G
Gelöscht 32652
Gast
Nach der Einrichtung des sog. runden Tisches trat ich auf geheiß der DBK mit deren für meinen Fall zuständigem Büro in Aachen in Kontakt.
Dort wurde ua. ein Antrag gestellt auf Akteneinsicht, nach langem hun und her wurde mir dann schriftlich mitgeteilt das meine Akte vernichtet wurde und das bereits 1975 also drei Jahre nach meiner Adoption.
Diesen Brief haben die meisten erhalten.
Ich habe dann eine Anfrage gestellt am zentralen Kirchenarchiv der Stadt Aachen, auch von dort bekam ich bestätigt was ich schon wußte.
Zu aktuellen Fällen weiß ich zwar nichts jedoch ist davon auszugehen das mit diesen Akten in gleicher Weise verfahren wurde, diese Vermutung wird bestärkt durch eine Person (ehem. Heimkind).
Diese Person beschäftigt sich sehr intensiv mit allen historischen wie aktuellen Fällen oder Erkenntnissen zu diesem traurigen Thema.
Ich war eines von 300.000 Kindern und ich war bestimmt nicht das einzige Kind mit negativen Erfahrungen und Erlebnissen.
Emak hat hierzu eine Repräsentive Umfrage gemacht unter 1172 Heimkindern aus vielen Heimen quer durch die BRD sowie der ehm. DDR.
Gefragt wurde nach pos/neg. Erlebnissen sowie der Art und Weise (der schwere) der Straftaten.
Es gab drei (3) positive Meldungen
Ich möchte der Kirche nicht unterstellen das alle Akten vernichtet wurden aber doch die von denen eine Bedrohung ausgehen könnte und das waren die meisten Akten jener Zeit.
Immerhin reden wir wenn wir von Akten reden von Menschen, Kindern allesammt.
Dort wurde ua. ein Antrag gestellt auf Akteneinsicht, nach langem hun und her wurde mir dann schriftlich mitgeteilt das meine Akte vernichtet wurde und das bereits 1975 also drei Jahre nach meiner Adoption.
Diesen Brief haben die meisten erhalten.
Ich habe dann eine Anfrage gestellt am zentralen Kirchenarchiv der Stadt Aachen, auch von dort bekam ich bestätigt was ich schon wußte.
Zu aktuellen Fällen weiß ich zwar nichts jedoch ist davon auszugehen das mit diesen Akten in gleicher Weise verfahren wurde, diese Vermutung wird bestärkt durch eine Person (ehem. Heimkind).
Diese Person beschäftigt sich sehr intensiv mit allen historischen wie aktuellen Fällen oder Erkenntnissen zu diesem traurigen Thema.
Ich war eines von 300.000 Kindern und ich war bestimmt nicht das einzige Kind mit negativen Erfahrungen und Erlebnissen.
Emak hat hierzu eine Repräsentive Umfrage gemacht unter 1172 Heimkindern aus vielen Heimen quer durch die BRD sowie der ehm. DDR.
Gefragt wurde nach pos/neg. Erlebnissen sowie der Art und Weise (der schwere) der Straftaten.
Es gab drei (3) positive Meldungen
Ich möchte der Kirche nicht unterstellen das alle Akten vernichtet wurden aber doch die von denen eine Bedrohung ausgehen könnte und das waren die meisten Akten jener Zeit.
Immerhin reden wir wenn wir von Akten reden von Menschen, Kindern allesammt.
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