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Mobbing an Schulen, die Obrigkeit macht nichts, oder?

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ich halte Mobbing nach wie vor eher für ein Privatproblem, was sich an sich relativ leicht lösen läßt....jedenfalls von selbstbewussten Leuten mit ein wenig Zivilcourage...ich finde es kleinkindhaft zu erwarten, dass Papa Obrigkeit immer für einen da ist und schützen soll...Und das sich die Welt um die Schwachen drehen sollte..ich gebe zu, da ein wenig darwinistisch

Was heißt, dass sich das Problem von selbstbewußten Menschen mit Zivilcourage leicht lösen lässt.
Die Betroffenen haben leider durch den ständigen Psychoterror meist selber keine Zivilcourage mehr. Und die Lehrer besitzen leider auch nicht immer genug davon, - sind zum Teil wegen der zu hohen Schüler Anzahl total überfordert und schauen weg, weils einfacher ist.

Wenn Lehrer und Schulen das Problem eben alleine nicht in den Griff bekommen, muß der Staat sich eben irgent etwas einfallen lassen.

Meiner Ansicht nach ist die Obrigkeit doch gerade auch dafür da, die Schwachen die sich nicht selber helfen können, zu unterstützen, oder Lösungsmöglichkeiten zu finden.
 
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@Kitetsu: der Staat kann sich nicht um allen Kram kümmern und er kümmert sich schon wenn die Bürger sich mit kümmern und Mobbingopfer mal öfters vors Gericht ziehen würden. Wie das System funktioniert hatte ich ja bereits geschrieben...nicht indem man nur dasitzt und passiv-aggressiv um Versorgung bettelt, sondern selber MACHT, die Dinge in die Hand nimmt und nach Lösungen sucht.

Pädagogische Schulung von Lehrern reicht oft nicht, ich halte es für sinnvoll dass diese v.a.. auch in Sachen Sozialkompentenzen oder Verhaltensbiologie von Kindern geschult werden...das ganze System läuft an sich auf halber Leistung..außer ggf. auf Montessori oder Waldorf, wo ausgearbeitetere Konzepte dahinterstecken und eher individuell gearbeitet wird, also auf die einzelnen Kinder eingegangen wird anstatt nen Einheitsbrei aus Kindern machen zu wollen. Und natürlich auch der Betreuerschlüssel günstiger liegt und sowas wie Burn-out ein Fremdwort ist.
Um die gesellschaftliche Funktionalität zu erhalten reichen natürlich auch die allgemeinen Schulen, nur produziert man mit dem System halt auch Menschen, die durchs Raster fallen...

Ich rate nochmals zu mehr Eigeninitiativen und z.b. die Gründung neuer Schulen, ggf. sonem Mitteldings aus Waldorf und Allgemein...also Integration eines ganzheitlichen Ansatzes.

@EuFrank: natürlich ist Kriminalität nicht nur Privatproblem...aber u.a. auch immer Privatproblem..es bringt jedoch nix dazuhocken und abzuwarten bis ein starker Füher kommt und die Dinge regelt...daher ist und bleibt Mobbing solange der Staat so ist wie er ist halt vorwiegend Privatproblem und es liegt ja am Einzelnen daraus ein Staatsproblem zu MACHEN, indem halt alle Mobbingopfer vor Gericht ziehen und das System ins Stocken gerät.

Beispiele für Umgang mit Gewalt und wie das vermittelt wird: Rollenspiele in Schulen, individuellere Förderung der Kinder, Kampfsport, Sozialerziehung auf dem Lehrplan, Stärkung der sozialen Kompetenzen durch Eltern und Lehrer...in gemeinsamen Kursen oder Aktionen...darin wird normales De-eskalationstraining vermittelt oder Konfliktmanagement ala Mediation od.ä. Und wenn eine allgemeine Schule das nicht macht oder hinbekommt gründet man halt (wie das übrigens durchaus erfolgreich bereits mancherorts praktiziert wird) ne Eltern-AG und ne eigene Schule, die ggf Schule macht und mal von unten her die "Obrigkeit" aufmerken läßt.

Tyra
 
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@ Lena:

es bringt nix auf Idealzustände hin weiterzuträumen..der Staat kann oder will es nun mal nicht leisten die Schwachen so zu schützen wie es sich manche gerne wünschen würden oder auch die Lehrer können und wollen in den Schulen nicht immer die Schwachen schützen.
Wenn ich also Kinder in die Welt setze, sollte ich mir daher von Anfang an bewusst sein, dass dieser Job = meine Kinder stark und weitestgehend mobbingresistent zu erziehen bei mir selber kleben bleibt.

