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Nicht studiert bedeutet automatisch beschränkter ?

  • Starter*in Starter*in Cassiboe
  • Datum Start Datum Start
Jedem "Akademiker" kann ich nur dringend raten, mal über die Kosten seines Studiums nachzudenken. Nicht die privaten, sondern die der Gemeinschaft (Lehrpersonal, Gebäude, Labore....) und sich dann mal Gedanken zu machen, wer das bezahlt hat !!!!

Vielleicht vergeht da manch einem die Arroganz.
Weshalb setzt du das Wort Akademiker in Anführungszeichen? Und weshalb sollte sich jeder Akademiker dafür schämen oder rechtfertigen müssen, dass der Betrieb von Universitäten Geld kostet? Schwimmbäder, Schulen und Straßen kosten auch Steuergelder.

Hoch qualifizierende Berufsausbildungen erfordern nun mal eine entsprechende Ausstattung - auch an Lehr- und Sachmitteln - und damit einen finanziellen Aufwand, der vom einzelnen nicht allein zu tragen ist. Das Ergebnis kommt per saldo auch wieder der Allgemeinheit zugute. Oder möchtest du dich von einem Arzt behandeln lassen, der beim Dorfschmied gelernt hat, nur damit keine Steuergelder für Universitäten ausgegeben werden müssen? Oder möchtest du, dass nicht die Befähigung, sondern wie in früheren Generationen ausschließlich der Geldbeutel der Eltern darüber entscheidet, wer in unserem Lande studieren darf?

So mancher bildungsneidische Nichtakademiker sollte auch bedenken, dass nicht jeder Akademiker mit einem goldenen Löffel im Mund geboren wurde. Viele finanzieren sich ihr Studium, indem sie nebenher arbeiten gehen. Wer der erste Akademiker in der Familie ist, also im Zweifel aus bescheidenen Verhältnissen stammt, muss während der Studienzeit oft auf so manche Annehmlichkeit verzichten, die sich jemand, der eine Berufsausbildung macht, leisten kann.

Man darf auch ruhig einmal die Frage aufwerfen, ob gerade diejenigen Nichtakademiker, die besonders auf der Belastung des Steuerzahlers durch Studierende herumreiten, selber intellektuell überhaupt in der Lage gewesen wären, ein Studium erfolgreich abzuschließen, und ob sie nicht lediglich Neid und Unterlegenheitsgefühle gegenüber denjenigen, die das Zeug zum Studieren haben, durch derartige Sticheleien kompensieren müssen.

Damit sind sie keinen Deut besser als arrogante Akademiker, die sich per se für intelligenter und wertvoller als andere halten, nur weil diese nicht studiert haben.
 
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Man darf auch ruhig einmal die Frage aufwerfen, ob gerade diejenigen Nichtakademiker, die besonders auf der Belastung des Steuerzahlers durch Studierende herumreiten, selber intellektuell überhaupt in der Lage gewesen wären , ein Studium erfolgreich abzuschließen, und ob sie nicht lediglich ihren Neid auf diejenigen, die das Zeug zum Studieren haben, durch Sticheleien kompensieren müssen.

Ich habe nur mal hinterfragt.

Und ich behaupte, dass zumindest in diesem Thread die Anzahl der arroganten Akademiker grösser ist als die Anzahl der intellektuell unterforderten neidischen Nichtakademiker ist.
(Satz ohne Beweis)
 
Also, als studierendes Arbeiterkind kann ich vllt ein wenig beide Seite sehen. Dafür muss man allerdings auch die Entstehung anschauen.

Von meinem Elternhaus wurde mir nie der Wert von schulischer Bildung eingebläut. Ich weiß, dass das in Akademikerfamillien ganz anders ist. Dass hat erstmal nichts mit Intelligenz zu tun, sondern damit wie einem der Wert der schulischen Bildung vermittelt wird. Daher sind Akademikerkinder viel stärker auf die Studiumswelt fixiert und besser vorbereitet. Während die Arbeiterkinder eher in die Richtung Praxis gehen.

Da in unserem Schulsystem nach der vierten Klasse eine der wichtigsten Endscheidung für das Leben des Kindes getroffen wird werden hier viel häufiger Akademikerkinder auf das Gymnasium geschickt (Die Akademiker-Eltern machen Druck). Resultat: falsche Endscheidungsgrundlage.

Das ganze wird dann in den folgenden Jahren stärker, was bedeutet, dass es immer schwerer für die Kinder, die nicht auf dem Gymnasium sind, später für ein Studium geeignet zu sein. Nicht weil Sie zu blöd sind, sondern weil ihnen der Weg vorgegeben wurde.

