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Jesus ist wahrhaftig auferstanden

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nö wissenschaftlich war das nicht...nur halbwissenschaftlich und noch nicht richtig durchdacht.


Die Feststellung: Gott ist Gott und Glaube ist Glaube ist ja recht platt und oberflächlich, eindimensional..wie ein Punkt im Universum
Warum es nicht mal etwas spannender haben und in die Tiefe gehen und gucken was so hinter diesem Diskurs hier alles stecken kann....ich mag es halt spannend und gehe dabei gerne tiefer...
Oder ist das hier ein Sakrileg oder eine Sünde mal hinter den Glauben zu schauen?

Apropos Gott bleibt Gott und Glaube ist Glaube..das sagt noch rein gar nichts aus, da jeder Mensch unter Gott und Glauben was anderes versteht. Sieht man ja auch hier im thread..jeder kommt mit seiner Interpretation....Dawkins hält Gott für eine Wahnvorstellung, ich halte ihn für eine Erfindung des menschlichen Geistes mit gewissen Grundfunktionen...und glaube eher an das reine und pure Leben selbst als an Gott oder religiöse Glaubenskonzepte.

Also wo stehen wir nun? An sich doch aus deinem trotzig hingeworfenen Satz erkennbar vor deiner privaten Gott- und Glaubensansicht, die jedoch nicht alle teilen müssen, oder?

Oder können wir uns auf Glaubensfreiheit (= die Freiheit auch nicht an Gott zu glauben dafür an was anderes) einigen und das Gott generell unbeweisbar und Sache des reinen Privatglaubens bleibt?

Tyra

@Nemo....was ist mit anderen Glaubensarten ohne Gott? Ich finde es immer recht knapp gedacht wenn Glaube einzig und allein auf Gottglauben beschränkt wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Nemo....was ist mit anderen Glaubensarten ohne Gott? Ich finde es immer recht knapp gedacht wenn Glaube einzig und allein auf Gottglauben beschränkt wird.

mein beitrag oben sollte eig nur ausdrücken, dass ein "gott ist gott"-satz nichts begründet, oder kein argument ist, solange man nicht daran glaubt, das war alles XD

oder reden wir grade aneinander vorbei? 😛
 
und ich meinte: generell glaubt jeder an irgendetwas aber nicht alle an Gott..und unter diesem Vorzeichen passt dein Satz nicht.

Denn dann hieße es: jeder der glaubt glaubt also dass Gott Gott bleibt und der Glaube an ihn wie er es gewollt hat.
Das ist jedoch mitnichten so....auch schon deshalb nicht weil jeder auf andere Art und Weise glaubt.

Aber ich will nicht so spitzfindig sein..es nervt mich nur wenn der Glaube generell immer nur auf den Gottglauben festgenagelt wird....

Ich denke der Satz von cHr1sTa begründet schon etwas..ihre private Meinung und Haltung und ihren individuellen Glauben, wie auch immer der im Einzelnen aussehen mag...man erkennt darüber ja nix aus dem einen Satz sondern nur das Statement dass sie offenbar an Gott glaubt und daran glaubt dass der Glaube also ihr Glaube (über den Gottglauben anderer kann sie ja an sich keine Aussage treffen, es sei denn sie denkt sie sei Gott und allwissend od.ä.) so ist wie Gott ihn wollte....also summa summarum ein wenig abgehoben finde ich.
 
Nach deiner Erklärung erschuf er dann aber auch nichts Gutes.


Die Geschichte um Adam und Eva könntest du Vergleichen mit einem Kleinkind welches du mit geladener Waffe allein in einen Raum setzt und davon ausgehst das es damit keinen Mist baut, obwohl du genau weißt das es in seiner Natur liegt die Dinge zuerkunden und auszuprobieren. Und falls es sich doch selbst damit erschießt, das Kind, alle anderen Kinder und auch die Kinder aller folgenden Generationen auch noch dafür bestrafst weil es nicht das gemacht hast was du wolltest.

