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Klimawandel

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  • Ja, natürlich

    Teilnahmen: 5 23,8%
  • Nein

    Teilnahmen: 16 76,2%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    21

Werner

Sehr aktives Mitglied
Kima Wandel gibt es seit bestehen der Erde.
Der ist das egal, gejammert wird nur vom Menschen.
Du musst die Artikel aber schon auch lesen, wenn
du sie zitierst. Denn der Inhalt beschreibt das
Gegenteil deiner Verharmlosung. Ich zitiere mal
daraus:

"Das Problem, das wir aber zur Zeit haben: Klimawandel verliefen in der Regel langsam, das heißt, die Natur hatte Zeit, sich darauf einzurichten. Seit 150 Jahren ist das anders: Mit Beginn der Industrialisierung pumpte der Mensch Unmengen an Abgasen in die Luft – mit der Konsequenz, dass sich diese Abgase wie ein dämmende Schicht um die Erde legen und so die Atmosphäre aufheizen. Eine einzige Zahl dazu: Die Menge CO2, die alle Pflanzen auf der Erde in einer Million Jahre aus der Luft filtern und über ihre Wurzeln im Boden speichern, blasen wir in nur einem Jahr in die Luft – ein Abgas-Tsunami, mit dem die Atmosphäre immer schlechter fertig wird.

Das ist der menschengemachte Anteil am Klimawandel: Wir beschleunigen einen an sich natürlichen Vorgang so stark, dass die Natur nicht mehr reagieren kann: Ganze Landstriche trocken zum Beispiel so schnell aus, dass die Pflanzen oder Tiere darin keine Chancen mehr haben, durch Anpassung Abwehrstrategien zu entwickeln."
 

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Daoga

Sehr aktives Mitglied
Klimawandel sind keineswegs immer langsam und gemächlich vor sich gegangen. Das Brechen der natürlichen Dämme in Nordamerika und zwischen Mittelmeer und Schwarzem Meer liefen rasend schnell ab, mit Wassermassen die sich über weite Strecken mit irrsinniger Gewalt ihren Weg bahnten, die Spuren sind heute noch in der Landschaft sichtbar (USA). Und jähe Klimawandel durch heftige vulkanische Aktivitäten gab es immer wieder mal, auch in unserem Mittelalter. (Kleine Eiszeit, Jahr ohne Sommer.)
Anpassung an anderes Klima dauert lange, zu lange etwa für die afrikanische Tierwelt, um das seit Jahrtausenden andauernde Austrocknen des Sahara-Gebiets zu kompensieren, ihnen ist nur die Option des Abwanderns in günstigere Gebiete geblieben, wer das nicht konnte starb aus, oder wurde von der zunehmenden menschlichen Aktivität in den letzten 5000 Jahren in die Ausrottung getrieben.
 

Hase C.

Sehr aktives Mitglied
Also... um auch mal dran zu erinnern, dass es das Thema noch gibt, und nicht nur das mit dem C. ...

Dieser Herr (links) hat die Wahrheit gesagt (Achtung, könnte Spuren von Nüssen und Ironie enthalten):
(ich verlinke die Stelle wo es losgeht):
 

_cloudy_

Urgestein
Was hilft das dem Klima, wenn wir hier Benziner verbieten und die Autofirman aber Hochkonjunktur mit ihrem dicksten Karossen, SUVs, im Ausland haben und die Autos nur in D nicht mehr verkauft werden dürfen?
 

Sisandra

Moderator
Teammitglied
Dem Klimawandel können wir alle gegensteuern und zwar indem wir vor allem regionale Produkte kaufen, die nicht zuvor mit dem Flugzeug oder einem Containerschiff um die halbe Welt gereist sind.
 

Hase C.

Sehr aktives Mitglied
Jeder Einzelne kann schon viel machen...
Entscheidungen, die Recourcen sparen...

Weniger Fleisch essen...
Mit dem Fahrrad zum Bäcker....

Jeder so wie er kann... und bitte nicht sagen: der Nachbar macht das auch nicht, und dies und das als Ausrede...

