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Opferentschädigung OEG

  • Starter*in Starter*in Gast
  • Datum Start Datum Start
@vermisst:
Es gibt Zeugen und Gutachten, ich bin in Behandlung, und kann das Ganze gut ab. Wir sind vor Gericht gegangen, meine Anwältin sagen, daß die Chan cen gut stehen, ich werde sehen. Danke für deine lieben Tips. 🙂

Ich habe eine wichtige Frage an alle.
Eine Person, die mir nahesteht, hat diesen Antrag auch gestellt. Sie kann nicht so gut Deutsch und hat gewalterfahrungen hinnehmen müssen. Sie ist traumatisiert. Sie war sprachlich überfordert, und diese ganze OEG-Sache hat sie auch getriggert, der gesetzliche Betreuer hat nicht ädaquat geholfen (er hat gesagt, es gäbe keine Beratungshilfe, glaube ich), der weiße Ring war mit dieser thematik überfordert, die damlaige Anwältin inkompetent. Diese Person konnte den Widerspruch nicht angehen, sie war überfordert.

Eine andere Anwältin, die sich die Sachte nach einem jahr noch mal angeguckt hat, meinte, sie sähe keine Chance. Neuanträge werden abgelehnt, im Hinblick auf den alten, und eine überprüfung des alten Antrages habe auch keinen Zweck, da das versorgungsamt es sofort ablehnen würde. Begründung: Fristen versäumt, nicht mitgearbeitet, dadurch ist die Ablehnung ihres Antrages rechtskräftig geworden. Hat die Sache wirklich gar keine Chance mehr. das wäre sehr traurig, denn diese Person hat ebenfalls einen zeugen (auch Zeugen, die die Gewaltneigung ihres Täters darlegen können) und Gutachten. Vielleicht könnt ihr mir Tips geben. Meine Intuition sgat mir, da gibt es vielleicht doch eien Chance. Diese Person hatte doch gutenb grund die Sache nicht weiter verfolgen zu können.

Sucht euch gute Opferanwälte, es gibt sie.
 
Zuletzt bearbeitet:
ach OEG das dauert Jahre Gute Anwälte gibt es wenig. dauert jahre lang und später glaubt keine mehr dass man derart Traumatisiert werden kann, nach einige Jahre sagen die alle ache sie sind immer noch nicht gesund??
 
Hi, das mit deiner Freundin tut mir leid...
Sie kann jederzeit einen neuen Antrag stellen und wenn sie Gutachten etc...hat, dann kann sie ja sogar etwas dazu beitragen.
Bei mir waren die Polizeiakte weniger wert als ein Gutachten, was nicht mal wegen OEG gemacht wurde.
Denn man muss aus allen Unterlagen ersehen können, dass man
1. Die Erkrankungen von dem Verbrechen herrühren
2. Das Verbrechen als solches erkannt wird und auch als Verbrechen anerkannt wird
3. Man "krank" genug sein muss, also genügend Einschränkungen wegen der Folgeerkrankung haben muss, damit man überhaupt einen Anspruch hat: Es gibt Leute die haben PTBS wegen Gewalt und bekommen keinen Cent, weil sie verkehrt eingestuft wurden, also mit 20 GdS oder so....ab 30 bekommt man 123 Euro im Monat, was ja echt wenig ist.
Aber wie sagen die Tage viele Politiker oder Kirchenvertreter: Es gibt für diese Verbrechen keine Wiedergutmachung, allenfalls eine (winzige) Entschädigung...
Ich finde Punkt 3 sehr makaber, dass man erst krank sein muss, dass man ne Minirente bekommt und die wird nur befristet gezahlt - man könnte ja mit PTBS ja irgendwann mal wieder "geheilt" werden; 🙁
Man sollte dazu übergehen, dass alle, die einem Verbrechen z. Opfer gefallen sind, Lebenslang diese Rente zusteht, denn man muss ja schließlich lebenslang damit leben....Genauso wie es eben bei denen ist, die zu Unrecht wegen ihrer religiösen Überzeugung eingesperrt wurden - die bekommen auch lebenslang eine OEG Rente!

Was ich dich fragen wollte:
Opferanwälte sind meistens Fachanwälte für Sozialrecht, oder?
Leider bekommt man keinen guten Anwalt auf PKH.....
Meist könnte man schon, bevor das ganze vor Gericht geht einen brauchen, denn alleine die Widersprüche zu schreiben, da wäre man besser dran, wenn das kein VDK Mitarbeiter macht, sondern gleich der Fachanwalt....
 
