Gelinda
Sehr aktives Mitglied
@ Kareena
Der Begriff Trotz (trotzen) war ursprünglich nicht negativ wertend, sondern bezeichnete allgemein Gegenwehr oder Standhaftigkeit.
In Bezug auf kindliches Verhalten wird der Begriff jedoch traditionell negativ verstanden. In der wissenschaftlichen Diskussion wird er kaum mehr verwendet, denn er wertet mehr, als dass er Klarheit schafft.
Aus bitterster Erfahrung zog ich diese eine und höchste Lehre: Man muss den Zorn in sich aufstauen, und so wie gestaute Wärme in Energie umgesetzt werden kann, so kann unser gestauter Zorn in eine Kraft umgesetzt werden, die die Welt zu bewegen vermag.“
„Aus bitterster Erfahrung zog ich diese eine und höchste Lehre: Man muss den Zorn in sich aufstauen, und so wie gestaute Wärme in Energie umgesetzt werden kann, so kann unser gestauter Zorn in eine Kraft umgesetzt werden, die die Welt zu bewegen vermag. Mahatma Gandhi (1869 – 1948)
Es läßt sich nämlich beobachten, daß der Zorn im gewissen Grad auf die Stimme sachlicher Reflexion hinhört, aber sie nicht richtig hört. Es ist wie bei den voreiligen Dienern: noch ehe sie alles gehört haben, was man ihnen sagt, rennen sie davon und bringen dann den Auftrag durcheinander." - Aristoteles,
Gelinda
Ja das ist so. Das ist die Konsequenz daraus wenn man immer gebremst wurde.Und nehmen wir mal an, dass künstliche Ängste und Versagen Dir eingeredet wurden. Jetzt sieht es so aus, als ob Du das selbst fortsetzt.
Man kann es auch Trotz nennen. Ich bin einfach wütend.Oder spielt Trotz eine Rolle? Weil die Gesellschaft von mir Leistung will – in einem Maße, die ich nicht bereit bin zu geben – verweigere ich mich und werde oder ich bleibe krank. Krank sein, schwach sein, als Trotzreaktion.
Der kranke Mensch hat im Allgemeinen auch sogenannte Selbstheilungskräfte und hilft mit seiner positiven Denkeinstellung sich selbst, gesund zu werden.
ist ein Verhalten des Widerstands, welches sich in hartnäckigem, oft auch von heftigen Gefühlsausbrüchen begleitetem Beharren auf einer Meinung oder einem Recht äußert.
Der Begriff Trotz (trotzen) war ursprünglich nicht negativ wertend, sondern bezeichnete allgemein Gegenwehr oder Standhaftigkeit.
In Bezug auf kindliches Verhalten wird der Begriff jedoch traditionell negativ verstanden. In der wissenschaftlichen Diskussion wird er kaum mehr verwendet, denn er wertet mehr, als dass er Klarheit schafft.
ist eher gegen eine bestimmte Person oder Gruppe gerichtet, während die
genauso nach allen Seiten explodieren kann. Der Wut geht im Gegensatz zum Zorn eine Kränkung voraus (etwa eine zutiefst ungerechte Behandlung), die den auf Vergeltung oder Genugtuung gerichteten Erregtheitszustand psychologisch speist. Beim Zorn hingegen speist sich die Erregtheit eher zum Beispiel aus der Versagung eines Anspruchs oder Bedürfnisses
Aus bitterster Erfahrung zog ich diese eine und höchste Lehre: Man muss den Zorn in sich aufstauen, und so wie gestaute Wärme in Energie umgesetzt werden kann, so kann unser gestauter Zorn in eine Kraft umgesetzt werden, die die Welt zu bewegen vermag.“
„Aus bitterster Erfahrung zog ich diese eine und höchste Lehre: Man muss den Zorn in sich aufstauen, und so wie gestaute Wärme in Energie umgesetzt werden kann, so kann unser gestauter Zorn in eine Kraft umgesetzt werden, die die Welt zu bewegen vermag. Mahatma Gandhi (1869 – 1948)
Es läßt sich nämlich beobachten, daß der Zorn im gewissen Grad auf die Stimme sachlicher Reflexion hinhört, aber sie nicht richtig hört. Es ist wie bei den voreiligen Dienern: noch ehe sie alles gehört haben, was man ihnen sagt, rennen sie davon und bringen dann den Auftrag durcheinander." - Aristoteles,
Ich - Gelinda - denke, daß Wut weniger konstruktiv ist, mit Zorn läßt sich was positives, konstruktives Beginnen.
Gelinda