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Pferd einreiten

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Puh, ein heftiger kalter Sturm draußen... Da mag ich dieses Wochenende nicht reiten. Der Unterstand ist kurz vor dem auseinanderfliegen...
Trotzdem bin ich eben kurz rüber gegangen. Ich fange jetzt an Daisy das betteln abzutrainieren. Sie muss ruhig stehen bleiben, damit sei ein Leckerli bekommt. Normal fängt sie dann manchmal sogar an zu beißen. Das möchte ich nicht mehr dulden. Eben hat sie das gut gemacht und denke ich auch verstanden. Ich muss nur hoffen, dass die anderen Mädels mir das jetzt nicht wieder versauen.
 
Hallo Kampfmaus,
hab mich gerade durchgelesen. Freue mich, dass Du so viel für Daisy machst und Dich engagierst.

Vielleicht kann ich Dir einen Tipp geben, hinsichtlich dem Abgewöhnen von der Bettelei. Mein Pferd war darin nämlich extrem. Früher hat sich keiner an sie rangetraut. Meine Stute war Dominant-Aggressiv, aber nach dem Dominanztraining (dazu gehört auch Bodenarbeit) ist sie wie ein Hund. Andere laufen ihrem Pferd auf der Weide hinterher... mich braucht sie bloß sehen und kommt freudig wiehernd angelaufen. Versteht mich nicht falsch, wenn ich Dominanztraining sage, denn das hat nichts mit Schlagen zu tun, nur mit absoluter Konsequenz und verschiedenen Übungen, die auf Pferdepsychologie beruhen.

Anfangs dachte ich, weil mein Pferd so viel durchgemacht hat, dass sie eine Angst-Aggressivität hat (sprich aus Angst beißen oder treten). Aber es war das Gegenteil, denn meine Süße hatte nie von Menschen oder anderen Pferden seinen Grenzen aufgezeigt bekommen. Alle haben versucht sie mit der Peitsche u.a. zu erziehen. Die Übungen einer Pferdefachfrau und die Tipps von aus dem Buch von LTJ ("Wie erziehe ich mein Pferd") waren Gold wert.

Wie sieht denn das Betteln bei Daisy aus? Wobei bekommt sie Leckerli von Dir und vor allem, wie viel Zeit vergeht zwischen dem erwünschten Verhalten und dem Leckerli? Pferde lernen nämlich nur in Bruchteilen von Sekunden.
 
Anfangs dachte ich, weil mein Pferd so viel durchgemacht hat, dass sie eine Angst-Aggressivität hat (sprich aus Angst beißen oder treten). Aber es war das Gegenteil, denn meine Süße hatte nie von Menschen oder anderen Pferden seinen Grenzen aufgezeigt bekommen. Alle haben versucht sie mit der Peitsche u.a. zu erziehen.
Seeeeehr interessant!! Das was du sagst ist sehr wertvoll. Wahrscheinlich ticken unsere beiden sehr ähnlich.
Die Übungen einer Pferdefachfrau und die Tipps von aus dem Buch von LTJ ("Wie erziehe ich mein Pferd") waren Gold wert.
Danke für den Tipp!!
Wie sieht denn das Betteln bei Daisy aus?
Sie rennt mir hinterher, beißt mich in den Arm, knabbert an der Jacky, stubst mich pausenlos an und tut alles, damit sie das bekommt. Sie ist sehr sehr ungeduldig und hat dabei stets ihre Ohren angelegt.
Wobei bekommt sie Leckerli von Dir
Manchmal wenn ich komme einfach so. Ansonsten wenn sie was gut gemacht hat zum Beispiel.
vor allem, wie viel Zeit vergeht zwischen dem erwünschten Verhalten und dem Leckerli?
naja, eigentlich fast keine Zeit... aber jetzt warte ich erstmal wenn ich das in der Hand habe, dass sie nicht sofort danach beißt, sondern wartet bis ich ihr erlaube, das zu nehmen
 
Ich würde sie mit einem lauten NEIN rückwärts schicken, wenn sie dich wegen Leckerli bedrängt. Und ihr erst mal keine mehr geben, man kann ein Pferd auch anders belohnen. Das Problem ist, du weißt nie, heute beisst sie in deine Jacke und morgen in deinen Arm...

