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Lebenssinn verloren darf nicht Abstürzen

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der Satz muss lauten , sie ist es mir nicht wert, denn die Frage die Du Dir stellen musst ist, wie lange geht der Kampf, der geht solange , bis sie Dir wirklich egal ist- soweit klar ?

Sie ist mir ja nicht egal. Eigentlich weine ich ihr immer noch hinterher und vermisse sie. Mein Satz geht eher so: „ich muss jetzt leiden damit sie glücklich wird weil ich sie der Umstände wegen nicht glücklich machen konnte“.

Aber nochmal zu Deinem Kernproblem zurück - Du suchst Anschluss unter Menschen, die Du aber selbst innerlich ablehnst, wie bitte soll das funktionieren ?
Ich suche gar nicht mehr wirklich. Ich überlasse es dem Zufall. Ich lehne die Menschen aufgrund ihrer Verhaltensweisen ab. Habe das gestern Abend ja wieder gemerkt wie sehr sich bei mir Druck anstaut und ich lieber den Abend für mich beende um alleine zu sein. Das ging mir mit Ex auch so, es gab Verhaltensweisen die mich zur Weißglut getrieben haben so das ich oftmals trotz gemeinsamer Wohnung lieber in meinen Depressionen versunken bin. Ich glaube teilweise genieße ich die Depression sogar richtig, versinke gern in der Melancholie.

Warum das mit den Verhaltensweisen so ist? Keine Ahnung. Das an geht teilweise so weit das ich richtig aggressiv werde, mit dem wissen das es kurz vorm explodieren ist. Dann rette ich mich aus den Situationen zum runterkommen (Abend beenden, Raum verlassen, Raus gehen) das verstört die anderen dann halt. Gibt aber auch Situationen wo man nicht fliehen kann. Deswegen habe ich unter anderem immer große Familienfeiern, Geburtstage usw gemieden.

Vielleicht bin ich einfach nicht gemacht für soziales/zwischenmenschliches. Den großen Nutzen sehe ich eh in der Regel nicht.

An Ex vermisse ich Nähe die ich auch nicht immer zulassen konnte, das Gefühl von Geborgenheit und das jemand da ist dem man vermeintlich wichtig ist.

Jetzt haben wir aber wieder Sonntag. Ich bin gegen 10:00 Uhr aufgewacht und sitze in der stillen Wohnung. Eigentlich geht es mir gut. Bereite mir gleich mein Frühstück zu. Schreibe hier im Forum, trinke Tee und rauche Zigaretten. Aber es klopft wieder der Dämon im Kopf an. Ex. Hätte ich doch lieber gestern Abend die Karte eingeworfen. Ich interessiere sie zwar einen Scheiß, sie will nichts von mir wissen, lebt längst ihr neues Leben aber ich vermisse sie. Warum denn? Wann hört der scheiß endlich auf? Warum bin ich so fixiert auf sie? Weil ich keine großen Chancen bei anderen Frauen sehe? Weil ich gar nicht in Kontakt mit anderen Frauen komme? Weil ich die Zeit weglaufen sehe? Weil sie doch nicht so blöd war und ich einige große Fehler gemacht habe?

So gerne würde ich mit ihr nochmal reden. Bzw. Überhaupt einmal reden.

Aber das bin ich ihr nicht wert. Auch das hat Spuren hinterlassen … Menschen sind schlecht.

Ich muss den Abschluss finden. Mein Kopf muss Ruhe geben. Sie darf nur noch eine Errinerung sein die 1x im Monat aufploppt.

Aber eigentlich würde ich sie sofort zurückhaben wollen.

Verdammt ich bin ein Psycho.
 
Aber das bin ich ihr nicht wert.
Nö, sie sieht vermutlich einfach keinen Sinn zu sprechen und möchte dir keine Hoffnungen machen.
Ich versteh eigentlich auch nicht, warum du unbedingt nochmal mit ihr reden willst. Du warst kein einfacher Partner, depressiv und negativ und irgendwann war es ihr halt zu viel. Was gibt es noch zu reden, was möchtest du hören oder was möchtest du sagen?
 
