Der Mensch ist in der Lage an vielen Dingen Spaß zu empfinden, da die Menschen , ihre Charaktere , ihre Einstellungen sehr unterschiedlich sind , ist es auch das Spaß empfinden.
Ich finde legalisierte und mit einem gesunden und gerechtem Rechtssystem gepaarte Prostitution sinnvoller, als illegale.
Warm sollte die Dame aus dem "Milli-eu-job" keine Rente bekommen, keine Abgaben zahlen, nicht versichert sein?
Klar macht es auch vielen Spaß , warum denn auch nicht - oft ist es nicht das Geld , was zusätzlichen Spaß macht, wenn man es wieder ausgibt, sondern die Tatsache, das die Frau den Mann insofern "beherrscht", das sie das steuert, was er empfindet.
Genauso ist die Augenzu und durch Mentalität vertreten, ich kann nur sagen , Gelegenheit macht Diebe und da versagt nicht der Staat- sondern da gibt es eine Lobby- die Partys feiert, wo selbst gestandene Pornodarsteller es ablehnen, mitzumachen.
Das beste Beispiel ist Thailand , seit Jahren ist von Bumsbombern die Rede die massenhaft Freier dahin karren, es wird von Sextourismus gesprochen, um Pukhet ( keine Ahnung obs richtig geschrieben ist ) alleine dort im Stadtgebiet soll es um die 500.000 Prostituierte geben, da rutscht dann erst der Vater der Onkel der Opa der Bruder und die Nachbarn drüber , damit es später beim Freier mehr Kohle gibt , aber im Staat offiziell ist Prostitution verboten - ergo es gibt laut Auslandsbeauftragtem keine !!!!
Wenn irgendein Eppstein junge minderjährige an solvente Kunden vermittelt, schieb ja auch erst nach Jahren einer einen Riegel vor - warum es ist ähnlich wie mit Putin in der Ukraine, wer die Dienste in Anspruch nimmt schneidet sich ins eigene Fleisch , wenn er die Verbindung beendet.
Ob es die Ostblocköffnung ist oder die Tatsache , das Istanbul als " Einreiteroute" gilt , die Tschechei ,Rumänien, Unganrn , Bulgarien, aus Armut und politischer Mißwirtschaft ein "Strassenstrich El Dorado " generieren , das alles ist in meinen Augen für die Menschen, die dort reingeraten eher negativ.
Schau Euch doch mal die Zahlen der Sexindustrie an , keine Branche kann da auf Dauer mithalten .
Das war schon früher im alten Rom so , je satter die Leute waren und je weniger Probleme die Leute hatten, desto dekadenter und ausschweifender wurde der Lebenswandel.
Da gehts dann nicht mehr darum, wer man ist oder welche Werte man vertritt, nein es geht darum das Gefühl zu steigern , mit Drogen, mit Praktiken , mit Medikamenten, es geht nicht um Erfüllung, Ekstase, sondern um Abwechslung und Grenzüberschreitung profane Triebbefriedigung , da hat sich seit dem alten Rom nicht viel geändert.
Nur man sitzt nicht mehr zusammen auf dem Klo also alle nebeneinander macht sein Geschäft und redet übers andere Geschäft, Latrinen wurden abgeschafft ....das ist in der Heuchelmoral der Doppelmoral vereinigt ja und wer die befeuert ist doch logisch, jeder der da mitmacht ganz real . auch wenn er sich den Anschein des Saubermanns gibt oder der Sauberfrau, den Kampf kämpft jeder Mensch im Inneren.
fifty shades of grey ein Buch was ich nicht lesenswert finde, aber millionenmal verkauft - das sagt doch alles über die Begierde aus , die die Leute heimlich befeuern, beim Selbstkampf mit der eigenen Moral, das ist hier auch nicht anders.