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Islam in Deutschland

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Nicht alle Menschen, Kulturen und Religionen entwickeln sich gleich.

Wenn man so will, dann sollte die "höher entwickelte" Kultur der "weniger entwickelten" Kultur helfen, nicht?

Wie sollte die Vorgehensweise sein?
 
In dem man ihnen unser Menschenbild der Freiheit eingegenstellt. ( was leider schwierig zu machen ist, wenn man in bestimmte Länder einfällt, dort Unschuldige tötet und wieder andere verschleppt und foltert. )
 
In dem man ihnen unser Menschenbild der Freiheit eingegenstellt. ( was leider schwierig zu machen ist, wenn man in bestimmte Länder einfällt, dort Unschuldige tötet und wieder andere verschleppt und foltert. )

So weit hatte ich noch gar nicht gedacht, aber stimmt schon, dieses "Wein trinken, aber Wasser predigen" bringt so immer seine Problematiken mit sich.
 
brandonf., wer sonst....😀

Er stellt Deutschland ausschließlich so hin, als ob hier nur die Leistungs-, Konsum- und Spaßgesellschaft vorherrschen würde.
Erzähl mal, brandonf., was sind hier bei uns unabänderliche ethische Werte?
Was herrscht hier, wenn nicht eine nimmersatt werdende, auf Leistung abzielende, und im Kaufwahn verfallende Gesellschaft?
Was zählen bei "uns" noch Begriffe wie Familie, Ehe, Rolle von Mann, Rolle von Frau?
Was zählt hier bei uns, bei jedem einzelnen noch ein Begriff wie Ehre, Glauben oder Gemeinschaft?

Werte von einst, Werte die noch galten als ein GG hierzulande ins Leben gerufen wurden wandeln sich, haben sich gewandelt, werden sich auch weiterhin wandeln! Was dem aktuell entgegenspricht ist eine Kultur die (auch) von muslimischen Menschen "eingeführt" wird! Dies erzeugt hierzulande Unsicherheit, schürt Ängste da man mit solch "hausbackenen" Werten nichts mehr anfangen kann oder will!

Um zum Thema zurückzukommen:
Das Grundgesetz gehört zu Deutschland. Der Islam widerspricht dem Grundgesetz. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Erzähl mal welche Weltreligion nicht unserem Grundgesetz widerspricht?
Bitte dann auch in Schrift belegen warum Du ausgerechnet NUR den Islam als Feind des GG herausnimmst!

Während ein Grundgesetz eine weltliche Basis hat, findet jede der Weltreligionen die Basis in Gott!
Bitte erläutere genau warum Gott und Weltliches nicht zusammen passen können!

Die Welt der religiösen Fundamentalisten möchte ich bei uns nicht haben:
Einerseits siehst Du den Islam als Feind unseres GG, nun bringst Du Fundamendalisten mit ins Spiel!
Muss man dies so interpretieren dass Du in jedem Anhänger des Islams einen Fundamentalisten siehst?
Bitte um konkrete Antwort ohne Ausflüchte!

Jeder gute Bürger sollte im Rahmen einer wehrhaften Demokratie gegen die demokratie- und freiheitsfeindlichen Elemente kämpfen.
Stimmt. Ich für mich kämpfe besonders gern gegen islamophobe Spinner welche doch tatsächlich immernoch meinen sich ob ihrer "Herkunft" über andere Menschen erheben zu können!!

Übrigens sollte es Deinem Allgemeinwissen nicht entgangen sein dass eine "Prägung" hierzulande vor allem einer Religion zu "danken" ist! Klar, davon will heute noch kaum einer was wissen, mittlerweile geht es ja auch gut ohne irgendeinen überweltlichen Glauben...


Ich persönlich empfinde im Islam keine Bedrohung sondern ausschließlich eine Bereicherung!
Wer natürlich immer nur nach Blut schreit der wird Blut, Tod und Greueltaten im Koran finden, so wie in Bibel und Talmud auch!!
Wer nicht bereit oder fähig ist zu akzeptieren dass Religionen und der Glaube an überweltliches ein maßgebender Faktor zur Stabilisierung von Gesellschaften (Gemeinschaften) sein kann dem wird eh auch ohne der Bildung extremistischer Strömungen die blosse Existenz von Religionen der sprichwörtliche "Dorn im Auge" sein! Wo nun dieser Spruch herkommt? Suchmaschinen fragen oder Bibel lesen!!