Oh man, Krise!

ich finde deine Gedanken und auch das Du verletzt bist, bis zu einem gewissen Punkt nachvollziehbar. Das dich solchen Kummer noch weiter abstürzen lässt, erscheint ja auch logisch. Aber Du verstrickst dich in deinem Gefühlschaos um sie. Scheint als fühlst Du extrem heftig und dafür kann die Ex ja erstmal nichts. Vielleicht wäre der Weg, es paradox zu versuchen. Lass zu was da ist, ohne Rache oder ähnliches zu üben. Denk an sie, daran wie verletzt du bist und versuche nicht es wegschieben oder untergraben/verdrängen zu wollen.

In solchen Situationen denke ich oft daran, dass ich tatsächlich nicht weiß was mit dem anderen ist oder wie es ihm geht.

Du schriebst die Gefühle und "Schuld" hin und her, vermutlich um Antwort zu finden. Und es ist bitter keine zu bekommen. Es ist traurig und schade wenn Menschen am Ende so mauern, aber kennst Du Situationen in denen Du vielleicht auch so gemauert hast?

Vor ein paar Wochen/Monaten(?) ging es mir ähnlich, aber es wurde mir der Zeit besser. Ich habe aufgehört nach Schuld zu suchen, nach Fehlern bei mir oder dem anderen. Ich weiß um meine Fehler und irgendwie ist keiner in solch einem Ding Fehlerfrei. Am Ende hilft wohl nur die radikale Akzeptanz von Dingen die man einfach nicht ändern kann. Ich habe den ganzen Beitrag nicht gelesen, aber wenn Dir danach ist und Du keine Konsequenzen zu fürchten hast, wirf die Karte ein. Aber falsch wäre, Du würdest das tun, um etwas zu erwarten.

Kannst Du sie um ein Gespräch bitten? Das du den Menschen irgendwie abgedankt hast, kann ich sogar nachvollziehen. Ist wohl die Konsequenz, immer wieder neuer Verletzungen.

Ich fände jeden Rat von mir irgendwie unangebracht, weil es aus meiner Sicht keinen passenden gibt. Aber ich würde dir wünschen, dass Du irgendwie Frieden mit ihr/Dir finden kannst.
 
Nö, sie sieht vermutlich einfach keinen Sinn zu sprechen und möchte dir keine Hoffnungen machen.
Ich versteh eigentlich auch nicht, warum du unbedingt nochmal mit ihr reden willst. Du warst kein einfacher Partner, depressiv und negativ und irgendwann war es ihr halt zu viel. Was gibt es noch zu reden, was möchtest du hören oder was möchtest du sagen?
Entschuldigen, Situation verständlich machen, bedauern kundtun sowas halt. Mich ärgert es das wir uns nicht etwas mehr Zeit gegeben haben. Nicht richtig miteinander gesprochen haben. Sie war eigentlich das was ich immer wollte … was aber diese Scheiß Depri-Episoden kaputt gemacht haben.


Kannst Du sie um ein Gespräch bitten?

Seit ihrem Auszug etliche male - gesprochen haben wir nie. Dafür gab es nach bitte 3 oder 4 Post vom Gericht mit einem Antrag auf Einstweilige Verfügung. „der Antrag Gegner möchte mit der Antragstellerin unbedingt reden“. Der Antrag wurde vom Richter allerdings abgelehnt. Danach gab es von mir noch 1-2 Versuche, gesprochen haben wir aber nie.

und Du keine Konsequenzen zu fürchten hast
Anzeige vielleicht… aber habe die Karte ja schon entsorgt.


Ich fände jeden Rat von mir irgendwie unangebracht, weil es aus meiner Sicht keinen passenden gibt. Aber ich würde dir wünschen, dass Du irgendwie Frieden mit ihr/Dir finden kannst.
Genau das schrieb ich ihr immer … „lass uns bitte reden für meinen inneren Frieden“. Ihre Sicht der Dinge kenne ich ja auch nicht … haben ja nicht gesprochen.

