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Kündigung durch haltlose Vorwürfe

Erzähl nicht von irgendwelchen fremden Portmonais.

Du wusstest in diesem Fall,dass es sich um die Geldtasche des Chefs handelte.Wegpacken und gut wäre es gewesen.
Der Inhalt ging dich nichts an.
Nicht am Abend und erst recht nicht am nächsten Morgen.
Du hast nach eigenen Angaben die Scheine sogar durchgeblättert
und konntest hier sogar eine Summe von ca.10.000,-- nennen.
Das ist nach meiner Meinung ganz schön dreist.

Du scheinst keinerlei Unrechtsbewusstsein zu haben.
Würdest du mir für die Zukunft vertrauen, wenn du mich
in dem Moment erwischen würdest, in dem ich deine Brieftasche
durchforste ? Würdest du deine Brieftasche in Zukunft in meiner
Gegenwart herumliegen lassen ?
Ich würde es nicht tun .
 
Wir reden hier nicht von einer Brieftasche. Es geht um eine Tasche in die Abends das Geld vom Tag reingelegt wird und am nächsten der Inhalt wieder in die Kasse kommt (wechselgeld).
 
Kündigung durch ... Vorwürfe ...

Mag sein das du es so siehst , ich sehe es anders. Mein Fehler bestand lediglich darin am Abend nicht in die Geldtasche geschaut zu haben( NEIN!) und dem Chef an zu rufen.( JA! Sofort jemandem den Fund mitteilen!)

Wäre es einPortmonais gewesen hätte ich genau so reinschauen müssen(NEIN,eben NICHT!Wer sagt das? Ist das eine ANWEISUNG bei Euch?) um zu sehen wem sie gehört um sie zurück geben zu können.Oder wie bekommst du raus wem sie gehört?

Genau dafür ist ggf.die Polizei da--Ihr habt Publikumsverkehr,wenn eine Geldbörse OHNE EUER FIRMENLOGO gewesen wäre, hättest Du eben KEIN Recht des "Inspizierens" gehabt.
Irgendwie läßt Deine Darstellung immer mehr Fragen offen---

Du hast ERST einem Kollegen was erzählt,als Du gerufen wurdest und--so könnte man es auslegen--befürchten konntest,daß Dein komisches "Nachkontrollieren" bemerkt wurde.

Noch mal--das ist mir nicht klar--Du findest die Tasche,gibst sie in den Tresor---sagst aber niemandem was...

KEINER vermißt sie...niemand weiß von der riesigen Summe--gesichert im Tresor...und dann machst Du eine Inspektion ?

Da "jeder in der Firma an den Tresor kann" (Deine Rede,auch jeder Lehrling...) ,hätte da doch IMMER die Gefahr bestanden,daß dann jemand den nichtgemeldeten Fund AUCH inspiziert und was entnimmt ?
Wenn man sich bissel dreht,ist nie eine Kamera DIREKT auf den Händen --denn IM TRESOR wird die Kamera nicht sein? Oder?

Da das Geld nirgendwo vermerkt,gezählt,quittiert,gegengezeichnet wurde
(oder lag da eine Quittung drin? Du hast ja auch die Möglichkeit des SOFORTIGEN PRÜFENS mit Zeugen gar nicht versucht?!)

hätte dann ja JEDER mit weitem Ärmel mal in den Tresor langen können und bissel fingerfertig sein können ?

Du kannst irgendwie nicht plausibel erklären,warum Dein erster Weg
nach dem Fund dann nicht ab (Wieder-)Anwesenheit von Kollegen (und sei es früh am nächsten Arbeitstag) der einer (nachträglichen ) Fundmeldung sondern dann das "unbevollmächtigte ,grundlose,völlig unmotivierte Noch-mal-in-den-Tresor-gucken-und den-INHALT(!)-inspizierens war."

