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Klimawandel und die Argumente dagegen

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Die Co2 Vorgaben benachteiligen die deutschen Autohersteller Übermaßen!
 
Die Co2 Vorgaben benachteiligen die deutschen Autohersteller Übermaßen!


Na und?

Dann sollen sie die Vorgaben einhalten. Andere können das ja auch.

Was war das ein Gejammere von den deutschen Autoherstellern in den 70er Jahren, als der Kat eingeführt wurde. Ein Gejammere ohne Gleichen. Das wäre nicht technisch möglich, etc....

Nur komisch, die nach USA exportierten Modelle, die hatten einen Kat schon längere Zeit.
 
Benachteiligt sind diejenigen die seit Jahrzehnten "große" bzw. großvolumige Autos bauen. Das ist richtig. Sicherlich ein Vorteil für Franzosen und Italiener die traditionell schon immer viele Kleinwagen gebaut haben und die große Autos z.T. mit Sondersteuern belegt haben.
 
Und eben das sie technologisch hinterher hinken. Sie hinken nur in der Umweltechnologie her und die war bis vor kurzem nicht gefragt.


Jetzt muss ich wirklich laut lachen. Wenn ich wegen einer kaputten Glühbirne im Scheinwerfers eines Golf in die Werkstatt fahren muss, weil man die selber nicht mehr wechseln kann, dann ist das wirklich technisch auf dem neuesten Stand.

Die Autos werden nur noch verschlimmbessert, aber es ist doch alles der gleiche Müll. Wo ist denn die technische Innovation?

Der von außen einstellbare Innenspiegel oder die Selbstschmierung bei der Kolbenrückholfeder?

Die Leute lassen sich durch die Industrie teuren nutzlosen Quatsch einreden, den sie nicht brauchen.

Geschwindigkeitsbegrenzung, hart durchgreifen, das wars.
 
Na und?

Dann sollen sie die Vorgaben einhalten. Andere können das ja auch.

Mike gibt dir die Antwort:

Benachteiligt sind diejenigen die seit Jahrzehnten "große" bzw. großvolumige Autos bauen. Das ist richtig. Sicherlich ein Vorteil für Franzosen und Italiener die traditionell schon immer viele Kleinwagen gebaut haben und die große Autos z.T. mit Sondersteuern belegt haben.

Es ist eben unfair. Deutsche Autohersteller bauen traditionell große Autos.
Und das Arbeitsplätze dranhängen, entgeht euch wahrscheinlich auch.

Da fällt mir ein schönes Englisches Sprichwort ein:

"If it ain’t broke, don’t fix it"
 
Na ja, das mit den Arbeitsplätzen kommt unglaubwürdig, weil Du in anderen "Technologien" ja eben gerade für diejenigen plädierst, die am allerwenigsten Arbeitsplätze bereithalten. ( ohne das ich jetzt auf dieses Thema hinauswollte ) Übrigens wollte die deutsche Autoindustrie selbst Vorgaben einhalten - und zwar freiwillig - die sie nun nur mit Mühe oder nicht, erreichen werden. Hybrid ist aber dazu sicherlich ein Stichwort.

Na ja, das mit den technischen Innovationen.......Natürlich hat man den Airbag erfunden, genau wie den Einback. Aber wer mal wie ich, einen großen Citroen bewegt hat ( oder besser "bewegt" wurde ) der weiß was Innovation bedeutet. Luftfederung, eine Bremse vor der es Dir Angst wird, ein Gestühl wie ein Sofa, ein Lenkrad das sich von allein schneller zurückdreht, wie man gucken kann. ( Ich denke ernsthaft das Citroen die meisten Erfindungen am Auto gemacht hat. Angefangen vom Kurvenlicht, Luftfederung, diverse Tachoanordnungen, Kunststoffkarossen, Kindergarten bei der Autofabrik usw. ) .... Allerdings baut man in Frankreich nach wie vor auch Autos, die nur eines müssen: fahren.
Kein Schnickschnack, nur Blech im Innenraum, Fortbewegung pur.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist eben unfair. Deutsche Autohersteller bauen traditionell große Autos.
Und das Arbeitsplätze dranhängen, entgeht euch wahrscheinlich auch.

Echt? Seit wann?

Seit wann ist ein A8 ein großes Auto?

Da waren die Kisten vor 30 Jahren aber größer als dieser Einheitsbrei, den die heute von den Bändern laufen lassen.

Übrigens, werden die meisten ja im Ausland produziert.

Und welche echten deutschen Autobauer haben wir denn noch?

Daimler Benz gehört zum großen Teil Saudi Arabien.

Opel ist GM und zwar schon seit den 20er Jahren.

Ford ist ebenfalls US-Produkt und zeichnet sich beim Mondeo mit durchgerosteten Türen nach 2 Jahren aus, etc.

Audi gehört zum VW-Konzern, der eigentlich noch treudeutsch ist, aber auch viel im Ausland produziert.

Und dann halt noch BMW und Porsche.


Da liebe ich meinen alten 66er Caddy, der noch in der Garage steht. Das ist wenigstens noch ein großes Auto.
 
Zuletzt bearbeitet:
Haarspalterei, Stan!

Dann nenne es nicht "große Autos", sondern Oberklasse und gehobene Mittelklasse. Tatsache ist, deutsche Autohersteller bauen im Vergleich mehr Oberklasse Wagen als z.B. französische oder italienische Hersteller.

Daher ist es unfair.

Wollte Merkel sich nicht gegen die jetzige Bestimmung stark machen?

PS: Über Aktienanteile zu schreiben und dann zu meinen, "wir" - wer ist das überhaupt? - haben eigentlich keine Autoindustrie mehr, ist mehr als lächerlich.

*Daimler (Smart, Maybach)
*BMW (Rolls-Royce)
*Porsche
*Volkswagen (Audi, Skoda, Seat, Bentley, Lamborghini)

Alle mehrheitlich in deutscher Hand. Daneben gibt es auch noch Zuliefererfirmen.
 
Alles richtig, aber der Trend geht zum Kleinwagen - womit ich aber die unbedingt die Größe an sich meine. Sondern die Größe der Motoren. Die neuen Autos aus dem VW-Konzern haben relativ kleinhubige Motoren drin, weil die weniger CO2 rauslassen. Ebenso bei BMW und MB. Habe gerade einen Test gelesen in dem sie 1,8 Liter Motoren getestet haben.
Auf jeden Fall ist aber richtig, das wohl die meisten "deutschen" Autos im Ausland gebaut werden. Das ist aber zum Beispiel bei den Japanern auch so. Die haben inzwischen überall in Europa ihre Werke und auch in den USA.
 
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