Der Vergleich klingt ja gut, nur ob man zwei vollkommene Menschen mit einem Kind und einer Waffe vergleichen darf? Etwas zu krass, würde ich sagen. Tatsache ist, dass sie nicht wussten, was passiert, wenn.... das stimmt. Allerdings wussten sie sehr wohl, was "sterben", dass war ja die Androhung, wenn sie..., denn Tiere starben vor ihren Augen, auch in diesem Paradies, es steht jedenfalls nirgens Gegenteiliges. Und sie gingen schon längere Zeit mit diesem Gott um, der mit Ihnen in Kontakt war und das Gebot war eindeutig. Trotzdem, ich muss dir Recht geben, es bleiben Fragen offen.

Sigi
 
Der Vergleich klingt ja gut, nur ob man zwei vollkommene Menschen mit einem Kind und einer Waffe vergleichen darf? Etwas zu krass, würde ich sagen. Tatsache ist, dass sie nicht wussten, was passiert, wenn.... das stimmt.

Wieso vollkommene Menschen? Vielleicht für ein Paradies ohne Baum der Erkenntis und ohne der listigen Schlange. Es war ja definitv klar das sie nicht den Unterschied zwischen Gut und Böse kannten wie Gott(1 Mose Kapitel 3 Vers 5)

Allerdings wussten sie sehr wohl, was "sterben", dass war ja die Androhung, wenn sie..., denn Tiere starben vor ihren Augen, auch in diesem Paradies, es steht jedenfalls nirgens Gegenteiliges.

😀Kann ja auch nicht, wenn noch nichtmal dasteht das Tiere im Paradies gestorben sind. Ich weiß nicht wie du drauf kommst? Und 1 Mose Kapitel 1 Vers 29 ist auch ein Hinweis darauf das sie auch keine Tiere verspeist haben.

Wenn man mal überlegt ist genau das passiert was die Schlange gesagt hat. Ihnen wurden die Augen geöffnet und sie wussten den Unterschied zwischen Gut und Böse. Und obendrein sind sie auch nicht gestorben als sie vom Baum der Erkenntnis gegessen haben.

Sie waren mit der neuen Erkenntnis zwischen Gut und Böse zu unterscheiden auch in der Lage zuerkennen das die Schlange die Wahrheit gesagt und Gott gelogen hatte.

In Folge dessen war Gott angepisst und neidisch auf die Schlange. Er hat sie dafür bestraft weil Adam und Eva ihrem Wort mehr vertraut haben und auch das sie die Wahrheit erzählt hat(1 Mose Kapitel 3 Vers 14). Weiterhin hat Gott Hass geschürt zwischen Eva und der Schlange(1 Mose Kapitel 3 Vers 15). Ihnen Qualen und Kummer für das zukünftige Leben bereitet(1 Mose Kapitel 3 Vers 16-19).

Sie haben also ein Gott voller Hass, Neid und Niedertracht erlebt der sie angelogen hat. Und Gott hat auch keine Entschuldigung dafür das er nicht wusste das diese Dinge böse sind, denn er hat ihnen(Adam und Eva) durch den Baum der Erkenntnis selbst diese Erkenntnis gegeben.

Abgesehen davon ist Gott der Schöpfer aller Dinge. Böses kann nicht aus sich selbst heraus entstehen. Irgendeiner muss festgelegt haben was gut und was böse ist.
 
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wie beeinflusst ein gott das eigene handeln, wenn er nicht vom menschen erfasst oder durch begriffe beschrieben werden kann?
Indem man erkennt, das er etwas gutes für uns wollte und wir dementsprechend auch gut handeln. Es genügt die Gegebenheiten zu kennen und die daraus erfolgenden Möglichkeiten zu nutzen.
 
Indem man erkennt, das er etwas gutes für uns wollte und wir dementsprechend auch gut handeln. Es genügt die Gegebenheiten zu kennen und die daraus erfolgenden Möglichkeiten zu nutzen.

Da muss ich widersprechen. Erstmal hat das nichts mit dem nichterfassbaren Gott zutun, sondern mit dem eigenen Glauben.

Zweitens macht man das gute Handeln nicht an Gott fest. Offensichtlich gibt es keinen erkennbaren Unterschied zwischen denen die an Gott glauben und denen die es nicht tun.

Deine Erkenntnis bzw. dein Glauben mag eine Begründung für dich sein warum du gut bist, aber es ist nicht wirklich der Grund.

