M
Manuel+
Gast
Seit kurzem schwirrt das Thema ausgelöst durch Steinbrück, der um die 600 000 Euro durch Reden etc. neben seiner eigentlichen politischen Tätigkeit verdient, durch die Medien.
Heute las ich, dass die Offenlegung der Nebeneinkünfte durch die Abgeordneten bei der FDP auf Widerstand stößt.
Allgemein:
Es stößt mir auf, zu sehen, dass nicht wenige Politiker ihr Haupteinkommen (weit über 90%) aus Quellen schöpfen, die mit ihrer politischen Tätigkeit direkt nichts zu tun haben. Offensichtlich werden Politiker von anderen Interessengruppen gerne bezahlt, weil sich letzte einen Einflussvorteil durch den bezahlten Politiker erhoffen. Dazu fällt mir auch das Wort "Bestechung" ein. Es geht um Lobbys etc.
Ich habe in vielen Jahren den Eindruck gewonnen, dass das Verhalten von Politikern nicht immer viel mit Moral, sondern mit der Vermehrung des Inhaltes ihres Geldbeutels zu tun hat. Und das geht hervorragend nur über "Nebeneinkünfte".
Politiker sind bestechlich und werden es durch die Möglichkeit der Nebeneinkünfte. Dazu kommt, dass viele gar nicht mehr ihre Arbeit korrekt verrichten. Manch Bürger sollte sich mal bestimmte leere Landtagssitzungen ansehen! Politiker jammern gerne über zuviel Arbeit. Aber über Nebeneinkünfte nie.
Dabei hat man als Abgeordneter einige nicht schlechte Privilegien und bereits nach wenigen Jahren hat man nach allgemeinen Kriterien sehr gut ausgesorgt.
Ich bin dafür, dass man als Abgeordneter überhaupt keine Nebeneinkünfte haben sollte. Ausnahmen könnten meinetwegen gestattet sein. Dann entfiehle auch das Gerede über die Offenlegung dieser Nebeneinkünfte, die die aktuelle Diskussion bestimmt. Es ist schon schlimm genug, wenn man sieht, wo Politiker nach ihrer Tätigkeit als Abgeordneter so landen. Daher stellt sich mir auch die Frage, was ein Abgeordneter nach seiner diesbezüglichen Tätigkeit noch machen darf. Aber das ist ein anderes Thema.
Heute las ich, dass die Offenlegung der Nebeneinkünfte durch die Abgeordneten bei der FDP auf Widerstand stößt.
Allgemein:
Es stößt mir auf, zu sehen, dass nicht wenige Politiker ihr Haupteinkommen (weit über 90%) aus Quellen schöpfen, die mit ihrer politischen Tätigkeit direkt nichts zu tun haben. Offensichtlich werden Politiker von anderen Interessengruppen gerne bezahlt, weil sich letzte einen Einflussvorteil durch den bezahlten Politiker erhoffen. Dazu fällt mir auch das Wort "Bestechung" ein. Es geht um Lobbys etc.
Ich habe in vielen Jahren den Eindruck gewonnen, dass das Verhalten von Politikern nicht immer viel mit Moral, sondern mit der Vermehrung des Inhaltes ihres Geldbeutels zu tun hat. Und das geht hervorragend nur über "Nebeneinkünfte".
Politiker sind bestechlich und werden es durch die Möglichkeit der Nebeneinkünfte. Dazu kommt, dass viele gar nicht mehr ihre Arbeit korrekt verrichten. Manch Bürger sollte sich mal bestimmte leere Landtagssitzungen ansehen! Politiker jammern gerne über zuviel Arbeit. Aber über Nebeneinkünfte nie.
Dabei hat man als Abgeordneter einige nicht schlechte Privilegien und bereits nach wenigen Jahren hat man nach allgemeinen Kriterien sehr gut ausgesorgt.
Ich bin dafür, dass man als Abgeordneter überhaupt keine Nebeneinkünfte haben sollte. Ausnahmen könnten meinetwegen gestattet sein. Dann entfiehle auch das Gerede über die Offenlegung dieser Nebeneinkünfte, die die aktuelle Diskussion bestimmt. Es ist schon schlimm genug, wenn man sieht, wo Politiker nach ihrer Tätigkeit als Abgeordneter so landen. Daher stellt sich mir auch die Frage, was ein Abgeordneter nach seiner diesbezüglichen Tätigkeit noch machen darf. Aber das ist ein anderes Thema.