Hallo liebe Community,
ich schlage mich seit Mitte Mai mit einer Schleimbeutelentzündung am Hüftgelenk herum. Vor ca. drei Wochen bekam ich vom Orthopäden die erste Kortisonspritze und wurde für ein paar Tage krankgeschrieben. Da zwei meiner Kolleginnen längere Zeit wegen Urlaub bzw. Krankheit ausfielen, bin ich trotzdem arbeiten gegangen. Ich informierte meine Vorgesetzte aber über die Erkrankung und sie sagte, es wäre gut, wenn ich die Tage bis zu meinem Urlaub (letzte Woche bis einschließlich Dienstag dieser Woche) wegen des momentanen personellen Engpasses durchhalten würde. Zugleich kam auch von ihr die Frage, ob ich etwa ein neues Hüftgelenk brauche, was ich verneinte.
Da ich letztes Wochenende stärkere Schmerzen bekam, ging ich am Montag zum Orthopäden. Ich bekam wieder eine Spritze und wurde die ganze Woche krankgeschrieben. Als ich meiner Vorgesetzten das mitteilte, war sie natürlich nicht begeistert und sagte, ich solle mich am Freitag melden.
Da ich immer noch Beschwerden habe, rief ich meine Vorgesetzte wie vereinbart heute an und sagte, dass ich versuche werden, am Montag wieder zum Dienst zu kommen. Ich könne das wohl noch nicht definitiv zusagen, da ich immer noch Schmerzen habe. Ihre Reaktion darauf war: "Jetzt entwirren Sie mir mal dieses Rätsel. Sie haben also immer noch Schmerzen, dann müssen Sie am Montag wieder zum Arzt". Ich antwortete, dass ich mich aber doch heute melden sollte. Wenn es übers Wochenende etwas besser würde, würde ich am Montag kommen.
Sie sagte, dass sie nicht beurteilen könne, ob Bewegung oder Schonung richtig sei (natürlich soll man sich mit einer Schleimbeutelentzündung schonen). Das Ganze sei jetzt natürlich schwierig. Für Mittwoch sei ein Ausflug mit den Bewohnern geplant und die eingeplante Kollegin könne das nicht allein schaffen. Falls ich weiterhin krank bin, müsse der Ausflug abgesagt werden. Ich solle mich am Montagmorgen zeitig melden, falls ich nicht zum Dienst komme.
Ich habe das Gespräch als sehr unangenehm empfunden. Ich bin meiner Verpflichtung nachgekommen und habe mich heute telefonisch gemeldet.
Ist es denn so ungewöhnlich, dass man drei Tage im Voraus noch nicht sagen kann, ob man wieder arbeitsfähig ist?
Es grüßt euch
Marika
ich schlage mich seit Mitte Mai mit einer Schleimbeutelentzündung am Hüftgelenk herum. Vor ca. drei Wochen bekam ich vom Orthopäden die erste Kortisonspritze und wurde für ein paar Tage krankgeschrieben. Da zwei meiner Kolleginnen längere Zeit wegen Urlaub bzw. Krankheit ausfielen, bin ich trotzdem arbeiten gegangen. Ich informierte meine Vorgesetzte aber über die Erkrankung und sie sagte, es wäre gut, wenn ich die Tage bis zu meinem Urlaub (letzte Woche bis einschließlich Dienstag dieser Woche) wegen des momentanen personellen Engpasses durchhalten würde. Zugleich kam auch von ihr die Frage, ob ich etwa ein neues Hüftgelenk brauche, was ich verneinte.
Da ich letztes Wochenende stärkere Schmerzen bekam, ging ich am Montag zum Orthopäden. Ich bekam wieder eine Spritze und wurde die ganze Woche krankgeschrieben. Als ich meiner Vorgesetzten das mitteilte, war sie natürlich nicht begeistert und sagte, ich solle mich am Freitag melden.
Da ich immer noch Beschwerden habe, rief ich meine Vorgesetzte wie vereinbart heute an und sagte, dass ich versuche werden, am Montag wieder zum Dienst zu kommen. Ich könne das wohl noch nicht definitiv zusagen, da ich immer noch Schmerzen habe. Ihre Reaktion darauf war: "Jetzt entwirren Sie mir mal dieses Rätsel. Sie haben also immer noch Schmerzen, dann müssen Sie am Montag wieder zum Arzt". Ich antwortete, dass ich mich aber doch heute melden sollte. Wenn es übers Wochenende etwas besser würde, würde ich am Montag kommen.
Sie sagte, dass sie nicht beurteilen könne, ob Bewegung oder Schonung richtig sei (natürlich soll man sich mit einer Schleimbeutelentzündung schonen). Das Ganze sei jetzt natürlich schwierig. Für Mittwoch sei ein Ausflug mit den Bewohnern geplant und die eingeplante Kollegin könne das nicht allein schaffen. Falls ich weiterhin krank bin, müsse der Ausflug abgesagt werden. Ich solle mich am Montagmorgen zeitig melden, falls ich nicht zum Dienst komme.
Ich habe das Gespräch als sehr unangenehm empfunden. Ich bin meiner Verpflichtung nachgekommen und habe mich heute telefonisch gemeldet.
Ist es denn so ungewöhnlich, dass man drei Tage im Voraus noch nicht sagen kann, ob man wieder arbeitsfähig ist?
Es grüßt euch
Marika