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Kulturzeit Beitrag "Der Gotteswahn"

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ich kenne den Mel Gibson Film auch und stimme dir insgesamt zu...da ist um einen einfachen Mann ein hübcher Mythos rumgerankt worden..das Volk liebt ja gute Geschichten, die früher von den Priestern, Kaufleuten etc. heute von Hollywood erfunden wurden.

Ich denke falls es einen Gott gibt dann ist ihm diese Geschichtenkiste oder Religion egal, Erbsünde würde er ablehnen und er geht davon aus, dass Menschen von sich aus wissen was richtig oder falsch ist und einfach authentisch leben...sonst wäre ja seine Erfindung und Schöpfung Mensch von Anfang an Murks gewesen und er kein allmächtiger, sondern fehlbarer Gott, dem man ohnehin nicht so recht trauen kann.

Ein authentischer Gott würde glaube ich herniederfahren, die Päpste und Priester vermöbeln, Kirchen zerstören, Reichtum umverteilen und Internet abschaffen damit einige Leute mal mehr unter die Leute kommen 😉 um ein gottgefälliges Leben zu LEBEN.
Aber vielleicht ist er ja auch so ein Typ wie in der Geschichte von Stanislaw Lem, der Gehirne in Kisten hat und diese Gehirne sich einbilden läßt wie würden tatsächlich existieren?? wer weiss.....
 
Zuletzt bearbeitet:
neee im drogeninduzierten Zustand Hallus von Fledermäusen haben hat nix mit Erleuchtung zu tun, sondern eher mit Wahnvorstellung.
Erleuchtung im buddhistischen Sinn läßt sich tomografisch sogar beweisen, da in diesem Bewusstseinszustand Hirnareale aktiv sind die sonst nicht aktiv sind...aber nicht die Areale, die für Halluzinationen zuständig sind.😀😀

Zu Gott ist noch zu sagen, dass sich die Gottlogik natürlich letztlich in den eigenen Schwanz beißt...da das Konzept halt menschlicher Logik entspringt...Gott hat glaube ich keine Logik..ist wie du sagst Alles und Nichts...für die einen alles und für die anderen Nichts😉

Für manche Menschen ist der Glaube manchmal so wichtig, dass es wenig bringt mit ihnen darüber zu diskutieren...sie werden sich vehement gegen gewisse Gedanken oder Zweifel wehren, damit ihr Weltbild nicht zusammenkracht..dahinter stecken oft starke existenzielle Ängste...insofern spielt der Glaube als Beruhigungsmittel manchmal ne sinnvolle Rolle...aber in diesem Fall sollte man solche Diskussionen wie diese hier tunlichst meiden....ich denke das bringt zu viel Unruhe....und es macht wenig Sinn mit angeknaxter Seele zu versuchen gewisse Gedanken zu denken an denen man ggf. irre geht. Atheismus setzt schon ein gewisses Maß an Grundstärke und Grundgesundheit voraus denke ich...das ist jetzt nicht überheblich gemeint..es ist glaube ich einfach so.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke falls es einen Gott gibt dann ist ihm diese Geschichtenkiste oder Religion egal, Erbsünde würde er ablehnen und er geht davon aus, dass Menschen von sich aus wissen was richtig oder falsch ist und einfach authentisch leben...sonst wäre ja seine Erfindung und Schöpfung Mensch von Anfang an Murks gewesen und er kein allmächtiger, sondern fehlbarer Gott, dem man ohnehin nicht so recht trauen kann.
Tyra - ich formuliere es mal ganz drastisch: Ein Gott als Vater, und die Menschen als seine Kinder - nach dem was die christlichen Konfessionen daraus gemacht haben, wäre so ein Gott ein Kinderschänder. Absolut nicht mehr nachvollziehbar ist, daraus noch eine "Heiligkeit" abzuleiten.

Das Spiel mit der Angst und der Rettung (durch die Religionen) - nur ja den "vorgefertigten" Weg gehen, die Bibel als abgeschlossenes Werk betrachten, dem nichts mehr hinzuzufügen und von dem nichts wegzunehmen ist, vor ersterem wird ja auch gewarnt - es funktioniert nicht mehr so richtig.

