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Nebeneinkünfte bei Abgeordneten

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Heute las ich, dass die Offenlegung der Nebeneinkünfte durch die Abgeordneten bei der FDP auf Widerstand stößt.

Meiner Ansicht nach sollten Politiker weder Nebeneinkünfte haben dürfen, noch Geld für ihre politische Arbeit erhalten.
Menschen die von einem Volk dazu auserwählt wurden das Volk zu vertreten und zum Wohle des Volkes zu agieren, sollten von jedweder Verknüpfung mit der Wirtschaft bewahrt werden.

Ein Politiker sollte völlig unabhängig sein - einzig dem Volke verpflichtet und dafür in vollem Umfang vom Volke getragen!
Ein Politiker sollte so frei sein dürfen, dass er bis auf ein paar Euro Taschengeld überhaupt kein Geld benötigt und er sollte für seine Zukunft in einem angemessenen, bescheidenden Rahmen abgesichert sein, so dass es für ihn völlig unnötig ist irgendwelche Reichtümer anzuhäufen.

Das würde die Spreu vom Weizen trennen .....
 
Zitat Rhenus:

Weißt du Mike, faseln tun nur Leute die nichts wissen, doch ist es zweifellos so, dass du nicht wissen kannst, was ich weiß. Und weil ich nicht eitel genug bin, dafür etwas von meiner Person preiszugeben, ist für mich auch egal, wenn du solchen Unsinn schreibst.
Wenn du Namen von mir wissen willst ist das so, als wenn ich dir die Existenz der Sonne beweisen soll. Man verbrennt sich so leicht
---------------------------------------------------------------------

Herr Lehrer, ich weiß was. Sags aber nicht.

Ich habe lediglich gesagt, daß die Parteien ihren Kanzlerkandidaten frei bestimmen können oder dürfen. Mehr nicht. Wenn es dafür ein Gesetz gibt - her damit. Du unterstellst das Steinbrück eventuell gekauft wäre. Und?
Auch dann habe ich recht!
Und Krafft? Wenn sie antreten würde, wäre das für die Regierung eien Steilvorlage. Sie hat vor der Wahl in NRW gesagt, daß sie dort als Ministerpräsidentin bleiben wird - also wäre sie im anderen Fall ganz leicht als Lügnerin zu bezeichnen gewesen.
So dumm ist selbst die SPD nicht!

Die anderen Dinge von Dir kommentiere ich erst gar nicht, weil sie nichts mit der Kandidatenbestimmung zu tun haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Nebeneinkünfte von Steinbrück in Höhe von ca. 1,2 Millionen seit 2009 finde ich ehrlich gesagt nicht mehr angemessen.

Man darf allerdings nicht vergessen, dass sich unter den Top Ten der Nebeneinkünftler ansonsten (fast?) nur CDU-, CSU- und FDP-Leute befinden. Steinbrück ist bei weitem kein Einzelfall.
 
Für diejenigen die diese ganze Diskussion angestoßen haben geht der Schuss jetzt nach hinten los (und das ist auch gut so). Steinbrück hat jetzt die Hosen runtergelassen und alles offengelegt. Das aber genau diejenigen (aus Union und FDP) die mit dem Finger erst auf ihn gezeigt haben, jetzt von gröstmöglicher Transparenz nichts mehr wissen wollen, wird der eine oder andere bürgerliche Wähler am Wahltag sicher nicht vergessen haben.

Andererseits wird sicher auch der eine oder andere SPD - Linke Steinmeier die Höhe seiner Nebeneinkünfte übel nehmen.
 
Nur mal so zur Erinnerung: Wir leben in einer Marktwirtschaft, in der sich jeder so teuer wie möglich verkauft. Wer das nicht will, mag in Nordkorea sein Glück suchen.
Und über 1,2 Millionen Einkünfte ( !!! es sind Einkünfte die mit 48% versteuert wurden, was zu gerne unterschlagen wird ) wird sich mancher Künstler oder Fußballer einen Ast lachen.
Es ist in Ordnung, wenn man unten bei den neidrigsten Einkommen einen Boden einzieht - sprich Mindestlohn - aber nach oben hin begrenzen hätte wirklich was von Kommunismus. Und die Folge davon wären natürlich Schwarzgelder.
Also lieber transparent machen udn dem Staat dei Steuereinnahmen gönnen.
 
Menschen die von einem Volk dazu auserwählt wurden das Volk zu vertreten und zum Wohle des Volkes zu agieren, sollten von jedweder Verknüpfung mit der Wirtschaft bewahrt werden.

Bei dem hierzulande herrschenden Lobbyistentum sehe ich das ähnlich. Man könnte ja auch ü b e r s p i t z t von einer möglichen Bestechlichkeit von Politikern sprechen. Obwohl die Verpflichtung durch die Nebenkunft alleine auch schon ausreichend sein kann. Dem Gönner verpflichtet. Aber immerhin hat Steinbrück sich gegenüber eine außertst gut ausgeprägte soziale Einstellung. Ist doch etwas vom sozialdemokratischen Erbe übriggeblieben. Braucht er auch im Alter. 😀
 
Nur mal so zur Erinnerung: Wir leben in einer Marktwirtschaft, in der sich jeder so teuer wie möglich verkauft. Wer das nicht will, mag in Nordkorea sein Glück suchen.
Und über 1,2 Millionen Einkünfte ( !!! es sind Einkünfte die mit 48% versteuert wurden, was zu gerne unterschlagen wird ) wird sich mancher Künstler oder Fußballer einen Ast lachen.
Es ist in Ordnung, wenn man unten bei den neidrigsten Einkommen einen Boden einzieht - sprich Mindestlohn - aber nach oben hin begrenzen hätte wirklich was von Kommunismus. Und die Folge davon wären natürlich Schwarzgelder.
Also lieber transparent machen udn dem Staat dei Steuereinnahmen gönnen.

Bist irgendwie im falschen Film...
Darum geht es doch gar nicht. Es geht darum, ob dieser Mann sich noch seinen Wählern verpflichtet fühlt, oder seinen Geldgebern!
Es geht darum, ob er sich, wie die SPD bekundet, der sozialen Gerechtigkeit und den Armen verpflichtet fühlt.
Wenn eine solche Partei für sich diese Themen beansprucht, dann muss man entsprechende Ansprüche stellen.
Die Frage muss auch gestattet sein, welche Arbeit er im Bundestag geleistet hat, wie viele Sitzungen er versäumte.

So hat er in dieser Legislaturperiode nur vier Mal eine Rede im Bundestag gehalten! Während andere Politiker in dieser Zeit etwa 30-50 Mal reden. Er ist nur in einem Ausschuss tätig, der nicht so oft tagt.
Das alles möchte ich allerdings mit in die Bewertung mit einbezogen wissen, weil ja so anzunehmen ist, dass er sein Mandat als Nebentätigkeit sieht....
Für mich ist er die deutsche Ausgabe von Mitt Romney.
 
Gegenfrage:
wer würde Honorare in der Höhe von 15.000,- für eine Rede ablehnen?

Und falls jemand aus tiefster Überzeugung behaupten kann, er/sie würde ablehnen, wäre das seiner/ihrer Familie/Kindern gegenüber nicht grob fahrlässig?
 
Gegenfrage:
wer würde Honorare in der Höhe von 15.000,- für eine Rede ablehnen?

Und falls jemand aus tiefster Überzeugung behaupten kann, er/sie würde ablehnen, wäre das seiner/ihrer Familie/Kindern gegenüber nicht grob fahrlässig?

Jetzt treibt mir das die Tränen in die Augen...
Du vergisst dass der Mensch (mehrfacher) Millionär ist...
Dass er ein Überdurchschnittliches Einkommen hat.
Wirst ihn doch nicht zum Harz4 Empfänger erklären... 😉
 
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