Jetzt mache doch nicht aus jeder Mücke einen Elefanten.Hallo,
danke für eure Antworten.
Ich kann natürlich nachvollziehen, dass meine Vorgesetzte planen muss. Ich fand es nur seltsam, dass ich mich gestern melden musste. Ihr hätte doch bewusst sein müssen, dass ich evtl. drei Tage im Voraus noch keine Prognose abgeben kann. Es ist ja etwas anderes, als wenn man eine Erkältung hatte, die sich merklich gebessert hat. Da kann man natürlich ein paar Tage im Voraus abschätzen, ob man wieder arbeitsfähig ist.
Ihre Reaktion, ich solle "jetzt erst mal das Rätsel entwirren" fand ich seltsam und auch ihren Tonfall nahm ich als etwas pampig wahr. Mich ärgert das auch aus dem Grund, weil ich immer zuverlässig bin und zu den Mitarbeitern gehöre, die sich wenig krankmelden.
Den Ausflug am kommenden Mittwoch brauchte sie doch gar nicht explizit erwähnen. Wenn sie feststellen sollte, dass ich am Montag immer noch arbeitsunfähig bin, kann sie den Ausflug doch immer noch rechtzeitig absagen.
Leider habe ich seit einem halben Jahr nicht mehr das beste Verhältnis zu meiner Vorgesetzten, nachdem ich mich mehrfach über eine Kollegin beschwert hatte. Zu Recht, da sie manche Aufgaben strikt verweigerte, meine Vorgesetzte sie trotz allem noch in Schutz nahm.
Gib am Montag Bescheid, ob Du wieder arbeiten kann oder nicht und damit ist es doch gut.