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Kontaktabbruch der Kinder

Ich möchte Dir eine Geschichte erzählen. Das heißt nicht, dass irgendetwas in der Geschichte auf Euch zutrifft. Ich möchte damit nur sagen, dass Dinge oft nicht sind wie sie scheinen.

Erwachsener Mann bittet Vater seinen Wagen in die Garage des Vater stellen zu dürfen, weil die Scheibe eingeschlagen wurde und das erst am nächsten Tag repariert werden kann. Vater sagt nein, da sein Auto ein Neuwagen ist und er diesen nicht an die Straße stellen möchte, damit der Sohn in der Garage parken kann.
Sohn bricht den Kontakt ab, 15 Jahre lang und erscheint erst wieder auf der Beerdigung des Vaters.
Jeder schüttelt den Kopf, wie man wegen so einer Kleinigkeit den Kontakt abbrechen kann.
Ähnlich wie hier.

Ich habe nun endlich Gelegenheit mit dem Sohn zu sprechen. Der berichtet mir, dass es die X.Ablehnung war, die er von dem Vater erfahren hat, von wenig Verständnis und Liebe in der Kindheit, sogar von Schlägen.
Es hat den einen Tropfen noch gebraucht, um den Kontakt abzubrechen.

Das heißt - wie gesagt NICHT - dass irgendetwas hiervon auf Euren zutrifft, sondern nur, dass ich vermute, dass etwas völlig anderes dahintersteckt, was noch nicht einmal etwas mit Dir zu tun haben muss.
 
Phelia...genau das steckt oft hinter einem Kontaktabbruch.

Der Tropfen auf dem heissen Stein ....ist oft nur noch das letzte Glied einer jahrelangen Verletzung.
 
Hallo Birke,
ein solches Verhalten, wie Deine Tochter es zeigte und zeigt, ist in Deutschland nicht selten. Ich kenne so ein Verhalten aus z.B. Südamerika nicht. Wenn ich dort von so einem Verhalten erzähle, werde ich genauso erstaunt angesehen wie der Bericht über einen Winter mit minus 25 Grad C.
Dort völlig unvorstellbar.

Vielleicht ist es ein Problem mehrerer westlicher Länder. Ich nenne es die Wurzel Hartherzigkeit, die anscheinend hier besonders gut gedeiht.
Auch in meinem Umfeld kenne ich Personen, die durchaus einen sehr sympathischen Eindruck machen und sowohl großzügig als auch tolerant sind. Jedoch wenn es zum Streit zwischen ihnen und einer anderen Person kommt, verlangen Sie absolute Partei-Ergreifung für sich, ansonsten „rede ich nicht mehr mit Dir“. Ich finde das verrückt und würde mich nicht erpressen lassen.

Ich bin mit einem Ehepaar befreundet, welches sich jetzt scheiden lassen will. Im Hintergrund geht der Kampf um das Geld los. Mein Freund würde es am liebsten sehen, wenn ich mit seiner Noch-Frau nicht mehr reden würde. Jedoch fahre ich zu ihr und habe sowohl Ohr als auch Schulter für sie, in ihrem Kummer. Ihr würde es gefallen, wenn ich ihrem Noch-Mann die Freundschaft kündigen würde. Ich denke, beide wissen, dass ich mich nicht auf die eine oder andere Seite ziehen lasse. Eine Aufforderung an mich unterlassen beide, denn die würde an mir abprallen wie der Tennisball an der Wand. Das wissen sie. Aber bei anderen Menschen in Deutschland ist das anders. Oft sehe bzw. höre ich, dass die guten Freunde – vor der Scheidung – sich von dem einen oder anderen zurückziehen und so Position beziehen.

Du, Birke, scheinst eine sehr warmherzige Person zu sein. Ich kann nicht erkennen, dass Du irgendwas falsch gemacht hast. Evt. hast Du Deiner Tochter, als sie noch klein war, zuwenig vermittelt, dass Liebe der Gegensatz zur Hartherzigkeit ist. Sie hat es evt. gesehen, aber nicht verinnerlicht. So ist es möglich, dass ein harter Stein im Herzen entstand.

Lass‘ Dir nichts befehlen und bleibe eine autonome Person, die selbstständig entscheidet, mit wem sie Beziehungen pflegt und mit wem nicht. Deine Tochter hat das - aus Respekt zu Dir – zu respektieren. Sie muss es nicht toll finden.

Respektiert sie Deine Beziehung als Oma nicht, respektiert sie auch Dich als erwachsene und eigenständig entscheidende Person auch nicht.
Ehepaare, Eltern und Kinder, Freunde und Berufskollegen, müssen sich nicht von morgens bis abends um den Hals fallen und abküssen. Aber das Minimum, damit es zu einem harmonischen Miteinander kommt, ist gegenseitiger Respekt. Ohne Respekt kommt es zur Trennung. Ich sehe Null Grund, dass Du in der Vergangenheit oder Gegenwart nach Deinen evt. vorhandenen Fehlern suchen müsstest, bis eben auf den, Deiner Tochter zuwenig das Problem verdeutlicht zu haben, welches aus Hartherzigkeit entsteht. Aber evt. ist auch dieser Fehler nicht vorhanden, denn jeder Mensch kann sich immer dazu entscheiden, einen bösen Weg zu wählen oder einen guten.

Da ich Christ bin, bete ich für meine erwachsenen Kinder. Es gibt Situationen, da bleibt nur Beten als einziges Mittel übrig.

Ich hoffe, diese Zeilen helfen Dir ein bisschen weiter.
Alles Gute, Nordrheiner

 
Ich denke nicht, dass es an Hartherzigkeit liegt, die hier besonders gut gedeiht. In Südamerika lieben sich die Menschen nicht mehr, sie sind nur sehr viel mehr aufeinander angewiesen. Hier kann man sich Unabhängigkeit leisten, dort bedingt durch Armut und vielen anderen Dingen oft nicht.
Und da auch gerade in Südamerika Ehrenmorde, Prostitution und Kindesmißbrauch eine dermaßen hohe Dimension einnehmen finde ich das als Vorbild nicht gerade passend.
Ich habe durch meine Arbeit viel mit südamerikanischen Frauen zu tun. Die geschlagen, mißbraucht und von den eigenen Müttern im Stich gelassen würden über die dort herrschende angebliche Liebe nur bitter lachen.
Vielleicht in den Gegenden, die nicht von Armut geprägt sind, aber selbst dort...
Und ich finde die Entscheidung, den Kontakt abzubrechen, wenn die Verletzungen überhand nehmen nicht respektlos.
Auch und gerade jemand, der mit mir verwandt ist hat nicht den Anspruch, mich endlos verletzen zu dürfen.
Von Kindern bedingungslosen Respekt zu fordern entbehrt jeder Grundlage..zumal hier im Forum jede Menge Menschen von sehr bitteren Erfahrungen mit ihren Eltern berichten können.
Und wie gesagt - ohne Birke zu nahe treten zu wollen - diese Sache wird eine Vorgeschichte haben...welche auch immer und welche Rolle, Du Birke daran bewußt oder unbewußt gespielt hast.
 
Ich denke nicht, dass es an Hartherzigkeit liegt, die hier besonders gut gedeiht. In Südamerika lieben sich die Menschen nicht mehr, sie sind nur sehr viel mehr aufeinander angewiesen. Hier kann man sich Unabhängigkeit leisten, dort bedingt durch Armut und vielen anderen Dingen oft nicht.
Und da auch gerade in Südamerika Ehrenmorde, Prostitution und Kindesmißbrauch eine dermaßen hohe Dimension einnehmen finde ich das als Vorbild nicht gerade passend.
Ich habe durch meine Arbeit viel mit südamerikanischen Frauen zu tun. Die geschlagen, mißbraucht und von den eigenen Müttern im Stich gelassen würden über die dort herrschende angebliche Liebe nur bitter lachen.
Vielleicht in den Gegenden, die nicht von Armut geprägt sind, aber selbst dort...
Und ich finde die Entscheidung, den Kontakt abzubrechen, wenn die Verletzungen überhand nehmen nicht respektlos.
Auch und gerade jemand, der mit mir verwandt ist hat nicht den Anspruch, mich endlos verletzen zu dürfen.
Von Kindern bedingungslosen Respekt zu fordern entbehrt jeder Grundlage..zumal hier im Forum jede Menge Menschen von sehr bitteren Erfahrungen mit ihren Eltern berichten können.
Und wie gesagt - ohne Birke zu nahe treten zu wollen - diese Sache wird eine Vorgeschichte haben...welche auch immer und welche Rolle, Du Birke daran bewußt oder unbewußt gespielt hast.

Die Meinung von Nordrheiner mit einem Federstrich abzuwischen, das ist m. E. ein bisschen zu einfach. Außerdem lässt sich das, was Nordrheiner beschreibt, auch auf andere Länder, zum Beispiel Italien, beziehen, das muss man jetzt nicht an Südamerika festmachen.
Ich kenne auch viele Beispiele, wo es in den Familien zu Kontaktabbrüchen kommt, mir fällt hier auf, wenn es um solche Themen hier geht, dann wird ziemlich schnell unterschwellig die Schuld den Eltern gegeben ... Tatsächlich ist es aber bei weitem nicht immer so ... Es gibt nicht nur die Kinder, die sich schützen müssen vor ihren Eltern, es gibt auch viele andere Fälle, wo sich die Eltern vor ihren Kindern schützen müssen ... Nordrheiner sagt dazu Hartherzigkeit, ich sage dazu kommen oft noch, Unzufriedenheit, wenn die Eltern sich nicht so verhalten, wie es die älteren Kinder wollen, und die Unzufriedenheit hat einen Bruder, das ist die Undankbarkeit und so nimmt das Unheil oft seinen Verlauf. Kontaktabbruch wird dann als Bestrafung eingesetzt ... Und es sind dann beide Seiten nicht in der Lage, diese Situation zu lösen ...
Ich gebe Dir Nordrheiner Recht, in unserer Gesellschaft hat die Familie und Ehe nicht mehr den Stellenwert, der wünschenswert wäre für feste Familienstrukturen ...