Peter
 
Ein Kumpel von mir hat mal Fledermäuse vor sich herfliegen sehen als
er bekifft war, war das nun auch ne erleucht die er da erfahren hat?
Oder wie siehts aus mit Rosa Elefanten? 😕
du meinst also ich wäre bekifft ? 😀


Ach Lena, sein wir doch mal ehrlich, um es auf den Punkt zu bringen...
die Bibel und all das ganze ist viel zu Menschlich als das es Gottes Wort sein
könnte.
Wenn es Gott geben würde, und vieleicht gibt es sowas wie Gott auch, dann
aber bestimmt nicht in dieser Machtgeilen, Egoistischen, Kleinkindhaften, mit
Menschen spielenden, herrschsüchtigen, verdammenden, perversen Art.
Wenn Gott jeden Lieben würde, dann wäre es ihm scheiß egal ob man an ihn
glaubt oder nicht, ob wir voll mit sünde oder ohne sind.
Gott wäre nicht "gut" und es würde auch kein "böse" geben.
Gott würde über allen Dingen stehen.
Er wäre alles und nichts.

Auf Deutsch gesagt.
Wenn Gott DAS allmächtige Wesen wäre, wäre das alles nicht von bedeutung.
[/QUOTE]


Ich höre hier von so vielen die Aussage, wenn es Gott gäbe, dann wäre dies oder das so.
Woher wollt ihr denn wissen, wie Gott sein müßte. Das sind alles eigene Meinungen und Vorstellungen. Gott ist eben völlig anders.
Wenn Du ihn kennen lernen möchtest, kann ich Dir nur raten, Dir eine Bibel zu schnappen und betend darin zu lesen.Aber bitte dann mit dem neuen Testament anfangen.


LG

Lena
 
ähmm Peter..wie kommst du auf die Idee mit dem Kinderschänder...? An sich ist Gott doch ein asexuelles Wesen, der kein Interesse daran hat seine Kinderlein zu vögeln...jedenfalls nicht ihre Körper...was das Seelische angeht denke ich schon, dass da ne ziemlich gewaltausübende Penetration vorliegt manchmal.

und Lena: nun, du musst es ja wissen..nur du kennst ja Gott wirklich...auf diese Art kann man sich natürlich schon gut abschotten mit seinem Glauben...
Ich habe die Bibel gelesen..auch mit Achtung...nicht mit Unterwürfigkeit, sondern wacher Achtsamkeit und erkenne da einen ganz anderen Gott, der mir wenig gefällt...natürlich hat glaubensbedingte Verblendung auch was mit einem rauschhaften Zustand zu tun.....wenn man sich reinsteigert in sowas wie Gott hören zu können, ihm nahe zu sein...ihn spüren zu können...und den ganzen Tag mit sowas beschäftigt ist anstatt Glauben schlicht zu leben. So wie Jesus es getan hat.....
die Bibel ist NICHT Gottes Wort sondern die Auffassung einiger Menschen über das was Gott für sie gewesen ist und was Gott ihrer Auffassung nach gesagt haben soll. Ich halte es für Unsinn ein Buch mit einer nicht fassbaren Einheit zu verwechseln und in Worten Wahrheit finden zu wollen...ich denke Wahrheit findet man eher in authentischen Taten, dem rechten Denken und Handeln im Alltag. Und Gott steckt gewiss nicht in oder zwischen den Zeilen, die Menschen geschrieben haben. Sondern eher in dem Willen glauben zu wollen und dahingehend ausgerichteten Imaginationskraft.

Gott findet man glaube ich nur wenn man glauben will, wobei ich den atheistischen Verzicht auf Glauben an einen Gott als Willen zur Macht/Eigenverantwortung und christlichen Glauben als Willen zur Ohn-macht/Fremdverantwortung ansehe...Um mit Nietzsche zu sprechen gibt es sowas wie eine Herrenmoral, die aus sich selber, eigenem Willen zur Moral gebildet wird und die Sklavenmoral, die einen Gott (inklusive des mit ihm einhergehenden Regel- und Strafkonzepts) und Bücher braucht um glauben zu können oder moralisch zu handeln.
Und beten tut auch nur der der beten will, es gibt halt Menschen, die keinen Drang dazu haben...