Hi, das mit deiner Freundin tut mir leid...
Sie kann jederzeit einen neuen Antrag stellen und wenn sie Gutachten etc...hat, dann kann sie ja sogar etwas dazu beitragen.
Bei mir waren die Polizeiakte weniger wert als ein Gutachten, was nicht mal wegen OEG gemacht wurde.
Denn man muss aus allen Unterlagen ersehen können, dass man
1. Die Erkrankungen von dem Verbrechen herrühren
2. Das Verbrechen als solches erkannt wird und auch als Verbrechen anerkannt wird
3. Man "krank" genug sein muss, also genügend Einschränkungen wegen der Folgeerkrankung haben muss, damit man überhaupt einen Anspruch hat: Es gibt Leute die haben PTBS wegen Gewalt und bekommen keinen Cent, weil sie verkehrt eingestuft wurden, also mit 20 GdS oder so....ab 30 bekommt man 123 Euro im Monat, was ja echt wenig ist.
Aber wie sagen die Tage viele Politiker oder Kirchenvertreter: Es gibt für diese Verbrechen keine Wiedergutmachung, allenfalls eine (winzige) Entschädigung...
Ich finde Punkt 3 sehr makaber, dass man erst krank sein muss, dass man ne Minirente bekommt und die wird nur befristet gezahlt - man könnte ja mit PTBS ja irgendwann mal wieder "geheilt" werden; 🙁
Man sollte dazu übergehen, dass alle, die einem Verbrechen z. Opfer gefallen sind, Lebenslang diese Rente zusteht, denn man muss ja schließlich lebenslang damit leben....Genauso wie es eben bei denen ist, die zu Unrecht wegen ihrer religiösen Überzeugung eingesperrt wurden - die bekommen auch lebenslang eine OEG Rente!

Was ich dich fragen wollte:
Opferanwälte sind meistens Fachanwälte für Sozialrecht, oder?
Leider bekommt man keinen guten Anwalt auf PKH.....
Meist könnte man schon, bevor das ganze vor Gericht geht einen brauchen, denn alleine die Widersprüche zu schreiben, da wäre man besser dran, wenn das kein VDK Mitarbeiter macht, sondern gleich der Fachanwalt....

@vermisst: Ich weiß das alles, gott sei dank.
Wie ich schon sagte die Anwältin, daß ein neuer Antrag nichts nützt für dei Freundin, weil das Amt ihn in Bezug auf den alten, wo sie angeblich nicht mitgewirkt hat, sofort ablehnen. Hat mir auch der weiße ring bestätigt.

Du mußt vorher einen Anwalt finden, der gut ist, und dann für diesen Anwalt PKH beantragen. Ja, Fachanwältin für Sozialrecht. Auch im Netz gibt es Adressen von opferanwälten. Wie gut sie sind, würde ich ehrlich erfragen, indem ich sie fragen würde, ob sie schon mal Menschen mit deinen Problemen betreut hat, ob sie sich mit deiner Problematik auskennt.
 