M. B.
 
Genauso ist es, Gast! Heutzutage gibt es die sog. *Freunde-Gesellschaft*, wo die Familie oft nichts mehr wert ist. Es gibt nicht allzuviele Gründe für das Verhalten vieler Kinder.
 
Guten Morgen zusammen,

ich möchte mich erstmal ganz herzlich für Euer großes Interesse und die vielen Tipps und Zeichen des Mitgefühls bedanken. Das tut mir wirklich sehr gut. Ich habe das Gefühl, dass der dicke Kloß im Hals und der zentnerschwere Betonklotz im Bauch viel kleiner geworden sind. Es hat mich unheimlich Kraft gekostet, jahrelang meistens so tun zu müssen, als wäre alles in Ordnung. Dieses totschweigen so schwerer Konflikte war extrem anstrengend und das endlich "auszusprechen" sehr erleichternd.

Ich weiß nicht mehr genau, wer was gesagt hat - aber hier die Antworten auf Eure Fragen:

Natürlich ist das damalige Telefonat nur der Auslöser und nicht der Grund gewesen. Sicher habe ich ohne es zu wollen, meine Kinder nicht nur sehr geliebt, sondern womöglich gerade deswegen, auch immer wieder sehr verletzt. Was ich nur nach wie vor nicht verstehen kann, ist einen Menschen so total zu verbannen - als wenn ich jetzt schon nicht mehr existieren würde. Ich kann gut nachvollziehen, dass man mal Abstand braucht und sich zurückzieht. Aber auf immer (oder sagen wir mal auf Jahre hinaus) keinerlei Kontakt mehr zuzulassen und dem Anderen nie wieder Gelegenheit zu geben, etwas zu klären, ist für mich unverständlich. Ich kenne keine Beziehung, die nicht auch einmal in Schwierigkeiten gerät. Wegzulaufen, statt auszuhalten und daran zu arbeiten ist meines Erachtens keine Lösung.

Vor allem in so einem engen, einmaligen Verhältnis. Es gibt nur einen Menschen den ich Mutter und einen Menschen, den ich Vater nennen kann. Diese Menschen sind nicht austauschbar. Damit meine ich nicht, dass sie sakrosankt sind und nicht kritisiert werden dürften. Natürlich muss ich als Mutter meine erwachsene Tochter als erwachsen behandeln und kann sie nicht mehr erziehen.

Ich habe noch zwei erwachsene Söhne und bin vom Vater meiner Kinder seit 17 Jahren (nach 25jähriger Ehe) geschieden. Meine zwei ältesten Kinder (darunter eben auch meine Tochter, die die älteste ist) wollen schon seit dieser Zeit keinen Kontakt mehr zu ihm. Der jüngste Sohn ist der einzige, der zum Vater jetzt ein gutes Verhältnis hat. Er war zur Zeit der Scheidung auch erst 8 Jahre alt.

Die Geschwister untereinander haben leider auch nur extrem wenig Kontakt. Jede/r sagt vom Anderen, er sei schwierig. Ich wollte als junge Frau (geheiratet habe ich mit 19) immer zwei Kinder, aber nicht so eng aufeinander. So kam es dann auch, dass die Tochter 6 war und in die Schule kam, als der Sohn geboren wurde. Diese Beiden haben trotzdem als Kinder viel und gern zusammen gespielt und sich gut vertragen.

Zusätzlich bekam ich 10 Jahre später noch einen Sohn geschenkt, der nicht bestellt war. Zu diesem Zeitpunkt war die Ehe an sich schon nicht mehr in Ordnung. Bis zur Scheidung nach 8 Jahren haben alle Kinder leider Streit und viel Leid der Erwachsenen mitbekommen. Dadurch stimmte das komplette Familienklima nicht. Das laste ich mir natürlich auch an.