Keine 2 Monate später war sie neu vergeben , und wohnt mittlerweile mit dieser Person zusammen.

Menschen … wegwerfen … ersetzen … aber bitte Freunde finden … geh doch in einen Verein … ich verstehe diese Wesen nicht (inkl. Mir).

Ich verstehe das ganze Leben manchmal gar nicht.

Wie zieht man sich aus diesem ganzen Schmerz denn nun seinen Weg heraus? Ich stehe ja absolut bei 0. Und soll aus meinem Trampelpfad einen Weg machen. Was brauche ich denn nun zum glücklich sein? Einen neuen Partner der mich vielleicht wieder sitzen lässt? „Freunde“ die einen irgendwann Enttäuschen? Einen Verein? Ein Hobby? Und wie kriegt man das alles in Einklang mit seiner Depression? Den negativen Erfahrungen der letzten Jahrzehnte? Wie öffnet man sich? oder soll mein Weg alleine stattfinden? Ohne andere? Ohne Partner? Wie wird man zufrieden? Wie steht man morgens auf und sagt „Wow, Krise, ein ganzer Tag nur für dich allein, total super und spannend und aufregend.“
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann ist es ein Fakt, dass Du den Frieden nur mit Dir machen kannst. Und wenn eine Karte für eine Anzeigen sorgen könnte, mache es nicht.

Ich kann was Du schreibst unglaublich gut nachvollziehen. Aber ich hatte bei mir das Gefühl, es zeigt mir nochmal wie ätzend ich den anderen zurück gelassen habe, ohne Gesprächsmöglichkeit. Würde ich nach dieser Erfahrung nicht nochmal machen.

Die Frage ist, die Du dir wirklich ernsthaft stellen musst: Wäre es nach einem letzten Gespräch wirklich gut? Ich dachte das auch immer, aber ich glaube deine Wünsche und Bedürfnisse gehen viel tiefer als dieses eine letzte Gespräch? Und ich glaube, dass sie so schnell(?) in einer neuen Beziehung ist, lässt dich glaube sie hat doch weggeworfen. Vielleicht hat sie das ,vielleicht war es ihr nie wichtig. Vielleicht hat sie sich aber auch irgendwie und irgendwo einfach reingestürzt, weil sie nicht allein lass n kann? Es gibt so viele Eventualitäten. Schau Dir alles an und Versuche bei Dir zu bleiben. Lass den Dämon da sein, integriere ihn in dein Leben, vielleicht ist das der Weg damit es dir damit besser gehen kann. Denk nicht an den rosa Elefanten. Ich denke Du weißt was ich meine.
 
Dann ist es ein Fakt, dass Du den Frieden nur mit Dir machen kannst. Und wenn eine Karte für eine Anzeigen sorgen könnte, mache es nicht.

Ich kann was Du schreibst unglaublich gut nachvollziehen. Aber ich hatte bei mir das Gefühl, es zeigt mir nochmal wie ätzend ich den anderen zurück gelassen habe, ohne Gesprächsmöglichkeit. Würde ich nach dieser Erfahrung nicht nochmal machen.

Die Frage ist, die Du dir wirklich ernsthaft stellen musst: Wäre es nach einem letzten Gespräch wirklich gut? Ich dachte das auch immer, aber ich glaube deine Wünsche und Bedürfnisse gehen viel tiefer als dieses eine letzte Gespräch? Und ich glaube, dass sie so schnell(?) in einer neuen Beziehung ist, lässt dich glaube sie hat doch weggeworfen. Vielleicht hat sie das ,vielleicht war es ihr nie wichtig. Vielleicht hat sie sich aber auch irgendwie und irgendwo einfach reingestürzt, weil sie nicht allein lass n kann? Es gibt so viele Eventualitäten. Schau Dir alles an und Versuche bei Dir zu bleiben. Lass den Dämon da sein, integriere ihn in dein Leben, vielleicht ist das der Weg damit es dir damit besser gehen kann. Denk nicht an den rosa Elefanten. Ich denke Du weißt was ich meine.

