Andreas900
Sehr aktives Mitglied
Ich glaube was du erlebst ist ein normaler Prozess des Erwachsenwerdens.
Du warst bislang Schule gewöhnt:
- eher kurze Unterrichtszeiten
- viele Freunde um dich herum
- Trotz Prüfungen keine existenziellen Probleme, im allerschlimmsten Fall konnte man sitzen bleiben
- ein von Eltern und Schule geregeltes Umfeld
Gleichzeitig war die Zeit davon geprägt, dass du ein klares und zeitlich bestimmtes Ziel hattest: Den Schulabschluss
Jetzt hast du kein so klares Ziel mehr sondern siehst die nächsten 45+X Jahre als monoton an. Du hast nicht mehr automatisch Freunde um dich und die Arbeitszeiten sind vermutlich länger als die gewohnten Schulzeiten.
Vermutlich empfindest du den Anfang auch als stressig. Ich habe meine 2 jährige Ausbildung, die ich mit 19 begonnen habe, gehasst, weil ich alle paar Monate in einen neuen Bereich musste. Jedes Mal neu orientieren, jedes Mal sich neu sozial einleben.
Als ich danach einen festen Arbeitsplatz hatte, war auch mein erster Gedanke "und das soll ich jetzt für den Rest des Lebens machen?"
Letztlich ist das aber dein Leben.
Du kannst dich weiterqualifizieren, dir Mühe geben und Karriere machen wenn dir der Status Quo nicht gefällt. Du kannst in deinem Alter auch nochmal was ganz neues machen oder in die Selbstständigkeit gehen.
Oder du arbeitest eben nach Schema F und legst deine Priorität auf dein Privatleben, gründest eine Familie oder widmest dich deinen Hobbies. Wie @Kommentator sagt: Selbst wenn du Samstags nur vor dem Fernseher liegen willst, ist das vollkommen ok.
Die bist jetzt in einen Lebensabschnitt eingetreten, in dem du sehr viel selbstbestimmter leben kannst. Das kann sich für manche Menschen erstmal etwas orientierungslos anfühlen, bis DU DIR SELBER die Ziele deines Lebens gesetzt hast.
Du warst bislang Schule gewöhnt:
- eher kurze Unterrichtszeiten
- viele Freunde um dich herum
- Trotz Prüfungen keine existenziellen Probleme, im allerschlimmsten Fall konnte man sitzen bleiben
- ein von Eltern und Schule geregeltes Umfeld
Gleichzeitig war die Zeit davon geprägt, dass du ein klares und zeitlich bestimmtes Ziel hattest: Den Schulabschluss
Jetzt hast du kein so klares Ziel mehr sondern siehst die nächsten 45+X Jahre als monoton an. Du hast nicht mehr automatisch Freunde um dich und die Arbeitszeiten sind vermutlich länger als die gewohnten Schulzeiten.
Vermutlich empfindest du den Anfang auch als stressig. Ich habe meine 2 jährige Ausbildung, die ich mit 19 begonnen habe, gehasst, weil ich alle paar Monate in einen neuen Bereich musste. Jedes Mal neu orientieren, jedes Mal sich neu sozial einleben.
Als ich danach einen festen Arbeitsplatz hatte, war auch mein erster Gedanke "und das soll ich jetzt für den Rest des Lebens machen?"
Letztlich ist das aber dein Leben.
Du kannst dich weiterqualifizieren, dir Mühe geben und Karriere machen wenn dir der Status Quo nicht gefällt. Du kannst in deinem Alter auch nochmal was ganz neues machen oder in die Selbstständigkeit gehen.
Oder du arbeitest eben nach Schema F und legst deine Priorität auf dein Privatleben, gründest eine Familie oder widmest dich deinen Hobbies. Wie @Kommentator sagt: Selbst wenn du Samstags nur vor dem Fernseher liegen willst, ist das vollkommen ok.
Die bist jetzt in einen Lebensabschnitt eingetreten, in dem du sehr viel selbstbestimmter leben kannst. Das kann sich für manche Menschen erstmal etwas orientierungslos anfühlen, bis DU DIR SELBER die Ziele deines Lebens gesetzt hast.