Hatte selbst fast 28 Jahre lang ein Pferd, und als dieses zum ersten mal mit der Nase rüsselte, habe ich das ignoriert und ihr kein Leckerli gegeben. Danach hat sie quasi über Nacht gelernt, dass es auch noch früh genug ist, wenn ich ihr etwas anbiete. Und vor allen, dass ich bestimme, wann es Leckerli gibt.
 
Sie rennt mir hinterher, beißt mich in den Arm, knabbert an der Jacky, stubst mich pausenlos an und tut alles, damit sie das bekommt. Sie ist sehr sehr ungeduldig und hat dabei stets ihre Ohren angelegt.
Bei dem was Du erzählst, steht sie in der Rangfolge über Dir oder zumindest ist sie gleichgestellt. Das kann gefährlich werden/sein.

Wenn z.B. ein rangniedrigeres Pferd an einer Tränke etwas trinken will und ein ranghöheres Pferd kommt dazu, ist die Kommunikation zwischen ihnen (Körpersprache) klar und für Menschen kaum zu erkennen. Das rangniedrigere macht Platz und wartet ab. Wenn es das nicht macht, kann es sogar sein, dass das ranghöhere Pferd sich schnell umdreht und voll auskeilt (das andere an der vorne an der Brust mit voller Wucht trifft) und sich so behauptet.

Aber wie soll ein Mensch sich gegen ein Pferd durchsetzen? Daher stand am Anfang unseres Trainings (mein Pferd und ich) die Gerte (Knauf) und Führkette als Hilfsmittel der Kommunikation zwischen Mensch und Pferd. Das habe ich - damals Laie - von LTJ (Buch) gelernt. Wenn Dein Pferd lernen soll, das Du ranghöher bist, wirst Du an Bodenarbeit nicht vorbei kommen. Bei einem jungen Pferd steht das eigentlich auch VOR der Ausbildung unter dem Sattel. Vor allem Deine eigene Körperhaltung ist sehr wichtig. Brust raus, Kopf hoch zeigt, das Du selbstbewusst bist. Eingefallene Schultern, Kopf gesenkt... da hat Daisy leichtes Spiel.

Zur Bodenarbeit gehört als aller Erstes
– angebunden ganz ruhig stehen zu können und zu lernen, dass man überall (!) anfassen kann
– auch die das Akzeptieren der Berührung mit z.B. Gerte oder Gegenständen am Körper
– Im Schritt und Trab an der Hand auf gerader Linie zu gehen und jederzeit auf Kommando Anzuhalten (Führkette und Gertenknauf)

Das Buch kannst Du auch gebraucht erwerben. Nach gerade mal 2 (!) Wochen hatte meine Stute gewusst, das ich ranghöher bin. Zwar hat sie lange Jahre immer wieder mal versucht mir meine Position streitig zu machen, aber dann habe ich wieder mit Führtraining angefangen und es war schnell geklärt. Die große Herde, in die sie später kam, hat sie dann pferdisch erzogen.
Es ist so schön mit ihr zu arbeiten (alle Bahnfiguren vom Boden aus nur mit Stimme und Körpersprache)... und nebenbei... REITEN kann ich nicht wirklich. Sie und ich verstehen uns 🙂

Thema Leckerli! Als erstes keine mehr geben, so schwer es auch fällt. Wie Raphaela sagt, lieber mit Stimme loben, sonst bist Du einfach nur der "Lecker-Schmecker-Mensch". Wenn ich mal zu oft ein Möhrchen gegeben habe, dann fing meine Stute sofort wieder an zu schubsen und mich zu durchsuchen. Ein kurzes aber kräftiges Wegschubsen des Kopfes (Hand dran an den unteren Kopfbereich und kräftig wegschubsen)... manchmal 10 x hintereinander... halt solange, bis sie aufhörte. Dann einfach mit Putzen weitermachen. Auf keinen Fall belohnen... einfach ignorieren und weitermachen.

