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Mutter wertet mich dauernd ab

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Werwiewas

Aktives Mitglied
Deswegen habe ich gefragt, ob sie die Texte diktiert.
Und was hat das mit dem Problem zu tun?

TE, ich finde auch, dass es viel Stärke erfordert, sich gegen soviel Widerstand durchzusetzen. Nimm die Meinung deiner Mutter nicht ernst, da sprechen ihre eigenen Defizite aus ihr.

Mach einfach weiter dein Ding. Sie wird dich auch weiter abwerten, selbst wenn du dann mal Ärztin bist, solche Leute sind unbeirrbar in ihrem destruktivem Denken. Mach dir nichts draus, sie kann wohl nicht anders.
 

kasiopaja

Namhaftes Mitglied
@TE

Deine Mutter hat mit sich selbst ein Problem.

Die wäre auch noch unzufrieden, wenn Du den Nobelpreis gewonnen hättest.

Meine Schwiegermutter war genau so. Da hilft nur sich selten zu sehen, damit man dem nicht unnötig lange ausgesetzt ist.
 

cucaracha

Namhaftes Mitglied
Versuche das Gerede deiner Mutter nicht ernst und persönlich zu nehmen.
Es hat nur etwas mit ihr selber zu tun und nichts mit dir.
Vielleicht hatte sie selber eine schwierige Kindheit und abwertende Eltern gehabt.
Abwertungen sind eine emotionale Misshandlung.
Ich würde zu ihr den Kontakt stark reduzieren oder abbrechen.
 

Angua

Aktives Mitglied
Kannst du das Rätsel mal lösen. Die TE schrieb als Gast. Ist fraglich ob sie sich nochmal meldet
Ja, alles unter anonym, egal.
Man kann an das Problem von zwei Seiten herangehen. Manchmal möchte man seine Kids auch schützen. Mein eigener Welpe hat sehr schön singen können und ist, wie viele in meiner Familie, ein musikalischen Wesen. Als er in der 4. Klasse war, Gymnasiumempfehlung, hätten wir einen Termin bei den Domspatzen gehabt. Ich habe von drei Terminen drei abgesagt. Er wäre (und das war auch so) nicht dafür geeignet gewesen, da hätte man nicht einmal den Stimmbruch abwarten müssen. Außerdem weiß ich, was es heißt, aus eigener Erfahrung noch, wenn man von den Domspatzen ausgesondert wird.
Ich weiß nicht, wie das bei der TE ist, aber vielleicht meint ihre Mutter auch, sie ist zu weich für den Beruf einer Ärztin. Die Zulassung in Österreich ist nicht so arg schwer...deshalb studieren auch Deutsche gerne in A, aber egal...Studium ist das Eine. Das kann man erreichen.
Ob man halt dem Beruf auch gewachsen ist später, das steht auf einem anderen Papier. Wenn einem mal ein paar Patienten praktisch unter der Hand weggestorben sind, obwohl man selbst alles richtig gemacht hat. Wenn man ein paar Patienten in den Tod begleiten hat müssen und man konnte gar nichts dagegen tun. Gar(!) nichts. Packt sie es mental?
Mütter kennen ihre Kinder in Regel sehr gut. Viele Kinder wollen das nicht wahrhaben.
Ich habe eine landwirtschaftliche Ausbildung, aber ich könnte nie eine betreiben mit Tierhaltung. Das ginge nicht. Auf Dauer würde mich das fertig machen.

Das ist jetzt die eine Seite. Kann man die nachvollziehen?
Es gibt auch noch eine andere.
Die wäre noch viel wichtiger, wenn die Mutter tatsächlich eine mißgünstige Natter ist. Das habe ich hat getestet.

Das Motiv für das Medizinstudium würde mich interessieren.
 

Sil the evil Bitch

Namhaftes Mitglied
Es ist selten der Fall, dass Eltern ihre Kinder durchgehend kennen. Meist ist eher das Problem, dass Eltern in den Erwachsenen Kind immer nur das hilflose, schutzlos, dumme Kind sehen und sehen wollen. Ohne sich darüber klar zu sein, dass sie dem Kind nur sagen, dass sie ihn nicht vertrauen und zutrauen seine Herausforderungen allein zu bewältigen.