Im Studium wird einem viel abverlangt und ohne eine gewisse Neugier und Interesse ist es kaum machbar (zumindest im MINT Bereich, es soll ja auch anderes geben aber das kann ich nicht beurteilen). Aber das alleine reicht nicht, man muss sich das schulische Lernen oder akademische Arbeiten angewöhnen. Das ist mühselig und oft fragt man sich, was das bringt.

Also es ist tatsächlich so, dass man als nicht-Studierter wenig Chancen hat eine wissenscahftliche Arbeit wie eine Thesis zu schreiben. Aber das hat den einfachen Grund, dass man es nie gelernt hat.
Es ist aber auch oft so, dass ein Student, der nebenher nie gearbeitet hat, beim Berufsstart völlig unbrauchbar ist.

Und es gibt genug Studenten, die ihr komplettes Studentenleben nicht Lernen um etwas nachhaltig zu lernen, sondern um gute Noten zu haben, weil die das Studieren nie begriffen haben.

Kurz und knapp: Ein Studienabschluss ist kein Beweiß von Intelligenz. Genauso ist eine Berufsausbildung kein Zeichen dafür, zu dumm zum Studieren zu sein. Tendenziell lässt sich aber sicher sagen, dass Studenten mehr Grips haben als Nicht-Studenten, sonst wäre das ganze ja auch ziemlich sinnlos. Für den Einzelfall sagt das aber gar nichts.

Übrigens: Eine Berufsausbildung ist im Vergleich zum Studium wirklich sehr sehr einfach.
 
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Jedem "Akademiker" kann ich nur dringend raten, mal über die Kosten seines Studiums nachzudenken. Nicht die privaten, sondern die der Gemeinschaft (Lehrpersonal, Gebäude, Labore....) und sich dann mal Gedanken zu machen, wer das bezahlt hat !!!!

Vielleicht vergeht da manch einem die Arroganz.

Oh, das kann ich dir genau vorrechnen.
Ich habe neben meinem Vollzeitjob studiert und das Studium an einer privaten Hochschule absolviert.

Kosten ohne Fahrten zu Klausuren, Seminarkosten, Hotelkosten und zusätzliches Lehrmaterial sowie ein Laptop, der angeschafft werden musste: 15.000 Euro. Unterstützung vom Staat: 0 Euro. Alles vom Lohn bezahlt.

Und währenddessen brav weiter meine Steuern gezahlt. Von denen der Staat durch kalte Progression bei einer eventuellen Gehaltssteigerung übrigens noch etwas mehr bekommt in Zukunft. Bitteschön und vielen Dank.

Und warst du mal in einer staatlichen Uni und hast dir angeschaut, wie die teilweise ausgestattet sind?
Mit Räumen ohne Heizung, Bibliotheken mit uralten Büchern, zu wenig Stühlen und alten PC's? Ein Kumpel von mir hat seine Forschungsarbeit (Doktorand) in einer Besenkammer neben der Toilette geschrieben. Ohne Laboreinrichtung, weil kein Geld fürs Material da war.

Es wird in Deutschland noch viel zu wenig in die Bildung investiert, denn Bildung ist unsere Zukunft!

Ist mit meinen Kosten sicher nicht der Normalfall, aber wenn man etwas Gutes lernen möchte, braucht man leider schon eine gute Uni, die Fördergelder nutzt oder eine Privatschule.

Ansonsten stimme ich zu, dass man auch ohne Studium erfolgreich sein kann, mein Bruder hat diesen Weg gewählt und das finde ich gut.

Es sollte auch nicht jeder zuviel arbeiten und sicher gibt es da eine Grenze, ab der die Arbeit den Freizeitnutzen übersteigt, aber deshalb ist nicht gleich alles negativ zu sehen.
 
Cassiboe,

meist stimmt etwas nicht, wenn man sich permanant mit anderen vergleicht, zB mangelndes Selbstwertgefühl. Ich halte es allerdings für einen Fehler, die Kriterien der Selbstwertigkeit in einem Berufs- oder Studienabschluss zu suchen. Am Ende geht es dann nicht um die Qualifikationen sondern um den reinen Vergleich. Das ist dann fast so dumm wie der Penislängenvergleich der Männer.

Ganz unabhängig davon ist ein hoher Bildungsabschluss nützlich für den Geldbeutel. In der Regel wird man auch mehr Wissen auf einem bestimmten Gebiet angesammelt haben. Und in der Regel wird man auch mehr Interesse an dem Fachgebiet haben, wenn man vielleicht fünf Jahre mehr studiert - ohne gleichzeitigen Verdienst. Ich sage "in der Regel" weil man daraus keine Notwendigkeit machen kann.

Man kann auch ohne Studium ein Mensch mit erweitertem Horizont sein. Allerdings meine ich beobachten zu können, dass Leute mit niedrigem Bildungsabschluss denselben weniger aus eigenem Antrieb als aus einer gewissen finanziellen Motivation getroffen haben ("man muss sich ja von irgendwas ernähren"). Wer aus Freude und innerer Motivation einen Beruf ergreift, nimmt wohl eher die Mühen eines Studiums auf sich.