Der Staat hat an sich die gesetzlichen Möglichkeiten zur Ahndung und Bestrafung von Mobbing als einer Form der Gewalt geschaffen..aber was bringt es wenn die Schwachen derart ohn-mächtig und passiv dahocken diese Möglichkeiten nicht zu nutzen?
Es mag hart klingen, aber evolutionär gesehen ist es besser wenn es nicht zu viele schwache Mitglieder innerhalb einer Spezies gibt...also entweder passen sich die Schwachen auf das Maß eines normalen gesunden Selbstbewusstseins und einer guten Lebensfitness an (was der beste Schutz gegen Mobbing ist) oder gehen unter.
Die Welt dreht sich nicht um die Schwachen, sondern hat leider ihre eigenen Gesetze...so ist das nun mal und das hat halt seine Vor- und Nachteile.
Letztlich wird Gewalt oder Mobbing wenn nicht angemessen behandelt natürlich auch zu einem staatlichen, allgemeinen Problem...wenn Eltern sich nicht verantwortlich fühlen und Lehrer auch nicht stehen die Mobbingopfer dann so ziemlich alleine da und hocken dann ggf. lebenslang gebrochen dem Staat auf der Pelle...dauerkrank in Kliniken, von Hartz IV lebend, was natürlich auch immense Kosten verursacht...einen Preis den der Staat aber offensichtlich noch bereit ist zu zahlen? Ggf. wäre es sinnvoll das Ganze dann mal in einen Kostenplan auszuformulieren und zu gucken ob Prävention nicht günstiger kommt als ein End-of-pipe-System. Ich denke nur sowas könnte die Obrigkeit überzeugen um ggf. was zu ändern und ne Schulreform durchzuführen oder neue Strukturen mit in die Schule fest zu integrieren (z.b Mediationsprogramme etc.)

Wir leben nicht in der perfektesten aller Welten, aber hierzulande schon in einer sehr geschützten Zeit und Welt derzeit....woanders auf der Welt würde man über diesen thread lachen, dort gibt es ganz andere viel schlimmere Probleme...

Tyra

P.S die Obrigkeit denkt nicht, sie funktioniert nur...das Denken und Suchen nach Lösungsmöglichkeiten wird oft den Wissenschaftlern überlassen...aber diese Lösungen kosten oft Geld und verschwinden daher auch oft in irgendwelchen Schubladen...
 
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Hallo Oh_jee, oh_jee!


Sollen wir Deiner Meinung nach die Polizeidienststellen schließen und die Gesetzesbücher verbrennen?

Nööö, aber ein mündiger Bürger, der etwas tut ist auch schon mal was.

Woher kommt denn immer dies mit dem "Wegsehen" wenn etwas passiert?

Weil jeder denkt, es ist Sache des Staates! Geht mich nichts an, ich halte mich da raus.

Wenn die Menschen, oder auch Schüler, sollen ja auch welche sein, selber gegen Mobbing angehen, dann wird sich die Situation ganz schnell ändern.

Gibt ja auch schon geförderte Programme, die Schüler auf solche Dinge vorbereiten.

Schon mal was vom Buddy-Projekt gehört, das von der Vodafone-Stiftung unterstützt wird?
 
Hallo Tyra!

...evolutionär gesehen ist es besser wenn es nicht zu viele schwache Mitglieder innerhalb einer Spezies gibt...also entweder passen sich die Schwachen auf das Maß eines normalen gesunden Selbstbewusstseins und einer guten Lebensfitness an (was der beste Schutz gegen Mobbing ist) oder gehen unter...
Du progagierst das Gesetz des Dschungels. Inzwischen dürften die Menschen etwas weiter sein und sich der Moral bedienen können. Willst Du, dass wir wieder zu Tieren werden? Willst Du das Gesetz des Stärkerern, das Faustrecht etc.?

...
Wir leben nicht in der perfektesten aller Welten, aber hierzulande schon in einer sehr geschützten Zeit und Welt derzeit....woanders auf der Welt würde man über diesen thread lachen, dort gibt es ganz andere viel schlimmere Probleme...
Ob wohl die Eltern nicht mehr lebender ehemals gemobbter Schüler ebenfalls über Deine Worte lachen könnten?
 
Hallo Oh_jee, oh_jee!

Nööö, aber ein mündiger Bürger, der etwas tut ist auch schon mal was...
Das "auch" stimmt. Aber was an privater Initiative so läuft, reicht offensichtlich nicht.

...Wenn die Menschen, oder auch Schüler, sollen ja auch welche sein, selber gegen Mobbing angehen, dann wird sich die Situation ganz schnell ändern...
Aber es tut sich doch nichts.

