Findefuchs
Sehr aktives Mitglied
Wenn man studiert hat, hat man in der Regel einen längeren und größeren Aufwand, als in den meisten Ausbildungen. Wenn man eine passende Stelle zu den studierten Themen bekommt, muss dieser Aufwand irgendwo ja "belohnt" werden. Man muss sich in einem Studium mehr Wissen aneignen und wenn man dieses größere Wissen einsetzen muss, dann sollte man dafür auch mehr Geld bekommen als jemand, der dieses Wissen nicht hat oder nicht einsetzen kann. Aber ein Studienabschluss oder Abitur sagen nur bedingt etwas über die Intelligenz und das Potenzial eines Menschen aus. Ich habe sehr kluge und gebildete Leute kennen gelernt, die "nur" einen Hauptschulabschluss haben.
Meine Intelligenz liegt weit über dem Durchschnitt. Das wurde damals von einem Psychologen bei mir getestet. Ich habe aber nie Abitur gemacht oder studiert. Liegt an meiner Lebensgeschichte.
Später habe ich fast genauso oder genauso viel verdient, wie viele Studenten direkt nach dem Studium. Natürlich gibt es immer diejenigen, die wirklich dick Kohle machen und aufgrund ihres Studiums mehr Karrierechancen besitzen, aber meine Erfahrung ist auch, dass man sich in bestimmten Berufssparten mit anderen Fähigkeiten hocharbeiten oder bewähren kann. Bei mir war es so. Oft ist es nur schwerer. Aber dass ich als Arzt studiert haben muss, sollte klar sein. Oder dass ein Arzt mehr Kohle für sein Wissen und seine Verantwortung bekommen sollte, als überspitzt gesagt ein Verkäufer, das sollte auch legitim sein. Das kann man meiner Meinung nach drehen und wenden, wie man will. Und auch allgemein gilt: Irgendwo muss ein Personaler oder Chef ja ansetzen, was das Aussortieren angeht oder die Voraussetzungen für eine Stelle, leider. Das Schubladendenken ist in vielen Lebensbereichen zu finden. Auch in der Partnersuche bei manchen. So Schubladen müssen nichts Schlechtes sein. Es kommt nur darauf an, was man daraus macht und welche Kreise es zieht. Wenn man jemanden nicht genauer kennt und einschätzen kann, muss man ja irgendwo ansetzen.
Unsinnig finde ich es persönlich nur, wenn jemand mit Studium für eine gleichwertige Stelle, mit den gleichen Anforderungen mehr Geld verdient, als jemand ohne Studium.
Meine Intelligenz liegt weit über dem Durchschnitt. Das wurde damals von einem Psychologen bei mir getestet. Ich habe aber nie Abitur gemacht oder studiert. Liegt an meiner Lebensgeschichte.
Später habe ich fast genauso oder genauso viel verdient, wie viele Studenten direkt nach dem Studium. Natürlich gibt es immer diejenigen, die wirklich dick Kohle machen und aufgrund ihres Studiums mehr Karrierechancen besitzen, aber meine Erfahrung ist auch, dass man sich in bestimmten Berufssparten mit anderen Fähigkeiten hocharbeiten oder bewähren kann. Bei mir war es so. Oft ist es nur schwerer. Aber dass ich als Arzt studiert haben muss, sollte klar sein. Oder dass ein Arzt mehr Kohle für sein Wissen und seine Verantwortung bekommen sollte, als überspitzt gesagt ein Verkäufer, das sollte auch legitim sein. Das kann man meiner Meinung nach drehen und wenden, wie man will. Und auch allgemein gilt: Irgendwo muss ein Personaler oder Chef ja ansetzen, was das Aussortieren angeht oder die Voraussetzungen für eine Stelle, leider. Das Schubladendenken ist in vielen Lebensbereichen zu finden. Auch in der Partnersuche bei manchen. So Schubladen müssen nichts Schlechtes sein. Es kommt nur darauf an, was man daraus macht und welche Kreise es zieht. Wenn man jemanden nicht genauer kennt und einschätzen kann, muss man ja irgendwo ansetzen.
Unsinnig finde ich es persönlich nur, wenn jemand mit Studium für eine gleichwertige Stelle, mit den gleichen Anforderungen mehr Geld verdient, als jemand ohne Studium.