Ich höre hier von so vielen die Aussage, wenn es Gott gäbe, dann wäre dies oder das so.
Woher wollt ihr denn wissen, wie Gott sein müßte. Das sind alles eigene Meinungen und Vorstellungen.

ebent..auch du bist ja nur ein Mensch und hast deine eigene kleine subjektive Meinung und Vorstellung von Gott...es sei denn du stellst dich mit Gott auf eine Stufe und tust so als ob du alleiniges Wissen über ihn hättest...? Denkst du bist Jesuine 2 oder anderweitig Auserwählte, der sich Gott gezeigt hat sodass sie weiss wer er ist?
Gegenfrage: woher willst du denn wissen das Gott nicht so ist wie andere es sich hier vorstellen? Du wirst nie von Wissen reden können, du kannst allenfalls von subjektiver Ahnung und Glauben reden dass du meinst du interpretierst aus deinen persönlichen Erlebnissen heraus ungefähr zu wissen wie Gott ist..alles andere wäre Überheblichkeit oder Wahnvorstellung und im Übrigen auch glaube ich Gotteslästerung...
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja, Tyra, kein Kinderschänder im menschlichen Sinn - aber wer seine Kinder - ich sag mal locker weil sie aus der Art geraten wären - ggf. ewig verdammen würde (wobei wir den Begriff ewig ja garnicht fassen können), der würde seine Kinder zuschanden werden lassen - für immer. Was für ein Gottesbild...😕😱

Ja, es heisst, wir sollen uns kein Bild von Gott machen, aber grad die christlichen Konfessionen tuns ja. Ein Bild der Angst, vor dem man seine "Sünden" auf Jesus werfen muss und dann ist Rettung nah.
Die Bibel ist in einem von vielen Kulturkreisen erstanden - zwei Dinge sind für mich nun garnicht nachvollziehbar:

Wieso Gott nur zu diesem einen Kulturkreis "gesprochen" haben sollte. Dies anzunehmen halte ich für religiösen Hochmut.
Es wird vorausgesetzt, dass Gott niemals eine Verfälschung "seines" Wortes zugelassen hätte - wie gut man Gott doch kennt, obwohl "er" wie Lena sagt, doch völlig anders ist. Dies ist Klammern an ein Gedankengebäude, was sonst wie ein Kartenhaus zusammenstürzen würde.

Besser wäre es doch, angstfrei an eine Evolution zu glauben - und wer sich auf die Suche nach Antworten auf die Frage nach einem Weiterleben machen will, sollte sich nicht nur mit Scheuklappenblick auf die Bibel, Koran, Thora oder was auch immer konzentrieren. Darin sehe ich eine Sackgasse, abgesehen vom Gedanken der eigenen Auserwähltheit und dem Fehldenken Anderer.

Peter
 
ich denke Worte verfälschen ggf. nur das was ein Gott ggf. vermitteln will...Gott ist wenn dann nur durch Gefühle oder Erfahrung...erfühlbar...aber nie erkennbar oder fassbar...und zielt auch nicht darauf ab erkennbar zu sein...

Dieses Gottesgefühl..sone Art Ehrfurcht vor einem großen Ganzen ist an sich strukturell nix anderes wie die buddistische Intuition...Erleuchtungsgedanke, ...aber leider haben religiöse Fanatiker das ganze hier im Abendland fürchterlich aufgebauscht, tun es immer noch.

Ein rein privates Erlebnis, eine Erfahrung wird zu einem Politikum gemacht und aus einem allgemeinen Grundgefühl eine Überperson entwickelt...aus einem Gefühl gleich ne großväterliche Person gezimmert..die an sich glaube ich nur Vermittlungsfunktion zu diesem Grundgefühl sein will oder soll, von dem meisten Menschen jedoch wortwörtlich als Person genommen wurde....??
Aus anthropologischer Sicht, die sich nicht auf Koran, Bibel, Thora oder so konzentriert sondern anders guckt ist klar, dass Glaube allgemein ne menschliche Sache ist um mit Ängsten klar zu kommen, einer Gesellschaft ne gewisse Grundfunktion zu geben etc. Ich stimme dir zu, dass der Scheuklappenblick auf diese menschgemachten Bücher des Glaubens gewisse Gefahren in sich birgt. Ich denke es wäre vernünftig einfach den Glauben für sich im Wohnzimmer zu belassen und keinen Hype daraus zu machen.
Dawkins Buch finde ich als Dämpfer für die immer noch zu weit verbreitete Hybris der Relgionen sehr wichtig....