...Schon mal was vom Buddy-Projekt gehört, das von der Vodafone-Stiftung unterstützt wird...
Nein.
 
Hallo Oh_jee, oh_jee!


Das "auch" stimmt. Aber was an privater Initiative so läuft, reicht offensichtlich nicht.


Aber es tut sich doch nichts.


Nein.

Es tut sich sehr viel.

Engagiere Dich doch auch dabei, dann werden es mehr.

Alles fängt irgendwann mal klein an.

Und wenn Du mal bei Google Buddy-Projekt eingibst, wirst Du mehr darüber erfahren. Ist eine tolle erfolgreiche Sache. Liest denn niemand mehr Zeitung?
 
Wir leben nicht in der perfektesten aller Welten, aber hierzulande schon in einer sehr geschützten Zeit und Welt derzeit....woanders auf der Welt würde man über diesen thread lachen, dort gibt es ganz andere viel schlimmere Probleme...

Tyra

Wie Peter Scholl-Latour mal treffend formulierte, die Europäer denken, sie leben auf einer Insel der Glückseligkeit.

By the way, auf anderen Teilen der Welt würde man mit Sicherheit nicht nur über diesen Thread lachen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es mag hart klingen, aber evolutionär gesehen ist es besser wenn es nicht zu viele schwache Mitglieder innerhalb einer Spezies gibt...also entweder passen sich die Schwachen auf das Maß eines normalen gesunden Selbstbewusstseins und einer guten Lebensfitness an (was der beste Schutz gegen Mobbing ist) oder gehen unter.
Die Welt dreht sich nicht um die Schwachen, sondern hat leider ihre eigenen Gesetze...so ist das nun mal und das hat halt seine Vor- und Nachteile.
Mit Evolution hat Mobbing nichts zu tun - das wäre Sozialdarwinismus.

Mobbing trifft nicht die schwachen Mitglieder einer "Spezies", sondern Schüler die körperlich unterlegen sind. Darum sind sie aber kein schwaches Mitglied einer Gesellschaft.
 
Nein Benjamin, ich sehe die Sache aus verhaltensbiologischer oder anthropologischer Sicht und denke, das alles beim menschlichen Verhalten immer auch was mit Evolution zu tun hat, sonst würden wir ja außerhalb und quasi über der Natur stehen und daran glaube ich nicht. Ich denke eher, wir sind Naturwesen wie alles andere auf dieser Welt auch, uns hat die Evolution hervorgebracht und unser Verhalten ist Produkt der Evolution. Einige Menschen glauben natürlich an Gott und dass sie eine Sonderstellung im Universum haben..ich finde das überheblich und falsch und sogar für sehr gefährlich denn dieser Irrglaube und die daraus resultierende überkandidelte Grundhaltung führt zur Ausbeutung, Zerstörung des Planeten etc...dieser Prozess ist ja bereits im vollen Gange und der christliche Glaube mit seiner Theorie des Übermenschen (im Sinne von über der Natur stehend) kombiniert mit Technisierung hat diesen Prozess noch beschleunigt.

Ich halte Mobbing für eine Art Sozialdarwinismus...es werden Schwache gemobbt oder? Und nicht selten werden die Opfer depressiv und suizidal..auch so kann man Leute wegselektieren, somit werden sie dann eventuell zu schwachen Mitgliedern der Gesellschaft, die ewig (u.a. auch finanziell) abhängig bleiben und der Gesellschaft nichts zurückgeben können....es sei denn sie entwickeln sich aus ihrer Opferhaltung raus.

Es gibt auch Menschen in sozial strukturierten Systemen (wie unserem Sozialstaat z.B) die ihre Krankheiten oder Schwächen funktionalisieren, weil es auch bequeme Vorteile hat abhängig zu sein/bleiben...allerdings überwiegen dann glaube ich letztlich doch die Nachteile (weniger Chancen an Partner zu kommen, oft Isolation und Einsamkeit, Ausschluss von vielen gesellschaftlichen Ereignissen etc.)...muss jeder halt für sich abwägen...vieles läuft da in den Menschen aber auch unbewusst oder nur teilbewusst ab und viele sind nicht in der Lage sich selbst zu reflektieren, sich selbst realistisch einzuschätzen und in ihrem Sein und Tun zu erkennen...es sei denn sie lernen das mittels Therapie oder wie ich durch Stärkung des Intellekts, Uni, gezieltes Hirn/Intellektualitätstraining sozusagen, gehen etwas selbstkritisch ran und sind bereit ständig irgendwelche "Stellschrauben" mal umzujustieren, halt ständig an sich zu arbeiten.