Letztlich noch: Ich kenne echt so einige Muslime, ich kenne gar muslimische Frauen welche sich mir ausschließlich verschleiert zeigen! Keine dieser Frauen, obwohl hoch gebildet, empfindet die eigene Verschleierung als unterdrückend, und kein muslimischer Ehemann schlägt, vergewaltigt oder unterdrückt seine Frau! Meist ist es gar so (deutlich spürbar) dass zuhause die Frau das Sagen hat, was im übrigen die Schrift der Muslime, der Koran, nicht anders vorsieht!
Statt jede Verhaltensweise, nur weil sie nicht den unsrigen (verfallenden) Werten entspricht durch die Schei**e zu ziehen wäre in JEDEM Fall mehr Achtung, Respekt, Toleranz und Akzeptanz angezeigt! Da dem oftmals nicht so ist und "wir" nur allzu gern versuchen "Andersgläubigen" unseren Stempel aufzudrücken sind Probleme vorprogrammiert!

Besonders in ländlichen Gegenden tragen im übrigen auch katholische Frauen beim Gang in die Kirche IMMER ein Kopftuch! Das nicht weil sie vollverblödete alte Weiber sind, sondern ausschließlich weil sie sich einen Teil ihres Glaubens, ihrer gelebten Religion bewahrt haben!
Gleiches gilt für gläubige Juden, egal ob Mann oder Frau: Ohne Kopfbedeckung kein Gang in die Kirche (Synagoge)!

Doch wenn Muslime AUFGRUND ihres Glaubens, in Übereinstimmung mit ihrer Religion verschleiert sind so regt sich Deutschland und sonstwer auf!
Ich würde behaupten dass die Probleme in manch einheimischer Köpfe eine größere Gefahr ist als es sonsteine Religion je sein wird!

Prost!!!!
 
Diesen norwegischen Psychopathen, im Grunde hochkranken Menschen in die Ecke des christlichen Fundamentalismus einzuordnen, ist nun völlig daneben, genauso wie in diesem Zusammenhang unseren Mitschreiber Nordrheiner zu nennen.
Das ist schlicht unanständig, um nicht zu sagen, ehrverletzend.

Burbacher
 
Hallo Tsunami,
zu Deiner Abgrenzungsfrage – Dein Beitrag 93 – folgendes:

Zum Humanismus:
Der Humanismus ist im Grunde optimistisch. Das finde ich gut. Entwurf eines Gesellschafts- und Bildungsideals – ist auch gut. Bestmögliche Persönlichkeitsentfaltung ist gut, sofern diese nicht auf Kosten anderer geht. Das Erreichen eines idealen Menschentums als Ziel – klingt auch gut. Obwohl ich dem Humanismus gute Absichten zuerkenne, sehe ich doch Probleme diese zu verwirklichen. Durch Bildung die wahre Bestimmung (des einzelnen Menschen) zu erkennen, ist aus meiner Sicht ein unmögliches Unterfangen. Jedoch könnten wir beide uns einigen, indem wir gemeinsam feststellen, dass der Humanismus das Gute anstrebt und unterschiedliche Gesellschaftskreise gemeinsam zu einem gemeinsamen guten Ziel führen will. Dieser Absatz beschreibt in etwa das humanistische Soll – und nachfolgend dass, was aus meiner Sicht daraus gemacht wird, das „humanistische“ Ist.

Zum humanistischen Zeitgeist:
Ich sehe keinen Gesellschaftsentwurf, der auf festen ethischen Werten basiert. Eine der Folgen: „reich und arm“ driften seit vielen Jahren immer weiter auseinander. Während die Einen oft nicht wissen, wie sie über die Runden kommen sollen, „müssen“ die Anderen feststellen, dass ihre Yacht zu klein ist.
Es gibt derzeit sehr viele freie Ausbildungsplätze. Diese bleiben unbesetzt, weil eine große Zahl Bewerber nicht in der Lage ist, die Eignungstests zu bestehen. Zu lange grassiert die Volksseuche „Null-Bock“ und aus bestmöglicher Persönlichkeitsentfaltung ist bei vielen Menschen Egoismus und Unflexibilität geworden. Dies geht soweit, dass Mitarbeiter in Behörden als asozial beschimpft werden, nur weil sie den Bewerbern Tipps geben, damit diese eine größere Chance auf Einstellung haben. Es mag ja sein, dass aus Sicht des Einzelnen diese Tipps unrealistisch oder unbrauchbar erscheinen, aber muss man dann die Mitarbeiter gleich als asozial beschimpfen? (siehe Beitrag von brandonf. vom 3.11.2008). Und hinsichtlich des vom Humanismus angestrebten Bildungsideals sind wir sehr weit entfernt, wenn hier im Forum uninformierte Eltern als „blöd“ tituliert werden. Rot-Grün werden als Pack bezeichnet und im übrigen gibt es da noch das (Zitat) „dumme Volk“. Wie soll bei so einer menschenunfreundlichen (inhumanen) Einstellung irgendein humanes, ideales Bild verfolgt werden können? Natürlich ist es falsch, die Äusserungen eines Schreibers zu verallgemeinern. Mir scheinen diese Zitate als Beispiel brauchbar dafür, dass der humanistische Zeitgeist die ihm nachfolgenden Menschen von den Vorsätzen – siehe Absatz 1 – deutlich entfernt hat. Wenn das mit humaner Persönlichkeitsentfaltung zu tun haben soll, na dann sag ich aber „dankeschön, brauch‘ ich nicht“.