Stimmt mit Klammern an gewisse Gedanken und die Gefahr des Zusammensturzes von Gedankengebäuden ...hatte ich ja bereits vorab ähnlich geschrieben...ich denke das Christentum oder zumindest einige Christen verbieten sich in einigen Punkten das Denken und wenn man sie auf Widersprüche anspricht verweigern sie Antwort...haben wir hier ja auch so erlebt....sehr schade, dass sich daran wenig zu ändern scheint und man somit auf zwei unvereinbaren Seiten verbleibt. Es würde auch anders gehen, wenn manche Gläubige mal von ihrem hohen Ross heruntersteigen und keine überheblichen Ansichten über Auserwähltheit, Besonderheit vertreten würden.
An der Uni habe ich in Seminaren an sich auch andere Möglichkeiten miterlebt...das man sich unter Theisten und Atheisten schon auf einige Dinge einigen konnte...ich denke das setzt jedoch eine gewisse Art des Glaubens (nicht zu EGO-überlastet, also Diskussion auf einer Ebene und nicht von oben herab z.B) und Abstinenz ggü Fanatismus und Grundsicherheit im Glauben voraus, die viele nicht haben und daher lieber gewisse Gedanken vermeiden und sich an sehr eng gefasste Bilder von Gott oder Religion klammern. Ich finde es in Ordnung wenn jemand für sich privat und um sich sicherer zu fühlen seinen Glauben, seine spezielle Art des Glaubens braucht, aber nicht o.k. wenn man sagt, dass man damit auserwählt oder besonders ist...die dahintersteckenden Banalitäten, seine subjektiven Interessen an seinem Glauben leugnet....

Ich als Atheistin gebe zu: ich glaube nicht an Gott, aber an mich und das das äußerst banal ist...aber es funktioniert halt...warum tun sich manche Christen so fürchterlich schwer damit zuzugeben, dass sie an Gott glauben und das ebenfalls banal ist, aber auch auf gewisse Weise funktioniert?
 
Zuletzt bearbeitet:
Also Peter Du sagst so oft wir sollen uns kein Bild von Gott machen. Und Du sagst, gerade das machen ja die Christen immer wieder.
Mit diesem Bild machen, das ist aber nicht so zu verstehen, wie Du das jetzt sagt, denn das wäre ja völlig widersprüchlich.
Das heißt einfach, Du sollst Dir ganz wörtlich genommen, nicht irgent ein geschnitzes Bild machen, Dich davor Knien und es als Gott anbeten.

Natürlich sollen wir auch nicht unsere eigenen Vorstellungen haben.
Wenn Gottes Wort uns aber sagt, etwas ist so oder so, dann
bedeutet das doch nicht, sich ein Bildniss zu machen, wenn man es glaubt was Gott sagt!
Du kannst doch auch nicht auf der einen Seite das Wort zitieren wir sollen uns kein Bildniss machen, denn das ist ja auch aus Gottes Wort - auf der anderen Seite wenn jemand ein anderes Wort glaubt, sagst Du der macht sich jetzt ein Bildniss - das passt nicht ganz zusammen.


