Ich würde deine Abwertung des Forums, der User und deines Threads nicht so ganz unterschrieben - es gab einige Ratschläge und es gab Unterstützung und es gab auch einige Fragen und ein Hinterfragen - ich finde alles legtim in einem Forum, bei einer Art "Hilfsanfrage", dass man auch nachfragt.
Ja da gebe ich dir recht! Ich war halt ziemlich sauer über die Art und weise mancher Posts. Ich wollte damit nicht alle ansprechen.
Mich hat auch einiges gewundert, wieso z.b. die SPFH in der Kälte sitzt und sich nicht darum kümmert - ich würde da nicht rumsitzen.
Gute Frage, das kann ich dir leider auch nicht sagen.
Es wundert mich auch, und das meine ich aus meinen Erfahrungen mit Gerichtsverfahren ums Sorgerecht, wieviele Mütter plötzlich psychisch krank sind - Borderline scheint echt ansteckend zu sein, gerade wenn es ums Sorgerecht geht. Meist wird es nicht mal diagnostiziert, sondern nur von Vätern *sorry, es sind bisher nur die Väter, die damit ankommen* beurteilt. Wäre die Borderlinestörung so krass, wieso dann Bafög und wieso dann keine Therapie?? ich kenne kein Jugendamt und keine SPFH, dass bei einer krassen Borderlinerin ohne Therapie die Kinder lässt.
Die Borderline-Störung wurde bei ihr diagnostiziert und sie hat im Aug. letzten Jahren eine Therapie in einer Tagesklinik gemacht und wurde auf Tabletten eingestellt. Sie soll auch nach der Klinik noch weiter in ambulanter Behandlung sein, ob die Mutter das derzeit noch macht weiß ich nicht.
und was mich eben auch wundert, ist der Haufen Geld den sie hat - wenn sie Bafög bekommt, wie kann sie mit Borderline eine Schule besuchen und wieso ist sie nicht in Therapie?
Sie macht eine Ausbildung über so eine Einrichtung für sozial Benachteiligte.
Und wieso bekommt sie noch von der ARGE - ergo lebt sie mit dem Existenzminimum, denn sonst würde die ARGE nichts zahlen.
Sie bekommt wie gesagt Bafög, dann Kindergeld, Unterhalt für beide Kinder, Arge für sich und die Kinder. Insgesamt irgendwas bei 1300. Und ich finde das extrem viel....Dafür das sie keinen "richtigen Job" hat. Sie gibt ihr Geld an denfalschen Stellen aus. Sie kauft sich regelmäßig neue Kleidung, hat immer frisch gefärbte Haare, jedes halbe Jahr ein anderes Auto, kauft unnützes Zeug, was kein Mensch braucht, und die Kinder bekommen Anziehsachen in total falschen Größen, da sie von irgendjemand mal wieder ne Tüte oller Kleidung bekommen hat.
Dass es untragbar ist, dass ein Kind in der Kälte lebt, ist unbesteitbar, dazu hast du einige Unterstützung bekommen. Und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es dem Kleinen nichit gut geht, wenn er noch einen kleinen Bruder hat.
Ja, der kleine Bruder ist sowas wie der Sonnenschein bei allen. Der Große muss immer einstecken und kommt echt in allem zu kurz.
Und Überforderung ist keine Borderlinestörung. oder wurde sie diagnostiiziert?
siehe oben. Sie ist mehr als überfordert....Sie schafft es noch nicht mal nach verordneter Ergotherapie für den Jungen einen Termin zu machen....das ganze hat 3 Monate gedauert und auch nur weil wir sie jeden tag danach gefragt haben....zu dieser Zeit war der Kontakt und das Verhältnis zur Mutter noch gut.
Und wieso das JA und das Gericht das Kind immer noch bei der Mutter lässt, erscheint mir sehr merkwürdig.
Wie schon gesagt. Der Richter hat ihr ne letzte Chance gegeben um alles mit Hilfe von der SPFH in den Griff zubekommen.