LG; Nordrheiner

 
Hallo Tsunami,
zu Deiner Abgrenzungsfrage – Dein Beitrag 93 – folgendes:

Zum Humanismus:
Der Humanismus ist im Grunde optimistisch. Das finde ich gut. Entwurf eines Gesellschafts- und Bildungsideals – ist auch gut. Bestmögliche Persönlichkeitsentfaltung ist gut, sofern diese nicht auf Kosten anderer geht. Das Erreichen eines idealen Menschentums als Ziel – klingt auch gut. Obwohl ich dem Humanismus gute Absichten zuerkenne, sehe ich doch Probleme diese zu verwirklichen. Durch Bildung die wahre Bestimmung (des einzelnen Menschen) zu erkennen, ist aus meiner Sicht ein unmögliches Unterfangen. Jedoch könnten wir beide uns einigen, indem wir gemeinsam feststellen, dass der Humanismus das Gute anstrebt und unterschiedliche Gesellschaftskreise gemeinsam zu einem gemeinsamen guten Ziel führen will. Dieser Absatz beschreibt in etwa das humanistische Soll – und nachfolgend dass, was aus meiner Sicht daraus gemacht wird, das „humanistische“ Ist.

Zum humanistischen Zeitgeist:
Ich sehe keinen Gesellschaftsentwurf, der auf festen ethischen Werten basiert. Eine der Folgen: „reich und arm“ driften seit vielen Jahren immer weiter auseinander. Während die Einen oft nicht wissen, wie sie über die Runden kommen sollen, „müssen“ die Anderen feststellen, dass ihre Yacht zu klein ist.
Es gibt derzeit sehr viele freie Ausbildungsplätze. Diese bleiben unbesetzt, weil eine große Zahl Bewerber nicht in der Lage ist, die Eignungstests zu bestehen. Zu lange grassiert die Volksseuche „Null-Bock“ und aus bestmöglicher Persönlichkeitsentfaltung ist bei vielen Menschen Egoismus und Unflexibilität geworden. Dies geht soweit, dass Mitarbeiter in Behörden als asozial beschimpft werden, nur weil sie den Bewerbern Tipps geben, damit diese eine größere Chance auf Einstellung haben. Es mag ja sein, dass aus Sicht des Einzelnen diese Tipps unrealistisch oder unbrauchbar erscheinen, aber muss man dann die Mitarbeiter gleich als asozial beschimpfen? (siehe Beitrag von brandonf. vom 3.11.2008). Und hinsichtlich des vom Humanismus angestrebten Bildungsideals sind wir sehr weit entfernt, wenn hier im Forum uninformierte Eltern als „blöd“ tituliert werden. Rot-Grün werden als Pack bezeichnet und im übrigen gibt es da noch das (Zitat) „dumme Volk“. Wie soll bei so einer menschenunfreundlichen (inhumanen) Einstellung irgendein humanes, ideales Bild verfolgt werden können? Natürlich ist es falsch, die Äusserungen eines Schreibers zu verallgemeinern. Mir scheinen diese Zitate als Beispiel brauchbar dafür, dass der humanistische Zeitgeist die ihm nachfolgenden Menschen von den Vorsätzen – siehe Absatz 1 – deutlich entfernt hat. Wenn das mit humaner Persönlichkeitsentfaltung zu tun haben soll, na dann sag ich aber „dankeschön, brauch‘ ich nicht“.

LG; Nordrheiner

Vielleicht willst du Äpfel mit Birnen vergleichen, oder Äpfel mit Äpfeln, oder Birnen mit Bananen.

Alles, was du als Mängel der Gesellschaft aufgezeigt hast, sind Mängel der Gesellschaft, und hat mit Humanismus herzlich wenig zu tun, höchstens mit einem Mangel an Humanismus.

---

Dass in der heutigen Ausprägung das Christentum eher humanistisch ausgerichtet ist und der Islam nicht, darin stimme ich zu.
 
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