Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Lebensmittelpreise steigen

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Aber wenn ich lese das der Großhandel, auch für Endverbraucher öffnen will oder sogar schon hat, muß da im Moment gut was zu verdienen sein.
Falls Du damit die Metro meinst, die hat schon offen für Privatleute, schon länger.
Das ist aber der Not geschuldet. Zu verdienen ist daran gar nichts. Es geht eher darum, nicht mehr zu verlieren.
 
Falls Du damit die Metro meinst, die hat schon offen für Privatleute, schon länger.
Das ist aber der Not geschuldet. Zu verdienen ist daran gar nichts. Es geht eher darum, nicht mehr zu verlieren.

Jau stimmt. Da hängt ja auch die ganze Gastronomie hinter.
Sag mal beliefern die auch, vieleicht auch nur teilweise, meine Discounter?
Oder nur noch so kleine Tante Emma Läden?
 
Jau stimmt. Da hängt ja auch die ganze Gastronomie hinter.
Sag mal beliefern die auch, vieleicht auch nur teilweise, meine Discounter?
Oder nur noch so kleine Tante Emma Läden?
Einen Ironie-Smiley gibt es ja nicht bzw. noch nicht.
Schade.
 
Falls Du damit die Metro meinst, die hat schon offen für Privatleute, schon länger.
Das ist aber der Not geschuldet. Zu verdienen ist daran gar nichts. Es geht eher darum, nicht mehr zu verlieren.

Wieso verdienen die nichts? Ich habe auch schon in einem Großmarkt gearbeitet und die Privatleute, die sich die Kundenkarten ausgeliehen haben, haben auch Umsatz gebracht.
 
Auf ungünstigen Böden helfen Hochbeete. Dann kriegt man es bei der Gartenarbeit auch nicht im Kreuz. Die Hochbeete halten auch Wasser länger, wenn das Substrat (Mix aus Gartenerde und Kompost) gut saugfähig ist.
So viel kann das Gemüse gar nicht kosten dass wir so einen Aufwand betreiben. Gemüse kann jeder als Hobby machen,aber doch nicht um Kosten zu sparen, sondern weil es vielleicht Spaß macht.

Übrigens Hochbeete verursachen viel Müll, weil die Hochbeetumrandungen nach wenigen Jahren auseinderfallen. Ich spreche aus eigener Erfahrung.
 
So viel kann das Gemüse gar nicht kosten dass wir so einen Aufwand betreiben. Gemüse kann jeder als Hobby machen,aber doch nicht um Kosten zu sparen, sondern weil es vielleicht Spaß macht.

Übrigens Hochbeete verursachen viel Müll, weil die Hochbeetumrandungen nach wenigen Jahren auseinderfallen. Ich spreche aus eigener Erfahrung.
Welche Hochbeetumrandungen?
Ich glaube, Du hast Dich noch nicht viel mit Gemüsebau beschäftigt. Auch was das Wasser betrifft.
Musst Du ja auch nicht, wenn Du das nicht magst.
Aber wer kann und will, der sollte es tun.
In Süditalien nutzten viele Leute da schon vor der Corona-Krise ihre Balkone und Terrassen, um in teils abenteuerlichen Pflanzgefäßen Gemüse anzubauen. Das machten die nicht, weil es so pittoresk aussieht, eine Tomate in einer Büchse zu ziehen, sondern weil sie den Ertrag der Pflanze brauchten. In Deutschland sind die meisten Menschen viel zu verwöhnt, um so etwas zu tun.
 
Wieso verdienen die nichts? Ich habe auch schon in einem Großmarkt gearbeitet und die Privatleute, die sich die Kundenkarten ausgeliehen haben, haben auch Umsatz gebracht.
Natürlich haben die Umsatz gebracht, aber davon kann kein Großmarkt leben, er kann im besten Fall überleben.
 
Ich kann euch den Tipp geben, mal in asiatischen, türkischen oder orientalischen Lebensmittelmärkten einzukaufen. Vieles ist dort günstiger zu bekommen, trotz guter Qualität. Dort gibt es auch oft frisches Obst und Gemüse. Klar, man bekommt nicht alles, aber für viele Lebensmittel lohnt sich das mitunter schon. War heute z. B. wieder im asiatischen Lebensmittelladen und war wieder davon angetan, wie günstig dort der Reis, die Nudelnm das Mehl und viele Gemüsesorten sind.
 
Welche Hochbeetumrandungen?
Ich glaube, Du hast Dich noch nicht viel mit Gemüsebau beschäftigt. Auch was das Wasser betrifft.
Musst Du ja auch nicht, wenn Du das nicht magst.
Aber wer kann und will, der sollte es tun.
In Süditalien nutzten viele Leute da schon vor der Corona-Krise ihre Balkone und Terrassen, um in teils abenteuerlichen Pflanzgefäßen Gemüse anzubauen. Das machten die nicht, weil es so pittoresk aussieht, eine Tomate in einer Büchse zu ziehen, sondern weil sie den Ertrag der Pflanze brauchten. In Deutschland sind die meisten Menschen viel zu verwöhnt, um so etwas zu tun.
Meine Frau ist Floristin und hat als erste Ausbildung Gärtnerin mit Spezialisierung Gemüsebau gelernt. Das sollte reichen.
Stimmt, ich habe mich selbst wenig mit Gemüsebau beschäftigt. Ich habe meine Frau bei ihrem Hobby zugeschaut. Sie hat dieses Hobby eingestellt.

Ich kann jetzt nicht von Süditalien berichten. Unsere Familie ist sehr umweltbewusst und macht fast ausschließlich Reisen nur in D.
 
Dann wäre jetzt ein guter Zeitpunkt, die Kenntnisse von damals zu reaktivieren...wenn man dies möchte. Oder auch nicht. Halte das, wie Du willst.
Alternativ könntest Du auf diversen Portalen Dokus angucken, die sich mit dem sozialen Gefälle zwischen Nord- und Süditalien beschäftigen. Das kannst Du umweltbewusst aus dem Wohnzimmersessel tun.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben