Leere?Zukunft
Urgestein
Ich kenne das genau so.Exakt so war meine Kindheit auch, jedoch war mein Vater der Alkoholiker und meine Mutter für die Wahrung des Scheins verantwortlich!
Wir haben nie über die Sucht meines Vaters gesprochen.
Mit anderen sprach man darüber schon gar nicht.
Meine Mutter währte den Schein.
Da der Papa hier allein erziehend ist, fällt eine Last auf die Tochter.
Wenn zu Hause mal etwas nicht so läuft, wie es sollte, hat sie dann den Mut das anzusprechen? Oder wird sich wie eine " Verräterin " fühlen und aus Loyalität ihrem Vater gegenüber schweigen?
Das finde ich eine gute Idee.Gibt es die Möglichkeit gemeinsam mit ihm das Thema mit eurer Tochter zu besprechen?
Das sollte ihr signalisieren dass ihr offen damit umgeht und sie auch dir gegenüber nichts verheimlichen/ beschönigen muss!
Wie ich verstanden habe, ist euer Verhältnis untereinander schwierig, aber zum Wohl des Kindes solltet ihr versuchen , wenn es nicht gemeinsam geht, dem Kind zu erklären, was eine Sucht ist, und ihr die Möglichkeit geben darüber zu sprechen.
Gemeinsam wäre besser.