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Prügel/Ritzen

Ich schreib morgen nochmal hier rein und erzähl ein wenig mehr von allem ....

Ich gehe jetzt ins mein Bett , ist vielleicht das beste.

Bis morgen !
 
Hallo,

mittlerweile hat sich ja einiges getan. Ich würde dir erneut dazu raten die Tipps die du hier erhalten hast (von darkside z.B in Sachen Listen mit Notfallplanung etc. machen oder momo in Sachen psychosomatische Klinik) etc. um zu setzen.
Du brauchst professionelle psychologische und auch anwaltliche Hilfe sonste sehe ich die große Gefahr, dass die Anzeige im Sande verläuft und du weiterhin stark gefährdet bleibst. Was du brauchst sind Leute die dich dabei unterstützen ein Annäherungsverbot zu erwirken und dich psychologisch zu betreuen.
Da du derzeit psychisch angeknaxt bist (du stehst ja unter Medikamenten etc.) also akut psychisch erkrankt bist, bist du vollkommen schutzlos (!!) und derzeit nicht ganz zurechnungsfähig und könntest den Schutz einer Klinik sehr gut gebrauchen. Das liegt in deiner Verantwortung und Entscheidung.

Tu das Richtige!

Tyra

das hier zitiere ich noch mal, da das jetzt sehr wichtig für dich ist.
I
Da du dich in einem Zustand der anhaltenden Verwirrung zu befinden scheinst, empfehle ich dir, eine zweite Liste zu beginnen, auf der du notierst, was für dich und deine Existenz zwingend notwendig ist.
Eine Liste, die dein Leitfaden und Rettungsanker für Zeiten darstellt, in denen du dich nicht ausschließlich auf deine Intuition verlassen kannst.

Ein wichtiger Aspekt ist der der Sicherheit. Du hast deinen Vater ja angezeigt. Die polizeilichen Ermittlungen laufen an, und das erste, was dein Vater bekommen wird, ist die polizeiliche Ladung zum Verhör. Dort ist dann auch der Tatvorwurf genannt, er weiß also, worum es geht. Unabhängig davon, dass er da nicht hin muss und als Beschuldigter auch nicht die Wahrheit sagen muss, wird ihn diese Neuigkeit kaum erfreuen.
Aufgrund seiner bisherigen Verhaltensweise kann man nicht mit absoluter Sicherheit davon ausgehen, dass er nicht versuchen wird, dich dahingehend zu beeinflussen, dass du in seinem Sinne aussagen wirst. Kurz: Es kann sein, dass er dich angreifen, bedrohen, einschüchtern wird.
Das schreibe ich nicht, um dich einzuschüchtern, sondern um dich darauf vorzubereiten, damit du gewisse Sicherheitslücken schließen kannst.
Du kannst dich verhaltenstechnisch in gewisser Hinsicht darauf vorbereiten, indem du nicht einfach so Türen öffnest, wenn du zuhause bist, etc. pp.
Sprich auch mit der Polizei, dass du Angst vor dem Täter hast, da er dich ja letztens auch angegriffen und verprügelt hat, damit ein "Annäherungsverbot" (oder wie das heißt) erwirkt werden kann.
Wenn du ihn irgendwo siehst, rufe die Polizei. Verweigere jedes Gespräch, lege auf, wenn er anruft, und notiere dir, wann er angerufen hat.
Sprich auch mit dem Weißen Ring, die helfen Opfern wie dir.

Das ist das eine.
Das andere, was auf diese Liste gehört, sind Dinge, die du nunmal tun MUSST, um zu überleben. Du tust diese Dinge weder für irgendwelche Typen aus dem Internet noch für verstorbene Verwandte, sondern für dich. Du willst leben? Dann musst du essen, Punkt.
Schreibe auf die Liste, was (über-)lebensnotwendig ist und was du tun MUSST.
 
Zuletzt bearbeitet:
@ Werner

ja mein vater ist so " weg " das er mir nichts mehr tun kann.

Es ist trotzdem bitter zu wissen , dass sie mich so verachtet und wie mir wieder bewiesen wurde , einfach nichts aus allem gelernt hat.

Ich bin wie immer die Böse , mit sowas muss man halt leben können.

@ Momo

ich werde über deinen Vorschlag nachdenken , bevor ich einfach wieder so Nein sage und werde es auch beim Jugendamt ansprechen...

@ Andreas

Ich weiß nicht was passiert ist .... Da ist einfach ein Filmriss...
Ich weiß nur noch das ich Blumen auf ihr Grab gestellt hab und eine Kerze angezündet habe und dann ist nichts mehr .
Mir wurden nur teilweise Dinge erzählt , laut dem Psychologen der mir zur Seite steht wurde gesagt , dass alles andere zu belastend ist. Ich weß also nur Kleinigkeiten und das auch nur aus Erzählungen her raus.