Auch das Rückwärtsschicken ist absolut richtig, denn das rangniedrige Tier weicht vor dem ranghören zurück. Aber nur wegen Betteln.. da ist das "Schubsen" (siehe oben) wirkungsvoller. Wenn sie Dich bedrängt, Dir beim Führen nicht folgt, dann ist es angebracht... drei bis vier schnelle energische Schritte rückwärts reichen! Das ist auch gut in dem Buch erklärt.

Wähle Dir zur Abmahnung lieber einen Laut und hebe Deine Stimme (bei uns ein kurzes lautes "ÄHH" so als Achtung/Warnung). Bei "Nein" ist für ein Pferd (wie auch für Hunde) der Unterschied zu "Fein" , was häufig ein Lobwort ist, nicht zu erkennen und verwirrend. Zum Loben nimmst Du dann auch besser nur Jaaa, Braaav, Guuut (vor allem vokalbetont).

...aber jetzt warte ich erstmal wenn ich das in der Hand habe, dass sie nicht sofort danach beißt, sondern wartet bis ich ihr erlaube, das zu nehmen
DAS solltest Du auf keinen Fall machen. Ein Pferd denkt nicht wie ein Mensch. Wie soll sie das "Warten" mit einer "Erlaubnis" verbinden? Übe besser das Belohnen mit der Stimme mit ihr. Sie muss hinsichtlich Leckerlis entwöhnt werden 😉, damit sie lernt, das Leckerli eine Belohnung und kein Futter ist.

Das Leckerli sollte generell auch nie so gegeben werden, dass das Pferd es sieht (das Du ein Leckerli hast). Also am Besten versteckt in der Hand unter dem Hals direkt zum Maul. Vorallem muss eine Belohnung - egal ob Stimme oder Leckerli - immer innerhalb von 1 Sekunde kommen. Sonst ist es für die Katz.

Da es viele Bücher von LTJ gibt, hier der Titel von dem, das mir so sehr geholfen hat "Die Tellington Methode - So Erzieht Man Sein Pferd". Als Taschenbuch super günstig zu bekommen. Der TTouch war damals "in", aber mein Pferd hat das nie wirklich verstanden... dennoch waren die Bodenarbeitsmethoden außerordentlich lehrreich (Für uns beide). Daneben habe ich nur noch ein Pferdepsychologie-Buch und ein mentales Arbeitsbuch, was aber mehr für mich und meinen Weg zu mir selbst war.

Auch wenn Du jung bist wirst Du es sicher schaffen, denn Du hast Durchsetzungsvermögen und - denke ich - das Herz am richtigen Fleck! Bin gerne für Dich da, wenn Du was wissen willst oder Probleme hast.
 
Bei dem was Du erzählst, steht sie in der Rangfolge über Dir oder zumindest ist sie gleichgestellt. Das kann gefährlich werden/sein.
Ich weiß.. Das muss ich üben momentan.

Zur Bodenarbeit gehört als aller Erstes
– angebunden ganz ruhig stehen zu können und zu lernen, dass man überall (!) anfassen kann
– auch die das Akzeptieren der Berührung mit z.B. Gerte oder Gegenständen am Körper
– Im Schritt und Trab an der Hand auf gerader Linie zu gehen und jederzeit auf Kommando Anzuhalten (Führkette und Gertenknauf)
Das habe ich mit ihr geübt und das kann sie auch alles. Außer auf gerade Linie traben ist manchmal schwierig... Oft drängt sie mich weg. Am liebsten übe ich das ganz ohne Strick mit ihr. Ich laufe neben ihr und sie folgt. Das klappt im Schritt und im Trab meistens wunderbar. Auch Anhalten und rückwärts schicken kann ich sie dann.


