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Lebenssinn verloren darf nicht Abstürzen

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Ich finde in kleinen Schritten wieder ins Leben.

Was ist denn Leben überhaupt? Eine spannende Frage auf die ich bis jetzt
keine passende Antwort gefunden habe.

Heute habe ich existiert - Bett - Sofa - Kühlschrank und wieder von vorne.

Irgendwie nicht so erfüllend das ich sagen könnte das muss ich morgen nochmal haben.

Zwischenzeitlich diverse Podcasts zum Thema Sui, Depression, stal*ing und Narzissmus und in seinen Gedanken verlieren, tausende Gefühle aushalten und zum Abend hin etwas Alkohol und eine Schlaftablette.

Jetzt in diesem Moment, im Bett liegend, leicht benebelt ist es erträglich.

Früher war ich lebendiger, hatte Zuneigung, wurde mitgerissen, war irgendwie etwas wert. Hatte jemanden um den ich mich gerne gekümmert habe. Mehr als um mich selbst. Rückblickend. Währenddessen ist es einfach passiert, unbewusst, ohne großes hinterfragen. Das könnte leben sein.

Selbstliebe Fehlanzeige, wert bin ich mir oftmals nichts mehr.

Der Gedanke an ewiger Ruhe fasziniert mich. Spirituell etwas hin und hergerissen. Aber es müsste friedlich sein wenn es keine Reinkarnation gibt.

Texte schreiben (hier im Forum) tut kurzzeitig ganz gut. Würde aber lieber ein sorgenfreies Leben führen, das tat ich aber noch nie? Gibt es überhaupt ein sorgenfreies Leben?

Mein Experiment der absoluten Stille (kein Tv, Musik, …) zuhause geht dem Ende zu. Vorgesehen war es für den Rest des Jahres. Vermissen tu ich aber eigentlich nichts

Ich habe mir einige Bücher gekauft aber nie gelesen. Nach einigen Seiten des anlesens gebe ich meist wieder auf.

Und so ging jetzt wieder ein Tag zuende an dem nichts passiert ist, ich mit niemanden Kontakt hatte, keine Aktivität ausgeführt habe die irgendwas in mir auslöst, nichts passierte wo ich sagen kann wow, das mache ich nochmal.

Also was ist leben außer leiden?

Vielleicht könntest Du zum schlafen CBD Öl gutes

Habe ich schon probiert, CBD Blüten, Tropfen … wirkt subtil und nicht stark genug. Ich kann 30 Kilometer joggen und mein gedankenkarussel hält mich wach.
 
alle die das göttliche suchen , kommen ums Kiffen nicht herum und das schon seit 4500 Jahren.

Ein Maori sagte mir mal "Wir sind nur die Wächter , nicht die Besitzer" , und als Wächter beobachtet man und verhindert Unheil - da strebt man sozusagen mit seiner Humanität gegen das Leiden.

Die Frage nach Gerechtigkeit , die sollte vielleicht mal überdacht werden, ist das gerecht was ich empfinde ( also die erste Aussprache mit einem stummen Menschen der sowieso nie redet ) oder
ist es genauso gerecht, was der empfindet, nämlich Aussprache unnötig.

Wenn Du allerdings Hoffnung auf jemanden setzt die der aber dann nicht erfüllt - wo liegt der Fehler ?
Bei dem der nicht erfüllt oder bei dem der setzt ???

Du hast nicht die Frau oder die Beziehung geliebt , sondern hast das nebenher im Alltag das miteinander als Beziehung interpretiert und das Ideal von dieser Beziehung das nur in Deinem Kopf existiert hast Du geliebt.

Miteinander erfordert die Offenheit, sich so zu zeigen, wie man wirklich ist, das allerdings steht dem Ideal der Schauspielergesellschaft entgegen das nur auf die Unversehrtheit der äußeren Blenderhülle achtet.