Der oder die TE empfindet wohl eher Statusdruck. Dem würde ich nicht nachgeben sondern eher nach den Ursachen desselben suchen. Es macht ja keinen großen Sinn, ein Studium anzufangen, weil man sich ansonsten minderwertig fühlt.

Am Ende geht es wohl darum, ob man ein für die Gesellschaft nützlicher (im wahrsten positiven Sinne dieses Wortes) Mensch ist, ob man seine Möglichkeiten und Fähigkeiten optimal einsetzt etc...

Der TE sollte sich also fragen, ob er gerade sein Ding macht oder ob er sich noch hinsichtlich seiner Qualifikationen verbessern sollte. Aber bitte nicht aus Gründen der Angeberei oder des schöneren Vergleichens mit anderen studieren!
 
Übrigens: Eine Berufsausbildung ist im Vergleich zum Studium wirklich sehr sehr einfach.
Das ist in der Tat so und wurde mir im Umgang mit Personen, die eine Berufsausbildung absolviert, sich darüber hinaus aber nicht weiterqualifiziert haben, in über 20 Berufsjahren, darunter über acht Jahren als Personalreferentin, immer wieder bestätigt. Wer sich nach Abschluss einer Berufsausbildung und mehrjähriger Berufspraxis weiterqualifizierte, und sei es auch "nur" über ein Fachhochschulstudium, dem gingen erst einmal die Augen auf, weil er sich bis dahin gar nicht hatte vorstellen können, was einem da abverlangt wird. Dies gilt erst recht für Hochschulstudiengänge wie Jura, bei denen im 1. Staatsexamen rund 30 % - 35 % durchfallen, oder Ingenieurwissenschaften, bei denen die Durchfallerquote bereits bei den Testaten oftmals bei 90 % und mehr liegt. Hierunter sind auch Leute mit Einserabitur, die auch im Studium alles andere als auf der faulen Haut gelegen haben. Dies kann man auch nicht ansatzweise mit den deutlich geringeren Anforderungen einer Handlungsgehilfen-, Gesellen- oder Meisterprüfung vergleichen.

Was aber nicht heißt, dass es unter den Absolventen einer Berufsausbildung nicht auch Menschen gibt, die das Potential zu einem anspruchsvolleren Fachhochschul- oder Hochschulstudium (gehabt) hätten.

Deshalb ist Arroganz gegenüber Menschen, die nicht studiert haben, völlig unangebracht und ein Zeichen von fehlender Sozialkompetenz. Außerdem kann eine Gesellschaft nur funktionieren, wenn es sowohl Akademiker als auch eher praktisch begabte Menschen gibt, die die entsprechenden Tätigkeiten kompetent ausführen.

Darüber, dass ohnehin jeder Mensch - unabhängig von seinem Bildungsniveau und seiner beruflichen Position - Respekt und Wertschätzung verdient, brauchen wir hier ja hoffentlich nicht ernsthaft zu diskutieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Quatsch, Goethe hatte auch kein Abitur, sage ich dann immer, allerdings gab es das seinerzeit nicht. Es gibt eine Menge intelligenter Leute ohne Abschluss, Autodidakten nennt man die, beispielsweise der Schriftsteller Wilhelm Raabe, der nie Abitur oder Studium absolviert hat.

Es gibt natürlich Fallstricke, wenn man ohne akademische Weihe unterwegs ist: Unbedingt muss man vermeiden, nun erst recht wie ein Überstudierter aufzutreten, man wirkt dann schnell komisch.

Wenn dir Leute zu dumm kommen, dann lass dich nie provozieren, äußere dich nicht unbedacht. Ich pflege mir dann in aller Ruhe eine Tasse Tee zu kochen, lehne mich zurück;


. . .und greife in aller Beschaulichkeit zu den Mitteln der Intrige.
 
Ich denke, das Kernthema ist "Anerkennung". Ich kann verstehen, dass jemand, der studiert hat, auch Anerkennung für seine Mühen und Aufwendungen bekommen möchte. Aber ich kann genauso nachvollziehen, dass sich jemand ohne Studium auf den Schlips getreten fühlt, wenn man seine Intelligenz, sein Potenzial und seine Möglichkeiten rein vom Abschluss abhängig macht. Und leider passiert das. Genauso wie die Akademiker oft standardmäßig als arrogant abgestempelt werden, gibt es genauso oft die Leute, die jemanden weniger ernst nehmen oder zutrauen, nur weil er oder sie nicht studiert hat. Beide Denkweisen sind nicht in Ordnung und nicht fair.

