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Ist das Handwerk wirklich so "toll"?

wer macht was?
fehlt da ein Fragezeichen? was bedeutet dein letzter Satz?
Es fehlt vielleicht. Aber es ist auch nur eine halbe Frage. Es ist ja auch bekannt, dass etliche Menschen nicht arbeiten dürfen, andere nicht wollen, andere vor sich hin studieren..

Daran dass wir hier zuwenig Menschen in Deutschland haben liegt es wohl kaum dass sowohl Arbeiter als Fachkräfte fehlen.

Da kann man doch nur noch mit dem Kopf schütteln wenn Leute eingeflogen werden müssen zum arbeiten.
 
Man kann es drehen und wenden wie man möchte...

Solange man das Sozialsystem weiter ausbaut und die Hängematte auspolstert, genau so lange werden körperlich anstrengende und mäßig bezahlte Jobs darben bzw. nur von Zuwanderern angenommen werden.

Eigentlich eine Zäsur für jeden Forderer des Grundeinkommens, der tatsächlich immernoch ideologisch-steinfest behauptet, die Arbeitsmarktlage nach einem BGE würde sich verbessern. Würde sie nicht... der Arbeitsmarkt würde komplett kollabieren.

Er entgleitet bereits jetzt.

Solange Nichtstun nicht nur nicht sanktioniert, sondern auch noch mit freier Miete + Nebenkosten + Taschengeld belohnt wird, genau solange wird diese Situation anhalten und sich verschlimmern.

Abhängige schaffen Abhängige schaffen fordernde Abhängige schaffen frech fordernde Abhängige schaffen mit Gewalt fordernde Abhängige.

Natürlich ist nicht jeder Mensch zum Studieren geeingnet, nicht mal jetzt mit entsetzlich gesunkenem Niveau und Chimären-Wissenschaften wie Genderstudien... nein.
Aber die Menschen, die selbst hier scheitern, werden ganz bestimmt auch keine hanfeste Tischerlehre beginnen...
 
vielleicht sollte man sich von dem Konzept der "Nationalstaaten" halt einfach verabschieden? Jeder macht die Arbeit, die er kann und für die er bezahlt wird, egal, welchen Pass er hat.
Dass das in der Realität nicht so funktioniert, weiss ich auch....
aber was würden die Flughäfen machen, ohne "die Türken"?

Löhne zahlen, mit denen das Leben finanziert werden kann, gute Arbeitsbedingungen schaffen und Menschen aus Deutschland einstellen, die sich nicht ausbeuten lassen wollen.
 
Der Fachkräftemangel ist dummes Gequatsche. Den gibt es, seit es die Menschheit gibt. Auf der ganzen Welt gabs nur einen Einstein. Und genau den will jedes Land haben. Wir haben Millionen von Menschen, die daheim in H4 abhängen. Die könnte man alle ausbilden und mobilisieren.
 
Dann die ganzen Leute, die jahrelang in irgendwelchen Flüchtlingsheimen abhängen, die könnte man auch integrieren, ausbilden und fördern. 0 Interesse. Hauptsache superschlaue Inder einfliegen, die unsere Scheiss Software auf Vordermann bringen.
 
Das ganze Gelaber mit der Pflege. Mal ehrlich, welcher Rentner mit 1000 Euro kann sich die überhaupt leisten? 200 Euro am Tag kostet die ach so tolle Pflege. Wenn ich alt bin, habe ich Schlaftabletten bereitliegen, dass ich nicht mehr aufwache. Pflege und Co., das ist nur für Helden der Arbeit unsere Pensionäre, die für unser Land alles gegeben haben. Jeder 11.te ist schließlich im öffentlichen Dienst und/oder Beamter. Ich habe viele Nachbarn, die haben 45 Jahre gearbeitet und kommen gerade auf 1000€ Rente. Die fahren nirgends hin, kaufen alles nach Angebot, sammeln Pfandflaschen. Da ist kein Geld fürs Altersheim oder Luxuspflegeeinrichtung.
 
Um nochmal auf die Frage im Eingangspost zurückzukommen, warum Handwerksbetriebe nicht gut bezahlen: Ganz einfach, weil sie es nicht können. Es ist doch was Anderes, ob ich mir als Arbeitnehmer eine "Kleine Klitsche" suche, um meinen Job auszuüben, der nur im Umkreis von "100 km" Aufträge annehmen kann (das muss noch nichtmals ein Job als Handwerker sein, sondern es kann ja auch ein Angestellten-Verhältnis, z.B. Bürojob sein), oder ob ich mir ein mittleres oder sogar großes börsennotiertes Unternehmen suche, was deutschlandweit, europaweit oder gar weltweit agiert.... Denn nur dort kommen doch genügend oder große Aufträge rein, die letzten Endes auch so viel Gewinn einbringen, das davon u.A. Einnahmen für gute Gehälter übrig bleiben können.

Es ist ja halt auch so, dass die Leute jeute alle mit allem anspruchsvoller geworden sind.
Es ist ja nicht nur das "geringe Gehalt oder der geringe Lohn" was abschreckt sondern auch die so wichtige (Ironie on) "Work/Life-Balance", die Möglichkeit im HomeOffice zu arbeiten usw. So tickt unsere Gesellschaft von heute doch. Nach der Ausbildung muss es sofort der Beste Job sein....

Also wählt man nicht unbedingt mehr den "kleinen 5-Mannbetieb", wenn es nur irgendwie geht. Natürlich spielt jetzt hier auch noch die Inflation mit rein.

Aber meine Haltung ist nach wie vor: Ein Handwerk lernen ggf. sogar in einer "Kleinen Klitche", besser natürlich bei einem Mittelständler oder höher - dann aber in Industrie zu einem großen Unternehmen wechseln (oder halt bleiben) ist sicher nicht das Verkehrteste (ggf. sich dafür Weiterbilden, wenn nötig) - aber dauerhaft in solchen kleinen Betrieben sein ganzes Berufsleben bleiben - schwierig, wenn man sich heutzutage "etwas aufbauen" will.
 
Das ganze Gelaber mit der Pflege. Mal ehrlich, welcher Rentner mit 1000 Euro kann sich die überhaupt leisten? 200 Euro am Tag kostet die ach so tolle Pflege. Wenn ich alt bin, habe ich Schlaftabletten bereitliegen, dass ich nicht mehr aufwache. Pflege und Co., das ist nur für Helden der Arbeit unsere Pensionäre, die für unser Land alles gegeben haben. Jeder 11.te ist schließlich im öffentlichen Dienst und/oder Beamter. Ich habe viele Nachbarn, die haben 45 Jahre gearbeitet und kommen gerade auf 1000€ Rente. Die fahren nirgends hin, kaufen alles nach Angebot, sammeln Pfandflaschen. Da ist kein Geld fürs Altersheim oder Luxuspflegeeinrichtung.

aber wenn sie pflegebedürftig sind und in Heime müssen, zahlt der Staat.
 

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