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Kopftuchverbot für kleine Kinder bis zur Pubertät!

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Aber wer würde das Sonderrecht den kritisieren? wären das
unsere Kinder mit dem Käppi? oder wer wäre das?

Die Kinder die das Kopftuch tragen, die können doch gar
nichts dafür, wenn sie das denn machen müssen.

Sicher. Meine tochter würde das mit Sicherheit kritisieren wenn sie das käppi abnehmen muss, eine Mitschülern das Kopftuch aber aufbehalten darf.
Und das zu Recht!
 
Dazu kommt die Problematik, dass sich Frauen gegen sexuelle Übergriffe nicht ohne weiteres rechtsstaatlich zur Wehr setzen können, ohne selbst in Schwierigkeiten zu geraten.

Hierbei darf man aber dann auch nicht übersehen das sexuelle Übergriffe weitaus weniger als in der BRD passieren,
da der Großteil der Bevölkerung aus Migranten besteht die sich rein gar nichts zu schulden kommen lassen dürfen.

Sofortiger Arbeitsverlust, Ausweisung was die gesamte Familie betrifft und keine Chance auf Wiedereinreise.

Es gibt auch Wichtigeres, ich sag nur Messer..

Richtig, wer unsere Asylgesetze so in Ordnung findet muss sich halt mit einem Messerproblem rumschlagen. Man kann halt nicht alles haben! ^^
 
Man muss doch mal bei den Problemen bleiben statt immer zu relativieren. Was soll das denn? Hier wurde jahrzehntelang hart gekämpft für die Gleichberechtigung und plötzlich ist es ok, wenn manche Leute ihren Töchtern, Schwestern oder Frauen ihre Kleidung, Lebensweise und Wert aufzwingen?

Nein, nicht jede Frau wird gezwungen und nicht jede Frau schlecht behandelt. Aber verdammt nochmal, die Beratungsstellen sind voll mit den Frauen, die es werden und das auf dieser religiösen Basis. Darüber muss man reden dürfen. Ohne das über Baseballkappen referiert wird.

Ich sehe das genauso.

Vor allem bildet sich meine Meinung diesbezüglich auf der Basis, das ich das Kopftuch als ein Ausdruck von Religion sehe. Und weniger als Kleidungsstück. Und natürlich würde es sich mit dem Grundgesetz vereinbaren lassen, wenn man zb. sagt das darf in der Schule nicht zur Schau gestellt werden, oder Kinder die noch nicht selbstbestimmen können müssen davor geschützt werden.

Wäre es lediglich ein hübsches, modisches Kleidungsstück - würden die deutschen Mädels ja auch reihenweise darauf stehen. Tun sie aber nicht. Komisch, oder? Hat aber ganz sicher nichts mit der Religion in muslimischen Familien zu tun?! 😉
 
Nein, nicht jede Frau wird gezwungen und nicht jede Frau schlecht behandelt. Aber verdammt nochmal, die Beratungsstellen sind voll mit den Frauen, die es werden und das auf dieser religiösen Basis. Darüber muss man reden dürfen. Ohne das über Baseballkappen referiert wird.

Ich habe auch schon Texte von muslimischen Frauen gelesen, die sich da mehr Unterstützung und weniger Toleranz von seiten der westlichen Wertegesellschaft gewünscht hatten. Nach dem Motto "statt mich in meinem Bestreben nach Emanzipation zu unterstützen, freut ihr euch, dass ich das Kopftuch trage, obwohl ich es eigentlich gar nicht will".

Hier gehen die Meinungen wirklich weit auseinander, auch bei den Musliminnen selbst. Scheint auch bei den unterschiedlichen Glaubensrichtungen und Nationalitäten unterschiedlich ausgeprägt zu sein (wie erwähnt, die Iranerinnen scheinen meinem Eindruck nach dem Kopftuch größtenteils besonders wenig abgewinnen zu können).
 
aber wenn du deiner Tochter das wieso und warum nahe bringst?

Soll ich ihr erklären, diese kleinen Mädchen müssen ihre weiblichen Reize verdecken, weil ihre Religion das so verlangt?^^
Zumal das aus dem Koran ja nichtmal eindeutig hervorgeht.
Noch dazu wo ich das selber unfair fände.
Messen mit zweierlei Maß.

Und warum kann man kreuze in Klassenzimmern und gerichtssälen verbieten, kopftücher aber nicht?^^
 
ja so siehst du das und ich auch, aber es heißt ja in diesen
Büchern das es nicht zwingend ist, dann kann es auch kein
ausdruck sein, oder wie?
ich weiss das nicht😱

Bei Bewertungen von solchen Dingen finde ich das man betrachten muss was wichtiger ist.

Die fehlende Freiheit das eine junge Frau so ein hässliches Kleidungsstück sich dann eben nicht zumuten darf sondern leider gezwungen ist etwas modisches anzuziehen oder

die Möglichkeit zu haben, religiöse Manipulationen und vorsintflutliche sowie gefährliche Rollenbilder einzudämmen.

Also ich kann mich da schon entscheiden. Du nicht? 🙂
 
Ich denke, bei diesen Themen fällt es auch schwer, zwischen echter Freiwilligkeit und Gewohnheit/Anpassung zu unterscheiden.

Wenn man schon in jungen Jahren an einen Brauch bzw. eine bestimmte Bekleidung gewöhnt wurde, dann tendiert man vielleicht auch zu einem Gefühl von Freiwilligkeit, obwohl man sich möglicherweise anders wohler fühlen würde. Die Gefühle von Freiwilligkeit und Gewohnheit können leicht verwechselt werden bzw. haben miteinander zu tun.

Das geht uns ja auch nicht anders. Wir verhalten uns auch oft auf bestimmte Weise "freiwillig", obwohl es einfach Gewohnheit ist, und wir uns letztlich mit anderer Verhaltensweise vielleicht sogar wohler fühlen würden.
 
Also ich würde zB. in den Klassen 1-4 den Ethik-Unterricht einführen. Eventuell muß dafür dann der Katholische und der evangelische Unterricht zusammengelegt werden und nicht getrennt unterrichtet werden, so wie das momentan in den Klassen 1-4 der Fall ist.
Im Ethik-Unterricht werden alle Religionen durchgenommen und das Bewußtsein und die Toleranz für den anderen gefördert.
Warum da bis heute niemand drauf gekommen ist, ist mir ein Rätsel 😕

Zum Beispiel nehmen die Muslime nicht am Evangl. und nicht am Kathol. Unterricht teil, ist ja auch logisch.
Somit haben die Kinder immer zwei Stunden weniger Unterricht in der Woche, aber das ist nicht der Punkt, sondern bis zur 5. Klasse haben diese nicht Teilnehmenden, eine Seifenblase der Unantastbarkeit ihrer Religion vermittelt bekommen.
Es existiert einfach nichts neben ihrer Religion, die zu Hause praktiziert wird. In den anderen Schulfächern bekommen sie nicht genügend Input. Erst ab der 5. Klasse, das sind 4 verlorene Jahre, in denen ihr Wissen und Bewußtsein hätte gefüllt werden können.
Ab der 5. Klasse erst damit in Kontakt kommen, hmmm, bedenklich.

Früher wurde erst nach 4 Jahren Englisch in den Unterricht genommen, man fühlte sich wie ins kalte Wasser geschmissen.
Das wurde ja schon in den letzten Jahren geändert. Ab der 3 Klasse. Bei uns fing es schon in der 2 an, ohne Druck, find ich gut.


Die Schulämter sind einfach zu festgefahren, haben keine neuen Ideen, jetzt schon 40 Jahre lang.
Stur und steif halten sie an Evangelischen und Katholischen Unterricht fest, und die welche nicht daran teilnehmen, fallen durchs Raster.

Muslimische Kinder in den Schulen 1-4 zu erreichen, ist der erste Schritt.
Das ist Sache der Schulämter und deren Verantwortlichen, die Lehrpläne anders zu gestalten.

Sehr viel mehr Einfluß haben wir nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
ich verstehe das so, das sie nicht gezwungen sind
ein Kopftuch zu tragen ( dabei glaube ich was jemand hier geschrieben
hat und was man auf die schnelle Googeln kann), also warum tun sie
es dann?

Also trägt man es weil es so schön aussieht?
Und deshalb findet man auch keine deutschen Mädchen die das tragen?

Deine These oder die von demjenigen den du hier meinst, erschliesst sich mir leider nicht.

Das Ding ist zu 99 Prozent eine religiöse Geschichte. Da kann mir einer sagen was er will.
 
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