Child of Storm
Aktives Mitglied
AW: "Schlag zurück!!"
Argh... du editierst deine Beiträge schneller, als ich antworten kann 😉
Mein Vater meinte immer ich solle meine Konflikte selber lösen, weil ich alt genug wäre (prinzipiell ein guter Ansatz, aber in der Situation mit Sicherheit fehl am platze). Meine Mutter ist deswegen von Pontius bis Pilatus gelaufen, ist aber überall auf Ablehnung gestoßen. Bspw. Durfte ich die Schule nicht wechseln und der Direktor hat sich immer hinter seine Lehrer gestellt. Dass ich gelogen hätte, haben beide nie geglaubt, denn sie mussten ja meine blauen Flecken, Abschürfungen behandeln und die kaputten Sachen flicken oder ersetzen.
Das merkwürdige daran ist, dass ich mich in der Grundschule noch mit anderen gebalgt und gerauft habe. Kräftig genug wäre ich gewesen, mir Respekt zu verschaffen. Nur getan habe ich es nicht. Ich hatte immer Angst einen Verweis zu bekommen oder dass schlimme Sachen in meiner Schulakte stehen und ich später deswegen nicht studieren gehen könnte und allerlei Unsinn mehr.
Dazu sollte ich erwähnen, dass ich bereits vorher die Macht von Lehrern zu spüren bekommen habe, bei meinem Eintritt ins Gymnasium. Wir sind umgezogen von einer Stadt in eine andere. Meine neue Grundschullehrerin konnte Leute aus meiner Gegend nicht leiden und hat mich und einen anderen Schüler aus dieser Gegend, daher in den Noten gedrückt wie es nur möglich war (bspw. fehlerfreie Diktate wurden mit 5 aufgrund angeblich schlechter Handschrift bewertet, obwohl die Schrift durchaus gut zu lesen war, wie andere Lehrer bestätigten. Und lauter solche Scherze.). Ich wurde am Ende der Grundschule als geeignet für die Hauptschule eingestuft und musste daher eine Aufnahmeprüfung machen um ins Gymnasium gehen zu dürfen. Als ich die zweite oder dritte Prüfung mit 1,0 abgelegt hatte, wurde ich gefragt, was ich überhaupt da wolle, warum ich nicht gleich aufs Gymnasium gehen würde. Also ich habe damals gelernt, dass man sich am besten nicht mit Lehrern anlegt, weil die sowieso am längeren Hebel hängen.
Was haben denn deine Eltern zu der Lehrer-These gesagt du würdest lügen und du hättest nicht das Recht dich zu wehren?
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Mein Vater meinte immer ich solle meine Konflikte selber lösen, weil ich alt genug wäre (prinzipiell ein guter Ansatz, aber in der Situation mit Sicherheit fehl am platze). Meine Mutter ist deswegen von Pontius bis Pilatus gelaufen, ist aber überall auf Ablehnung gestoßen. Bspw. Durfte ich die Schule nicht wechseln und der Direktor hat sich immer hinter seine Lehrer gestellt. Dass ich gelogen hätte, haben beide nie geglaubt, denn sie mussten ja meine blauen Flecken, Abschürfungen behandeln und die kaputten Sachen flicken oder ersetzen.
Das merkwürdige daran ist, dass ich mich in der Grundschule noch mit anderen gebalgt und gerauft habe. Kräftig genug wäre ich gewesen, mir Respekt zu verschaffen. Nur getan habe ich es nicht. Ich hatte immer Angst einen Verweis zu bekommen oder dass schlimme Sachen in meiner Schulakte stehen und ich später deswegen nicht studieren gehen könnte und allerlei Unsinn mehr.
Dazu sollte ich erwähnen, dass ich bereits vorher die Macht von Lehrern zu spüren bekommen habe, bei meinem Eintritt ins Gymnasium. Wir sind umgezogen von einer Stadt in eine andere. Meine neue Grundschullehrerin konnte Leute aus meiner Gegend nicht leiden und hat mich und einen anderen Schüler aus dieser Gegend, daher in den Noten gedrückt wie es nur möglich war (bspw. fehlerfreie Diktate wurden mit 5 aufgrund angeblich schlechter Handschrift bewertet, obwohl die Schrift durchaus gut zu lesen war, wie andere Lehrer bestätigten. Und lauter solche Scherze.). Ich wurde am Ende der Grundschule als geeignet für die Hauptschule eingestuft und musste daher eine Aufnahmeprüfung machen um ins Gymnasium gehen zu dürfen. Als ich die zweite oder dritte Prüfung mit 1,0 abgelegt hatte, wurde ich gefragt, was ich überhaupt da wolle, warum ich nicht gleich aufs Gymnasium gehen würde. Also ich habe damals gelernt, dass man sich am besten nicht mit Lehrern anlegt, weil die sowieso am längeren Hebel hängen.