LG

Lena


te;822151]Naja, Tyra, kein Kinderschänder im menschlichen Sinn - aber wer seine Kinder - ich sag mal locker weil sie aus der Art geraten wären - ggf. ewig verdammen würde (wobei wir den Begriff ewig ja garnicht fassen können), der würde seine Kinder zuschanden werden lassen - für immer. Was für ein Gottesbild...😕😱

Ja, es heisst, wir sollen uns kein Bild von Gott machen, aber grad die christlichen Konfessionen tuns ja. Ein Bild der Angst, vor dem man seine "Sünden" auf Jesus werfen muss und dann ist Rettung nah.
Die Bibel ist in einem von vielen Kulturkreisen erstanden - zwei Dinge sind für mich nun garnicht nachvollziehbar:

Wieso Gott nur zu diesem einen Kulturkreis "gesprochen" haben sollte. Dies anzunehmen halte ich für religiösen Hochmut.
Es wird vorausgesetzt, dass Gott niemals eine Verfälschung "seines" Wortes zugelassen hätte - wie gut man Gott doch kennt, obwohl "er" wie Lena sagt, doch völlig anders ist. Dies ist Klammern an ein Gedankengebäude, was sonst wie ein Kartenhaus zusammenstürzen würde.

Besser wäre es doch, angstfrei an eine Evolution zu glauben - und wer sich auf die Suche nach Antworten auf die Frage nach einem Weiterleben machen will, sollte sich nicht nur mit Scheuklappenblick auf die Bibel, Koran, Thora oder was auch immer konzentrieren. Darin sehe ich eine Sackgasse, abgesehen vom Gedanken der eigenen Auserwähltheit und dem Fehldenken Anderer.

Peter[/quote]
 
ähmmmmm und wo genau ist denn Gottes Wort nun? Das existiert ja nicht....es gibt nur die von Menschen geschriebene Bibel...und rein subjektive Gefühle von Gott...

Ich denke Gottes Wort existiert nicht, da er nicht nach menschlichen Maßstäben zu fassen ist...man kann Gott nur fühlen oder ahnen..und jeder wird das auf unterschiedliche Weise tun...von Gottes Wort zu reden ist gleich der erste Schritt in die Überheblichkeit und auch Zweckentfremdung.

Und wer wenn nicht die Christen knien oft und beten vor Bildnissen?? Dann wäre ich ja per definitionem als Atheistin, die sich kein Bild von Gott macht ne bessere Christin?

Also ich bin zumindest so ehrlich zu sagen, dass ich keinen Bock auf Angst habe...weder vor dem Tod noch einem Gott ...ich bin so frei mir meine eigene Moral zu basteln, die durchaus den 10 Geboten ähnelt..aber nicht um posthum als Leckerle dafür in den Himmel zu kommen.
Ehrlich gesagt wäre es für mich eher ein Alptraum und die Hölle für die Ewigkeit mit bigotten Gutmenschen auf ner Wolke festzusitzen, den Chor jubelierender Engel im Hintergrund und ne Großpapafigur aufm Thron...so ähnlich haben sich Christen das doch ausgedacht...nicht die Atheisten....die machen sich über sowas keine Gedanken und auch Bildnisse, sondern bleiben gleich geerdet und reden nur über das was man fassen und wissen kann...
 
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Nanu, Lena - wer sagt denn, dass diese Bibelstelle mit dem "Bild" als physisches Abbild und nicht als Vorstellung zu interpretieren ist ? Ich denke, beides dürfte gemeint sein.

Tja, und was ist "Gottes Wort" ???
Warst du Zeitzeuge und dabei, wer sich damals über Hohepriester (Medien) geäussert und als "Gott" ausgegeben hat ? Hätte man den damaligen Menschen überhaupt eine Gleichberechtigung zwischen Jenseits und Diesseits vermitteln KÖNNEN - die doch viel krasser noch als heute in Strukturen wie Herrschaft und Dienerschaft gedacht haben ?

Sicherlich hat sich das "Jenseits" um die Entwicklung verschiedener Kulturkreise - auch den der Juden, gekümmert. Mehr möchte ich jedenfalls da nicht hineininterpretieren, weil ich eben kein Zeitzeuge bin (auch die kann man täuschen, wie du aus deiner Kenntnis von Okkultismus/Spiritismus sicher weisst) - es wäre halt Spekulation, mehr nicht.
In diesem Kümmern um die Evolution sehe ich durchaus einen positiven Aspekt, nicht aber, dass sich ein "Gott" persönlich den Menschen mitgeteilt hätte. Es wäre aber anders wohl von den damaligen Menschen nicht angenommen worden.

Peter
 
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