehr wichtig für dich.
Was deinen Traum angeht...hier meldet sich dein Unterbewusstsein...einen Traum sollte man nicht wortwörtlich nehmen sondern muss die Untertöne deuten...die sind bei dir Angst und Verwirrung etc. In diesem Zustand bist du schutzlos und daher ist es gut wenn du deine Betreuerin informierst und ggf. in eine Klinik oder ein Frauenhaus gehst wo du dich sicherer fühlst.
Wie polgara schrieb hast du Macht über dein Leben und bestimmst wo es langeht.
Ein Grundgefühl der Ohmmacht und schutzlos dem Täter oder deinen Träumen ausgeliefert zu sein ist unrealistisch und stimmt nicht, bzw, stimmt nur solange wie du dich weigerst mehr Macht und Verantwortung über dein Leben aus zu üben.
Du solltest vorrangig einen Ort für dich finden an dem du dich sicher fühlst und psychiatrisch und psychologisch betreut werden, damit du ruhiger wirst...das wird auch deine Träume automatisch ruhiger werden lassen. Das ist wichtig, denn sonst könntest du psychotisch werden und das ist S**** fürs Hirn. In diesem Zustand wärest du leichte Beute für Täter jeder Art. Schütze dich!
Tyra
ich träume in Zeiten in denen sich Änderungen auftun gelegentlich von Wasser, Untiefen.....über die setze ich dann jedoch fliegend hinweg...oder baue Brücken, lege Flüsse trocken, imaginiere Berge in die Szenen auf dich ich klettere....seit meiner Jugend habe ich das Fliegen in meinen Träumen gelernt....ich denke das liegt an einem soliden Selbstbewusstsein dass ich mir aufgebaut habe. Natürlich hat mich das nie auf die Idee gebracht im realen Leben fliegen zu wollen....allerdings hat mich das oft mutiger gemacht ständig ein wenig über mich hinaus zu wachsen. Obwohl ich wie jeder Mensch auch Ängste habe habe ich dennoch immer das Grundgefühl es packen zu können. Ich hatte damals in meiner Pubertät meine (passive ohnmächtige) Opferhaltung radikal abgebaut. Opferhaltung ist sich ohnmächtig fühlen, ständig Angst haben...ungemütlicher Zustand der sich dann in Träumen in eine Art Alptraum fortsetzt....grad deshalb brauchst du JETZT (nicht irgendwann wenn du psychisch total abgesackt bist) therapeutische Anleitung um diese Haltung schrittweise ab zu bauen...
Werners Rat Träume auf zu schreiben und in Therapie zu besprechen fand ich sehr gut, ich würde ebenso dazu raten...Träume sind Verarbeitung und oft wichtig. Klar haben sie Bedeutung aber ggf. eine ganz andere als du dir vorstellst. Psychologen können dir dazu Näheres sagen.
bei zu hoher psychischer Belastung kombiniert mit Schlafstörungen kann es durchaus zu einer Psychose kommen..dann sieht man manchmal auch dinge die nicht real sind...grad deshalb wäre therapeutische Hilfe in dieser Stressphase sehr wichtig für dich.
Was deinen Traum angeht...hier meldet sich dein Unterbewusstsein...einen Traum sollte man nicht wortwörtlich nehmen sondern muss die Untertöne deuten...die sind bei dir Angst und Verwirrung etc. In diesem Zustand bist du schutzlos und daher ist es gut wenn du deine Betreuerin informierst und ggf. in eine Klinik oder ein Frauenhaus gehst wo du dich sicherer fühlst.
Wie polgara schrieb hast du Macht über dein Leben und bestimmst wo es langeht.
Ein Grundgefühl der Ohmmacht und schutzlos dem Täter oder deinen Träumen ausgeliefert zu sein ist unrealistisch und stimmt nicht, bzw, stimmt nur solange wie du dich weigerst mehr Macht und Verantwortung über dein Leben aus zu üben.
Du solltest vorrangig einen Ort für dich finden an dem du dich sicher fühlst und psychiatrisch und psychologisch betreut werden, damit du ruhiger wirst...das wird auch deine Träume automatisch ruhiger werden lassen. Das ist wichtig, denn sonst könntest du psychotisch werden und das ist S**** fürs Hirn. In diesem Zustand wärest du leichte Beute für Täter jeder Art. Schütze dich!
Tyra
ich träume in Zeiten in denen sich Änderungen auftun gelegentlich von Wasser, Untiefen.....über die setze ich dann jedoch fliegend hinweg...oder baue Brücken, lege Flüsse trocken, imaginiere Berge in die Szenen auf dich ich klettere....seit meiner Jugend habe ich das Fliegen in meinen Träumen gelernt....ich denke das liegt an einem soliden Selbstbewusstsein dass ich mir aufgebaut habe. Natürlich hat mich das nie auf die Idee gebracht im realen Leben fliegen zu wollen....allerdings hat mich das oft mutiger gemacht ständig ein wenig über mich hinaus zu wachsen. Obwohl ich wie jeder Mensch auch Ängste habe habe ich dennoch immer das Grundgefühl es packen zu können. Ich hatte damals in meiner Pubertät meine (passive ohnmächtige) Opferhaltung radikal abgebaut. Opferhaltung ist sich ohnmächtig fühlen, ständig Angst haben...ungemütlicher Zustand der sich dann in Träumen in eine Art Alptraum fortsetzt....grad deshalb brauchst du JETZT (nicht irgendwann wenn du psychisch total abgesackt bist) therapeutische Anleitung um diese Haltung schrittweise ab zu bauen...
Werners Rat Träume auf zu schreiben und in Therapie zu besprechen fand ich sehr gut, ich würde ebenso dazu raten...Träume sind Verarbeitung und oft wichtig. Klar haben sie Bedeutung aber ggf. eine ganz andere als du dir vorstellst. Psychologen können dir dazu Näheres sagen.
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