Deshalb gibt es ja auch nur wenige ehrliche Menschen.
 
alle die das göttliche suchen , kommen ums Kiffen nicht herum und das schon seit 4500 Jahren.
Von Weihrauch über Halluzinogene Pilze … aber lassen wir das Thema Drogen in Religion und Kulturen. Das ist zu spannend.
Die Frage nach Gerechtigkeit , die sollte vielleicht mal überdacht werden, ist das gerecht was ich empfinde ( also die erste Aussprache mit einem stummen Menschen der sowieso nie redet ) oder
ist es genauso gerecht, was der empfindet, nämlich Aussprache unnötig.
Gerecht ist wenn beide Parteien mit Entscheidungen die tief ins leben eingreifen, leben können. Ggf. Per Kompromiss. Wie das eingehen einer Beziehung nur aus Kompromissen besteht.
Du hast nicht die Frau oder die Beziehung geliebt , sondern hast das nebenher im Alltag das miteinander als Beziehung interpretiert und das Ideal von dieser Beziehung das nur in Deinem Kopf existiert hast Du geliebt.
Das ist was zum drüber nachdenken …
Miteinander erfordert die Offenheit, sich so zu zeigen, wie man wirklich ist, das allerdings steht dem Ideal der Schauspielergesellschaft entgegen das nur auf die Unversehrtheit der äußeren Blenderhülle achtet.
Offenheit = Trennung … Dinge beim Namen nennen = Trennung … Kritik = Trennung
 
Von Weihrauch über Halluzinogene Pilze … aber lassen wir das Thema Drogen in Religion und Kulturen. Das ist zu spannend.

Gerecht ist wenn beide Parteien mit Entscheidungen die tief ins leben eingreifen, leben können. Ggf. Per Kompromiss. Wie das eingehen einer Beziehung nur aus Kompromissen besteht.

Das ist was zum drüber nachdenken …

Offenheit = Trennung … Dinge beim Namen nennen = Trennung … Kritik = Trennung

Diese Gleichsetzung(en) von dir halte ich für falsch.
 
Offenheit = Trennung … Dinge beim Namen nennen = Trennung … Kritik = Trennung

willst Du also eine unoffene, wahrheitsverabscheuende, kritikresistente Frau ???

Oder bist Du froh das das so ist , ich bin froh , in der Bibel steht das böse flieht vor dem Guten, im Leben hab ich gelernt, das illegale flieht vor dem legalen aber wenn das was nach Menschenrechten gerecht ist, es auch ist, dann ist es auch im Realen Leben so das Unrechte flieht vor dem Gerechten.

Es gibt aber noch mehr Punkte - Lieblosigkeit / Vertrauensmangel/Mutlosigkeit

wird der eine Partner , warum auch immer , dem Leben gegenüber mutlos , nimmt der andere die Beine in die Hand , ehrliche sagen das vorher - kosequente setzen das dann auch um, die verlieren nämlich dann den Mut nicht , nicht dem Mut zum Leben, die verlieren nur den Mut eine Beziehung weiterzuführen, die für sie selbst unüberschaubare Risiken birgt.

Darüber vielleicht nachdenken naja und einen Menschen de nicht reden will- zum Reden bringen , das geht unter Umständen selbst mit Gewalt schief, wie etliche unter Folter erpresste Geständnisse verraten.

Woran hälst Du fest------------?------------- an der Vorstellung, warum ---------weil Du Dich nicht löst , sondern aktiv klammerst.

Es ist zwar gut das Du die Karte weggeworfen hast, aber es wäre besser gewesen sie nicht zu schreiben.

Erkenne das Muster - Du weißt genau es ist besser sie nicht zu schreiben ....tust Du aber nicht, wobei wir wieder bei den falschen Entscheidungen sind, die Du triffst.
Das Muster ist also das nicht so gute wählen - die Leute mit denen Du es versuchst - sind nicht die beste Wahl, denn innerlich lehnst Du sie ab, aber ist ähnlich wie Karte schreiben und der Sache im Kopf damit Raum geben - oder die Entscheidung treffen , nö schreibe keine , bringt nix.

Vielleicht solltest Du bei der Frauenwahl ebenso Ansprüche stellen, wie Du erwartest, es eben nicht dem Zufall überlassen, sondern die suchen, für die die Kompromisse am wenigsten sind , also für Beide - ein Kompromiss ist immer damit verbunden das zwei nicht das bekommen was sie eigentlich wollen, sondern das zwei nur eine Teilmenge dessen bekommen und sich damit zufrieden geben.

Wenn man Dir dieses Prinzip mit der Definition einer wie auch immer gearteten übergeordneten Gerechtigkeit des Universums verkauft hat, so hälst Du den Nicht Kompromiss für Egoismus - was falsch ist .