Es ist in Wirklichkeit so das du das erntest was du säst. Und aus diesem Grund bist du gut.
 
Erstmal hat das nichts mit dem nichterfassbaren Gott zutun, sondern mit dem eigenen Glauben.
Aber wenn sich der Glaube auf diesen Gott stützt? 😕

Es ist in Wirklichkeit so das du das erntest was du säst.
Ich bin eindeutig zu alt für solche Phrasen. Die Ernte richtet sich nach dem Einkommen, Aussehen und/oder Auftreten. Ganz weit unten kommt dann die Saat. Ich weiß, an sich ist es sinnlos gutes zu tun... aber man versucht es eben dennoch.
 
Oh, oh, oh, jetzt übertreibst du aber wieder gewaltig und irgendwie wie bei einer Satire, die ankommen soll. Sigi
Ich schreib mal in rot weiter.....

Wieso vollkommene Menschen? Vielleicht für ein Paradies ohne Baum der Erkenntis und ohne der listigen Schlange. Es war ja definitv klar das sie nicht den Unterschied zwischen Gut und Böse kannten wie Gott(1 Mose Kapitel 3 Vers 5) Musst du den Unterschied kennen, zwischen einem Mörder und dir, um Mord nicht zu begehen?



😀Kann ja auch nicht, wenn noch nichtmal dasteht das Tiere im Paradies gestorben sind. Ich weiß nicht wie du drauf kommst? Und 1 Mose Kapitel 1 Vers 29 ist auch ein Hinweis darauf das sie auch keine Tiere verspeist haben. Wieso sollen im Paradies Tiere nicht gestorben sein?

Wenn man mal überlegt ist genau das passiert was die Schlange gesagt hat. Ihnen wurden die Augen geöffnet und sie wussten den Unterschied zwischen Gut und Böse. Und obendrein sind sie auch nicht gestorben als sie vom Baum der Erkenntnis gegessen haben.
Aber sie merkten, dass sie alterten und irgendwann werden sie es dann auch verstanden haben, z. B. als Kain Abel tötete. Gott hatte ja Recht, "an jenem Tage". Für Gott ist lt. Bibel ein Tag wie tausend Jahre und die ersten Menschen wurden nicht älter als das, aber das nur so nebenbei. Sie starben ja von dem Moment an, genauso wie wir alle vom Moment der Geburt an sterben, vom TAG der Geburt an.

Sie waren mit der neuen Erkenntnis zwischen Gut und Böse zu unterscheiden auch in der Lage zuerkennen das die Schlange die Wahrheit gesagt und Gott gelogen hatte. Quatsch (siehe oben)

In Folge dessen war Gott angepisst und neidisch auf die Schlange. Auch Quatsch. Wenn Gott mit solch niedrigen menschlichen Eigenschaften handeln würde, hätte er draufgehauen, aber er ließ alle leben, war souverän genug, zu wisen, dass alle Behauptungen Satans sich als Lüger herausstellen werden, zu seiner Zeit. Der Höhepunkt war die Treue des Sohnes zu ihm und vieler anderer. Gott handelte nicht angepisst, überstürzt usw. - im Gegenteil, uns allen ist er viel zu ruhig, zu bedächtig, zu langsam. Er hat sie dafür bestraft weil Adam und Eva ihrem Wort mehr vertraut haben und auch das sie die Wahrheit erzählt hat(1 Mose Kapitel 3 Vers 14). Weiterhin hat Gott Hass geschürt zwischen Eva und der Schlange(1 Mose Kapitel 3 Vers 15). Zwischen Eva und der Schlange? Wer ist denn die Frau oder das "Weib" und ihr Same und wer ist der Same des Weibes? Wer ist das Weib? Der Same ist offensichtlich Jesus, dem die Ferse zermalmt wurde, als er den Opfertod starb und er wird den Satan den Kopf zermalmen, ihn ohne Auferstehungshoffnung in den Feuersee schleudern, so die Bibel. Wer ist also das "Weib" es ist Gottes Frau, seine himmlische Engelorganisation und die brachte durch ein Wunder Jesus in den Leib Marias, dann wurde ihm die "Ferse" zertreten und er wird künftig dem Satan den Kopf zertreten. Hass gab es also zwischen Gottes treuen Engeln und den Abgefallenen unter Satan. Ihnen Qualen und Kummer für das zukünftige Leben bereitet(1 Mose Kapitel 3 Vers 16-19). Diese hat er ihr nicht bereitet, sondern das war die Folge des Sterbeprozesses, dem sie nun mal ausgesetzt war. Und das mit den Schmerzen der Schwangeren ist ja keine Folter. Eine glückliche Frau, wird darunter nicht wie von einem Sadisten gepeingt leiden.

