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Nachname unverheiratet

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 127026
  • Datum Start Datum Start
Also aktuell kommen wir auf keinen Nenner. Er fühlt sich glaube ich ausgeschlossen.. weil mein Vater zb meint oft über uns bestimmen zu müssen und die Tage meinte natürlich würde das Kind wie mein Vater heißen.. er fühlt sich übergangen,als ob meine Familie und ich alles alleine entscheiden würden.
In letzter Zeit gab es Stress deshalb mit meinem Vater weil er meint alles besser zu wissen und alles entscheiden zu wollen.

Und mein Freund meint er kenne es nur so dass das Kind den Namen des Vaters trägt.
Er fühlt sich ausgeschlossen.. tja aktuell hat es keinen Sinn wohl darüber zu reden. Letzlich haben wir beide das Recht. Aber gestern kamen wir auf keinen Nenner.
 
Also aktuell kommen wir auf keinen Nenner. Er fühlt sich glaube ich ausgeschlossen.. weil mein Vater zb meint oft über uns bestimmen zu müssen und die Tage meinte natürlich würde das Kind wie mein Vater heißen.. er fühlt sich übergangen,als ob meine Familie und ich alles alleine entscheiden würden.

Ist seine Familie denn besser, wenn sie der Meinung ist, das Kind müsse nach dem Vater benannt werden?

Und mein Freund meint er kenne es nur so dass das Kind den Namen des Vaters trägt.

Das ist doch nicht wirklich verwunderlich?
 
So simpel es klingt, aber er ist hier in Deutschland. Wenn es ihm nicht passt und mit seiner "Ehre" nicht vereinbar ist wie hier die Namensgebung läuft, hätte er hier vielleicht kein Kind zeugen sollen. Wenn seine Männlichkeit so zerbrechlich ist, ist er aber denke ich ohnehin nicht reif genug Vater zu sein. Ich hoffe er sieht schnell ein, wie albern er sich verhält.
 
So simpel es klingt, aber er ist hier in Deutschland. Wenn es ihm nicht passt und mit seiner "Ehre" nicht vereinbar ist wie hier die Namensgebung läuft, hätte er hier vielleicht kein Kind zeugen sollen. Wenn seine Männlichkeit so zerbrechlich ist, ist er aber denke ich ohnehin nicht reif genug Vater zu sein. Ich hoffe er sieht schnell ein, wie albern er sich verhält.

Ich denke, es ist wieder mal ein Problem der Aussendarstellung.
Diese "Ehre" ist doch oft nichts anderes als "was sollen die Nachbarn nur sagen?"

Da geht es doch gar nicht um tiefe innere Überzeugung.
Der werdende Vater steht in seinem Umfeld einfach dumm da, wenn "sein" Kind nicht seinen Namen trägt.
 
Ich denke, es ist wieder mal ein Problem der Aussendarstellung.
Diese "Ehre" ist doch oft nichts anderes als "was sollen die Nachbarn nur sagen?"

Da geht es doch gar nicht um tiefe innere Überzeugung.
Der werdende Vater steht in seinem Umfeld einfach dumm da, wenn "sein" Kind nicht seinen Namen trägt.
Natürlich ist es das, aber ich finde man kann von jemanden der hier lebt erwarten, dass er sich an unsere Gepflogenheiten hält. Wenn er das nicht kann, sollte er kein Kind mit jemandem außerhalb seiner Kultur zeugen. Insofern sehe ich eigentlich keinen Diskussionsbedarf mit ihm. Er muss sich jetzt halt entscheiden was ihm wichtiger ist.
 
Eure Eltern geht das überhaupt nichts ran, das solltet Ihr Ihnen klarmachen.

ich denke auch, dass das Kind besser Deinen Namen tragen sollte. Leider ist dieser unsägliche dumme Ehrbegriff, der für soviel Übles und Morde mit verantwortlich ist, bei vielen Männern noch verwurzelt.

Da ist es wichtig, dass Du Dich da in manchen Punkten von Anfang an klar durchsetzt.
 
Und wenn wir auf keinen Nenner kommen? Aktuell hat es keinen Sinn weiter darüber zu reden. Jeder hat seinen Standpunkt
 
Und wenn wir auf keinen Nenner kommen? Aktuell hat es keinen Sinn weiter darüber zu reden. Jeder hat seinen Standpunkt
Dann entscheidet ein Gericht, wer das Recht hat den Namen zu wählen.

Nach der Geburt habt ihr nach §1617 Abs. 1 BGB einen Monat Zeit euch für einen Namen zu entscheiden. Falls ihr das nicht gemeinsam schafft, entscheidet das Familiengericht wer das Namenswahlrecht hat. Der andere ist dann komplett raus aus der Entscheidung. Aus dem Bauch heraus wird das Gericht eher dir das Namensgebungsrecht zusprechen (Mutter und Deutsche).
 

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