Dann folgt daraus, das Du wenn Du Dir eine Frau suchst, die gut zu Dir passt , Du also egoistisch bist, nu denke mal nach und finde den Fehler ....
kann ja auch sein, das Du denkst besser ne 5 als ne 10 , weil ne zehn viel zu egoistisch .....das würde erklären, warum Deine Frauenwahl eher kontraproduktiv ist für Deine Zukunft.
 
Heute morgen ist es wieder besonders schlimm. Die Augen gehen auf direkt strömen durch den Körper und Geist irgendwelche Gefühle. Arme und Beine müssen bewegt werden. Unruhe kommt auf. Gedanken drehen rasend schnell durch. Man fühlt sich klein. Einsam. Traurig. Ich vermisse sie. Versuche die Augen zuzumachen … denke an alte Zeiten zurück. Eigentlich war alles so wie es war ganz gut. Ich will sie zurück. Ich kriege sie aber nicht zurück. Das ist dieser erdrückende Liebeskummer. Wann hört das auf? Ich stehe auf.

Setze mich ins Wohnzimmer und reflektiere. Kenne meine Anteile. Mache einen Tee. Überlege wie ich nochmal in Kontakt treten kann. Bitte hör mir zu. Sie wird nicht zuhören. Ich nehme mein Handy und schreibe hier den Text.

Alles dreht sich um sie … dabei ist sie weg. Für immer. Draußen ist es kalt und Grau … wie in meinem Kopf … sie hat aber etwas Farbe in mein Leben gebracht. Das wusste ich oftmals nur nicht zu schätzen. Und nun? Sitze ich hier voller Vorwürfe, weiß nicht wohin mit mir, muss aktiv werden, fühle mich aber kraftlos, um ihr auf den Sack zu gehen hätte ich noch Kraftreserven. Nur einmal noch mit ihr sprechen, mich entschuldigen, die damalige Situation erklären, auf Vergebung hoffen. Hoffnung! Die ich gar nicht mehr haben sollte.

Soll ich mich nochmal bei ihr melden? Sie steckt in einer neuen Beziehung. Jeder wird davon abraten. Sie wünscht mehr wie offensichtlich keinen Kontakt. Wie viele Monate muss ich das noch aushalten? Dem Druck standhalten? Soll ich ihre Grenzen durchbrechen und eine Anzeige riskieren?

Bin ich ein Versager wenn ich es nicht riskiere? Bin ich ein Versager wenn ich es riskiere?

Sie wird es anders werten als wie ich es meine. Ich habe ihre neue Adresse herausgefunden, das würde ihr Angst machen. Wie soll ich sie sonst kontaktieren ohne Adresse? Gar nicht. Aber wäre doch nur ein Brief?

Warum muss ich mich ständig davon abhalten? Heiligabend habe ich gedacht es ist in meinem Kopf nun verankert das ich sie in Ruhe lasse. Habe die Weihnachtskarte doch weggeworfen.

Jetzt geht es mir etwas besser für den Moment. Bis es gleich wieder von vorne los geht.


Tritt heraus aus deiner Wohnungsgruft und begrüße den neuen Tag

Wohin? Bin monatelang jeden Morgen stundenlang raus zum laufen. Das habe ich seit 2-3 Wochen wieder auf Eis gelegt. Vielleicht sollte ich gleich eine kleine Runde drehen. Was ändert es aber? Nichts. Die Situation bleibt die selbe.

Ich will mein altes Leben zurück und es besser machen. Es wird das alte Leben aber nicht zurück geben. Ich habe es verbockt. Ich muss mich mit 0 zufrieden geben. Oder mich auf die Suche nach einer neuen Frau machen. Dafür muss ich aber im Kopf frei sein. Dafür muss ich irgendwie den Abschluss finden. Dafür muss ich überhaupt auch eine kompatible Frau finden. Eine Sache die dem Zufall geschuldet ist.

Vielleicht setze ich mich am Nachmittag mal an den Rechner und bearbeite mein Weihnachtsanschreiben an sie. Vielleicht kann ich es irgendwie Symbolisch regeln und mit dem Jahresende in Verbindung bringen. Knapp ein halbes Jahr habe ich ihr hinterher geheult.