Sie und ich verstehen uns 🙂
😍

Thema Leckerli! Als erstes keine mehr geben, so schwer es auch fällt. Wie Raphaela sagt, lieber mit Stimme loben, sonst bist Du einfach nur der "Lecker-Schmecker-Mensch". Wenn ich mal zu oft ein Möhrchen gegeben habe, dann fing meine Stute sofort wieder an zu schubsen und mich zu durchsuchen. Ein kurzes aber kräftiges Wegschubsen des Kopfes (Hand dran an den unteren Kopfbereich und kräftig wegschubsen)... manchmal 10 x hintereinander... halt solange, bis sie aufhörte. Dann einfach mit Putzen weitermachen. Auf keinen Fall belohnen... einfach ignorieren und weitermachen.
Okay! Kein Leckerli geben fällt mir nicht schwer. Sie ist eh zu dick hihi. Ja ich lobe sie natürlich auch mit Stimmt. Könnte mir vllt. auch mal einen Clicker besorgen oder so...


Bei "Nein" ist für ein Pferd (wie auch für Hunde) der Unterschied zu "Fein" , was häufig ein Lobwort ist, nicht zu erkennen und verwirrend.
Oh, daran habe ich gar nicht gedacht aber du hast Recht! Obwohl die Betonung natürlich immer anders ist... Ein energisches Nein ist anders als ein freudiges Fein, aber ich weiß, was du meinst.

DAS solltest Du auf keinen Fall machen. Ein Pferd denkt nicht wie ein Mensch. Wie soll sie das "Warten" mit einer "Erlaubnis" verbinden? Übe besser das Belohnen mit der Stimme mit ihr. Sie muss hinsichtlich Leckerlis entwöhnt werden 😉, damit sie lernt, das Leckerli eine Belohnung und kein Futter ist.
Oh oki!

Da es viele Bücher von LTJ gibt, hier der Titel von dem, das mir so sehr geholfen hat "Die Tellington Methode - So Erzieht Man Sein Pferd". Als Taschenbuch super günstig zu bekommen. Der TTouch war damals "in", aber mein Pferd hat das nie wirklich verstanden... dennoch waren die Bodenarbeitsmethoden außerordentlich lehrreich (Für uns beide). Daneben habe ich nur noch ein Pferdepsychologie-Buch und ein mentales Arbeitsbuch, was aber mehr für mich und meinen Weg zu mir selbst war.
Danke!!

Auch wenn Du jung bist wirst Du es sicher schaffen, denn Du hast Durchsetzungsvermögen und - denke ich - das Herz am richtigen Fleck! Bin gerne für Dich da, wenn Du was wissen willst oder Probleme hast.
Awwww wie lieb!!🥰 Ich würde am liebsten mit dir hier privat schreiben, aber das geht nur wenn du angemeldet bist.. 😉

LG Kampfmaus
 
Versuch es ruhig mit dem Wegschubsen... sie schubst Dich ja auch. Hand langsam aber bestimmt an den oberen harten Bereich der Schnauze (hinter den Nüstern) anlegen und kräftig wegschubsen. Sie wird sich anfangs nicht abhalten lassen, weiter zu suchen (nach Leckerli), aber Du must es sofort wieder machen... bis sie keine Lust mehr hat. Vor allem musst Du es beiläufig machen (behalte sie im Augenwinkel, aber sieh sie nicht an.. mach einfach, was Du gerade machst). Es muss für Daisy mehr oder weniger wie von Zauberhand kommen - ganz nach dem Motto "Häh? Wer war das? Etwa die Jacke? O.K. dann nicht,.. ist mir zu blöd!).
Und keine Angst! Kopfscheu wird ein Pferd davon nicht, das werden Pferde meist nur, wenn man sie ohne Grund im Kopfbereich schlägt oder andere hektische Bewegungen im Kopfbereich macht. Ich kannte mal eine, die hatte ein Pferd, das sie immer mit Fingerschnipsen zum Pferdekopf hin bestraft hat. Natürlich war es daraufhin extrem empfindlich im Kopfbereich und riss schnell den Kopf hoch. Als sie im Urlaub war und ich das Pferd für sie versorgte, habe ich mit ihm Massage und TTouch zu den Ohren hin gemacht und siehe da... in wenigen Tagen kein bisschen Kopfscheu mehr. Dann kam die unbelehrbare Besitzerin wieder und alles war wieder wie vorher.