hallo ihr lieben,
leider ist es in meinem Falle nicht so, dass ich meine, man kümmert sich mehr um die Täter. Wenn einer Täter genannt wird, werden ihm alle Türen vor der Nase zugenalkt. in meinem Falle, bin ich Opfer eines Familienproblems geworden. Weil ich mich in einen Mann verguckt hatte, wurde ich von der ganzen Familie auf Schritt und Tritt verfolgt. Er verhielt sich bei unseren Begegnungen sehr übertrieben, in dem er in Laufschritten "Hilfe Polizei" schreiend davon lief, was viel mehr Verwirrungen für mich aufrief. Wenn ich an der Tanstelle ihn an der Säule sah, hatte er sich längst neben sein Auto gehockt und war am telefonieren. Seine Frau und seine Familie, erschien fast in gleiche Sekunde. Er schrieb mir, wenn ich nochmal seine Frau belästige, die ich noch nie wahrgenommen habe, wird er mich verklagen. Ich wußte nicht was hier läuft und wurde immer wieder durch seine Frau belästigt, die auf Schritt und Tritt mir hinterher lief. Ich wollte das dieses Affentheater aufhört, ging irgendwann auf ihn zu. Er schlug die arme überm kopf, schrie ganz laut, "Hilfe, holt meine Frau" sofort kamen Leute und brachten ihn mit begleitschutz weg. Wenn ich ihn nicht beachtete, winkte er mir zu. Ich nahm mir dann vor, ihn anzuschreiben, das ist heute Selbstmord und die Straftat überhaupt. Er ignorierte natürlich, weil man das einem Opfer rät. Er freute sich über jeden Brief die er sammelte und damit seinem Stalkingfall immer näher kam und ich nahm mir vor, diese Briefe werde ich sofort einstellen, sobald er mir eine Erklärung für sein gestörtes Verhalten gibt und seine Familie zurück feift und mich nicht mehr belästigt. Irgendwann bekam ich ohne Befragung einen Beschluss, ich solle ihn seine Frau und sein Kind nicht töten, nich verletzen, und angreifen. 100 Meter Näherungsverbot u.s.sw. noch nie in meinem Leben habe ich so eine Ungerechtigkeit erlebt in Deutschland. obwohl ich Widerspruch eingelegt hatte, weil der Beschluss ohne Befragung ergangen ist, was nur in bedrohlichen Situationen, zulässig ist, obwohl hier nur Briefe waren, wurden mir Taten verboten, die ich nie in Erwägung gezogen habe und der Beschluss nahm Personen ein, die ich nie beachtet habe, nahm ich meinen Widerspruch zurück, in der Hoffnung, sie würden jetzt aufhören mich zu belästigen. Es wurde jedoch schlimmer, er behauptete, ich würde weiter Kontakt zu ihm suchen, und Treffen herbei führen. Schon hatte ich eine Geldstrafe, wieder ohne Befragung, ob seine Vorwürfe stimmen oder nicht. Mit Kontaktsuche meint er, das er auf der Strasse an mir vorbei gefahren ist. Auch hier wurde ich nicht befragt und keine hat ihn aufgeklärt, wann er eine Kontaktsuche, die nicht mehr aktuell war, mir vorwefen kann und wann er ein Herbeiführen eines Treffens behaupten kann. Sobald sie mich im Visier hatten, war ich beschuldigt. Sie wollten mich von diesem Ort vertreiben. Dises merkte die Richterin nicht, obwohl ich nur versucht habe, die Lage zu klären, war ich in deren Augen eine gefährliche Stalkerin, obwohl sie mir nichts weiter vorwerfen konnten, ausser Briefe. Der Beschluss lief ab und ich merkte, mit der Rücknahme habe ich ihn in seinem Wahn bestätigt. Mein Entgegenkommen wurde mir angelastet. Trotzdem konnte er nichts mehr machen, weil ich gelernt habe, in Deutschland ist Kontaktaufnahmeversuch, egal aus welchen gründen, diese werden nicht erfragt, hochkriminel, damit verliert man seine Ehre, seine Würde und wird verachtet. Als er merkte, dass er mich nicht ins Gefängnis bringen konnte, wegen den Kontaktversuchen, und seine vorwürfe beim Gericht endlich lächerlich empfunden wurden, weil er mich mehr erforschte als ich ihn, ist mein Ansehen für immer tot. Aus Rache, verletzte er mich körperlich in dem ich mir Prellungen zuzog. Strafanzeige wurde eingestellt, weil es kein öffentliches Interesse ist, sondern wir seit jahren zerstritten sind. diese Aussage stimmt nicht und ich hatte nie ein Problem mit denen. Nur die sind tief in den Stalkingwahn verfallen sobald sie mich sahen. Jetzt schreibt er dem Gericht fast täglich, dass ich nicht glaubwürdig bin und ihn seit Jahren stalke, obwohl ich seit einem jahr nicht mehr in diesem Ort wohne. Der Beschluss ist seit Jahren abgelaufen, diesen verwendet er heute noch als Entschuldigung für seine Taten. Alles läuft normal, alles geht seinen Gang, dann sagt er, sie stalkt mich seit