Ist ein halbes Jahr viel?! Ist das unnormal!?

Vielleicht ist das der letzte Brief, die davor waren auch schon die letzten. Warum soll man aufgeben?

Morgen mache ich mich auf die erneute Suche nach einem Therapieplatz.

Und die wichtigste alle fragen.

Wenn ich ihr so scheiß egal bin … ganz offensichtlich … warum ist sie mir nicht egal? Was soll das?
 
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Heute morgen ist es wieder besonders schlimm. Die Augen gehen auf direkt strömen durch den Körper und Geist irgendwelche Gefühle. Arme und Beine müssen bewegt werden. Unruhe kommt auf. Gedanken drehen rasend schnell durch. Man fühlt sich klein. Einsam. Traurig. Ich vermisse sie. Versuche die Augen zuzumachen … denke an alte Zeiten zurück. Eigentlich war alles so wie es war ganz gut. Ich will sie zurück. Ich kriege sie aber nicht zurück. Das ist dieser erdrückende Liebeskummer. Wann hört das auf? Ich stehe auf.

Setze mich ins Wohnzimmer und reflektiere. Kenne meine Anteile. Mache einen Tee. Überlege wie ich nochmal in Kontakt treten kann. Bitte hör mir zu. Sie wird nicht zuhören. Ich nehme mein Handy und schreibe hier den Text.

Alles dreht sich um sie … dabei ist sie weg. Für immer. Draußen ist es kalt und Grau … wie in meinem Kopf … sie hat aber etwas Farbe in mein Leben gebracht. Das wusste ich oftmals nur nicht zu schätzen. Und nun? Sitze ich hier voller Vorwürfe, weiß nicht wohin mit mir, muss aktiv werden, fühle mich aber kraftlos, um ihr auf den Sack zu gehen hätte ich noch Kraftreserven. Nur einmal noch mit ihr sprechen, mich entschuldigen, die damalige Situation erklären, auf Vergebung hoffen. Hoffnung! Die ich gar nicht mehr haben sollte.

Soll ich mich nochmal bei ihr melden? Sie steckt in einer neuen Beziehung. Jeder wird davon abraten. Sie wünscht mehr wie offensichtlich keinen Kontakt. Wie viele Monate muss ich das noch aushalten? Dem Druck standhalten? Soll ich ihre Grenzen durchbrechen und eine Anzeige riskieren?

Bin ich ein Versager wenn ich es nicht riskiere? Bin ich ein Versager wenn ich es riskiere?

Du bist kein Versager, egal wie du dich entscheidest.

So etwas wie 'Versager' gibt es nicht.

Jeder lebt sein Leben und stirbt seinen Tod.

Mach einen Spaziergang und dann überleg dir was du mit dem Rest des Tages und dem Rest deines Lebens anfangen willst.
 
Du bist kein Versager, egal wie du dich entscheidest.

So etwas wie 'Versager' gibt es nicht.

Jeder lebt sein Leben und stirbt seinen Tod.

Mach einen Spaziergang und dann überleg dir was du mit dem Rest des Tages und dem Rest deines Lebens anfangen willst.

War gerade eine kleine Runde draußen. Und könnte schon wieder verzweifeln aber liege nun lachend im Bett und werde gleich einen Mittagsschlaf halten.

Ex-Ex sehe ich echt nicht oft, aber natürlich gerade ist es passiert sie ist in ihrem Auto an mir vorbei. Mit Ex befreundetes Nachbarn-Pärchen sehe ich auch nicht oft aber gerade ist es passiert. Zu sagen haben wir uns nichts mehr, „Hallo“, kennen ja meine Geschichte aus ihrer Sicht, wissen von Gericht und Nummern Wechsel, dem sogenannten stal*ing.

Ein bisschen beschämend ist das schon.

Was will ich denn nun vom Leben? Eigentlich nichts. Meine Ruhe. Das war’s. Das wird’s sein. Ich will mit keinem was zu tun haben. Nervt mich am Tagesende eh nur. Das lebte ich die letzten Jahre auch so und werde das nun fortführen (stand jetzt).

Was fehlt denn schon? Keine Ahnung. Eigentlich nichts. Aber irgendwie auch alles.

😅 ich lache mich selbst aus … maximal verwirrt. Gut so. Lachen ist gesund. Hauptsache ich lasse sie in Ruhe.