Schau Dir mal den Bereich Natural Horsemanship an. Damit habe auch ich noch in Hinsicht auf Körpersprache der Pferde sehr viel lernen können.

PN wäre schön, aber noch bin ich nicht bereit mich fest anzumelden. Es gibt hier schon einige - wie z.B. Du und Binchy - mir denen ich gerne mal PN schreiben würde. Aber was nicht ist, kann ja noch kommen. Wie sagt man bei uns? Abwarten und Tee trinken!

Liebe Grüße LE
 
Der Tag bisher war sehr aufregend. Ich bin mit ner Freundin zu den Pferden gegangen. Die Pferde waren aber leider absolut schlecht drauf und ich hab irgendwann aufgegeben und die Kleine an die Longe genommen und so ein bisschen laufen lassen. Gefühlt hat sie wieder alles vergessen, was ich ihr die ganzen Monaten davor beigebracht hab...
Naja, bei meiner Freundin sah es nicht besser aus. Zwei Mal runter geflogen und hat dann auch iwann aufgegeben. 🤐
Dann wollten wir als entspannten Abschluss noch ausreiten gehen... Tja... Uii war das aufregend. Die beiden Ponys waren mal wieder so stur, dass sie keinen Schritt vor den anderen setzten wollten. Sie meinten auch plötzlich vor jeder Kleinigkeit Angst haben zu müssen. So nach dem Motto: "Uh, da ist ein neuer Grashalm, den kenn ich ja noch gar nicht! Zu Hilfeeeee!" 🤣
Nach ein paar Mal ab und aufsteigen ging es dann.
Dann meinten sie aber, als sie das zurück gebliebene Pferd (Silbermond/Lotti) sahen, einmal schön eine ungeplante Galoppstrecke über zwei riesen Felder einzubauen. Uii, das ging ab. Das Pony meiner Freundin voran, meins hinterher. Hach, das war lustig... Bis ein unerwarteter Graben kam und ich geflogen bin. Autsch. 😵
Schnell aufgerappelt und gesehen: Zügel gerissen - na toll.
Naja, nichts schlimmes passiert, Dreck abgeklopft, aufgestiegen und aufs Neue.

Sind dann an einem Feld vorbeigekommen mit ganz vielen Schafen. Daisy dachte sich: "Ne, ich bleib jetzt stehen, die Viecher sind mir zu suspekt, am besten ich geh jetzt auch ganz nah an den Stromzaun, damit ich der Ollen da oben noch nen fetten Stromschlag verpasse." Tja, dachte ich mir, hast wohl nicht ganz mitgedacht, nun haste auch einen verpasst gekriegt, ich leite nämlich weiter zu dir! 😆
Uii, da wollte sie aber schnell weg. Na was denn jetzt, dachte ich mir. Stehen oder rennen. Geht auch was dazwischen?
Die Schafe wollten auch nichts anderes dazu sagen außer Määääh.🤔

Irgendwie, fragt nicht wie, sind wir dann auch wieder zuhause angekommen. Lustig waren noch die vorbeifahrenden Autos und die Kinder, die sich an den Scheiben die Nasen platt gedrückt haben. 😎

Hach, manchmal ist es doch ganz lustig mit den kleinen störrischen Ponys. Immer aufs neue ein Abenteuer! 😊
 
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