Seit Jahren habe ich nun ein freundliches, kameradschaftliches Verhältnis mit meinem früheren Mann. Wir haben uns die gegenseitigen Verletzungen verziehen. Mit ihm kann ich mich auch über die Kinder austauschen. Er hat die Ablehnung der beiden Großen akzeptiert. War aber auch als Vater emotional lange nicht so engagiert, wie ich. Kinder war immer mein Lebensprojekt und seines die Arbeit. So war das damals oft bei Ehepaaren aufgeteilt. So muß ich nun heute sagen, dass meines gescheitert ist. Mein Trost ist immer, dass sie sehr gut und fest im Leben stehen. Ich bin sehr stolz auf alle Drei.
 
Hallo Phelia,
Schuldsuche und Schuldzuweisungen dienen nicht immer dem Finden der Wahrheit. Diese Vorgehensweise wird auch gerne mal missbraucht, um eben Schuld zu verdecken. Eine andere Möglichkeit der Wahrheit auszuweichen, ist die unangemessene Verallgemeinerung. Weil Kinder von Eltern schlecht behandelt werden, sind deswegen Eltern im Allgemeinen nicht schlechte Eltern, trotz immer vorkommender Fehler.
Du trägst in diesen Hilferuf von Birke Probleme rein, die Du aus Berichten anderer Hilferufe entnommen hast und versuchst etwas zu verkoppeln, was sich nicht verkoppeln lässt.

Du schreibst in Deinem Beitrag 27

  • ..von Verletzungen, die überhand nehmen. Dies ist hier nicht das Thema. Ich sehe nichts davon in dem Bericht von Birke. Noch viel weniger sehe ich, dass Birke an solchen Verletzungen, wenn sie denn gegeben sein sollten, Mitschuld trägt.
  • „.. endlos verletzen.“ Davon ist im Bericht von Birke nichts zu lesen und schon garnicht, dass Birke einen solchen Anspruch „endlos verletzen zu dürfen“ aufgestellt hat.
  • Das Fordern von bedingungslosem Respekt entbehrt jeder Grundlage. Das kann ich nachvollziehen. Aber wer hat Respekt oder gar bedingungslosen gefordert, dass Du das thematisierst? Niemand! Jedoch bin ich der Meinung, dass Birke als Mutter und als Oma Respekt erwarten darf.

    Respekt ist die Grundlage für das Wachsen von Harmonie, Zusammenleben und vor allem für Liebe, trotz aller Unterschiede. Wenn mir ein Mann erzählt, er wäre ein Mathe-Ass und hat Probleme mit der Lösung von Gleichungen, dann verliert er meinen Vertrauensvorschuß in seine Mathekenntnisse, aber nicht meinen Respekt vor seiner Person.

    Kein Mensch ist fehlerfrei, auch Eltern nicht. Wenn und weil sich Eltern falsch verhalten, so haben sie keinen Anspruch, als „fehlerfrei“ zu gelten, aber sie haben Respekt verdient, weil sie als Mensch wertvoll sind. Bei manchen Menschen muß man nicht lange suchen, um Wertvolles zu finden, bei anderen sucht man evt. sogar sehr lange. Es geht nicht um das Fordern von Respekt, sondern um das Vorhandensein von Respekt. Der Mensch, der in der Lage ist einen anderen zu respektieren, zeigt, dass er in sich ein Werte-Empfinden hat, ohne dass man Werte in einem anderen nicht erkennen kann. Das Finden von Wertvollem in dem Anderen hängt also nicht nur davon ab, dass in dem Anderen etwas Wertvolles steckt, sondern hängt auch von mir ab, inwiefern ich überhaupt in der Lage bin, Wertvolles zu erkennen.
    Wenn ich mit meinen Kindern in den Wald gehe, dann schule ich ihr Auge, ihren Geruch und ihr Verstehen. So können sie das Gute im Wald sehen bzw. riechen und begreifen. Tue ich das nicht, kann es passieren, dass für meine Kinder der Wald nur eine Ansammlung von Bäumen ist, die nichts Wertvolles an sich haben und nur die Sicht versperrt. Kein Wunder, wenn der Garten dieser Kinder später mal nur aus Pflastersteinen besteht. Es ist daher bedauerlich, wenn Eltern mit ihren Kindern „durch das Leben laufen“, ohne gezielt auf das Schöne und Gute aufmerksam zu machen und nicht das Herz und damit das Werte-Empfinden ihrer Kinder schulen. Blindheit ist der treue Weggefährte der Hartherzigkeit.


    In einem asiatischen Dorf war es Brauch, einen Menschen erst dann zu begraben, nachdem man etwas Gutes über ihn gesagt hatte. Eines Tages starb ein Mann, der als Betrüger und menschenverachtender Halsabschneider bekannt war. Das Problem, ihn endlich zu begraben, wuchs von Tag zu Tag. Schließlich hatte ein Dorfbewohner eine gute Idee. Er sagte: „Sein Sohn ist noch schlimmer.“


    LG, Nordrheiner
 

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