Ich bin nicht gemacht um Familie zu gründen und zu heiraten. Soll sie glücklich werden, ich werde es vielleicht auch noch. Vielleicht finde ich noch Freude an dem was andere Leute leben nennen. Vielleicht finde ich noch 2 richtige Freunde. Vielleicht läuft mir auch noch eine Partnerin über den Weg die mir das ganze doch irgendwie schmackhaft machen kann und mir meine Zweifel nimmt und mich nicht aufgrund von Zweifeln sitzen lässt.

Ich habe keinen festen Fahrplan …
 
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Ich denke grade - was hält Dich ab ???
Also ich hab grade jede Menge zu tun, beruflich wie privat , oft bin ich froh wenn ich ins Bett falle, hab das Pensum hoch angesetzt, weil es machbar ist und funktioniert.
Für mich liegt noch so 1- 2 Jahre der Fokus auf dem, was ich tun will, da wäre keine Zeit für eine Partnerin, ich hätte den Kopf gar nicht frei das gäbe nur Probleme, wenn ich dann so aus dem Bekanntenkreis die Probleme höre, ich muss dazu sagen 90 % der Gesellschaft kotzen mich eh an und bei den restlichen 10 % kann ich mir in Ruhe vernünftige Leute suchen, also 90% der Probleme sind für mich gesellschaftlich orientierte selbstgemachte Wischiwaschiprobleme aber 10 % sind ernst zu nehmen. Sollte ich mal wieder auf Frauensuche gehen, weil der ganze Kram hinter mir liegt, dann werde ich aber nicht in den 90% suchen oder warten bis ich für eine von den 90 % durchaus interessant bin, sondern ich werde gezielt in den 10 % suchen.
Da ist zwar die Suche schwieriger, aber trotzdem sinnvoller.

Heute war ich in der Stadt und da war kurz mal ein wenig blauer Himmel, vielleicht so für 20 Minuten und zack waren ganz viele Leute auf der Straße schön zurechtgemacht, die Damen rausgeputzt sie Herren stolz, alles toll, gegenseitig haben sie ihr " Promenadenlaufen" absolviert , was mich aber nicht juckt , als mein Blick so schweifte und ich mir die hübschen Damen anschaute ,die so vorüber liefen habe ich drüber nachgedacht , man sieht das Pärchen wohlmöglich nach dem letzten Weihnachtssex in diesem Jahr , beide laufen Hand in Hand und der Typ guckt sich nach anderen hübschen um und sie m sucht den Augenkontakt mit interessanten Männern für ihre Bestätigung--

Diese Verhaltensweise dürfte hinlänglich bekannt sein, mit fiel auf, heut ist das subtiler als noch vor 30 Jahren, für mich nach wie vor sinnloses Balzgehabe, ich denke immer wenn man einen Partner hat ist man sich darüber einig wie das Balzverhalten zukünftig aussieht, da gibt es garantiert schon Streitpunkte denke ich mir , wenn die heute nach Hause kommen, die Türe zufällt , sie anfängt zu heulen, weil er andere angeschaut hat .....
irgendwie eine Art Geschlechterkrieg, aber der ist ja nicht sinnvoll, nur alltagsfüllend und genau das wäre mein Problem, sowas würde dann die Tätigkeiten wie Schleim in die Länge ziehen, also nur Stress, auch wenn der Gedanke im Kopf ist, wäre auch toll mit ner Partnerin da lang zu gehen, wird er im Ansatz erstickt , ich stehe da mit nem Ami Pick Up und laufendem V8 und warte, klar und nur weil so ne Tussi auftaucht mache ich den Motor aus und geh mit der spazieren ??? Blödsinn also wird mir augenblicklich klar
hier bin ich der einzige der wartet und hätte ich ne Partnerin, würde die neben mir sitzen, wenn sie Bock gehabt hätte, mitzukommen oder alleine draußen rumlaufen, also das Bild im Kopf als Humbug als Trugschluß entlarven, die Realität direkt vor Augen halten und überlegen ...

besser so ne Karte nicht schreiben , als schreiben und weggwerfen , essei Du brauchst den Raum zur Verarbeitung , dann hol die Karte aus dem Müll und verbrenne sie ....
 
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