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Prostitution

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Hallo Gelöscht 122046,

schau mal hier: Prostitution. Hier findest du vielleicht was du suchst.

nein, dies oben hat kein Mann geschrieben. Ich bin eine Frau...
Das kann ich nicht richtig glauben, dass man keinen Spaß am Sex hat, wenn ein attraktiver, gutaussehender Freier daher kommt, der womöglich auch noch gut bestückt ist...

Ich denke du hast dann eher den Escort-Bereich im Kopf... Reiche, gutaussehende Männer leisten sich eine Escortdame. Ja diese machen es freiwillig meistens den das ist eine ganz andere Geschichte.

Nur leider auf dem Straßenstrich oder in Bordellen ist das eine ganz andere Geschichte...
Da ich vermute das leider nur 10 % wenn überhaupt ansehnliche Männer sind
 
Das ist der entscheidende Punkt. Es gibt dafür einen Markt. Männer nehmen eine Dienstleistung in Anspruch, Frauen verdienen damit Geld.

Warum muss ich, wenn ich andere moralische Ansprüche habe, da reinreden?

Mir ist Prostitution egal, weil ich es nicht nutze. Aber mir käme nie in den Sinn, es Anderen verbieten zu wollen. Das ist echt schlimm geworden in Deutschland dass immer mehr Menschen angeblich wissen, was gut für Andere ist. Die Konzentration auf das eigene Leben halte ich da für wesentlich sinnvoller.

Mir geht es nicht um verbieten, Mir geht es darum den Menschenhandel und die daraus resultierende Zwangsprostitution einzudämmen oder, noch besser wäre es ganz auf Null zu bringen.

Alles was in diesem Bereich auf Freiwilligkeit basiert ist für mich in Ordnung, solange die Person damit einverstanden -und Volljährig ist. Denn ganz eindämmen wird man es eh nie können.

Am besten wäre es, wenn dieser Broterwerb mit einer lückenlosen Registrierung sowie regelmäßigen Gesundheitskontrollen einhergehen würde. Und natürlich sollten diese Frauen auch ordentlich Renten- sowie Krankenversichert sein. Und selbstverständlich sollte sich der Umgang mit ihnen bei Anzeigen ihrerseits auch verbessern.

Natürlich müssen dann aber auch dementsprechende engmaschige Kontrollen erfolgen, damit die Zwangsprostitution so gut es geht eingedämmt wird, d.h. Polizeipersonal muss aufgestockt werden.
Deshalb ja auch mein Vorschlag dieses Gewerbe wieder in ein dafür vorgesehenes und begrenztes Gebiet zu verlagern. Denn wer dann in diesem Berufszweig ehrlich unterwegs ist, muss sich nicht in dunklen Gassen rumdrücken

Die Strafen jedoch für Freier welche meinen sie müssten immer noch die dunklen Gassen aufsuchen sollten dann jedoch auch dementsprechend ausfallen. Und ja in solchen fällen kann es sehr lehrreich sein wenn die Ehefrau oder der AG Post bekommt.😰
 
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Alles was in diesem Bereich auf Freiwilligkeit basiert ist für mich in Ordnung, solange die Person damit einverstanden -und Volljährig ist. Denn ganz eindämmen wird man es eh nie können.

Am besten wäre es, wenn dieser Broterwerb mit einer lückenlosen Registrierung sowie regelmäßigen Gesundheitskontrollen einhergehen würde. (...)

Natürlich müssen dann aber auch dementsprechende engmaschige Kontrollen erfolgen, damit die Zwangsprostitution so gut es geht eingedämmt wird, d.h. Polizeipersonal muss aufgestockt werden.
Deshalb ja auch mein Vorschlag dieses Gewerbe wieder in ein dafür vorgesehenes und begrenztes Gebiet zu verlagern. Denn wer dann in diesem Berufszweig ehrlich unterwegs ist, muss sich nicht in dunklen Gassen rumdrücken

Die letzten Gesetzesänderungen gingen ja in diese Richtung: Registrierungspflicht, verpflichtende Beratung vor dem Einstieg. Bei Gesundheitskontrollen bin ich mir nicht sicher. Mehr Kontrollmöglichkeiten sind sicherlich richtig. Vorher durfte ja die Polizei nicht mal in Bordelle reingehen (beklagte jedenfalls Manfred Paulus, ein in dieser Sache engagierter Polizist). Von freiwilligen Prostituierten gab es aber auch Kritik: Wenn eine auf dem Land tätig war und sich registrieren lassen musste, die musste doch damit rechnen, dass sich das ganz schnell rumsprach. Auch wenn offiziell Datenschutz gilt. Das Stigma sorgt schon dafür, dass sich die in diesem Bereich Tätigen gerne im Dunkeln rumdrücken und nicht im Licht der Öffentlichkeit.