Ein Arbeitgeber könnte hier vermuten: D.fand OHNE ZEUGEN einen hohen Geldbetrag, er packte ihn in den (unbewachten? zugänglichen?) Tresor...verhielt sich still...niemand fragte danach...
dann kam er ins Grübeln (Ähh---was wäre,wenn ich es aus Versehen mit nach Hause genommen hätte...wäre das denn lukrativ gewesen??) und DANN ließ es ihm keine Ruhe und er inspizierte WIEDER OHNE ZEUGEN den Fund.
Und DAFÜR gibt es ECHT keinen Grund (ich hatte es erst so verstanden,als hättest Du es nach Hause mitgenommen,weil kein Chef da war--aber...es WAREN ja offenbar Mitarbeiter erreichbar).

Vielleicht war ja jedem Lehrling auch bekannt( oder der Chef hatte mal das Gerücht gestreut) ,daß es nur eine ZEITWEISE Kameraüberwachung war?
Oder nur zur Öffnungszeit (wg.der Kunden?) .

Hm...es könnte Dir wirklich sehr unvorteilhaft ausgelegt werrden...Du hattest ja vorher mehrmals um Vergütung gebeten...

WIE willst Du Selbstbedienung widerlegen,da Du Dich um einen Zeugen gebracht hast?
JETZT kann der Chef wirklich einen Geldschein "als vermißt erklären"--Deine Hand war EINDEUTIG und kameradokumentiert im Tresor,im geöffneten Geldbeutel.
Zu einem Zeitpunkt,als Du ÜBERHAUPT NICHTS mehr im Tresor zu suchen hattest.

Und Du hast keine Prokura/Geldempfangsvollmacht,oder?

"Neugier" auf Firmengelder,Tresorinhalt...steht Dir in Deiner ehemaligen Funktion als Angestellter doch nicht zu?

WARUM hast Du dem KASSIERER/Kassenwart -also dem VERANTWORTLICHEN nicht Bescheid gesagt?
WER zählt denn abends das Geld?

Diese Fragen würde ich intensiv mit einem Anwalt klären!

Micky
 
Zuletzt bearbeitet:
Klar , man kann da viel Spekulieren und es würden immer offene Fragen geben. Ich drehte mich nicht weg um nicht aufgenommen zu werden. Ich war am Abend zuvor der letzte der gegangen ist und Morgens der erste und erzählte dem ersten eingetroffenen Mitarbeiter davon. Ich hatte eh Stress mit meinem Chef und rief ihn nicht an , weil das Geld war ja sicher im Tressor.
Ich nahm regelmäßig Geld von Kunden entgegen und tat es in die selbe Tasche. Es lagen aber auch für uns wichtige Papiere in der selben.
Eine Selbstbedienung ist allein durch die Aufnahme der Kamera zu wiederlegen.
Die Tasche lag völlig offen da es hätte jeder der reinkommt einfach zugreifen können und hätte ohne bemerkt zu werden den Raum verlassen können. Hätte das jemand getan hätte ich auch eins auf den Deckel bekommen obwohl ich die Tasche da nicht abgelegt habe.
Meine Anwältin schilderte ich die Sache genau so wie ich es hier getan habe und sie sieht darin Grund für eine fristlose Kündigung. Ihr Mann war früher mal mein Vorgesetzer und kennt die Geflogenheiten in der Firma genau. Auch er wurde durch einen inzenierten Fall gekündigt. Wenn man was finden will dann findet man immer einen Grund jemanden zu kündigen. Da bin weder ich noch der erwähnte Mitarbeiter der erste. Was heute richtig ist kann schon morgen falsch sein.
 
Jetzt mal beruhigen und kein Gedankendrehen über diese Sache machen. Es kann für dich nur besser werden. Die fristlose Kündigung ist gemacht. Jetzt ist sie gegeben. Jetzt kannst du nur eine Arbeitsstelle finden. Vielleicht eine bessere, als du gehabt hast. Kopf hoch und nicht Schuldgefühle aufbauen lassen. 🙂
 
Kündigung durch ...Vorwürfe

Habe hier vor einigen Tagen mal nachgefragt wie es sich mit Überstunden verhält. Heute nun der Hammer!!!!!!!!!!!!
Vor einigen Tagen kurz vor Feierabend sah ich neben unserer Kasse eine schwarze Geldtasche liegen ungesehen nahm ich sie und legte sie in den Tresor an dem bei uns jeder Lehrling , Mitarbeiter ja sogar der Hausmeister rankommen und wissen wo der Schüssel liegt.
Am nächsten Tag 7:00 Uhr früh schaute ich in den Tressor um zu schauen ob die Tasche noch da ist , öffnete und sah das da geschätzte 10 000 Euro drinn sind . Blätterte drin rum und stellte die Tasche wieder rein.
Schlechtes gewissen nee warum? Ich hatte genau die Tasche schon des öfteren zu Hause und da war manchmal mehr Geld drinn. Ich nahm es mit weil der Chef im Urlaub war und kein Geld da bleiben solte.
Um acht kam ein Mitarbeiter und aus einem Gespräch heraus fragte er mich ob ich den Chef nochmal gesehen habe.
Nein sagte ich. ich erzählte ihm von der Tasche voller Geld welches er achtlos neben der Kasse hat liegen lassen trotz Kameraüberwachung.
Heute nun rief mich der Chef ins Haus wo er und sein Anwalt sich befunden haben. Erste Frage , waren sie die letzten Tage am Tresor? (ich war echt aufgeregt meinen Chef mit seinem Anwalt vorgefunden zu halten)Ja klar sagte ich habe die besagte Tasche rein getan. Und sonst nochmal? ich sagte in meiner Aufregung nein. Die beiden gleich zum Computer wo dann zu sehen war das ich am nächsten Morgen zu sehen bin wie ich die Tasche aus dem Tressor genommen habe und reingeschaut habe. Darauf hin wurde mir zum Vorwurf gemacht Geld unrechtmäßig entnommen zu haben.
Ich lege meinen Kopf dafür unters Beil das ich keinen Cent entnommen habe.
Mir wurden zwei Möglichkeiten gegeben
- Ich lege bis Montag den Fehlbetrag auf den Tisch und würde eine Kündigung erhalten.
-Ich bleibe dabei und bekomme eine Anzeige.
Da ich nichts genommen habe entschied nahm ich logischer weise den zweiten Weg.
Ich versuchte ihnen klar zu machen nichts entnommen zu haben . Ich stellte ihnen die Frage für wie blöd sie mich halten. Ich werde mich doch nicht vor die Videoüberwachung setzen und Geld entwenden und danach einem Mitarbeiter erzählen das der Chef eine Tasche voller Geld hat liegen lassen.
Mein Chef meinte nur das auch wenn ich kein Geld entnommen habe das Vertrauensverhältnis kaputt ist. Wie kaputt fragte ich? Na weil ich in die Tasche geschaut habe! Mir fehlten die Worte.
Wie kann das sein, wo ich die Tasche des öfteren mit zu Hause hatte ? Blöder weise fiel mir diese Antwort erst ein als ich schon zu Hause war.
Wie soll ich mich jetzt am Besten Verhalten????????????????????

Ich telefonierte noch von der Arbeitsstelle mit meiner Anwältin und schilderte ihr den Vorfall. Morgen habe ich Termin bei ihr. mir geht es echt S****. Ich habe ein reines Gewissen und mache mir Sorgen er könnte dieses Märchen in unserem kleinen ort von sich geben . Und dann?😱


So,hab noch mal Deinen ersten Beitrag genau gelesen :

1. "kurz vor Feierabend" --warst Du absolut allein im Betrieb und der Letzte oder gab es andere MA,Hausmeister,Lehrlinge...

2. Du hast nicht nur "noch mal reingeschaut" anderntags
7 Uhr...sondern offenbar auch die Tasche auch RAUSGENOMMEN--
denn sonst "stellt" man sie nicht "wieder rein ".

3. Warst Du von 7-8 absolut allein im Betrieb...s. Frage 1 ?
(Wo steht de Tresor? Ist das ein unbelebter Raum oder Arbeitszimmer von Sekretärin o.Meister o.so? )

4. nicht Du bist zum Kollegen gegangen,um es ihm zu erzählen...sondern..."eher zufällig" --> "aus dem Gespräch heraus" hast Du es erwähnt. (Deine Darstellung) Der Kollege kanm zu Dir...

5. ab wann hast Du versucht,den Chef zu informieren oder Dich vergewissert (Kassenverantwortlicher?) ,daß niemand was vermißt hat... War der Chef erst wieder im Haus,als er Dich rief ?

