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Polyamorie - mein Mann liebt mich UND eine andere

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Beim Errsteren sieht es ja nicht danach aus, sonst gäbe es den Faden nicht. Zum Letzteren können wir nichts sagen. Aber auch das wird schwierig, wenn man eigentlich auch dem. Kind zuliebe mit den meisten Leuten im Umfeld klarkommen möchte.

Eben!
Ersteres ist für mich ein gewichtiger Grund.
Die TE ist aktuell kreuzunglücklich. Schon deswegen sollte sie sich auf diese Schnapsidee nicht einlassen!
Aber dieses "Wer möchte sein Kind denn in solchen Konstellationen aufwachsen lassen..."
Das erinnert mich sehr an Vorbehalte ggü homosexuellen Paaren oder alleinerziehenden Elternteilen. Würdet ihr wirklich sagen: "Das Umfeld könnte über uns als schwule/alleinerziehende/reiche/arme/sonstwie nicht Norm-Familie komisch denken, daher kommen Kinder nicht in Frage..."
Das wäre so gar nicht meine Welt.
Familie ist da, wo Menschen sich lieben und umeinander kümmern.
 
Ich habe mich selbst recht kritisch zum Lebenskonstrukt der TE hier geäußert. Ich finde es aber übergriffig, bestimmen zu wollen was ein hier unbekanntes Kind braucht und will. Das wissen wir alles nicht.

Die TE hat mehrfach geäußert das sie ihren Mann für einen sehr guten Vater hält, und es gibt keine Anhaltspunkte, das sie selbst keine gute Mutter wäre. Ich weiss nicht wie das helfen soll, wenn so auf Verdacht an der TE vorbei geschwafelt wird.

Jedes Kind braucht eine glückliche Mutter, die mit sich selbst und mit ihrem Beziehungskonzept im Reinen ist. Und so wie die TE hier schreibt, wäre sie höchst unglücklich, wenn die Frau neben ihr am Tisch beim Abendessen sitzt, es sich auf ihrem Sofa bequem macht mit dem Arm ihres Partners um sich, ein Kerzenbad samt Partner nimmt usw. Sie hält es ja schon kaum mehr aus, dass ihr Partner sich woanders mit dieser Dame trifft. Ein Kind spürt diese tiefe Traurigkeit der Mutter, die tagtäglich in dieser Konstellation zum Ausdruck kommen würde. DAS braucht definitiv kein Kind. Für ein Kind fühlt es sich dann „seltsam“ an. Das war gemeint, ggf etwas missverständlich ausgedrückt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gestern war er wieder bei ihr und ich hatte wieder einen emotionalen Zusammenbruch, hab mich vollgestopft und Alkohol getrunken... um ehrlich zu sein plane ich im Kopf schon, mich scheiden zu lassen. Aber dann heule ich wie ein Schlosshund und es geht mir noch viel elendiger. Ich weiß nicht, was ich tun soll.
Wenn dich die aktuelle Situation derartig mitnimmt, stellt sich wohl wirklich die Frage, was die Lösung sein kann. Man kann nicht immer Gefühle und Sex voneinander trennen. Zumindest meine Erfahrung.

Ich denke nicht, dass es unbedingt auf Scheidung hinauslaufen muss. Aber vielleicht solltet ihr eure Abmachung bezüglich offene Beziehung noch einmal auf den Prüfstand stellen.
 
Meiner Meinung nach macht es sich der Mann ganz
einfach:
Augen und Ohren zu und durch zur zweiten Frau! Es
kann doch nicht sein,dass er blind und taub neben
seiner Frau lebt und sich bereits vorstellt, wie er die
zwei Frauen am besten einlullen kann! Derweil die
Liebe zur Ehefrau daran leidet,und die an diesem
Konstrukt zu Grunde geht! So sensibel wie er ist.....
Abgesehen vom Kind,das mitleiden würde!

LG Vindobona
 
Meiner Meinung nach macht es sich der Mann ganz
einfach:
Augen und Ohren zu und durch zur zweiten Frau! Es
kann doch nicht sein,dass er blind und taub neben
seiner Frau lebt und sich bereits vorstellt, wie er die
zwei Frauen am besten einlullen kann! Derweil die
Liebe zur Ehefrau daran leidet,und die an diesem
Konstrukt zu Grunde geht! So sensibel wie er ist.....
Abgesehen vom Kind,das mitleiden würde!

LG Vindobona
Dann muss sie halt endlich den Mund aufmachen.
 
Aber so ist es halt, wenn man alles will und vor lauter "Liebe" den Partner nicht einschränken, der könnte sich ja in seiner Freiheit bedrängt fühlen.

Ich würde ihm sagen: "Du bist mein Mann, wir haben ein Kind und du bleibst bei mir."
 
Übrigens hätte ich (um mal einen Schritt zurück zu gehen) gar nicht erst jemanden gerheiratet, wenn die Vorlieben so unterschiedlich sind, dass man sich parallel jemand anderen suchen muss. Das ist nicht meine Auffassung von "Partnerschaft". So denke ich zumindest.
 
Übrigens hätte ich (um mal einen Schritt zurück zu gehen) gar nicht erst jemanden gerheiratet, wenn die Vorlieben so unterschiedlich sind, dass man sich parallel jemand anderen suchen muss. Das ist nicht meine Auffassung von "Partnerschaft". So denke ich zumindest.
Es geht hier aber nicht um deine Auffassung...
 
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