Sie haben also ein Gott voller Hass, Neid und Niedertracht erlebt der sie angelogen hat. Angelogen stimmt ja nun nicht, wie oben dargelegt und Niedertracht, weiß nicht, warum du das Wort gebrauchst und Hass, ja, zwischen seinem abgefallenen Engel Satan und den anderen. Er setzte diese Feindschaft, sah sie voraus. Feindselig benahm sich Satan immer wieder, er wollte nun mit allen Mitteln verhindern, dass das "Weib" den Samen Jesus hervorbringt, der ihm dann mal den Kopf zermalmen würde. Das ist auch der Grund, warum Gott das Volk Israel so schützte und die Feinde vernichten ließ, weil Satan, alles tat, um die Linie hin zu dem Samen und alles was Gott in diesem Volk vorschatten ließ (die Opferungen der Tiere usw. die auf das Opfer Jesu hinwiesen) zu zerstören. Ja, es war ein Machtkampf und jeder hat menschliche Anhänger. Und Gott hat auch keine Entschuldigung dafür das er nicht wusste das diese Dinge böse sind, denn er hat ihnen(Adam und Eva) durch den Baum der Erkenntnis selbst diese Erkenntnis gegeben.

Abgesehen davon ist Gott der Schöpfer aller Dinge. Böses kann nicht aus sich selbst heraus entstehen. Irgendeiner muss festgelegt haben was gut und was böse ist.

Also, ich habe nicht gesagt, dass deine Überlegungen widersinnig sind, ich habe nur gesagt, dass sie übertreiben. Es gibt in dieser 1. Mosegeschichte genug Grund, Fragen zu stellen, da gebe ich dir Recht, ich habe das auch noch nie so richtig verstanden. Was wir verstehen, ist, wie es mal ausgehen soll (siehe Bibelbuch Offenbarung). Mehr wissen wir nicht. Wir können das alles gut finden, nicht gut finden usw. ändert ja nichts, dass dieser Gott der Chef im Ring ist, ob wir ihn vollends verstehen oder nicht (natürlich immer vorausgesetzt, jemand glaubt daran). Blackjack, ich denke auch oft darüber nach, was das wohl für einer ist. Man wird immer gelehrt, er ist das Gute usw. aber er hat auch irgendeinen Charakter und Wünsche und Ziele, denk ich mir oft. Aber da sind mir dann Grenzen gesetzt, das zu ergründen.

Fakt ist, dass er mir und jedem Vergebung verheißen hat und dafür seinen Sohn sterben ließ, also so schlecht kann er nicht sein, wenn er scheinbar keinen Spaß daran hat, uns Menschen alle der Vernichtung preiszugeben und dafür sogar sein Liebeste opferte oder besser zuließ, dass dieser Sohn sich dafür bereitstellte. Verheißen hat er auch lauter gute Sachen (Offenbarung 21:3,4).

Tja, wieso sollte ich ihn schlecht machen? Nehmen wir mal an, man würde nicht von Gott reden, der liebe ist, alle gleich behandeln soll usw. nehmen wir an, es wäre ein Außerirdischer, kein Vollkommener, mit außergewöhnlicher Macht. Welcher Mesnch würde nicht zusehen, dass er sich mit dem gut stellt? Selbst das wäre ja normal und nicht so schlimm. Gott ist laut Bibel viel mehr als ein unvollkommener außerirdischer Tyrann, und wenn er paar Macken hätte, würd ich mir trotzdem überlegen, ob ich mich mit ihm anlegen will. 😕

Schönen Gruß und Kompliment, dass du diese Verse liest und dabei offensichtlich mehr denkst als die meisten Menschen.

Sigi
 
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