6. Es gab/gibt also doch einen "Fehlbetrag"?
Was wurde denn da KONKRET behauptet? Wie soll der sich ergeben? Welche Summe solltest Du " auf den Tisch legen" ?

Klar kannst Du auch gegen die behauptete Straftat (Diebstahl) wegen Vortäuschung einer Straftat,Verleumdung,Nötigung...eine Strafanzeige gegen den Chef +ggf.dessen RA o.ä.machen -dann zumindest hättest Du versucht,daß von offizieller Stelle "ermittelt" wird,der Chef müßte Videoüberwachung,Kassenbuch...prüfen lassen.

Da Du bei späteren Bewerbungen IMMER den Verdacht auch des Diebstahls hast,würde ich das immer versuchen.

Die Entlassung wird das wohl nicht abwenden,denn für das
"Tresor-inspizieren" gibt es nach wie vor keinen plausiblen Grund.

Da Du auch sehr strenge Maßstäbe an andere legst,wirst Du zähneknirschend Dir selbiges Rangehen gefallen lassen müssen--> Vertrauensverlust etc.

Micky
 
Ich will hier mal deine Fragen Punkt für Punkt beantworten.
1.
Ich war absolut allein
2.
Logisch habe ich die Tasche rausgenommen , sonst hätte ich ja nicht reinschauen können. (Sie sieht aus wie eine A4 Dokumententasche)
3.
Es ist ein sehr belebter Raum, die Kunden oder Mitarbeiter treten von aussen direkt in den selbigen.
4/5.
Richtig eher Zufällig. Es ist echt Stress gewesen an diesem Tag und informierte den Chef nicht. Sah es aber ehrlich gesagt auch nicht als großen Fehler , weil ich wußte das er morgens eh reinschaut , er hätte nachgefragt wenn er sie nicht gefunden hätte die Tasche war da auch sicher aufgehoben .Gab dahin gehend auch keine Richtlinie oder Anweisung. Vertrauen gegen Vertrauen . Ich zählte das Geld auch nicht oder sonst was. Schwer zu erklären . So als wenn ein Buch da liegt und lässt die Seiten fallen (verstehst du).Zählte es nicht , nahm es nicht raus nichts.
6.
Ich weis nicht ob überhaupt was fehlt , es wurde behauptet. Auch auf mehrmaliges Nachfragen wurde es mir nicht gesagt. Ich kenne meinen Chef genau und denke das da gar nicht gefehlt hat . Wenn doch dann nicht durch mich. Da lege ich meine Hand für ins Feuer.
7.
Alles liegt im Tressor. Kann sein das ich oder andere Mitarbeiter da täglich mehrmals ran gehen.

Für mich als einen der weis wo im Betrieb der Schuh drückt (8Jahre beschäftigt , sehr kleines Unternehmen) scheint es wie bei meinen Vorgängern zu sein . Sie mußten weg . Mit einen damaligen Meister machte er es auf änliche Art. Ich wurde ihm einfach zu teuer. Um die ganze Sache zu verkürzen wird das dann eben so gemacht. Ich hatte zu allem Zugang konnte wenn immer ich wollte in die Werkstatt , ins Büro oder sonst was.

Da ich wirklich nichts entnommen habe und sich das durch die Kamera auch nachweisen liese blieb mir auch nichts weiter übrig als die fristlose Kündigung hin zu nehmen und einen Anwalt ein zu schalten. Einer hätte eh gehen müssen , das ist mal sicher. Nun da er keinen Handschlag machen will steht der Meiser allein mit drei Lehrlingen da.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann mach SCHRIFTLICH eine formlose Strafanzeige --> Einwurfeinschreiben zum Staatsanwalt --Bitte um fristgesetze Antwort oder so,Verdacht der Vortäuschung einer Straftat,Verdacht der versuchten Nötigung...und "aller sonst in Frage kommender Staftaten in diesem Zusammenhang ggf.auch ähnlicher vorheriger gegen den Chef und alle sonst in Frage kommenden Personen "--> Hinweis auf Dir namentlich bekannte andere Fälle.