Die Frage ist, was mehr Kontrolle erreichen kann. Eine eingeschüchterte Zwangsprostituierte wird immer sagen, sie macht es freiwillig, und in den Kopf schauen kann ihr keiner. Kontrolle wird daher alleine nicht reichen, auch wenn sie nötig ist.

Eine Idee zu mehr Kontrolle wären staatliche Bordelle. So etwas Ähnliches gab es schon mal in Form der Eros Center. Staatlich geführte Bordelle mit Sozialberatung, Sprachkursen, Rechtsberatung usw., für alle Prostituierten, die weniger als 5 Jahre in Deutschland leben, die einzige erlaubte Prostitutionsstätte.
 
Die letzten Gesetzesänderungen gingen ja in diese Richtung: Registrierungspflicht, verpflichtende Beratung vor dem Einstieg. Bei Gesundheitskontrollen bin ich mir nicht sicher. Mehr Kontrollmöglichkeiten sind sicherlich richtig. Vorher durfte ja die Polizei nicht mal in Bordelle reingehen (beklagte jedenfalls Manfred Paulus, ein in dieser Sache engagierter Polizist). Von freiwilligen Prostituierten gab es aber auch Kritik: Wenn eine auf dem Land tätig war und sich registrieren lassen musste, die musste doch damit rechnen, dass sich das ganz schnell rumsprach. Auch wenn offiziell Datenschutz gilt. Das Stigma sorgt schon dafür, dass sich die in diesem Bereich Tätigen gerne im Dunkeln rumdrücken und nicht im Licht der Öffentlichkeit.

Die Frage ist, was mehr Kontrolle erreichen kann. Eine eingeschüchterte Zwangsprostituierte wird immer sagen, sie macht es freiwillig, und in den Kopf schauen kann ihr keiner. Kontrolle wird daher alleine nicht reichen, auch wenn sie nötig ist.

Eine Idee zu mehr Kontrolle wären staatliche Bordelle. So etwas Ähnliches gab es schon mal in Form der Eros Center. Staatlich geführte Bordelle mit Sozialberatung, Sprachkursen, Rechtsberatung usw., für alle Prostituierten, die weniger als 5 Jahre in Deutschland leben, die einzige erlaubte Prostitutionsstätte.

Ja genau solche Arbeitsstätten wären doch gut geeignet dafür. Nur die 5 Jahresklausel sollte aufgehoben werden.
Deshalb sollen dann ja die Freier, welche außerhalb dieser legal eingerichteten Stätten kontrolliert werden mit einem derart hohen Bußgeld belegt werden das ihnen hören und sehen vergeht und ein Gerichtsverfahren kommt noch obenauf und natürlich wird die dazu nötige Korrespondenz an die Privatadresse geschickt zu Weib und Kind, 😉 da gibt es keine Diskretion mehr.

Sollte sich ein Freier als renitent erweisen wird auch noch der AG informiert. Und da ist es vollkommen unerheblich was die eventuelle Zwangsprostituierte aussagt, er ist im falschen Viertel erwischt worden und das reicht.

Und kein Typ welcher noch halbwegs bei Trost ist würde seine Arbeitssklavin in irgendwelche dunkle Ecken stellen und dieses Risiko eingehen.
 
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Allen die hier aus dem Bauch heraus diskutieren sei die wirklich tiefgreifende und wissenschaftliche Studie von Tamara Domentat unter dem Titel "Lass dich verwöhnen" empfohlen. Sie beschreibt darin auch Prostituierte, die von Zuhältern abhängig sind und von ihnen geschlagen werden. Das ist aber die absolute Minderheit. Die meisten machen es freiwillig und selbstbestimmt.
Jede Frau kann sich, wenn sie zu irgend etwas gezwungen wird, an die Polizei wenden. Von der erhält sie, wenn nötig ein Zeugenschutzprogramm.
Wer eine Autobiographie lesen möchte: "Freudenmädchen Sophie" von Sophie Berlin beginnt mit dem Satz "Ich war 22 wollte Sex und brauchte Geld". Sie beschreibt darin ihr glückliches, erfüllte Leben als Freudenmädchen.
 