Ich finde es auch schwierig nur "Arbeiter" und "Akademiker" zu sehen. Es gibt auch dazwischen noch was. Jemand der z . B. Pädagogik gelernt hat oder Arzthelfer/in, ist kein "typischer" Arbeiter im Sinne von Handwerker.

Ich würde auch nicht sagen, dass jede Berufsausbildung sehr einfach ist. Man kann das nicht mit einem Studium vergleichen, das wäre wie wenn man Äpfel und Birnen miteinander vergleicht, aber ich musste mir für meine Ausbildung wirklich den Ar... aufreißen und es ist nicht einfach, Vollzeit arbeiten zu gehen und dann noch für die Berufsschule zu lernen, Hausarbeiten zu schreiben und Prüfungen abzulegen. Ich musste zum Teil pro Prüfung ein halbes oder ganzes Buch lernen und auch wie bei einem Studium für meine Kurse Hausarbeiten schreiben, während meiner vollen Arbeitszeit und nicht während meiner Berufsschulzeit (Hatte Blockunterricht).

Und ja, dann kenne ich Ausbildungsberufe, da ist es wirklich "einfach" oder besser gesagt einfacher, durchzukommen und es ist eine entspanntere Zeit als Azubi. Aber es kommt auch darauf an, wie man angepackt wird in der Ausbildung und was man dort schon leisten muss. Ich wurde nicht an die Hand genommen, mir wurde nur einmal etwas erklärt und dann musste es sitzen und ich musste zum Teil die gleiche Leistung wie Ausgelernte bringen und ich kenne da mehrere, denen es so in der Ausbildung ging. Das kann auch sehr hart sein.

Genauso kenne ich Studiengänge, da denke ich mir "Wow, Respekt, dass die das so schaffen und durchstehen können", wo die Leute wirklich nur am Lernen und Hausarbeiten-schreiben sind. Aber genauso gut kenne ich Studenten, die selbst sagen, sie haben sehr viel Freizeit und die paar Vorlesungen und Prüfungen sind wirklich zu schaffen und sie genießen die lockere Zeit, bis sie dann Vollzeit arbeiten gehen müssen.
 
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Aber genauso gut kenne ich Studenten, die selbst sagen, sie haben sehr viel Freizeit und die paar Vorlesungen und Prüfungen sind wirklich zu schaffen und sie genießen die lockere Zeit, bis sie dann Vollzeit arbeiten gehen müssen.
Klar gibt's das. Das ist bei Sozialpädagogen und auch bei vielen Lehramtsstudiengängen so, vor allem für die Primarstufe. Mein Exfreund, Volljurist wie ich, kannte mal eine Grundschullehrerin, über deren viele Freizeit (bereits im Studium und im anschließenden Vorbereitungdienst) er angesichts dessen, was von unsereinem verlangt wurde, nur den Kopf schütteln konnte. In der angeheirateten Verwandtschaft habe ich eine Grundschullehrerin, die dennoch meint, Wunder was sie ist und was sie "studiert" hat. Selbstbewusst bis zum Geht-nicht-mehr hält sie sich für etwas ganz Besonderes. Auch ihre Schwiegermutter (kein Abitur, kein Studium) fährt offenbar darauf ab und betont immer, dass ihre Schwiegertochter aus einer "Lehrerfamilie" stamme (als ob das Gott weiß was wäre!) und dass zu deren Feiern "ausschließlich Akademiker" kämen. 🙄 Ihr Sohn hat ein FH-Studium absolviert. Gern erwähnt sie seine "Studienfreunde".

Das ist ja das, was ich eingangs meinte: Je einfacher das Schmalspurstudium, desto mehr bilden sich die Betreffenden darauf ein.

Ich war längere Zeit als Dezernentin für Lehrer an Grundschulen zuständig. Daher weiß ich, dass nahezu alle dieser Studenten und Lehramtsanwärter ihre Examina mit "Sehr gut" und "Gut" bestehen; damit kann man mich also nicht beeindrucken. Wer als Lehrer gar nur ein "Befriedigend" bekommt, ist grottenschlecht und kann kaum auf die Kinder losgelassen werden. Wer dagegen als Jurist mit "Befriedigend" abschneidet, gehört schon zum oberen Drittel, erst recht, wenn er diese Note in beiden Staatsexamina schafft (nicht umsonst zählt in Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen ein "Befriedigend" bereits als sog. "kleines Prädikat"). Wer ein "Vollbefriedigend" (bei den Juristen eigenständige Note, die als Prädikat gilt) schafft, zählt sogar zu den oberen 12-16 % und kann sich seinen Arbeitgeber aussuchen. Ein "Sehr gut" schafft pro Jahrgang übrigens nur einer von 2000 Examenskandidaten, nach Adam Riese sind das 0,2 %. Noch Fragen?

http://www.jura-studium.net/jurastudium/benotungssystem/
http://www.zeit.de/studium/hochschule/2011-03/juranoten-reform
 
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