Krass ist auch wie schnell man durch dieses verwehrens eines Gesprächs in die „Stal*er“ Ecke gedrängt wird. Daran sind wiederum auch Freunde und Familie beteiligt. Was mich wiederum zweifeln lässt. Klar das liebe Mädchen möchte nicht reden, zieht ohne Absprache von heute auf morgen aus, nimmt mit was sie gebrauchen kann, und meldet sich nie wieder. Das da noch viele Fragen sind interessiert die eine Partei nicht. Gefordert wird das man damit irgendwie zurecht kommt, die andere Seite (meine) hat das zu akzeptieren. Soweit verständlich, wenn die Sache denn sauber abgelaufen wäre.

Ich frage mich bis heute was an einem Telefonat so schlimm ist? Warum man lieber zum Gericht geht statt einmal die Nummer zu wählen und zu sagen „pass mal auf, so und so …“ das hat am Ende ja auch was mit Fairness zu tun, waren ja keine Sauf-Kumpanen sondern haben über Jahre unser Leben geteilt.

vielleicht gehört sie aber auch nur zu der Kategorie Mensch den ich eigentlich im inneren ablehne. Dumm, naiv, Netflix geschädigt.
 
Fakt ist ja, dir ist Unrecht wiederfahren. Fakt ist Du kannst nicht daran rütteln. Und jetzt?

Ich kann den Gedanken und Wünsche nach Fairness absolut verstehe. Ich konnte zum Glück, bei meiner Scheidung gut auseinandergehen. Aber auch kenne ich die Seite, auf der Du bist.

Du kannst aber das Blatt nicht wenden, aber sicherlich wirst Du auch die Erfahrung gemacht haben, alles kommt zurück im Leben. Ein Gedanke mit dem ich mich in solchen Situationen rette, eben weil es nicht zu ändern ist.

Was du beschreibst, sitzt tief und Du wirst sicherlich noch einige Zeit brauchen es zu verarbeiten. Das du jetzt noch viel weniger für Menschen über hast ist auch verständlich, aber du hast es jetzt in der Hand, niemand sonst. So unfair es in der Tat ist.

Du versuchst zu rütteln, an Dingen an denen Du nicht rütteln kannst.

Ich wünsche Dir, du schaffst durch den Austausch hier, es ein wenig verarbeiten zu können und neuen Mut zu fassen, und ich erlebe es - auch wenn meine Situation eine völlig andere war - als sehr langwierig wieder auf die Beine zu kommen. Es gehen nur minimale Schritte und das kritisiere ich nicht mehr an mir, hinterfrage es nicht, sondern akzeptiere es. Und gleichzeitig habe ich auch eine Mauer gebaut, weil ich nicht nochmal so sehr verletzt werden will. Vielleicht auch einfach Quatsch, weil es geht um EINEN Menschen, nicht um alle und vielleicht gibt es auch Menschen die nicht diese Absicht haben.... Ich weiß es nicht.
 
Ich hatte bis auf regelmäßige Urlaube keine Lust etwas zu unternehmen. Auf soziale Kontakte habe ich eigentlich auch keine Lust gehabt, fühlte mich stets unwohl in Anwesenheit anderer Menschen. Also verlies sie mich irgendwann nach knapp 3 Jahren.
Das hast du über deine vorherige Exfreundin geschrieben. War es nicht bei deiner jetzigen Ex genau dasselbe Problem?
Wo ist der Unterschied?
Hat sich quasi die letzte Ex nie beschwert, du dachtest alles läuft und dann haute sie einfach ab ohne einen Grund zu nennen?
 
Hat sich quasi die letzte Ex nie beschwert, du dachtest alles läuft und dann haute sie einfach ab ohne einen Grund zu nennen?

Mit Ex-Ex habe ich klar kommuniziert. Ex-Ex gab mir auch die Möglichkeit einer Aussprache, sogar einen ganzen Abend lang. Danach trennten sich die Wege im guten. Ex-Ex sehe ich auch noch in unregelmäßigen Abständen weil sie in der Nähe lebt. Man sieht sich, das war es. So soll es doch sein.