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wird die dazu nötige Korrespondenz an die Privatadresse geschickt zu Weib und Kind, 😉 da gibt es keine Diskretion mehr.

Sollte sich ein Freier als renitent erweisen wird auch noch der AG informiert.

Der Pranger ist meines Wissens aus der deutschen Rechtsprechung entfernt worden.

Und kein Typ welcher noch halbwegs bei Trost ist würde seine Arbeitssklavin in irgendwelche dunkle Ecken stellen und dieses Risiko eingehen.

Einem Zuhälter kann es zunächst egal sein, wo seine Zwangsprostituierte das Geld verdient. Durch die Kontrolle oder den Ort allein löst man das Problem nicht. Aber es kann dazu beitragen, als Teil eines Pakets an Maßnahmen.
 
Der Pranger ist meines Wissens aus der deutschen Rechtsprechung entfernt worden.

Einem Zuhälter kann es zunächst egal sein, wo seine Zwangsprostituierte das Geld verdient. Durch die Kontrolle oder den Ort allein löst man das Problem nicht. Aber es kann dazu beitragen, als Teil eines Pakets an Maßnahmen.

Ach du lieber Gott, Menschen werden ohne Skrupel für viel, viel weniger an den Pranger gestellt. juckt das wen, nein.

In Schweden ist man da nicht so zimperlich, da bekommt der Freier wenn er dabei erwischt wird die Post nachhause geschickt. Und da gibt es nicht einmal die Möglichkeit des er in ein offizielles Etablissement gehen könnte, denn dort ist die Prostitution und der damit verbundene käuflich zu erwerbende Sex verboten ausnahmslos und überall. Da regt sich komischer weise auch keiner auf nur in DE soll das mal wieder nicht gehen.

Dabei bleiben doch bei meinem Vorschlag die offiziellen Wirkungsstätten jener Damen vollkommen unberührt, das wird doch wohl reichen um seine Bedürfnisse zu befriedigen. Es soll doch nur für solche gelten welche der Meinung sind man müsse dennoch Dienstleistung von Zwangsprostituierten in irgendwelchen dunklen Gassen in Anspruch nehmen.

Jene welche meinen man würde sie in dem Fall in ihrer Freiheit beschneiden haben m.M.n. sowieso ganz andere Probleme und die kann ich auch nicht lösen.

Und ich habe auch nicht gesagt das dies die alleinige Lösung ist. Aber es wäre in DE vllt. schon mal ein gewaltiger Fortschritt wenn man wenigstens anfangen würde sich ein Stück zu bewegen.🙂
 
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Er wird aber nicht erwischt, denn man muss ihm nachweisen, dass er für den einvernehmlichen Sex bezahlt hat. Und das ist fast immer unmöglich.

Das ist doch jetzt aber auch nicht bis in alle Ewigkeit in Granit gemeißelt. Dann werden eben die Richtlinien geändert. In Schweden reicht es schon wenn du eine Frau auf der Straße mit der Absicht Sex käuflich zu erwerben ansprichst. Du also sozusagen das Verkaufsgespräch anbahnst. Denn dort es es nämlich von vornherein schon verboten eine Frau zwecks Sex käuflich zu erwerben, oder besser gesagt den Sex von dieser Frau käuflich zu erwerben.

Und genau da will ich auch ansetzen also ist es doch vollkommen unerheblich ob man ihn die Bezahlung nachweisen kann oder nicht, da ist es doch sowie so schon zu spät, nein vorher muss was passieren.
Und bei einer Zwangsprostituierten kann man m.M.n. doch sowieso nicht von einvernehmlichen Sex sprechen, auch wenn Mann sich das durch die geleistete Bezahlung gern so schönredet.😉

Und früher glaubte man auch das es ja gar nicht ginge das Polizisten in die Bordelle rein dürften wo bleibt denn da die Diskretion, und was auch immer noch angeführt wurde und nu gehts plötzlich doch.
Na also, geht doch wenn man will.😉
 
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