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Polyamorie - mein Mann liebt mich UND eine andere

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Mich persönlich hätte das sehr interessiert, warum ihr euch auf dieses Modell geeinigt habt.

Vor allem ob es eher von ihm oder anfangs wirklich auch von dir gewünscht war.
Aber auch falls du es anfangs wolltest, man muss seine Meinung revidieren können, wenn man merkt dass man todunglücklich damit wird.
Und zusammen mit einem Zweitpartner wohnen ist echt eine Hausnummer.
 
Und man sollte das Kind nicht vergessen. Wie geht es ihm bei der ganzen Sache. Stellt eich einfach mal cir, ihr wärd das Kind, dass da aufwächst.
 
Es ist schwierig hier nicht ins Grundsätzliche abzugleiten - mehrere Menschen romantisch lieben? Ja, das ist möglich!
Mehrere Beziehungen führen stelle ich mir schwierig vor. Viele sind schon damit überfordert EINEM anderen Menschen gerecht zu werden, sich einzustellen, Kompromisse zu schließen.
Ein weiterer Partner macht das nicht leichter. Wenn alle sehr klar mit sich und miteinander sind, kann das funktionieren...aber es bedeutet nicht nur zwei Damen/Herren für's Bett sondern auch für den Alltag. Kompliziert.

Das Kind kommt damit sicher noch am besten klar, wenn es den Eltern gut in der Konstellation geht und es geliebt wird.
Schlimmer ist ein missgünstiges Umfeld.
 
Das Kind kommt damit sicher noch am besten klar, wenn es den Eltern gut in der Konstellation geht und es geliebt wird.
Schlimmer ist ein missgünstiges Umfeld.
Beim Errsteren sieht es ja nicht danach aus, sonst gäbe es den Faden nicht. Zum Letzteren können wir nichts sagen. Aber auch das wird schwierig, wenn man eigentlich auch dem. Kind zuliebe mit den meisten Leuten im Umfeld klarkommen möchte.
 
Sehr schön, was der Gast "KritischerMann" geschrieben hat... kann ich als Mutter eines kleinen Kindes vollständig unterschreiben!

Als erwachsener Mensch kann, sollte und muss man das eigene Ego/die eigenen Bedürfnisse hintenanstellen, sobald Kinder involviert sind. Meint, man MUSS NICHT jedem Gefühl, dass sich auftut, auch nachgeben. Dann leidet man halt mal ein bisschen Liebeskummer, das geht auch vorbei. Als erwachsener Mensch sollte man das aushalten können, und zwar ohne großes Drama. Das sollte jemandem zuvorderst das eigene Kind, und nicht zuletzt die eigene Ehefrau, sprich die Familie wert sein. Ich verstehe einfach nicht, weshalb Erwachsene hier (nach persönlicher Erfahrung) regelmäßig nicht fähig und/oder nicht willens sind, diese Selbstdisziplin aufzubringen, nicht einmal für das eigen Fleisch und Blut.

(...)
Wenn ein Elternteil so offensichtlich unglücklich ist, merkt das Kind das auch.
Ich würde das Spiel nicht mitmachen.
 
Beim Errsteren sieht es ja nicht danach aus, sonst gäbe es den Faden nicht. Zum Letzteren können wir nichts sagen. Aber auch das wird schwierig, wenn man eigentlich auch dem. Kind zuliebe mit den meisten Leuten im Umfeld klarkommen möchte.

Eben!
Ersteres ist für mich ein gewichtiger Grund.
Die TE ist aktuell kreuzunglücklich. Schon deswegen sollte sie sich auf diese Schnapsidee nicht einlassen!
Aber dieses "Wer möchte sein Kind denn in solchen Konstellationen aufwachsen lassen..."
Das erinnert mich sehr an Vorbehalte ggü homosexuellen Paaren oder alleinerziehenden Elternteilen. Würdet ihr wirklich sagen: "Das Umfeld könnte über uns als schwule/alleinerziehende/reiche/arme/sonstwie nicht Norm-Familie komisch denken, daher kommen Kinder nicht in Frage..."
Das wäre so gar nicht meine Welt.
Familie ist da, wo Menschen sich lieben und umeinander kümmern.
 
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