In Falle des TE denke ich aber, da es ein sich wiederholende Muster ist, dass nicht mal das zutrifft, sondern schlichte Unzufriedenheit und Missgunst der Mutter.
 

Angua

Aktives Mitglied
Es ist selten der Fall, dass Eltern ihre Kinder durchgehend kennen.
Durchgehend bestimmt nicht. Da gebe ich Dir recht. In meinem Fall hat mein Welpe zu seinem Psychiater gesagt, der einzige Mensch, der ihn überhaupt verstehen würde, wäre seine Mam. In gewisser Weise stimmt das auch. Ich liebe mein Kind wie doof, es ist mein Kind, aber verliebt war ich nie in ihn.
Ohne sich darüber klar zu sein, dass sie dem Kind nur sagen, dass sie ihn nicht vertrauen und zutrauen seine Herausforderungen allein zu bewältigen.
Deine Eltern waren helikoptermäßig unterwegs. Das kann man mir jetzt nicht nachsagen.
In Falle des TE denke ich aber, da es ein sich wiederholende Muster ist, dass nicht mal das zutrifft, sondern schlichte Unzufriedenheit und Missgunst der Mutter.
Mag sein.
Kann sogar wirklich zutreffend sein. Und WENN dem so ist, dann muß sie sich entsprechend justieren. Ein paar Gedankensätze verinnerlichen. Wichtige!!!
Aber sie meldet sich ja nicht mehr, von daher spare ich mir den zweiten Teil.
 

Wildkatz

Aktives Mitglied
[...Das darf ich nicht schreiben]
Angua, von dem charakter stammt der Nick, ist ein Werwolf, Junge von Wölfen sind Welpen. Tut mir leid, wenn Du Metaphern nicht verstehst.
Glaube mir, mein...Welpe...hat einige Erfahrungen machen müssen, ganz alleine...hat sich hinterher beschwert manchmal. Ich habe ihn immer mal wieder kontrolliert auf die Schnauze fallen lassen (tatsächlich und metaphorisch).
Oder was glaubst Du, wie behandle ich denn mein Kind? Obwohl das für die TE überhaupt keine Relevanz hat. Die TE hat ein Selbstbewußtsein, das in eine Briefbox paßt, obwohl es schon fast Studiumshalbzeit ist. Wenn Medizin tatsächlich passion für sie ist und nicht nur Alibi, um es ihrer Mutter mal zu zeigen, sollte das geändert werden, findest Du nicht?
Du wirfst mir vor, dass ich deine komischen Märchenfiguren nicht alle kenne? Alles klar. Nichtsdestotrotz ist diese Bezeichnung, wie auch immer der Ursprung sein mag, selbst gewählt und hat durchaus einen Bedeutungsspielraum, mit dem ich in diesem Fall nicht einverstanden bin.

Eltern haben ihren Kindern ab einem gewissen Alter nicht mehr in ihre Entscheidungen reinzureden. Du verhältst dich hier gewissermaßen übergriffig. Du bist meinetwegen die Mutter deines Kindes; das macht dich aber nicht zur Mutter der TE, in deren Rolle du hier offensichtlich schlüpfen willst.

Dass die TE kein Selbstbewusstsein hat, ist eine haltlose Unterstellung. Sie hat so viel Selbstbewusstsein, dass sie sich schon als Mädchen gegen ihre Mutter behaupten konnte, ihre Hochschulzulassung erworben hat und das Medizinstudium aufnehmen konnte. Und all das, obwohl ihre Mutter ihr stets eingeredet hatte, dass sie dafür zu blöd wäre. Das muss man erst einmal fertig bringen.

Dass du sie hier angreifst, das sagt mehr über dich als über die TE auf.

Liebe anonyme Threaderstellerin. Es knabbert an dir und das ist NORMAL. Lass dir nichts einreden. Du hast dein Leben gut gemeistert und du hast die richtigen Entscheidungen getroffen. Du bist nicht das Problem.
 

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