Jahren, dann kriegen alle Panik, alles wendet sich gegen mich. wegen der Körperverletzung habe ich Erstatzansprüche gestellt beim Versorgungsamt. Diese wurden abgelehnt, da er die Körperverletzung nicht zu gibt. Jetzt läuft gegen die Richterin, die mich als Schwerverbrecherin behandelt hat eine Beschwerde beim Landsgericht Celle. Kontaktversuche sind niemals ein Grund für einen Beschluss, ohne Befragung des Beschuldigten. Der Beschluss wird jetzt auf seine Notwendigkeit auf erlass ohne Befragung geprüft. Sollte Celle nicht zum Ergebnis kommen, schicke ich das ganze, an den Bundesgerichtshof. Niemals darf das Stalkinggesetzt so missbraucht werden. Ich hoffe, dass viele die einen Beschluss haben diesen Weg gehen, damit die Fälle, in denen man zur unrecht als hochkriminelle hingestellt wird, aufgedeckt werden. Leider kümmert sich keiner um einen Menschen, dem gegenüber der Begriff "Stalking" ausgesprochen wurde, ob berechtigt, oder nicht. Ob offiziell, oder nur vom opfersyndrom leidenden in die gesellschaft, geschmissen wurde. Diese jahre lange Belastung und die Folgen der Belästigugnen und dann die Beschuldigung als Stalkerin, nahm mir so viel Kraft, dass ich seit Jahren arbeitsunfähing bin und vielleicht nie wieder mein Lebensunterhalt selber verdienen werde, was, bis ich diese Wahnsinnigen begegnete, der Fall war. Meine Steuern habe ich bis jetzt dafür bezahlt, damit eine Arztfamilie, mit Haus, 3 Autos je 30000€ Wert, prozeßkosten hilfe bekommt, damit er gegen eine kleine Frau angehen kann, die Kontakt sucht, zwecks Klärung. Stalking fängt damit an, in dem die Lage geklärt ist und der eine den ausgesprochenen Wunsch nicht akzeptiert und ihn auf Kontakt drängt. Dieser Mann hat kein Wort mit mir geredet und er hat sofort seine Familie auf mich gehetzt, die mich auf Schritt und Tritt belästigte. Die Gesellschaft, hat ihn sofort in ein Schutz genommen, gegen eine kleine Frau, die von ihrer Täterrolle nie informiert wurde. Ganzes Dorf hat mich verfolgt und meine Anwesenheit versucht auf ihn zu beziehen. Wenn dieser Beschluss, wenn es auch 10 jahre dauert, vom bundesgerichtshof für unnötig erklärt wird, wird man mich für meine verlorene Ehre, für die angetastete Würde niemals entschädigen können. Das Vertrauen zu den Menschen, die ich hatte, werde ich niemals wieder aufbauen können. Das erste mal in meinem leben, habe ich erfahren, Menschen können aus "Nicht" ein endlosen Fall machen, weil sie unbedingt als Opfer anerkannt werden wollen. Ein gespräch, in dem ich ihn bitte, seine Familie zurück zu feifen, damit sie mich nicht belästigt und eine Bitte, er möchte meine Anwesenheit nicht auf sich beziehen, hätte die Lage beruhigt. Doch dann hätten wir niemals ein "Stalkingfall"???? den diese Wahnsinnigen blind angestrebt haben und hinter meinem Rücken hart daran gearbeitet haben. Da aber Stalking mit 3-10 jahren gefängnis bestraft werden soll, sind die Stalkingwahnsinnigen unbefriedigt und enttäuscht, weil ich "für KONTAHTSUCHE" keine 10,Jahre Gefängnis bekommen habe. Er lässt davon nicht ab, dass er von einer wahnsinnig verliebte Frau gestalkt wurde und fühlt sich immer noch bedroht und möchte dass seine Familie beschützt wird und rennt jeden tag zum Anwalt und Gericht. Ich wohne seit einem Jahr 60km entfernt von meinem gewohnten Umgebung und versuche mit diesem Angriff fertig zu werden. In diesem Falle wäre ein rechtzeitiges Schlichtungsgespräch, durch gut geschulten Behörden geführt wäre, die lösung überhaupt. Aber, heute wird man als hochkriminell angesehen, wenn man "Kontaktsuche, Reden und Klären" als eine Lösung sieht. Jemandem den man selber als Stalker eingeordnet hat, einen Brief zu schreiben, in dem man ihm mit den Gesetzen droht, ohne zu sagen warum, ist heute ein korrektes Verhalten. ich hoffe, dass ich irgendwann dieses Erlebnis verdaut habe und der Staat mich in Zukunft vor solchen Menschen schützt und ich irgendwann eine Entschädigung für mein Leiden bekomme, ob für die körperliche Verletzung die ich erlitten habe, oder für meine verletzte Seele! oder für den verlorenen Glauben an Liebe,(was heute sofort gefahr bedeutet und als Stalking angesehen wird, ohne darüber zu reden) Vertrauen. Ich hoffe, dass ich meine Eigenschaften, Kontaktfreudigkeit, Zugänglichkeit, Offenheit wieder erlange und meine Angst vor den Meschen verliere und wieder Vertrauen entwickle!