@ Tyra

Ich brauche jetzt einfach mal 1-2 tage für mich um mich zu sammeln und nachzudenken , was für mich richtig ist , danach werde ich entscheiden wies für mich weiter geht.
 
Es ist trotzdem bitter zu wissen , dass sie mich so verachtet und wie mir wieder bewiesen wurde , einfach nichts aus allem gelernt hat.

Ich bin wie immer die Böse , mit sowas muss man halt leben können.

Hallo liebe Kathamaus,

das mit deinem Vater beruhigt mich ein bisschen. Du hast sicher mit dem, was bisher passiert ist, genug zu verdauen und brauchst da sicher noch ziemlich viel professioneller Unterstützung, damit deine Seele zur Ruhe kommt.

An deine Mutter noch irgendwelche Erwartungen zu haben oder dass sie noch was lernt halte ich für keine gute Idee. Es ist zwar bitter aber leider wohl die Realität. Du wirst wohl das, was du von deiner Mutter zu Recht erwartet hast, von vielen "Wahlmüttern" bekommen und annehmen müssen.

Und wenn du für jemand, der sich "böse" verhält die "Böse" bist ist das ein Kompliment - erinnerst du dich noch an Mathe: minus mal minus macht plus. Von "Bösen" für "böse" gehalten zu werden heißt dann, dass du dich richtig verhältst und gewissermaßen "gut" bist 😉

Wirklich Sch.... sowas über die eigene Mutter denken zu müssen. Aber um selbst nicht mit in diese bösen Muster hineingezogen zu werden musst du dich davon abgrenzen und so deinen eigenen Stil finden. Das ist hart aber im Ergebnis wahrscheinlich so, dass du eine sehr starke und klare Persönlichkeit wirst.

Für die nächsten Tage erstmal alles Gute, fruchtbare Gedanken - und dass du dich weiter auf diejenigen einlassen kannst, die es gut mit dir meinen!

Werner
 
Hallo Kathamaus,

Schön wieder ein Lebenszeichen von Dir zu bekommen.

Ja, es ist bitter, dass Deine Mutter nicht zu Dir hält, nichts gelernt hat und in Dir nur die Böse sieht. Von der eigenen Mutter, von einem Menschen, den man liebt, so gesehen zu werden, das tut sicherlich sehr weh. Da kann ich Dich verstehen.

Ich kann es auch überhaupt nicht begreifen, warum sie nicht verstehen will oder kann, was vorgefallen ist. Das grenzt schon fast an Realitätsverlust.

Katha, eins sollte Dir unbedingt klar sein, das ist einzig und allein die Sichtweise Deiner Mutter. Richtig ist, Du bist NICHT die Böse, Du bist das tragische Opfer und so hart es klingt, Du musst Dich vor Deiner Mutter schützen.

Mir ist aufgefallen, dass Deine Stimmung von nachdenklich nach misstrauisch gewechselt hat. Was hast das zu bedeuten?

Nimm Dir die Zeit, die Du brauchst, um Deinen Weg zu finden.

Liebe Grüße, 🙂
Andreas
 
Hallo Kathamaus,

misstrauisch ist gut. Dir selbst und den anderen gegenüber. Wobei du darauf achten musst, dass du dabei nicht in Gedankenkreise rein kommst. Dabei könnten dir die Notfalllisten von Darkside helfen.

Es ist legitim, dass du Auszeiten brauchst um alles zu verarbeiten, aber passe auf dich auf.
Wenn du Entscheidungen getroffen hast, teile sie deiner Betreuerin oder einer anderen Person deines Vertrauens mit, ob du etwas Wichtiges übersehen hast, oder unvorsichtig wirst.

Ich wünsche dir ein paar Stunden Schlaf und jeden Tag ein bisschen mehr neuen Mut.

Liebe Grüße, ich denke an dich,
Pol
 
@ Andreas

Warum meine Stimmung so gewechselt ist , kann ich dir gerne erklären.

Durch Vorkommnisse vorhin , bin ich gerade sehr misstrauisch.
Vielleicht spinne ich mir einfach auch nur was zusammen , ich weiß es nicht ....

@ Polgara

Sobald ich weiß , wie es für mich weitergeht werde ich es meiner Betreuerin mitteilen , bevor nochmal irgendwas passiert...
 
Deine Sätze klingen richtig anklagend.
Ich verstehe nicht, was meinst Du? Welche Vorkommnisse?

LG, Andreas
 
Deine Sätze klingen richtig anklagend.
Ich verstehe nicht, was meinst Du? Welche Vorkommnisse?

LG, Andreas

Ich war einfach der Auffassung ich hätte jemand aus meiner " Familie " gesehen , was eigentlich nicht sein kann ....

Mich macht es total unruhig nicht zu wissen , was mit mir passiert ist , weil mir niemand genaues sagt ....

Ich habe auch schon meine Betreuerin angerufen und sie gefragt und ihr gesagt wie es mir vor kommt , ich brauche mir aber laut ihr keine Gedanken machen ...

Aber genau die mache ich mir
 

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