(ich meine damit niemand persönlich)
 

Daoga

Sehr aktives Mitglied
Das ist nur billige Selbstbeweihräucherung. Alle Maßnahmen die eine Privatperson machen kann, erinnern an einen Regentropfen auf einen riesigen Lavastrom - das verdampft ohne jede Wirkung. Hier mal ein Kubikmeter CO2 weniger und dort ein Schwein im Stall weniger wirkt sich für die Natur schon 3 Kilometer weiter nicht mehr aus, das verteilt sich in der Umwelt und verpufft einfach.
Um eine echte Wirkung erzielen zu können, braucht man Maßnahmen, die ganze Länder umfassen und Billionen Euro kosten täten, sagen wir mal eine Komplettaufforstung aller Regionen, die in Spanien, Südfrankreich, Griechenland, Italien und allen (!) nordafrikanischen Ländern im Lauf der letzten 2000 Jahre abgeholzt wurden - wieviele Millionen Quadratkilometer wären das? Wer macht es, und wer finanziert es? Einschließlich natürlich Einebnen und Wiederaufforsten der überall aus den Nähten platzenden Städte und Umwandeln von Feldern in Wald, der Platz für die neuen Bäume muß schließlich irgendwo herkommen. Wo die Menschen dann hingehen und wovon sie leben wollen, ist eine andere Frage.
Die Welt ist verdammt groß und es ist völlig illusorisch, daß Maßnahmen, die einige wenige Hanseln in einem einzigen Land durchführen, irgendwie die ganze Welt retten. Wer was anderes sagt, der verar***t die Leute nur und weckt in ihnen irgendwelche kindischen Allmachtsphantasien. Wir sind aber dummerweise alle keine Götter.
 

Hase C.

Sehr aktives Mitglied
Das ist nur billige Selbstbeweihräucherung. Alle Maßnahmen die eine Privatperson machen kann, erinnern an einen Regentropfen auf einen riesigen Lavastrom - das verdampft ohne jede Wirkung. Hier mal ein Kubikmeter CO2 weniger und dort ein Schwein im Stall weniger wirkt sich für die Natur schon 3 Kilometer weiter nicht mehr aus, das verteilt sich in der Umwelt und verpufft einfach.
Um eine echte Wirkung erzielen zu können, braucht man Maßnahmen, die ganze Länder umfassen und Billionen Euro kosten täten, sagen wir mal eine Komplettaufforstung aller Regionen, die in Spanien, Südfrankreich, Griechenland, Italien und allen (!) nordafrikanischen Ländern im Lauf der letzten 2000 Jahre abgeholzt wurden - wieviele Millionen Quadratkilometer wären das? Wer macht es, und wer finanziert es? Einschließlich natürlich Einebnen und Wiederaufforsten der überall aus den Nähten platzenden Städte und Umwandeln von Feldern in Wald, der Platz für die neuen Bäume muß schließlich irgendwo herkommen. Wo die Menschen dann hingehen und wovon sie leben wollen, ist eine andere Frage.
Die Welt ist verdammt groß und es ist völlig illusorisch, daß Maßnahmen, die einige wenige Hanseln in einem einzigen Land durchführen, irgendwie die ganze Welt retten. Wer was anderes sagt, der verar***t die Leute nur und weckt in ihnen irgendwelche kindischen Allmachtsphantasien. Wir sind aber dummerweise alle keine Götter.
wenn du meinst, okay...
hast du ne "Lösung"?
oder einfach so weitermachen?
 

Sisandra

Moderator
Teammitglied
Das ist nur billige Selbstbeweihräucherung. Alle Maßnahmen die eine Privatperson machen kann, erinnern an einen Regentropfen auf einen riesigen Lavastrom - das verdampft ohne jede Wirkung. Hier mal ein Kubikmeter CO2 weniger und dort ein Schwein im Stall weniger wirkt sich für die Natur schon 3 Kilometer weiter nicht mehr aus, das verteilt sich in der Umwelt und verpufft einfach.
Um eine echte Wirkung erzielen zu können, braucht man Maßnahmen, die ganze Länder umfassen und Billionen Euro kosten täten, sagen wir mal eine Komplettaufforstung aller Regionen, die in Spanien, Südfrankreich, Griechenland, Italien und allen (!) nordafrikanischen Ländern im Lauf der letzten 2000 Jahre abgeholzt wurden - wieviele Millionen Quadratkilometer wären das? Wer macht es, und wer finanziert es? Einschließlich natürlich Einebnen und Wiederaufforsten der überall aus den Nähten platzenden Städte und Umwandeln von Feldern in Wald, der Platz für die neuen Bäume muß schließlich irgendwo herkommen. Wo die Menschen dann hingehen und wovon sie leben wollen, ist eine andere Frage.
Die Welt ist verdammt groß und es ist völlig illusorisch, daß Maßnahmen, die einige wenige Hanseln in einem einzigen Land durchführen, irgendwie die ganze Welt retten. Wer was anderes sagt, der verar***t die Leute nur und weckt in ihnen irgendwelche kindischen Allmachtsphantasien. Wir sind aber dummerweise alle keine Götter.
Natürlich können einige wenige nicht die Welt retten, aber so weiter machen wie bisher können wir auch nicht.

Nichts zu tun, weil ja viel größere Maßnahmen nötig sind und die viel Geld kosten was gerade nicht zur Verfügung steht halte ich für falsch.
 

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