Ich wünsche mir, dass die Welt nicht aus schwarz und weiß (Opfer und Täter) gesehen wird. Grundgesetze/Menschenrechte gelten für alle! Jeder Mensch ist ein Opfer, der zu Unrecht als Täter angesehen wurde. Auch diese dürfen nicht untergehen!

Lieben Gruß an Alle!
 
Cha das sind die Deutsche Gesetze ? Stalking so ein Blödsinn, jeder Kann dies Nutzen, Liber Gast ich gebe dir volkommen Recht. hatte ich ähnliches erlebt fast gleiche, die Dame Hat vor Gericht. bekommen hat kein Sinn vorgericht zu gehen wenn du in Deutschland jemandem Spricht sms sickst bist du am A-... sch als Stalking gesehen. punkt Fertig. in Deutschland redet man von menschen rechte .

ach nur Papier Papier burokratie unsinnige Gesetzte nur für reiche leute
 
Lieber Hakan Türk,

ich würde sehr gern mit Dir persönlich Kontakt aufnehmen, habe dir auch schon auf deinem Profil geantwortet. Ich bin auch ein Mann mit türkischer Herkunft. Bitte versuch dich doch mit einem neuen Namen anzumelden, und mache die Häkchen so, daß man dir Posts schicken kann oder Mails (deine Mailadrese wird nicht weiter gegeben, aber du bekommst eine Mail). Natürlich nur, wenn du das möchtest.

Ich arbeite mich auch langsam in die Materie rein, und habe gerade von deinen Antworten sehr viel gelernt. Respekt, daß du die Sache allein durchbekommen hast. Wie können wir in Kontakt treten?


Ich bin vor einiger zeit anerkannt worden als Opfer im sinne des OEG. Es war unglaublich. Das Gericht war total betroffen. Die Freundin, von der ich sprach, hat jetzt eine gute Anwältin, die ins Überprüfungsverfahren geht. Meine Anwältin ist top! Es gibt gute Opferanwälte. Und mir hat der Weiße Ring vor Ort nicht geholfen, aber ein anderer Herr vom Weißen Ring hat mir geholfen, und der ist spitze. Ich habe Glück gehabt. Es ist auch nicht jeder Sachbearbeiter mies, es gibt auch gute, und ich würde euch empfehlen, euch schlau zu machen, wie ihr den sachbearbeitern Schnelligkeit beibringen könnt. Schreibt euch auf, was die sagen, beschwert euch bei den Chefs von denen, Lßt den VDK anrufen oder eure Ärzte (mein arzt würde das machen) bleibt am telefon sachlich aber besteht auf eure Rechte! Wir sind als Opfer auch manchmal identifiziert mit der, die mehr Macht haben als wir und lassen uns einschüchtern, nicht mit mir. Ich weiß, daß mir ein hoher GdS zusteht, und darum werde ich kämpfen (Begutachtung steht noch bevor), wenn ich das nicht bekomme. Ich habe auch mal gehört, daß man sachbearbeiter wechseln lassen darf, bin mir aber nicht sicher, ob das auch bei solchen Anträgen geht. Beim arbeitsamt darf man das, soviel ich weiß.

Es ist wichtig, daß ein OEG Forum für Menschen wie uns entstehet, es gibt eins, aber nur für Unfallopfer, aber vielleicht kann man da ein unterforum für Betroffenen von Gewalttaten in der kindheit und als Erwachsener einführen. Das wäre so wichtig! Oder wenn der Weiße Ring ein Forum einführen würde, wo sich Opfer und Mitarbeiter autauschen können.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin am überlegen, ein eig. Forum zu gründen.
Können wir hier nicht eine IG gründen?

Ich hab eine Webseite, unter der ich das Forum "bereitstellen" könnte müsste halt mal schauen wieviel Aufwand das wäre!
Aber eben nur zum OEG, um möglichst viele Informationen zusammen zu tragen!
 
@apy: Ja, das wäre hervorragend, und es sollte m.E. auch nur über OEg gehne, damit es nicht verwässert. Ich bin weltenbummler übrigens.
 

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