Ex hat natürlich hier und da Kritik geäußert aber meinen Lifestyle auch über Jahre akzeptiert. Den Lifestyle abzulegen begann ich dann (endlich) als ich merkte das es mit mir rapide Berg ab ging. Vorausgegangen ist ein trauriger Schicksalsschlag 3/4 Jahr vorher. Den haben wir noch gemeinsam durchgestanden. Ich entschied mich also dazu mein Leben zu ändern, dachte alles kommt vom moderaten Cannabis Konsum (also keine Lust auf Menschen, Freunde, Familie ihrerseits), hörte damit also auf, steckte in noch tieferen Depressionen als vorher und dann offenbarte ich mich ihr ja und sagte „mir geht es schlecht“. Kurz danach war sie auch schon weg. Der Zeitpunkt war denkbar schlecht (für mich). Und es überrumpelte mich komplett. Den Schicksalsschlag noch nicht ganz verdaut, der Entzug mit seinen Facetten so nenne ich es mal noch voll im Gange, darauf dann die Trennung. Und dabei war ich doch gerade dabei mich zu ändern … Fehler erkannt … Wohl zu spät.

Mein Leben habe ich dann ja trotzdem so gesehen geändert, rauche kein Canna mehr, nahm knapp 30 Kilo ab, usw. Das teilte ich ihr in einen meiner 3-4 Briefe auch mit. Hat sie aber offensichtlich nicht interessiert. Das Projekt „Psychotherapie“ worüber ich sie auch informierte das ich es in den Angriff nehmen wollte ist nur leider gescheitert. Auch das interessierte sie wohl nicht (mehr).

Gebracht hat es mir bis psychisch irgendwie nichts. Rauche nun zwar kein canna mehr aber kann dafür nicht mehr ein/durchschlafen (Hauptgrund für den mehr oder weniger regelmäßigen Konsum) und muss regelmäßig zu Schlaftabletten greifen um funktionieren zu können. Körperlich geht es mir dafür aber besser, immerhin. Eigentlich ist alles noch so wie schon vor 15 Jahren.

Besser wurde es immer nur mit einem Partner an der Seite bis es dann irgendwann wieder kippte.

Typische Episoden, typisches einschleichen des Alltags in den Beziehungen …

Und eigentlich ist doch alles gut soweit … aber irgendwie auch nicht … nichtmal das kann ich erklären. Habe doch was ich will … Ruhe … alleine sein … aber eigentlich will ich … weiß ich nicht … heute so …. Morgen so …

Ich kann jetzt maximal noch mit Psychopharmaka experimentieren, und versuchen irgendwie noch an eine Therapie in XX-Monaten zu gelangen um auf diese moderne Gesellschaft getrimmt zu werden. Ersteres will ich aber nicht und zweiteres ist irgendwie auch überflüssig? Die Einstellung zum Leben und die Verhaltensweisen meiner Mitmenschen mit denen ich (zwangsläufig) verkehre kann ich ja nicht beeinflussen. Ob ich mich auf diese Menschen einlassen kann und ob mir das am Ende überhaupt gut tun würde nun Zeit mit irgendwelchen Menschen außerhalb einer Beziehung zu verbringen wage ich zu bezweifeln.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielleicht kannst Du es mit einem Antidepressivum versuchen? Ich bin auch in ein tiefes Loch gestürzt, habe mich auch noch nicht komplett erholt, aber durch die Ad's geht es.kir erträglicher. Ich finde in kleinen Schritten wieder ins Leben. Wobei ich am Anfang immer sehr spüre wie künstlich es ist und wie sehr es mich abstößt, weil ich ja darum weiß, normalerweise würde es mir nicht so gehen.

Vielleicht könntest Du zum schlafen CBD Öl gutes(unbedingt aus der Apotheke oder einen guten Hersteller wählen, kein 0815 aus der Drogerie) versuchen? Gibt es in verschiedenen stärken ab 5% glaube ich. Ich habe es eine zeitlang genommen, nicht zum Schlafen, aber ich fand die innere Ruhe schon sehr wohltuend.
 
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