Ähmm und körperliche Unterlegenheit ist eine Schwäche, man ist halt körperlich schwach, schwächer als andere...oft nur eingebildet schwächer...und diese Schwäche kann man ja i.d.R. an sich gut mit Kampfsporttraining oder Intellekt ausgleichen z.B. Wenn beides fehlt sieht es natürlich nicht so gut aus. Wir hatten hier im Forum übrigens auch mal Fälle (u.a. einen 1,90 m großen Sportler, wohl eher ein ordentlicher Kanten von einem Mann) bei denen nicht die körperliche Unterlegenheit die Hauptrolle als Mobbinggrund spielte sondern eher eine ungünstige Grundhaltung (zu gutmütig und duldsam) und ein mangelhaftes Selbstbewusstsein und zu geringes Abgrenzungsvermögen.

Schwächen kann man auf vielen Gebieten haben, sowohl körperlich als auch intellektuell haben, ein schwaches Selbstwertgefühl, zu schwaches Abgrenzungsvermögen, zu schwaches Selbstbewusstsein, zu geringes Durchsetzungsvermögen etc. etc.Und die allermeisten Schwächen kann man an sich gut durch Arbeit an sich ausgleichen/beheben.. Ich halte es für Blödsinn darauf zu bestehen das Schwächen weiter bestehen sollten und immer ein Papa oder Lehrer oder Papa Staat da sein muss um die ewig lang Schwachen zu schützen. Viele Menschen denken viel zu statisch und denken: einmal schwach = immer schwach was totaler Blödsinn ist...alles ändert sich ständig, warum also nicht auch der Einzelne?
Ein Opferhabitus läßt sich überwinden..ist oft ne kleine Denkrevolution vorher notwendig um aus dieser statischen Denkfalle wegzukommen und viele sind auch zu faul/träge für Entwicklung, nicht leistungsbereit genug um sich weiterzuentwickeln...und bleiben dann halt in ihrer schwachen Opferhaltung hocken...werden dadurch oft krank und depressiv, drehen sich im Kreis...

Menschen die körperlich schwach sind können an sich mit anderen Stärken (z.b. einem soliden Selbstbewusstsein und intellektuellen Stärken) ausgleichen und dann kommt die eine oder andere Schwäche nicht so sehr zum Tragen. Ich denke jeder Mensch hat seine Schwächen und Stärken, aber es kommt dabei auch auf ein gewisses Maß an und ob man zu viele Schwächen hat an denen man ggf. arbeiten muss und zu wenig Stärken, die man ggf. erst noch aufbauen muss. Mensch ist halt ne ewige Baustelle...jeder muss ständig an seinen Schwächen arbeiten und neue Stärken aufbauen...
Wenn man in mehreren Punkten Schwächen aufweist, z.B die Kombi körperlicher Unterlegenheit/Schwäche mit schwachem Selbstbewusstsein und dazu noch ne Sprachschwäche oder Behinderung irgendeiner Art z.B ist man natürlich ein gefundenes Fressen für Mobber. Anderssein und Abweichungen werden gemobbt...halt ganz normal natürlich wie in der freien Natur in der auf einem Hühnerhof diejenigen, die zu schwach sind oder aber nicht genügend angepasst sind zwar nicht wie bei Hühnern totgepickt werden aber wie das bei uns Menschen heißt gemobbt sind. Wir Menschen sind halt auch nur Tiere, die nach gewissen Naturgesetzen funktionieren und nicht von Natur aus gut und moralisch und Kinder in Schulen müssen in ihrem Verhalten kontrolliert und korrigiert werden, aber die Lehrer tuns nicht, die Eltern auch nicht und somit hat man Mobbingopfer und dann ist das Geschrei groß...weil man glaube ich mit einem falschen/unrealistischen Menschenbild agiert und der unrealistischen Vorstellung anhaftet, dass Menschen aus sich heraus zahme, liebe Wesen sind...sind sie nicht: sie bleiben hochentwickelte Raubtiere, die man mühsam sozialisieren muss und v.a. in der Kindheits- und auch Jugendphase und da läßt man sie in unserer Gesellschaft weitgehend vogelfrei aufeinander losgehen...kopfschüttel. Mich wundert es dass nicht noch öfters krassere Dinge geschehen.

Ich verbleibe somit bei der These, dass Mobbingopfer daran arbeiten müssen ihre Schwächen auszugleichen und gewisse Stärken aufbauen müssen um auf dieser Welt bestehen zu können. Das bedeutet oft Stress und Arbeit, aber von nix kommt halt nix und das Leben ist nicht Hollywood mit Garantie auf ein Happy End. Jeder Mensch muss das Drehbuch seines Lebens selber schreiben und zugucken wie er einigermaßen unbeschadet durchkommt.

Tyra
 
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