Zähl alles auf,
weise darauf hin,daß Du nur "unzulässig neugierig" warst...und es Dir leid tut (also,ich würde ALLE FAKTEN erwähnen).

Wenn es eine üble Masche ist,wehr Dich.
(Nichtwehren könnte ein "Eingeständnis" sein nach außen.)

Es bleibt sonst immer ein Fleck...So jung bist Du nicht,daß Du problemlos überall neu anfangen kannst.

Arbeitslose Jahre bis zur Rente können Leute auch verwandeln,brechen... Man steht schnell "auf der anderen Seite". ("Arbeitslose Gammler und Penner....")

Vielleicht siehst Du nun paar Sachen in Zukunft anders ?

Hast Du jemals versucht,früheren geschaßten Mitarbeitern zu helfen?
 
Nicht nur ich sehe jetzt alles mit anderen Augen. Sprach gestern mit dem "Hausmeister" unserer Firma. Soll eine Sch.. stimmung da sein. Keiner redet mit dem anderen alles etwas gedrückter wie sonst. Am Abend rief mich dann noch ein Mitarbeiter an der einen Tag die Woche da tätig ist und berichtete von der gleichen Situation. Keiner weis mehr was richtig und was falsch ist. Echt schade.
Ich habe zu allen ehemaligen Mitarbeitern ein gutes bis sehr gutes verhältnis. Ich half ihnen so gut ich es konnte . Konnte es nicht mit einer anderen Arbeitsstelle oder so , man war eben da.
Andere , wie auch meine eigene Frau sahen in meinen Chef immer einen hinterhältigen Typen . Einer nannte ihn mal eine Geldgeile Sau.
Wenn man da beschäftigt ist will man davon eigentlich nichts wissen. Gründe für diese Bezeichnung gab es Genug. Uns sagte er vor ca 3 Jahren mal wir müssen sparen und können deshalb nur noch vier Tage die Woche beschäftigt werden . Ist ja O.K. gefällt einen nicht aber was will man machen. Wenn er nicht paralel dazu für sich ein Schwimmbad gebaut hätte. Jetzt das stöhnt weil es schlecht läuft er muß sparen dreht sich um und kauft ein Porsche Replicar.Ist egal seine Privatsache . Aber ich kann nicht sagen es läuft schlecht kann kein Weihnachtsgeld zahlen dreht sich um und kauft sich ein Replicar.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wieso wirst d u deinem Chef zu teuer ,sollst deshalb verschwinden?

Nach deinen eigenen Angaben ,in deinem
"Unterhalt für die Tochter Thread " liegt dein Nettolohn unter dem Pfändungsbetrag von 930,-- (?)Euro.

Für einen KFZ - Meister,du hast dich hier im Forum, in einem anderen deiner Threads, als solcher ausgegeben,der sich seit 8 Jahren für die Firma den A.... aufreißt ein Hungerlohn.
Solch einen Arbeitnehmer lässt man nicht grundlos gehen.

Hier in diesem Thread können wir lesen,dass du anscheinend
keinen Meistertitel besitzt.
Inzwischen bezweifel ich auch,dass deine Lebensgefährtin
Ärztin ist.
Ich verfolge deine Geschichten von Anfang an,du hast hier schon
öfter "einen vom Pferd " erzählt, sogar schon deine sämtlichen
Beiträge gelöscht,als es für dich und deine Schilderungen eng wurde, z.B. dass du den Unterhalt für deine Tochter auf einem Konto ansparst,während deine Exfrau Geld für den Unterhalt deiner Tochter von der Arge kassiert.
Seitdem du erzählt hast, dass du unter der Pfändungsgrenze
verdienst,glaube ich dir diese Anspargeschichte auch nicht mehr.

Einem "Geschichtenerzähler" ist nicht zu helfen.

Vergiß nicht, dich sofort nach dem Erhalt der schriftlichen Kündigung
bei der Arbeitsagentur zu melden.
Bei der folgenden dreimonatigen Sperre zählt jeder Tag.😉

Ich hoffe für dich, dass du bald einen anderen Job findest,
damit euer Leben nicht ganz den Bach runtergeht.

Tschüss,Karin
 

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